{"id":19918,"date":"2024-05-16T15:55:35","date_gmt":"2024-05-16T13:55:35","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=19918"},"modified":"2024-05-16T15:55:35","modified_gmt":"2024-05-16T13:55:35","slug":"epheser-411-15","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/epheser-411-15\/","title":{"rendered":"Epheser 4,11-15"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Pfingsten \u2013 Grund zum Jubeln? | Eph 4,11-15 | Pfingstmontag | 20.05.2024 | Andreas Pawlas |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott hat einige als Apostel eingesetzt, einige als Propheten, einige als Evangelisten, einige als Hirten und Lehrer, damit die Heiligen zuger\u00fcstet werden zum Werk des Dienstes. Dadurch soll der Leib Christi erbaut werden, bis wir alle hingelangen zur Einheit des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes Gottes, zum vollendeten Menschen, zum vollen Ma\u00df der F\u00fclle Christi, damit wir nicht mehr unm\u00fcndig seien und uns von jedem Wind einer Lehre bewegen und umhertreiben lassen durch tr\u00fcgerisches Spiel der Menschen, mit dem sie uns arglistig verf\u00fchren. Lasst uns aber wahrhaftig sein in der Liebe und wachsen in allen St\u00fccken zu dem hin, der das Haupt ist, Christus. (Nach Luther\u00fcbersetzung 1984)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wo ist denn eigentlich das Pfingstliche in diesem heutigen Predigtwort? Wir sind doch heute am Pfingstmontag in den Gottesdienst gekommen, um zu <strong><em>feiern, <\/em><\/strong>und uns im Namen Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes wirklich zu <strong><em>freuen &#8211; <\/em><\/strong>und sei es mit Singen, H\u00fcpfen und Spielen mit Jauchzen, Jubeln und Springen &#8211;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber was f\u00e4llt da nun mit diesem Predigtwort \u00fcber uns her? Das klingt doch alles tats\u00e4chlich nach n\u00fcchternen Ratschl\u00e4gen zur Organisation der Gemeinde. Bitte, was sollte daran wohl <strong><em>pfingstlich<\/em><\/strong> sein und <strong><em>begeistern<\/em><\/strong>?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber vielleicht m\u00fcssen wir uns jetzt einmal ein wenig zur\u00fccklehnen und Luft holen. Und da k\u00f6nnte es m\u00f6glicherweise helfen, uns einmal an \u00e4hnliche Situationen zu erinnern, um auf diese Weise irgendwie Zugang zum Gehalt dieses Bibelwortes zu gewinnen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vielleicht ist da mein Versuch wirklich gewagt, Sie einzuladen, sich einmal an Ihren sechsten oder siebten Geburtstag zur\u00fcckerinnern. Mir jedenfalls kommt da vor Augen, wie das allein beim Aufwachen war: Heute ist <strong><em>Geburtstag<\/em><\/strong>! Was f\u00fcr ein <strong><em>Tag<\/em><\/strong>! <strong><em>Gro\u00dfer Welt-Tag<\/em><\/strong>! <strong><em>Jubel<\/em><\/strong> mit dem ersten Augenaufschlag. Die Mutter am Bett! Die Geschwister dazu. Und sie <strong><em>singen<\/em><\/strong> alle. Und man m\u00f6chte schon h\u00fcpfen und hinaus in den Garten und auf die Stra\u00dfe laufen, damit alles es wissen: <strong><em>Heute<\/em><\/strong> ist mein <strong><em>Geburtstag<\/em><\/strong>! Was f\u00fcr <strong><em>leuchtende<\/em><\/strong> Erinnerungen. Oder sicherlich h\u00e4tte es doch jeder, der es nicht so erlebt hat, gern so gehabt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00dcbrigens, wenn dann die Mutter weiter w\u00e4hrend des Aufstehens so einiges Anordnendes sagt: Was sollte daran schlimm sein, denn das muss eben so <strong><em>sein<\/em><\/strong>. Denn nat\u00fcrlich muss man sich morgens erst einmal anziehen und die Z\u00e4hne putzen und die Haare k\u00e4mmen. Aber wie sollte das die Freude st\u00f6ren k\u00f6nnen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und wenn es dann in die Schule geht, so muss das doch <strong><em>auch<\/em><\/strong> sein. Und wenn man dann in der Klasse gefordert wird aufzustehen, um das Geburtstagsst\u00e4ndchen in Empfang zu nehmen, dann ist das doch einfach <strong><em>herrlich <\/em><\/strong>und