{"id":19900,"date":"2024-05-13T15:58:38","date_gmt":"2024-05-13T13:58:38","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=19900"},"modified":"2024-05-13T18:23:01","modified_gmt":"2024-05-13T16:23:01","slug":"hesekiel-371-14-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/hesekiel-371-14-3\/","title":{"rendered":"Hesekiel 37,1-14"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Pfingsten \u2013 Fest der Hoffnung! | Pfingstsonntag | 19. Mai 2024 | Hesekiel 37,1-14 | Gert-Axel Reu\u00df |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Pfingsten ist so viel mehr als ein Fr\u00fchlingsfest. Pfingsten ist das Fest der Hoffnung!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ja, die Sch\u00f6nheit der Natur ist in dieser Jahreszeit geradezu \u00fcberw\u00e4ltigend \u2013 das satte Gr\u00fcn der B\u00e4ume, die Bl\u00fcten in leuchtenden Farben, das Zwitschern der V\u00f6gel \u2013 so dass negative Gef\u00fchle gar nicht erst aufkommen k\u00f6nnen. \u201eSchm\u00fcckt das Fest mit Maien\u201c \u2013 so haben wir gerade gebetet und gesungen (Psalm 118 \u2013 EG 135).\u00a0 Es ist eine Lust zu leben, und wir haben Grund, das Leben dankbar zu feiern.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und ausgerechnet heute soll diese Predigt Wasser in den Wein kippen? Soll ich mit einem \u201eAber\u201c um die Ecke kommen, wie es der Predigttext nahelegt? Das geht doch nicht! Das kommt nicht nur schlecht an, es kann einfach nicht verstanden werden, wenn die Sonne w\u00e4rmt und ihre Strahlen alle negativen Gedanken vertreiben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich habe lange \u00fcberlegt, ob ich Ihnen die Vision des Propheten Hesekiel \u00fcberhaupt vorlesen kann an diesem Morgen. Nachdem ich mich dazu durchgerungen hatte \u2013 wie kann ich sie auf seine Worte einstimmen, vorbereiten?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zuerst: Pfingsten ist so viel mehr als ein Fr\u00fchlingsfest. Pfingsten ist das Fest der Hoffnung! Und diese Hoffnung ist so gro\u00df, dass sie alles Dunkle vertreiben will bis in den letzten Winkel unserer Gedanken und Gef\u00fchle, alles Dunkle vertreiben will aus dieser Welt. Aus der ganzen Welt. Und das geht nur, wenn wir uns diesen Gedanken und Gef\u00fchlen auch stellen. Wenn wir die Wirklichkeit wahrnehmen, wie sie ist \u2013 wie sie auch ist bzw. sein kann.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich habe deshalb zur Einstimmung das wunderbare Buch \u201eNamen, die keiner mehr nennt\u201c von Marion Gr\u00e4fin D\u00f6nhoff aus dem Regal genommen und noch einmal darin gelesen. Darin schildert die Journalistin, die als Redakteurin, als Chefredakteurin und sp\u00e4ter als Herausgeberin die Wochenzeitung <em>DIE ZEIT <\/em>wesentlich gepr\u00e4gt hat, ihre Flucht aus der ostpreu\u00dfischen Heimat (1945). Aber nicht nur das. Die Beschreibung eines Ritts durch Masuren im Herbst 1941 ist ebenfalls Bestandteil dieses Buchs. <em>\u201eGolo Mann bezeichnete das Werk als \u201eein Buch der Erinnerung an das verlorene Land, an die Familie, an die Freunde aus verwandtem Kreis und ihr Schicksal. Ein Buch voller verschwiegener Trauer und unverschwiegener Liebe, aber ohne Bitterkeit [\u2026]\u201c\u201c<a href=\"applewebdata:\/\/84805635-3064-45E8-8560-E4E0D0EB4A66#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><strong>[1]<\/strong><\/a><\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">W\u00e4hrend ich lese, entsteht vor meinem inneren Auge das Bild einer gro\u00dfartigen Landschaft, das Bild einer \u201eheilen Welt\u201c. Und man wei\u00df doch zugleich, dass diese Welt nicht heil sein kann, wenn die M\u00e4nner aus den D\u00f6rfern und St\u00e4dten weitgehend verschwunden sind, weil der Zweite Weltkrieg tobt und bald auch \u00fcber diese Menschen kommen wird mit seinem Leid und Schrecken.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Vision des Hesekiel verstehe ich als ein solches Erinnerungsbuch. Sie ist getragen von der Hoffnung, dass diese verwundete Welt heil werden kann \u2013 nein, heil werden wird! \u2013 nein, wenn Gott sie mit seinem Atem von neuem belebt. \u201eDieser Tag wird kommen!