{"id":19839,"date":"2024-04-30T10:11:12","date_gmt":"2024-04-30T08:11:12","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=19839"},"modified":"2024-04-30T10:11:12","modified_gmt":"2024-04-30T08:11:12","slug":"exodus-327-14","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/exodus-327-14\/","title":{"rendered":"Exodus 32,7\u201314"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Mit Gott verhandeln? | Rogate | 5. Mai 2024 | Ex 32,7\u201314 | Gert-Axel Reu\u00df |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eJetzt hilft nur noch beten!\u201c sagte ein Freund am Telefon, nachdem er im Krankenhaus eine niederschmetternde Diagnose erhalten hatte. Ich war am anderen Ende der Leitung zun\u00e4chst sprachlos. Ich wusste nicht so recht, wohin mit meinen Gef\u00fchlen. Ohnmacht, Wut, Resignation, Verzweiflung \u2013 als ob ich selbst diese Diagnose erhalten h\u00e4tte. Beten \u2013 so dachte ich in diesem Moment \u2013 Beten hilft jetzt auch nicht mehr. Welch ein Irrtum!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eJetzt hilft nur noch beten!\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Bestimmt erinnern Sie sich an das Foto, das So-yeon Schr\u00f6der-Kim (die Ehefrau des fr\u00fcheren Bundeskanzlers) in einem Hotelzimmer von sich aufgenommen hat, die H\u00e4nde zum Gebet gefaltet, im Hintergrund die Basilius-Kathedrale in Moskau. Das Posting l\u00f6ste im M\u00e4rz 2022 in Deutschland eine Welle der Kritik aus. Zu missverst\u00e4ndlich, zu doppeldeutig war die Botschaft: War das Selbstinszenierung oder ernst gemeint?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Drei Wochen zuvor hatte der russische Pr\u00e4sident den Befehl gegeben, die Ukraine milit\u00e4risch zu \u00fcberfallen. Darf man mit einem Gewaltherrscher \u00fcber Frieden verhandeln, wie es Gerhard Schr\u00f6der aus privater Initiative offenbar getan hat? Und was bedeuten in diesem Zusammenhang die vielen Friedensgebete, die in jenen Wochen in vielen unserer Kirchen stattgefunden haben? Haben sie geholfen? Welchen Sinn hatten sie? Hatten Sie einen Sinn? Nat\u00fcrlich haben sie Sinn!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">ich habe Ihnen v\u00f6llig verschiedene Situationen geschildert, in denen das Gebet augenscheinlich eine Rolle spielt. Denn dieser Sonntag will zum Beten ermutigen \u2013 egal, wie jemandem ums Herz ist, egal wie ihr\/ihm der Schnabel gewachsen ist. Das Gespr\u00e4ch mit Gott braucht keine Konventionen. Hauptsache es geschieht \u2013 nicht um Gottes willen sondern um unseretwillen! Weil das Beten Menschen ver\u00e4ndert, herausf\u00fchrt aus Sprachlosigkeit und Ohnmacht. Weil das Beten die Welt ver\u00e4ndert \u2013 vielleicht nicht heute oder morgen, aber man stelle sich nur f\u00fcr einen Moment vor, wie eine Welt auss\u00e4he, in der das Gespr\u00e4ch mit Gott zum Erliegen gekommen w\u00e4re. Wie gut, dass das nicht so ist!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">der biblische Text f\u00fcr diese Predigt beleuchtet einen Aspekt, der uns bei oberfl\u00e4chlicher Betrachtung l\u00e4cherlich erscheinen muss. Mose verhandelt mit Gott \u2013 als ob man mit Gott verhandeln k\u00f6nnte.<a href=\"applewebdata:\/\/DE1A6DF4-D308-428F-9D02-34326CC75BAA#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> Mein Freund, den ich zu Beginn erw\u00e4hnte, ist an seiner Krankheit verstorben. Der russische Despot hat seine Soldaten immer noch nicht zur\u00fcckgerufen. Und man kann fragen, ob man den Ukrainerinnen und Ukrainer nicht lieber Waffen senden sollte, als seine Betroffenheit vor Gott zu bringen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mose verhandelt mit Gott \u2013 als ob man mit Gott verhandeln k\u00f6nnte!