geh\u00f6rt zu diesen sch\u00f6nen Tag. &#8211;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">So, vielleicht <strong><em>reicht<\/em><\/strong> das nun schon, um heute am <strong><em>Geburtstag der Kirche <\/em><\/strong>passende Hintergrundbilder f\u00fcr unser Bibelwort in unserer Seele aufsteigen zu lassen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jetzt wei\u00df ich nicht, ob man die Vergleiche allzu streng halten sollte, aber wenn beim Aufstehen des jubelnden Geburtstagskindes die Mutter etwas sagt zum Anziehen des Kindes, zum Z\u00e4hne putzen und Haare k\u00e4mmen, so k\u00f6nnte das ja m\u00f6glicherweise mit dem Leitungsdienst der Apostel verglichen werden. Denn Jubeln mit Mundgeruch, wen mag das wohl zum Mitfeiern mitreissen? Und vor Freude springen mit allen Haaren in den Augen? Das k\u00f6nnte vielleicht zu unangenehmen Bauchlandungen f\u00fchren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Oder wenn wir uns in der Schule oder anderen ordentlichen Systemen von klugen Leuten, von Hirten und Lehrern, etwas sagen lassen d\u00fcrfen, dann \u00e4ndert das nichts an dem gro\u00dfen Tag. Und das frohe Geburtstagsst\u00e4ndchen geh\u00f6rt dann eben auch dazu.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Allerdings jetzt halt. Denn nun kommt doch ein <strong><em>Unterschied<\/em><\/strong> zwischen Pfingsten und einem Kindergeburtstag: Denn beim Kindergeburtstag da feiern wir doch das <strong><em>Geburtstagskind<\/em><\/strong>, und <strong><em>allein<\/em><\/strong> das Geburtstagskind. Und das, das <strong><em>darf<\/em><\/strong> dann wirklich auch alles in vollen Z\u00fcgen <strong><em>genie\u00dfen<\/em><\/strong>.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber bitte, <strong><em>so<\/em><\/strong>, so kann das Pfingstfest <strong><em>doch nicht sein<\/em><\/strong>. Das Pfingstfest allein, um des Geburtstagskindes Kirche zu feiern, nur <strong><em>es selbst<\/em><\/strong>, sich <strong><em>selbst genug<\/em><\/strong>, <strong><em>selbstzufrieden <\/em><\/strong>und <strong><em>losgel\u00f6st<\/em><\/strong> von allem Anderen? Was w\u00e4re das f\u00fcr eine Kirche? Meine? Deine? Oder geh\u00f6rten wir garnicht dazu, zu so einem <strong><em>selbstzufriedenen<\/em><\/strong>Geburtstagskind Kirche?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jedoch: m\u00f6glicherweise hilft jetzt ein Blick weiter, wie das bei uns <strong><em>\u00c4lteren <\/em><\/strong>und bei unseren h\u00f6heren Geburtstagen ist. Wird da etwa genauso gefeiert und genossen wie bei einem Kindergeburtstag? Hand aufs Herz: Selbst wenn alle G\u00e4ste das so wollten, dass wir \u00c4lteren dann auch allein so gefeiert werden und alles in vollen Z\u00fcgen so genie\u00dfen d\u00fcrfen, so ist es <strong><em>doch etwas anders<\/em><\/strong>. Denn geht nicht von uns \u00c4lteren- trotz aller guter W\u00fcnsche der Mitfeiernden &#8211; unser Blick in die Reihe der G\u00e4ste, um zu schauen, ob es allen auch wirklich gut geht? Und sinken wir schlie\u00dflich am Abend nicht erst <strong><em>dann<\/em><\/strong> zufrieden ins Bett, wenn wir uns sicher sind, dass es an diesem Festtag in der Familie und unter den Freunden keinen Streit, keine Missverst\u00e4ndnisse, keine Beleidigungen gegeben hat, dass es allen wirklich gut gegangen ist?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und so kommen wir dann doch irgendwie zu einer <strong><em>Gemeinsamkeit <\/em><\/strong>von Pfingsten und Geburtstag. Denn beim Geburtstagskind Kirche und dem in ihr wirkenden Geist Gottes da kann es nicht allein um <strong><em>sie selbst<\/em><\/strong> gehen, sondern da zielt es doch auf uns <strong><em>Menschen<\/em><\/strong>, und dass es <strong><em>uns<\/em><\/strong> gut geht.. Und weiter soll es dann sogar darum gehen &#8211; wie es in unserem Bibelwort hei\u00dft. -, dass wir selbst zu Diensten zuger\u00fcstet werden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und jetzt kommt das <strong><em>Unbegreifliche<\/em><\/strong>, <strong><em>Pfingstliche<\/em><\/strong> und <strong><em>Begeisternde<\/em><\/strong> dabei: Wenn da auch einige f\u00fcr etwas hervorgehobene \u00c4mter vorgesehen sind, da wird keiner als zu klein oder keiner als zu schwach angesehen, Gottes Geist zu empfangen und weiterzugeben. Wir d\u00fcrfen dar\u00fcber staunen, dass jeder unter uns <strong><em>so<\/em><\/strong><strong><em>wertgesch\u00e4tzt<\/em><\/strong> ist, dass Gottes Geist in sein Leben kommen will, dass jeder unter uns so <strong><em>wichtig<\/em><\/strong> ist, dass ihn der Geist Gottes erf\u00fcllen will. Was f\u00fcr eine aufregende <strong><em>Glaubenserkenntnis<\/em><\/strong>!