\u201c so tr\u00e4umt der Prophet. Und es dr\u00e4ngt aus ihm heraus. Er muss davon erz\u00e4hlen. Damit wieder Hoffnung wachsen kann in den zerst\u00f6rten H\u00e4usern und Stra\u00dfen, einer verw\u00fcsteten Landschaft, die einmal das Land gewesen war, in dem Milch und Honig flie\u00dfen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Bevor ich die Vision des Propheten interpretiere \u2013 h\u00f6ren sie selbst.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es k\u00f6nnte eine Hilfe sein, wenn Sie sich dabei einen Film vorstellen, der zur\u00fcckgespult wird. Den Sie sozusagen von hinten nach vorn sehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">[Textlesung Hesekiel 37, 1\u201314 \u2013 <em>Ich werde den Text f\u00fcr das Vorlesen k\u00fcrzen.<\/em>]<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">es f\u00e4llt mir schwer, das Geh\u00f6rte <em>nicht<\/em> mit den Bildern der verw\u00fcsteten St\u00e4dte Im Gaza-Streifen in Verbindung zu bringen \u2013 auch wenn manche jetzt stattdessen an den Krieg in der Ukraine denken werden (oder an die vielen kriegerischen Konflikte, die wir im Westen Europas nur am Rande zur Kenntnis nehmen). Ich m\u00f6chte jetzt nicht das eine gegen das andere stellen \u2013 die Vision des Propheten bezieht sich zwar auf das Volk Gottes, auf das \u201eganze Haus Israel&#8220;, aber wir werden sie nat\u00fcrlich universal verstehen. Nat\u00fcrlich muss es ein Ende haben mit den Kriegen in aller (!) Welt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn ich mich jetzt trotzdem auf Israel und Gaza beziehe, dann m\u00f6ge auch dies \u201euniversal\u201c verstanden werden \u2013 als ein Beispiel, welches in seiner Zielrichtung die ganze Welt im Blick hat. Weil sich \u2013 so lese ich die Bibel \u2013 von Israel die Erl\u00f6sung ausbreiten wird bis an die Enden der Erde.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Leider offenbart sich in dem Ungl\u00fcck, das am 7. Oktober 2023 \u00fcber die Siedlungen im S\u00fcden Israels hereingebrochen ist, \u2013 ich spreche von dem terroristischen Akt pal\u00e4stinensischer K\u00e4mpfer, welche wehrlose Frauen, ja sogar Kinder ermordet haben und Geiseln genommen und verschleppt haben, ein Zustand der bis heute andauert, <em>und<\/em> ich spreche von den immer wieder neuen Wellen der Zerst\u00f6rung der St\u00e4dte Gazas durch die Bombardements der israelischen Armee, welche nicht nur die bewaffneten K\u00e4mpfer der Hamas sondern auch die Zivilbev\u00f6lkerung trifft, \u2013 die ganze Ausweglosigkeit einer Politik der H\u00e4rte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn ich stattdessen mit den Augen des Propheten Hesekiel das Rad der Geschichte zur\u00fcckdrehen k\u00f6nnte, und die H\u00e4user in Gaza w\u00fcrden wieder erstehen, die israelischen Soldatinnen und Soldaten w\u00fcrden sich mit ihren Panzern zur\u00fcckziehen, die Geiseln k\u00e4men frei und die Toten w\u00e4ren wieder lebendig \u2013 soll es da gar keine M\u00f6glichkeit geben, dass wir Menschen die Sprache der Liebe lernten statt der Sprache der Gewalt? Dass wir Konflikte friedlich l\u00f6sten und einen gemeinsamen Weg in die Zukunft f\u00e4nden?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auch wenn mich der israelisch-pal\u00e4stinensische Krieg, der in vollem Gange ist, v\u00f6llig ratlos zur\u00fcckl\u00e4sst \u2013 ich w\u00fcnschte so sehr, dass es Grund g\u00e4be f\u00fcr irgendeine Art von Hoffnung \u2013 entbindet uns dies ja nicht davon, einen Blick auch vor die eigene Haust\u00fcr zu werfen. Unsere Probleme m\u00f6gen klein sein in Bezug auf das, was anderswo Menschen erdulden und erleiden. Aber die Fragen sind am Ende \u00e4hnlich oder sogar die gleichen: Soll es denn gar keine M\u00f6glichkeit geben, dass wir Menschen die Sprache der Liebe lernten statt der Sprache der Gewalt? Dass wir Konflikte friedlich l\u00f6sten und einen gemeinsamen Weg in die Zukunft f\u00e4nden?