{"id":19844,"date":"2024-04-30T10:37:22","date_gmt":"2024-04-30T08:37:22","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=19844"},"modified":"2024-04-30T10:37:22","modified_gmt":"2024-04-30T08:37:22","slug":"exodus-327-14-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/exodus-327-14-3\/","title":{"rendered":"Exodus 32,7\u201314"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Die Kraft des Gebets | Rogate | 5. Mai 2024 | Ex 32,7\u201314 | Thomas Muggli-Stokholm |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Seit vierzig Tagen ist Mose hoch oben auf dem Berg Sinai, dem heiligen Berg, auf welchem ihm Gott die Weisungen des Gesetzes diktiert. Ich geselle mich zu ihm, hier oben auf der Kanzel und schaue mit ihm herab auf das Volk Israel, das am Berg lagert, tief unten,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">buchst\u00e4blich und im \u00fcbertragenen Sinn: M\u00e4nner, Frauen und Kinder tanzen und torkeln um ein riesiges goldenes Kalb. Davor ist ein Altar zu erkennen, auf welchem Aaron und seine Hilfspriester Tier um Tier schlachten \u2013 als Opfer f\u00fcr das Kalb. Das besoffene Geschrei und Gejohle der Leute ist bis hier herauf zu h\u00f6ren. Es riecht penetrant nach gebratenem Fleisch und Rauch von kostbaren Kr\u00e4uteressenzen. Hier ist eine Katastrophe im Gang! Das Volk ist daran, mit seiner religi\u00f6sen Orgie s\u00e4mtliche lebensnotwendigen Ressourcen zu verschleudern und sich so selbst in den Abgrund zu reiten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dreitausend Jahre nach Mose schaue ich herab \u00e4hnlich Schlimmes: Auch heute schert sich kaum mehr jemand um die Weisungen Gottes. Lieber tanzt man um goldene K\u00e4lber in Form von Reichtum und Ansehen, denen man all seine Kr\u00e4fte, Werte und Beziehungen opfert.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mose kann nicht glauben, was er sieht. Was ist nur in das Volk gefahren, das eben noch jubelte, weil Gott es aus \u00c4gypten befreite? Da h\u00f6rt er Gott reden: Geh, steige hinab. Denn dein Volk, das du aus dem Land \u00c4gypten heraufgef\u00fchrt hast, hat sch\u00e4ndlich gehandelt. Diesem Befund Gottes kann ich nur beipflichten. Es ist eine Schande, wie die Menschen sich verhalten. Damals wie heute ist es dringend notwendig, dass Gott sein Schweigen beendet und Klartext redet. Zu gern nehme ich diese Rede auf und kanzle alle herab, welche die Weisungen Gottes missachten und sich im Rausch von Konsum und Luxus verlieren. Doch bin ich berechtigt dazu?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Schaue ich ehrlich auf meinen Lebenswandel, muss ich gestehen, dass ich beim Tanz ums goldene Kalb mitmache. Ich bin Teil der Welt und profitiere davon, dass ich in einem reichen Land lebe, in einer Gesellschaft, die mir ein Leben in Freiheit und Wohlstand erm\u00f6glicht. Selbstkritisch frage ich: Stehen wir als Christinnen und Christen bei Mose, hoch erhaben \u00fcber das sch\u00e4ndliche Treiben der Welt \u2013 oder sind wir nicht selbst mittendrin?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott f\u00e4hrt fort und spricht zu Mose: Nun lass mich, dass mein Zorn gegen sie entbrenne und ich sie vernichte. \u00a0Dich aber will ich zu einem grossen Volk machen. Gottes Zorn \u00fcber Israel ist so sehr entflammt, dass er eine Radikalkur analog zur Sintflut vorschl\u00e4gt: \u00a0Er will dieses Volk, das wegen seiner Halsstarrigkeit nicht mehr l\u00e4nger <em>sein <\/em>Volk bleiben kann, vernichten und mit Mose neu beginnen. Wie f\u00fchlt sich Mose wohl? Was w\u00fcrden wir an seiner Stelle empfinden?