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und nat\u00fcrlich haben dann alle ihre Aufgaben: Eben die einen als Apostel, die anderen als Propheten, oder als Evangelisten, Hirten oder Lehrer. Wie und wo es eben n\u00f6tig ist, damit Gottes guter Geist bezeugt werden kann, von Gro\u00dfen und Kleinen, von Armen und Reichen, von Gesunden und Kranken.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber <strong><em>keinesfalls<\/em><\/strong> um zu protzen oder zu prahlen, keinesfalls um andere klein zu machen oder wegzudr\u00e4ngen, keinesfalls um sich eigene Vorteile zu verschaffen auf Kosten anderer, sondern damit <strong><em>alle<\/em><\/strong>, eben <strong><em>alle<\/em><\/strong> Anteil haben an den guten Gaben des Hl. Geistes, damit <strong><em>alle<\/em><\/strong> froh und dankbar werden k\u00f6nnen, und gern teilnehmen an der Aufgabe Gottes G\u00fcte und Barmherzigkeit auf dieser Welt gro\u00df zu machen. Was ist das f\u00fcr eine <strong><em>gro\u00dfe<\/em><\/strong>, fast <strong><em>\u00fcberm\u00e4chtige<\/em><\/strong> Aufgabe!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nun gibt es dabei bestimmt Menschen, die sind ihr ganzes Leben <strong><em>so<\/em><\/strong> von ansteckender Fr\u00f6hlichkeit getragen, dass es ein <strong><em>Lust<\/em><\/strong> ist, um sie zu sein, und an ihrem wunderbaren Glauben, an ihrer wunderbaren Begeisterung gern Anteil zu haben. <strong><em>Herrlich<\/em><\/strong>! <strong><em>Gott sei Dank<\/em><\/strong>!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber wie ist das mit uns normalen Menschen, die wir vielleicht gerade eben unseren Alltag bew\u00e4ltigen k\u00f6nnen, die wir etwa von Sorgen bedr\u00e4ngt sind und denen vielleicht Krankheit und Trauer den Schlaf rauben?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Doch bitte, denken wir noch einmal an das Geburtstagsfeiern von uns <strong><em>\u00c4lteren<\/em><\/strong>. Da waren wir doch nur wirklich zufrieden, wenn es allen G\u00e4sten auch wirklich <strong><em>gut<\/em><\/strong> geht. Und das, das ist doch nur ein schwaches <strong><em>Abbild<\/em><\/strong>davon, dass <strong><em>unser Gott <\/em><\/strong>sich mit seinem Geist um uns k\u00fcmmern und uns begeistern will. Ja, wie wunderbar s\u00e4he unsere Welt aus, wenn wirklich alle diese <strong><em>Gewissheit <\/em><\/strong>gerne weitererz\u00e4hlten und diese Freude <strong><em>teilten<\/em><\/strong>!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber nun wissen wir ja leider alle, dass die Welt heute \u00fcbervoll ist, von ganz <strong><em>anderen<\/em><\/strong> Geschichten im Netz, Film, Funk und Fernsehen. Was bieten uns heutzutage etwa tolle Actionfilme f\u00fcr Spannung und Aufregung, oder was pr\u00e4sentieren uns gef\u00fchlvolle Serien f\u00fcr eindrucksvollen Geschichten und Pers\u00f6nlichkeiten! Und f\u00fcr so viele ist das alles viel viel <strong><em>fesselnder <\/em><\/strong>als Worte von Gott, vom Geist und von Jesus Christus. Die heutige popul\u00e4re Welt erstrahlt eben fahl mit ganz <strong><em>anderen<\/em><\/strong> Geschichten, Bewegungen und Erz\u00e4hlungen, zu denen die Massen in gro\u00dfen Stadien dann <strong><em>jubeln und feiern<\/em><\/strong>.