<a href=\"applewebdata:\/\/DE1A6DF4-D308-428F-9D02-34326CC75BAA#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Beim zweiten Lesen bzw. H\u00f6ren der biblischen Geschichte \u00f6ffnen sich Horizonte, die m.E. bis zu uns reichen. Aber h\u00f6ren Sie selbst:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em><sub>7<\/sub>\u00a0Der HERR sprach aber zu Mose: Geh, steig hinab; denn dein Volk, das du aus \u00c4gyptenland gef\u00fchrt hast, hat sch\u00e4ndlich gehandelt.\u2002<sub>8<\/sub>\u00a0Sie sind schnell von dem Wege gewichen, den ich ihnen geboten habe. Sie haben sich ein gegossenes Kalb gemacht und haben\u2019s angebetet und ihm geopfert und gesagt: Dies sind deine G\u00f6tter, Israel, die dich aus \u00c4gyptenland gef\u00fchrt haben.\u2002<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em><sub>9<\/sub>\u00a0Und der HERR sprach zu Mose: Ich habe dies Volk gesehen. Und siehe, es ist ein halsstarriges Volk.\u2002<sub>10<\/sub>\u00a0Und nun lass mich, dass mein Zorn \u00fcber sie entbrenne und sie verzehre; daf\u00fcr will ich dich zum gro\u00dfen Volk machen.\u2002<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em><sub>11<\/sub>\u00a0Mose wollte den HERRN, seinen Gott, bes\u00e4nftigen und sprach: Ach, HERR, warum will dein Zorn entbrennen \u00fcber dein Volk, das du mit gro\u00dfer Kraft und starker Hand aus \u00c4gyptenland gef\u00fchrt hast?\u2002<sub>12<\/sub>\u00a0Warum sollen die \u00c4gypter sagen: Er hat sie zu ihrem Ungl\u00fcck herausgef\u00fchrt, dass er sie umbr\u00e4chte im Gebirge und vertilgte sie von dem Erdboden? Kehre dich ab von deinem gl\u00fchenden Zorn und lass dich des Unheils gereuen, das du \u00fcber dein Volk bringen willst.\u2002<sub>13<\/sub>\u00a0Gedenke an deine Knechte Abraham, Isaak und Israel, denen du bei dir selbst geschworen und verhei\u00dfen hast: Ich will eure Nachkommen mehren wie die Sterne am Himmel, und dies ganze Land, das ich verhei\u00dfen habe, will ich euren Nachkommen geben, und sie sollen es besitzen f\u00fcr ewig.\u2002<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em><sub>14<\/sub>\u00a0Da gereute den HERRN das Unheil, das er seinem Volk angedroht hatte.\u2002<\/em><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">auf das erste H\u00f6ren: Es klingt absurd, als ob man mit Gott verhandeln k\u00f6nnte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Als ob ein goldenes Kalb Gott irgendetwas anhaben k\u00f6nnte. Eifersucht und Zorn sind doch eher menschliche Schw\u00e4chen. Mose selbst ist derjenige, der voller Zorn die Tafeln mit den 10 Geboten zerbricht und das G\u00f6tzenbild zerst\u00f6rt (2. Mose 32,19+20). Mose selbst ist derjenige, dem der Sinn nach Bestrafung steht (und der ein Blutbad unter den Israeliten anrichtet, vgl. 2. Mose 32,27+28).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich verstehe die Geschichte als einen inneren Dialog miteinander streitender Stimmen, wie sie in Mose \u2013 und im Grunde in jedem Menschen \u2013 vorhanden sind. Mose ist angesichts dessen, was er sieht, hin- und hergerissen. \u201aDie 10 Gebote? Halten die Leute sowieso nicht.\u2018 \u201aNoch einmal von vorn anfangen k\u00f6nnen, nur mit den eigenen Nachkommen, mit der eigenen Familie? W\u00e4re das nicht eine Chance?