{"id":19898,"date":"2024-05-13T16:03:29","date_gmt":"2024-05-13T14:03:29","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=19898"},"modified":"2024-05-13T18:19:34","modified_gmt":"2024-05-13T16:19:34","slug":"hesekiel-371-14-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/hesekiel-371-14-2\/","title":{"rendered":"Hesekiel 37,1-14"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Das Comeback der Kirche | Pfingstsonntag | 19. 5. 2024 | Hes 37,1-14 | Fritz Neubacher |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In \u00d6sterreich reden zurzeit alle vom Comeback Marcel Hirschers. Nachdem er 8 Mal hintereinander \u2013 so oft wie kein anderer Schirennl\u00e4ufer \u2013 den Gesamtweltcup gewonnen hatte, hat er sich 2019 in die Sportlerpension zur\u00fcckgezogen. Dort hat es ihn aber nicht gehalten, und nun will er, 35-j\u00e4hrig, im n\u00e4chsten Winter f\u00fcr die Niederlande Rennen gewinnen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Kann er das schaffen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der GAK hat es geschafft! GAK \u2013 das ist der Grazer Athletiksport Klub. 1902 gegr\u00fcndet, 2004 erstmals \u00f6sterreichischer Meister. Dann kamen Turbulenzen, schlie\u00dflich der Abstieg, sogar die Einstellung des Spielbetriebes, und der Wiederbeginn in der untersten, 8. \u00d6sterreichischen Liga. Und jetzt sind sie zur\u00fcck in der h\u00f6chsten Spielklasse.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was Sportler und Sportvereine k\u00f6nnen \u2013 k\u00f6nnen das auch V\u00f6lker und Nationen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Klar k\u00f6nnen die das.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Israel ist ein richtiges Stehaufm\u00e4nnchen, was das angeht:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Noch gar nicht aus den Kinderschuhen herausgewachsen, waren sie schon als Sklaven in \u00c4gypten. Eigentlich ein Todesurteil f\u00fcr ein werdendes Volk, aber: sie werden gro\u00df und bedeutend im fremden Land. Sie fliehen und erobern das Land Kanaan. Dort geht\u2019s auf und ab \u2013 bis zum n\u00e4chsten Tiefpunkt: Die Babylonier vernichten die Israeliten, zerst\u00f6ren den Tempel, und deportieren alle, die irgendwie brauchbar sind. \u201eDas ist das Ende\u201c, denken alle. Israel gleicht einem Feld voller Knochengebein. Es sieht aus wie es ein paar Jahre nach einem Krieg auf einem Schlachtfeld aussieht, auf dem niemand aufger\u00e4umt hat.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das wird nichts mehr! \u2013 Sind sich alle einig.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Kann Israel auferstehen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es kann, wie wir wissen!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was Hesekiel hier in unserem Predigttext ank\u00fcndigt, ist wirklich geschehen! Das Volk Israel ist aus der Gefangenschaft in Babylon in seine Heimat zur\u00fcckgekehrt!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und: Israel, bzw. das Volk der Juden hatte noch eine viel st\u00e4rker existenzbedrohende Phase zu bestehen: Den Holocaust.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber: Es konnte sogar daraus wiedererstehen! Die Staatengr\u00fcndung Israels im Jahr 1948, 1878 Jahre nach der Zerst\u00f6rung des Staates Jud\u00e4a, der Stadt Jerusalems und des Tempels durch die R\u00f6mer, ist eines der gr\u00f6\u00dften Wunder der Geschichte!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Kann auch die Kirche wieder auferstehen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eDas wird nichts mehr\u201c \u2013 sagen viele Beobachter. Schaut mal rein in die Kirchen im Land: Zehn, manchmal zwanzig alte und uralte Menschen treffen sich sonntags und feiern Gottesdienst. Das ist sch\u00f6n, hat aber keine Zukunft.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">K\u00f6nnen wir wieder auferstehen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Klar k\u00f6nnen wir!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Denkt an das H\u00e4ufchen Verschreckter, die von den Anh\u00e4ngern Jesu \u00fcbriggeblieben waren, und die sich nach Karfreitag in Jerusalem getroffen hatten: Angst vor Verfolgung, und keine Hoffnung. Keine Zukunft. Jerusalem scheint zum Grab der Christusbewegung zu werden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Doch dann kommt der Heilige Geist, mit einem m\u00e4chtigen Brausen. Und daraus entsteht die bedeutendste Bewegung, die jemals die Menschheit erlebt hat.