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber m\u00fcssen wir uns deshalb etwa schlecht f\u00fchlen oder in die Ecke gedr\u00e4ngt? Keinesfalls! Denn schauen wir auf unser Bibelwort. Da wird uns heute genau <strong><em>deshalb <\/em><\/strong>mit auf den Weg gegeben, <strong><em>nicht unm\u00fcndig<\/em><\/strong> zu sein und uns von jedem Wind einer Lehre bewegen und umhertreiben lassen durch<strong><em> tr\u00fcgerisches Spiel<\/em><\/strong> der Menschen, mit dem sie uns arglistig verf\u00fchren. Und das, das ist keine gr\u00e4mliche Warnung, die uns Menschen keinen Spass g\u00f6nnen will. Sondern sie nimmt n\u00fcchtern erst, wie belanglos das ist und schnell vergeht, was heutzutage die popul\u00e4re Welt bewegt, w\u00e4hrend das Leben in der F\u00fclle Christi Teil der <strong><em>Ewigkeit<\/em><\/strong> ist und damit <strong><em>Trost, Erf\u00fcllung und Vollendung<\/em><\/strong>.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Au\u00dferdem bitte nicht vergessen: Die genannten spannenden und gef\u00fchlvollen Filme, die gibt es <strong><em>nicht<\/em><\/strong>umsonst. Wir werden belustigt, weil wir es <strong><em>bezahlen<\/em><\/strong>. Politische M\u00e4rchen werden erz\u00e4hlt, damit wir den entsprechenden Personen unser <strong><em>Stimmen<\/em><\/strong> geben. Auf manchen Internetkan\u00e4len sollen wir Influenzern folgen, damit wir bestimmte Produkte kaufen weil uns so das <strong><em>Geld<\/em><\/strong> leicht aus der Tasche gezogen werden kann.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wie gut dagegen, dass da alles, was nach Gottes Geist geschieht, ganz <strong><em>anders<\/em><\/strong> ist. Denn Jesus geht mit uns und lenkt uns mit seinem Geist und macht uns froh, weil er uns <strong><em>barmherzig<\/em><\/strong> ist, und nicht weil wir ihm daf\u00fcr Geld anbieten. Jesus schaut auf uns, und gibt sogar sein ganzes Leben hin, weil er uns <strong><em>lieb<\/em><\/strong> hat, und das, obwohl er so manche Br\u00fcche in unserem Leben kennt. Jesus will uns in die F\u00fclle der Ewigkeit hineinziehen, weil er uns zugetan ist, <strong><em>obwohl<\/em><\/strong> er unsere Fragen und Zweifel kennt. Und das ist <strong><em>unbezahlbar<\/em><\/strong>!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wie gut, dass auf diese Weise das, was nach Gottes Geist geschieht, <strong><em>nicht<\/em><\/strong> nach den Gesetzen unserer Welt geschieht, nicht nach Tausch und Bezahlung, oder nach Macht und Vergeltung, oder f\u00fcr wenig viel und f\u00fcr viele wenig. Nein, und wenn wir in <strong><em>Lumpen<\/em><\/strong> kommen m\u00fcssten, und wenn wir in unserer Schw\u00e4che nur noch zu ihm <strong><em>kriechen<\/em><\/strong> k\u00f6nnten, und wenn wir uns vor Schuld und Scham nur noch <strong><em>verstecken<\/em><\/strong> m\u00fcssten, Jesus wendet sich uns zu, erf\u00fcllt vom Geist der Liebe und will darum Dich und mich <strong><em>hineinnehmen <\/em><\/strong>in Geist und Begeisterung, weil <strong><em>das<\/em><\/strong> Gottes <strong><em>Liebe<\/em><\/strong> f\u00fcr uns ist, in die wir dann auch gern andere hineinnehmen, selbst diejenigen, deren Nase uns nicht passen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und genau darum hei\u00dft es ja zum Schluss: Lasst uns aber wahrhaftig sein in der Liebe und wachsen in allen St\u00fccken zu dem hin, der das Haupt ist, Christus. La\u00dft uns dieser wunderbaren Heilsbewegung nicht entgegen stellen, sondern ihr froh und dankbar folgen &#8211; vielleicht sogar jubelnd, h\u00fcpfend, tanzend, wie das pfingstlich eben geschehen kann. Amen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Pastor i. R. Prof. Dr. Andreas Pawlas<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eichenweg 24<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">25365 Kl. Offenseth-Sparrieshoop<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Andreas.Pawlas@web.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pfingsten \u2013 Grund zum Jubeln? | Eph 4,11-15 | Pfingstmontag | 20.05.2024 | Andreas Pawlas | Gott hat einige als Apostel eingesetzt, einige als Propheten, einige als Evangelisten, einige als Hirten und Lehrer, damit die Heiligen zuger\u00fcstet werden zum Werk des Dienstes. 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