\u2018<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was also k\u00f6nnte der Sinn sein, dass die Bibel an dieser Stelle Gott ins Spiel bringt? Obwohl Mose im Fortgang der Geschichte in die hier imaginierte Rolle Gottes schl\u00fcpft und ein Strafgericht an den Abtr\u00fcnnigen tats\u00e4chlich vollzieht \u2013 sich also nicht umstimmen l\u00e4sst wie Gott.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Beim zweiten H\u00f6ren bzw. Lesen ist mir klar geworden: Mose braucht Gott, damit sein Zorn verraucht. Mose braucht Gott, damit sein Mitgef\u00fchl zum Vorschein kommt. Mose braucht Gott, um seine Aggressionen zu z\u00e4hmen. Um seinen Furor einzuhegen und sein urspr\u00fcngliches Ziel \u2013 den Weg in die Freiheit \u2013 weiter zu verfolgen. Sein Zorn, vielleicht auch die Eifersucht auf seinen Bruder Aaron (der hatte w\u00e4hrend der Abwesenheit des Mose das \u201eRegierungsamt\u201c inne. Aaron hatte das Stierbild aus Gold aus dem Schmuck der Leute angefertigt \u2013 und bleibt eigenartigerweise vom Strafgericht seines Bruders (s.o.) verschont) \u2013 Zorn und Eifersucht haben Mose blind gemacht. Alleine kann er sich aus dem Kreislauf seiner negativen Gedanken nicht l\u00f6sen. Daf\u00fcr braucht er Gott \u2013 als Projektionsfl\u00e4che, als Stellvertreter, als S\u00fcndenbock, als Befreier!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Daf\u00fcr brauchen wir Gott als den, der uns hilft, unsere Gedanken zu sammeln. Daf\u00fcr brauchen wir Gott, der uns aush\u00e4lt mit all unseren Stimmungen und Gef\u00fchlen. Daf\u00fcr brauchen wir Gott als Befreier, damit wir f\u00e4hig werden und bleiben, Menschlichkeit zu leben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nun k\u00f6nnte man sagen: Genau das ist doch die Mission Jesu, sein Erl\u00f6sungswerk!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ja! Deshalb gibt es Menschen, die zu Jesus beten. Gebete, durch die wir mit Jesus in einen Dialog treten. Die nicht nur gedachte, sondern auch die ausgesprochene Frage: \u201eWas w\u00fcrde Jesus dazu sagen?\u201c (Martin Niem\u00f6ller)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eine Antwort auf diese Frage ist das \u201aVater Unser\u2018. Ist die Bitte, dass wir unseren Willen durch Gott formen lassen: \u201eDein Wille geschehe!\u201c Ist das Erkennen, dass wir der Vergebung bed\u00fcrfen, weil es Worte und Taten gibt, die wir nicht ungeschehen machen k\u00f6nnen. Ist die Bereitschaft, anderen zu vergeben \u2013 allen anderen (!) zu vergeben; mitunter ist dies eine nahezu lebenslange Aufgabe, bevor wir zur Vergebung bereit sind. Ist die Sehnsucht nach einer Welt, in der das B\u00f6se keine Macht mehr hat: \u201eDein Reich komme!\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">das Gebet des Mose erscheint dagegen archaischer \u2013 genauso wie sein Gottesbild. Das bedeutet aber nicht, dass dieser Glaube falsch w\u00e4re. Er ist auch nicht weniger wert \u2013 vielmehr spiegeln sich in dem biblischen Text von der F\u00fcrbitte des Mose starke Gef\u00fchlskr\u00e4fte, die auch an uns zerren k\u00f6nnen. Gerade dann, wenn uns gro\u00dfes Leid geschieht, wenn uns ein schlimmes Schicksal getroffen hat brauchen wir Mose als einen \u201aF\u00fcrsprecher\u2018, der in Worte bringt, was auch wir f\u00fchlen. Gerade dann brauchen wir Mose, der uns gezeigt hat, dass wir das, was uns unter den N\u00e4geln brennt, nicht nur vor Gott bringen d\u00fcrfen. Wir d\u00fcrfen es Gott auch mitf\u00fchlen lassen!