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dich aber will ich zu einem grossen Volk machen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dieser Vorschlag Gottes nimmt die Sehnsucht nach Geltung auf: W\u00fcrde Mose einwilligen, w\u00e4re er nicht mehr l\u00e4nger bloss ein Mittler zwischen Gott und dem Volk, stets zwischen den Fronten, stets in der Kritik von beiden Seiten. Er w\u00e4re der neue Abraham, verehrt und bewundert. Jemand sein, aus der grauen Masse der Durchschnittlichkeit herausragen. Der Teufel spielt mit dieser urmenschlichen Sehnsucht bei der dritten Versuchung Jesu. Er f\u00fchrt den Sohn Gottes auf einen hohen Berg, zeigt ihm alle K\u00f6nigreiche der Welt und verspricht ihm die Macht dar\u00fcber, wenn er sich ihm unterwirft und ihn anbetet (Mt 4,8f.).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dich aber will ich zu einem grossen Volk machen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein versucherisches Angebot. Und wir fragen uns, wer hier eigentlich mit Mose spricht:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ist es wirklich Gott \u2013 oder ist es nicht vielmehr der Versucher? Ja, wen h\u00f6rt Mose, als er starr vor Schreck und zutiefst entt\u00e4uscht zusieht, wie sch\u00e4ndlich sich das Volk benimmt, f\u00fcr das er in den letzten Jahren alles gegeben hat?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wer betet, teilt die Erfahrung von Mose: Gehen wir in die Stille, um auf Gott zu h\u00f6ren, st\u00fcrmt eine F\u00fclle von Stimmen auf uns ein. Und es ist alles andere als klar, welche dieser Stimmen Gott geh\u00f6rt. Wer Ohren hat zu h\u00f6ren, der h\u00f6re! (Mk 4,9) fordert Jesus uns auf. Wir sollen genau hinh\u00f6ren, die Geister unterscheiden, das Geh\u00f6rte sorgf\u00e4ltig pr\u00fcfen und entscheiden, ob wirklich Gott zu uns spricht \u2013 oder ob wir das selbst sind, die uns sagen, was wir h\u00f6ren wollen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dich aber will ich zu einem grossen Volk machen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was f\u00fcr ein Angebot! Mose w\u00e4re schlagartig all die m\u00fchsamen Israeliten los und k\u00f6nnte endlich Karriere machen. Im \u00fcbertragenen Sinn steht mit diesem Angebot ein goldenes Kalb vor ihm, das jenes tief unten beim Volk an Gef\u00e4hrlichkeit und Sch\u00e4ndlichkeit weit \u00fcbertrifft. Wirft er sich davor nieder, verr\u00e4t er sein Volk und st\u00fcrzt Hunderttausende ins Verderben. Wie sp\u00e4ter Jesus widersteht Mose dieser fatalen Versuchung. Und sein Gebet, sein Gespr\u00e4ch mit Gott nimmt nun eine unerwartete Wendung. Es scheint, als w\u00e4ren die Rollen getauscht. Mose \u00fcbernimmt die Gespr\u00e4chsf\u00fchrung. Er bes\u00e4nftigt Gott und fragt ihn: Warum entbrennt dein Zorn gegen dein Volk? Mose nimmt sich hier Gott gegen\u00fcber sehr viel heraus. Ist das nicht Blasphemie, wenn ein Mensch sich anmasst, Gott zu bes\u00e4nftigen? Und es geht noch weiter. Am Ende fordert Mose Gott dazu auf, er solle von seinem gl\u00fchenden Zorn ablassen und Reue zeigen. Dem Verhalten von Mose am n\u00e4chsten kommt Jesus, der am Kreuz betet: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun. Doch hier betet der Sohn Gottes. Jesus fordert nicht, sondern er bittet. Und er erwartet nicht wie Mose Umkehr und Reue von Gott, sondern spricht ihn auf sein Erbarmen an. Wie k\u00f6nnen wir das Verhalten von Mose einordnen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wieder hilft ein Blick auf eigene Gebetserfahrungen weiter: Juden und Christinnen wissen sich beim Beten im Dialog mit Gott als Gegen\u00fcber. Beten ist so immer zugleich ein Sprechen und ein H\u00f6ren. Sprechend h\u00f6ren wir und h\u00f6rend sprechen wir. Und es ist ja nicht so, dass wir dabei Gott so sprechen h\u00f6ren wie ein menschliches Gegen\u00fcber. Wir erleben im besten Fall Momente der Klarheit oder stossen auf ein Bibelwort, das uns