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">ich lese in dem Buch von Marion D\u00f6nhoff und in mir wird eine Welt lebendig, die vor langer Zeit untergegangen ist. Vor einigen Jahren konnte ich selbst eine Reise nach Masuren unternehmen. Die Seen und W\u00e4lder \u2013 alles noch da. Von den Wunden, die der Krieg in die Natur schlug, ist nichts mehr zu sehen. Und es leben dort Menschen \u2013 vielleicht nicht die Nachfahren der D\u00f6nhoffs und Lehndorffs oder wie diejenigen gehei\u00dfen haben m\u00f6gen, die vor ann\u00e4hernd 80 Jahren von dort geflohen sind, fliehen mussten. Aber es leben dort Menschen, die uns mit Freundlichkeit empfangen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nicht alles ist gegl\u00fcckt im Zusammenwachsen Europas in den letzten drei Jahrzehnten, aber vieles ist doch gelungen, alte Feindschaften sind \u00fcberwunden, neue Freundschaften gekn\u00fcpft.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das ist sicher nicht das Bild, das uns der Prophet Hesekiel malt. Seine Vision ist gr\u00f6\u00dfer. Sie muss gr\u00f6\u00dfer sein. Die ganze Welt wartet auf Erl\u00f6sung! Aber es gibt Grund zur Hoffnung. Davon wollen wir uns auch nicht abbringen lassen durch das, was Menschen einander antun.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Welt wartet auf Erl\u00f6sung. Und wir tun es auch. Aber einen hat es gegeben, der lebte unter uns und ist den Weg der Liebe gegangen: Jesus Christus. Sein Vorbild war nicht umsonst. Immer wieder hat sein Geist Menschen ergriffen, seinem Beispiel zu folgen \u2013 auch wenn es aussichtslos schien, auch wenn sie daf\u00fcr mit dem Leben bezahlen mussten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Welt wartet auf Erl\u00f6sung. Und wir tun es auch. Aber ein Anfang ist gemacht. Und dieser Anfang l\u00e4sst sich auch nicht mehr ausl\u00f6schen. \u201eGott will seinen Odem in euch geben.\u201c predigte einst der Prophet Hesekiel. Gott gibt uns den Atem des Lebens und macht uns lebendig, immer wieder. Immer wieder neu.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Pfingsten ist das Fest der Hoffnung! Pfingsten ist Staunen \u00fcber die Sch\u00f6nheit der Welt <em>und <\/em>Protest gegen Hass und Gewalt. Pfingsten ist Aufwachen aus allem, was uns bedr\u00fcckt und niederh\u00e4lt, und entdecken, dass der Atem Gottes, dass der Geist Christi in uns ist und wirkt. Das lasst uns feiern und davon singen: <em>\u201eFreunde, dass der Mandelzweig, wieder bl\u00fcht und treibt, ist das nicht ein Fingerzeig, dass die Liebe bleibt (Schalom Ben Chorin).\u201c<a href=\"applewebdata:\/\/84805635-3064-45E8-8560-E4E0D0EB4A66#_ftn2\" name=\"_ftnref2\"><strong>[2]<\/strong><\/a><\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Amen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gert-Axel Reu\u00df<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Domprobst<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Domhof 35<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">23909 Ratzeburg<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mail: reuss@ratzeburgerdom.de<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gert-Axel Reu\u00df, geb. 1958, Pastor der Nordkirche, seit 2001 Domprobst zu Ratzeburg<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/84805635-3064-45E8-8560-E4E0D0EB4A66#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Zitiert nach dem WIKIPEDIA-Eintrag: https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Marion_Gr\u00e4fin_D\u00f6nhoff<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/84805635-3064-45E8-8560-E4E0D0EB4A66#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Ich schlage vor, das Lied <em>Freunde, dass der Mandelzweig<\/em> (Text: Schalom Ben Chorin, Melodie: Fritz Baltruweit) anzuschlie\u00dfen, das in vielen Regionalausgaben zum Evangelischen Gesangbuch abgedruckt ist (z.B. Bayern Nr. 659, Niedersachsen Nr. 620, Nordelbien Nr. 606).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pfingsten \u2013 Fest der Hoffnung! | Pfingstsonntag | 19. Mai 2024 | Hesekiel 37,1-14 | Gert-Axel Reu\u00df | Liebe Gemeinde, Pfingsten ist so viel mehr als ein Fr\u00fchlingsfest. Pfingsten ist das Fest der Hoffnung! 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