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Haben unsere Gebete um Frieden in der Welt einen Sinn?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ja! Sie haben vielleicht nicht nur <em>einen<\/em> Sinn. Aber ein Sinn ist: Das Gebet f\u00fcr die Menschen in der Ukraine, f\u00fcr die Menschen im Gazastreifen in den verw\u00fcsteten Siedlungen und gefangen in den Tunneln, ja \u2013 sogar das Gebet um den Frieden, das die Despoten und Gewaltt\u00e4ter miteinschlie\u00dft, hilft uns mitf\u00fchlende Menschen zu bleiben und die Hilfe zu mobilisieren, die wir leisten k\u00f6nnen (das ist mitunter mehr, als wir tun, und mehr, als wir denken). Lasst uns die Hoffnung nicht aufgeben, dass die Macht des B\u00f6sen endlich ist und gebrochen werden wird \u2013 auch wenn wir heute nicht wissen, wann und wie.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was \u00e4ndert das Beten, wenn ein Freund im Sterben liegt?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Beten hilft, Sprachlosigkeit zu \u00fcberwinden. Das Beten f\u00fchrt uns heraus aus der L\u00e4hmung, die uns bef\u00e4llt, wenn uns die H\u00e4nde gebunden sind, wenn wir ein Schicksal nicht wenden k\u00f6nnen. Ja, uns allen ist der Tod bestimmt, und mitunter ist es traurig und schwer, wenn jemand viel zu fr\u00fch gehen muss. An manchen Gr\u00e4bern stehen wir weinend und ratlos und brauchen Menschen, die f\u00fcr beten und die mit uns beten und hoffen. Weil wir es alleine nicht schaffen. Aber das brauchen wir auch nicht, denn wir sind nicht allein! Gott steht uns bei und gibt uns die Kraft, einander beizustehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Amen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gert-Axel Reu\u00df<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Domprobst<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Domhof 35<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">23909 Ratzeburg<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mail: reuss@ratzeburgerdom.de<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gert-Axel Reu\u00df, geb. 1958, Pastor der Nordkirche, seit 2001 Domprobst zu Ratzeburg<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/DE1A6DF4-D308-428F-9D02-34326CC75BAA#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> An dieser Stelle ist die Aussageabsicht meines Satzes: Man kann mit Gott nicht verhandeln. \u2013 Im n\u00e4chsten Absatz taucht dieser Satz ein zweites Mal auf (s.u.).<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/DE1A6DF4-D308-428F-9D02-34326CC75BAA#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Mose verhandelt mit Gott, als ob man mit Gott verhandeln k\u00f6nnte. An dieser Stelle ist die Aussageabsicht meines Satzes: Man kann mit Gott verhandeln \u2013 auch wenn es sich bei n\u00e4herer Betrachtung um ein inneres Gespr\u00e4ch handelt. Aber damit dieses innere Gespr\u00e4ch gelingt, braucht es eine Projektionsfl\u00e4che, die au\u00dferhalb unserer selbst liegt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit Gott verhandeln? | Rogate | 5. Mai 2024 | Ex 32,7\u201314 | Gert-Axel Reu\u00df | Liebe Gemeinde, \u201eJetzt hilft nur noch beten!\u201c sagte ein Freund am Telefon, nachdem er im Krankenhaus eine niederschmetternde Diagnose erhalten hatte. Ich war am anderen Ende der Leitung zun\u00e4chst sprachlos. Ich wusste nicht so recht, wohin mit meinen Gef\u00fchlen. 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