weiterhilft. Es kann sich auch ein innerer Dialog entwickeln, wo Gott gewissermassen indirekt zu uns redet. So stelle ich mir das bei Mose vor: Er widersteht der Versuchung, seinem Volk die totale Vernichtung zu w\u00fcnschen. Schritt f\u00fcr Schritt bes\u00e4nftigt er den Widergott in sich, der sch\u00e4umt vor Wut und Entt\u00e4uschung. Dazu braucht er viele Worte in zwei Argumentationsketten: In der ersten geht es um Gottes Ehre in der Welt. Mose fragt: Was denken denn die \u00c4gypter und andere Heiden, wenn Gott sein Volk, das er eben erst mit starker Hand befreit hat, vom Erdboden vertilgt? Das zweite, noch st\u00e4rkere Argument liegt in der Treue Gottes zu sich selbst: Was ist das f\u00fcr ein Gott, der seine Verheissungen, aus Abraham, Isaak und Jakob ein grosses Volk zu machen, das im gelobten Land lebt, willk\u00fcrlich aufhebt \u2013 obwohl er doch bei sich selbst geschworen hat, dass sie ewig gelten? Die Argumente entfalten ihre Wirkung. Am Ende reut es Gott, dass er seinem Volk Unheil angedroht hat.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Frage bleibt offen, ob es die Argumente von Mose sind, welche Gott zur Reue f\u00fchren. Oder ob Mose im Dialog mit Gott zur Einsicht gelangt, dass er sein Volk, dem er die Verheissungen gegeben hat, niemals vernichten wird. Gottes Wesen bleibt f\u00fcr uns ein Geheimnis, das unsere Denkf\u00e4higkeit himmelhoch \u00fcbersteigt.Zugleich k\u00f6nnen wir nicht anders, als menschlich von Gott zu sprechen. Und da geraten wir in Widerspr\u00fcche. Besonders schmerzhaft werden diese im Spannungsfeld zwischen dem Zorn und der Liebe Gottes. \u00abGott ist Liebe\u00bb, lesen wir im 1. Johannesbrief (1. Joh 4,8). So wahr dies ist, es umfasst doch nicht alle unsere Erfahrungen. Schon ein Kind erf\u00e4hrt bitter, wie lieblos unsere Welt sein kann. K\u00f6nnen wir f\u00fcr Gewalt, Krieg und die Zerst\u00f6rung noch den Menschen verantwortlich machen, wird das im Hinblick auf die Natur schwierig. In Gottes Sch\u00f6pfung herrscht ein liebloses Fressen und Gefressenwerden. So s\u00fcss ein K\u00e4tzchen aussieht. Wenn es gen\u00fcsslich einen Vogel zu Tode qu\u00e4lt, wird es zur Bestie.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00abGott ist Liebe\u00bb \u2013 und was ist mit seinem Zorn? Beim Vorbereiten dieser Predigt habe ich oft gelesen, dass der Zorn zur Liebe geh\u00f6rt: Weil Gott die Menschen und seine Gesch\u00f6pfe \u00fcber alles liebt, kann er gar nicht anders, als zornig zu werden, wenn seine Liebe verraten wird oder seine Gesch\u00f6pfe verletzt, misshandelt und get\u00f6tet werden. So einleuchtend und sch\u00f6n das t\u00f6nt, es verharmlost den Zorn, von welchem in unserem Predigttext die Rede ist. Jesus erf\u00e4hrt diesen Zorn am Kreuz als Unrecht, das zum Himmel schreit, ungeh\u00f6rt, denn Jesus sieht sich von Gott und den Menschen verlassen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Kehren wir zur\u00fcck zu Mose: Zu Beginn ist da viel Wut, Zorn und Entt\u00e4uschung \u00fcber das abtr\u00fcnnige Volk. Im Gebet, im Dialog mit Gott widersteht Mose der Versuchung, das Volk der Vernichtung preiszugeben und im \u00fcbertragenen Sinn das goldene Kalb anzubeten, indem er seine eigene Ehre sucht. Stattdessen solidarisiert er sich mit dem Volk und ruft die gute Vorgeschichte in Erinnerung, dass Gott sein Volk mit starker Hand aus der Knechtschaft in \u00c4gypten gef\u00fchrt hat und seine Treue zu den Verheissungen, die ewig gelten. Auf dieser Grundlage kann die Heilsgeschichte weitergehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und wie ist es mit mir auf der Kanzel? Wie gesagt finden wir heute mindestens so viel Gr\u00fcnde f\u00fcr Wut, Zorn und Entt\u00e4uschung wie zu Moses Zeiten. Da ist die Versuchung gross, zu