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Oder denkt an unsere eigene Geschichte, hier in Ober\u00f6sterreich: Die habsburgischen Herrscher hatten das bl\u00fchende evangelische Leben vertilgt. \u201eBesser \u00fcber eine W\u00fcste herrschen als \u00fcber ein Land voller Ketzer\u201c, hat Kaiser Ferdinand II. gesagt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sein Nach-nach-nach-nach-Nachfolger auf dem Thron, Josef II. hat den Evangelischen dann Toleranz versprochen. 1781 war das.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Niemand hat es geglaubt. Das wird nichts mehr, dachten alle.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber der Schartner Bauer Paul Hehenberger wurde aktiv. Er nahm Kontakt mit der Landesregierung auf. 100 Familien m\u00fcssen sich finden, wurde ihm gesagt, dann d\u00fcrfen sie eine Gemeinde gr\u00fcnden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hehenberger legte kurze Zeit sp\u00e4ter eine Liste mit mehr als 300 Familien vor.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eDas kann nicht sein!\u201c hie\u00df es daraufhin. Unm\u00f6glich, dass sich so viele gemeldet haben. Die, die sich zu den Evangelischen bekennen, sollen zu einem bestimmten Datum in Wels \u201ebeim Schwarzen Greif\u201c erscheinen. Eine Falle?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Am 1. Advent 1781 fanden sich \u00fcber 2000 Menschen vor dem \u201eSchwarzen Greif\u201c in Wels ein.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zum ersten Gottesdienst am 9. Juni 1782 in der gro\u00dfen Scheune des Gasthofs Meier zu Edt kamen mehr als 4000 Menschen. Dem Prediger Christian Thielisch rannen die Tr\u00e4nen \u00fcber die Wangen beim Anblick der Menge.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00c4hnliche Berichte von Auferstehungen von Kirchen und Gemeinden gibt es aus allen Gegenden und aus allen Zeiten. Es ist vollkommen klar: Kirchen, Gemeinden k\u00f6nnen zu neuem Leben erwachen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Frage ist: Was braucht es dazu?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Bevor wir diese Frage kl\u00e4ren, eine Vorbemerkung: Dass niemand Gott davon \u00fcberzeugen muss, dass die Auferstehung seiner Gemeinde was Sch\u00f6nes w\u00e4re, liegt offen da: Diese gewaltige Geschichte aus Hesekiel 37, die heute unser Predigttext ist, sagt, dass Gott ein Gott des Lebens ist, und dass ihn Totengebeine nicht hindern werden, Leben zu schaffen! Das hat er am Beginn gemacht, bei der Sch\u00f6pfung, und das macht er immer wieder und gerne! Dar\u00fcber brauchen wir also nicht nachzudenken, und dazu braucht es keine Anstrengungen unsererseits \u2013 das steht fest: Gott ist ein Gott der Auferstehung und des Lebens!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was ist aber unser Beitrag?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott braucht Menschen wie Hesekiel, oder Paul Hehenberger. Die haben nicht nur die Anfangsbuchstaben ihres Namens gleich, sondern einiges weitere, genau genommen zwei Dinge: (Marcel Hirscher beginnt zwar auch mit H, aber den lassen wir jetzt mal links liegen.)<\/p>\n<p>1. Sie trauen Gott was zu<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott f\u00fchrt Hesekiel zu einem Feld mit Totengebeinen. Vielleicht die \u00dcberreste einer Schlacht \u2013 jedenfalls, sehr anschaulich geschildert \u2013 so tot, toter geht nicht. Die Bedeutung des hebr\u00e4ischen Wortes f\u00fcr \u201eHerumgehen\u201c ist eigentlich: \u201eDr\u00fcbersteigen\u201c. Sie gehen mitten durch das Knochenfeld.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Insgesamt eine Triumphst\u00e4tte des Todes, so k\u00f6nnte man meinen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und dann die Frage Gottes: Glaubst du, dass die je wieder lebendig werden k\u00f6nnen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die normale Antwort w\u00e4re: Niemals! Aber Hesekiel antwortet: Du wei\u00dft es, Herr! Was so viel hei\u00dft, wie: Unm\u00f6glich \u2013 Aber ich trau es dir dennoch zu. Nur dir!