resignieren und still die pers\u00f6nliche Fr\u00f6mmigkeit zu pflegen oder sogar zynisch auf das baldige Weltende zu hoffen. Unser Text lehrt uns einen anderen Weg, den Weg des Gebets und der Solidarit\u00e4t: Wir treten in Dialog mit Gott, h\u00f6rend, sehend, f\u00fchlend, offen f\u00fcr sein Wort und seine Zeichen, zur Umkehr bereit. Wie Mose stossen wir dabei auf Sch\u00e4tze, die allem Zorn und aller Zerst\u00f6rung standhalten. Die Verheissungen, die durch Christus universell werden. Sie gelten nicht mehr nur den leiblichen Nachkommen Abrahams, sondern allen Menschen, welche den Glauben wagen. Und sie versprechen uns nicht nur ein Land, das wir in Besitz nehmen k\u00f6nnen, sondern eine ewige Heimat bei dem Gott, der einmal alles in allem ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nachdem klar ist, dass Gott sein Volk nicht vernichten wird, steigt Mose vom hohen Berg herab, zur\u00fcck in die Niederungen des Alltags. Dieser Abstieg erinnert an jenen von Jesus mit seinen beiden J\u00fcngern nach der Verkl\u00e4rung. Nach einem Moment der Klarheit und unmittelbaren Gegenwart Gottes geht es zur\u00fcck ins Ungef\u00e4hre des t\u00e4glichen Lebens mit all seinen Widerspr\u00fcchen. Auch der Zorn ist wieder da: Als Mose das goldene Kalb und das perverse Treiben seines Volks von Nahem sieht, packt ihn sinnlose Wut, und er zerschmettert die beiden Tafeln des Gesetzes. Beim Beseitigen des Goldenen Kalbs kommt es zu Exzessen der Gewalt, denen dreitausend Menschen zum Opfer fallen. Schmerzhaft wird deutlich, dass eine heile und vers\u00f6hnte Welt aller guten Vors\u00e4tze zum Trotz hier und jetzt ein unerf\u00fcllter Traum bleibt. Doch immerhin geht die Geschichte Gottes mit seinem Volk weiter.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">So steige nun auch ich von der Kanzel. Ich nehme mit, was ich von Mose und seinem Dialog mit Gott geh\u00f6rt habe und kehre zur\u00fcck in meinen Alltag. Ganz so brutal wie jener von Mose wird er nicht sein. Niemandem von uns bleiben jedoch Entt\u00e4uschungen und Verletzungen erspart. Aber wir solidarisieren uns wie Mose mit den Menschen, die uns anvertraut sind und gehen mit ihnen den Weg im Vertrauen, dass die Vers\u00f6hnung und Barmherzigkeit Gottes einmal allen Zorn vertreiben und das letzte Wort behalten. Wir \u00fcben dieses Vertrauen im Gebet ein. In der Stille h\u00f6ren wir aus den vielen Stimmen jene heraus, die uns an die Verheissungen und Treue Gottes erinnern. Und wir gestalten unseren Alltag im Licht dieser guten Worte. Dabei vertrauen wir darauf: So wie Israel einen F\u00fcrsprecher in Mose hat, so haben wir unseren F\u00fcrsprecher in Jesus: Er tritt ein f\u00fcr uns bei Gott. Und gerade dann, wenn wir sprachlos sind angesichts der Lage der Welt und unserer eigenen Grenzen. Gerade dann hilft er uns beten und leuchtet uns mit seiner Hoffnung. Amen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Pfarrer Thomas Muggli-Stokholm<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wolfhausen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">E-Mail: <a href=\"mailto:thomas.muggli@zhref.ch\">thomas.muggli@zhref.ch<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Thomas Muggli-Stokholm, geb. 1962, Pfarrer der Reformierten Kirche des Kantons Z\u00fcrich, bis Ende 2021 Pfarrer in Bubikon, ab 1. Januar 2022 in Fehraltorf, daneben seit 2020 Koordinator der Liturgie- und Gesangbuchkonferenz der Deutschschweiz (LGBK).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Kraft des Gebets | Rogate | 5. Mai 2024 | Ex 32,7\u201314 | Thomas Muggli-Stokholm | Seit vierzig Tagen ist Mose hoch oben auf dem Berg Sinai, dem heiligen Berg, auf welchem ihm Gott die Weisungen des Gesetzes diktiert. 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