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Paul Hehenberger geht mit seinen Freunden \u2013 bevor er sich auf das Abenteuer einer Gemeindegr\u00fcndung einl\u00e4sst \u2013 nach Ortenburg ins benachbarte bayrische Ausland. Dort sind evangelische Gottesdienste erlaubt. Dort h\u00f6ren sie Gottes Wort und empfangen das Heilige Abendmahl \u2013 und so gesegnet machen sie sich ans Werk.<\/p>\n<p>2. Sie trauen sich was!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dann wird es brenzlig: Hesekiel hatte zwar ein Bekenntnis seines Glaubens abgelegt: \u201eDu, Gott, wei\u00dft es!\u201c hat er gesagt. Aber Gott l\u00e4sst es damit nicht bewenden. \u201eDann sag zu den Gebeinen, dass sie lebendig werden sollen!\u201c \u2013 Fordert er Hesekiel auf.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das k\u00f6nnte peinlich werden\u2026<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber Hesekiel spricht es aus, und Gott l\u00e4sst es geschehen! Er ist der Gott, der Tote lebendig machen kann. Am Unm\u00f6glichen zeigt er sich am Liebsten!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auch Paul Hehenberger l\u00e4sst seinen bekennenden Worten Taten folgen: Als der Regierungsrat Eybel eine Liste mit mindestens 100 evangelischen Familien verlangt, bringt er in k\u00fcrzester Zeit eine mit mehr als 300. Und als das angezweifelt wird, und die Evangelischen nach Wels beordert werden, da wird es auch f\u00fcr ihn brenzlig: Wie oft in der Vergangenheit haben sich \u00e4hnliche \u201eEinladungen\u201c als Falle entpuppt! Wie oft haben die Verantwortlichen ihr Engagement teuer bezahlt? \u2013 Dennoch: Mutig organisieren er und seine Mitstreiter mehr als 2000 Personen, die sich am 1. Advent einfinden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der GAK hat es geschafft. Marcel Hirscher wird es, so wie er gestrickt ist, auch schaffen. Aber ist das wichtig? Fu\u00dfball ist ein Spiel, und Schifahren ist Sport. Da geht\u2019s um nichts. &#8211; Ja, ich wei\u00df schon, Fu\u00dfballfans w\u00fcrden vielleicht widersprechen, aber in Wahrheit ist der Aufstieg des GAK in die h\u00f6chste \u00f6sterreichische Fu\u00dfballliga so wichtig, wie ein umgefallenes Rad in China.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was wirklich z\u00e4hlt ist, dass Blinde sehen und Lahme gehen, dass Auss\u00e4tzige rein werden und Taube h\u00f6ren, dass Tote aufstehen und Armen das Evangelium gepredigt wird.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was wirklich z\u00e4hlt ist, dass die Kirche eine Zukunft hat!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hat die Kirche eine Zukunft?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nat\u00fcrlich hat sie eine! Gott will Leben, und er ist bereit, es zu schenken, es neu einzuhauchen!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was es braucht, sind Menschen wie Hesekiel und Hehenberger: Mit Gottvertrauen und mutigem Handeln wird es geschehen!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn ihr bereit seid, solche Menschen zu sein, egal ob dein Name mit H beginnt oder nicht, dann sagt doch Gott jetzt in der Stille eures Herzens euer:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eIch bin bereit, Herr!\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Amen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Rektor i.R. Fritz Neubacher<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">St. Georgen im Attergau, \u00d6<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Email: <a href=\"mailto:Fritz.neubacher@aon.at\">Fritz.neubacher@aon.at<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Fritz Neubacher, Jahrgang 1958, Pfarrer der Evang. Kirche A. B. i. \u00d6.; bis 8\/23 Rektor des Werks f\u00fcr Evangelisation und Gemeindeaufbau, seither im Ruhestand.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Comeback der Kirche | Pfingstsonntag | 19. 5. 2024 | Hes 37,1-14 | Fritz Neubacher | In \u00d6sterreich reden zurzeit alle vom Comeback Marcel Hirschers. Nachdem er 8 Mal hintereinander \u2013 so oft wie kein anderer Schirennl\u00e4ufer \u2013 den Gesamtweltcup gewonnen hatte, hat er sich 2019 in die Sportlerpension zur\u00fcckgezogen. 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