{"id":19922,"date":"2024-05-16T15:35:55","date_gmt":"2024-05-16T13:35:55","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=19922"},"modified":"2024-05-16T16:00:52","modified_gmt":"2024-05-16T14:00:52","slug":"epheser-411-16-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/epheser-411-16-2\/","title":{"rendered":"Epheser 4,11-16"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Der W\u00fcrfel ist gefallen. Und alles ist drin! statt Nichts geht mehr! | Pfingstmontag | 20.05.24 | Eph 4,11-16 | Markus Kreis |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>11 Und er selbst gab den Heiligen die einen als Apostel, andere als Propheten, andere als Evangelisten, andere als Hirten und Lehrer,\u200212 damit die Heiligen zuger\u00fcstet werden zum Werk des Dienstes. Dadurch soll der Leib Christi erbaut werden,\u200213 bis wir alle hingelangen zur Einheit des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes Gottes, zum vollendeten Menschen, zum vollen Ma\u00df der F\u00fclle Christi,\u200214 damit wir nicht mehr unm\u00fcndig seien und uns von jedem Wind einer Lehre bewegen und umhertreiben lassen durch das tr\u00fcgerische W\u00fcrfeln der Menschen, mit dem sie uns arglistig verf\u00fchren.\u200215 Lasst uns aber wahrhaftig sein in der Liebe und wachsen in allen St\u00fccken zu dem hin, der das Haupt ist, Christus.\u200216 Von ihm aus wird der ganze Leib zusammengef\u00fcgt und zusammengehalten durch jede Verbindung, die den Leib n\u00e4hrt mit der Kraft, die einem jeden Teil zugemessen ist. So w\u00e4chst der Leib und erbaut sich selbst in der Liebe.\u2002<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein W\u00fcrfeln, das erhellend ist statt tr\u00fcgerisch, das kannte ich bereits aus der Bibel. W\u00e4re ja auch ziemlich bl\u00f6d, wenn die wahre Schrift Statistik und Stochastik ver\u00e4chtlich abtun w\u00fcrde. Ein W\u00fcrfeln, das erhellt, das kenne ich vom Buch Jona. Des Propheten Schiff ist in einen Orkan geraten. Die Mannschaft k\u00e4mpft ums \u00dcberleben. Jona hat sich als einziger unter Deck verdr\u00fcckt. Als Mann aus den Bergen, also ohne Ahnung von Meer und Schiff, da w\u00fcrde er auf den Planken eh nur den anderen im Weg stehen. Das geht f\u00fcr Seeleute so weit in Ordnung, wenigstens beten soll er um Rettung. Ein Kampf ohne Aussicht, der Sturm wird immer gewaltiger, die Seeleute \u00e4ndern ihr Vorhaben. Um sich zu retten, wird jetzt gew\u00fcrfelt. Und zwar um heraus zu finden, ob einer an Bord ihr Ungl\u00fcck verursacht. Und siehe da, die W\u00fcrfel filtern den Jona heraus. Was objektiv das richtige Ergebnis ist, folgt man der Geschichte. Ok, ich gebe zu: Um heute in einer Lage voller Ungewissheit eine Entscheidung zu finden und zu begr\u00fcnden, da w\u00fcrde man eine Umfrage machen und auswerten und mit den Daten argumentieren. Das ist modern. Statistik und Stochastik haben ihren Ursprung trotzdem beim W\u00fcrfeln und seinen Abfolgen genommen. Und au\u00dferdem ist inzwischen bekannt, dass Befragung und Auswertung mit Umsicht zu genie\u00dfen sind und nur sehr begrenzt Wahrheit aufzeigen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein W\u00fcrfeln kommt auch bei Matth\u00e4us vor: Als die Soldaten Jesus gekreuzigt hatten, verteilten sie seine Kleider und w\u00fcrfelten darum. Was wird bei diesem W\u00fcrfeln erhellt? Dass es um die Menschheit b\u00f6se steht, weil sie v\u00f6llig im Dunkeln stehen kann, was ihr Leben und Weben vor Gott angeht. Das W\u00fcrfeln erhellt, wie ahnungslos und blind wir Menschen f\u00fcr Gottes Leben und Weben sein m\u00f6gen. Die Soldaten w\u00fcrfeln um das, was zu Jesu altem Leben geh\u00f6rt. Also um das, was aktuell und in Zukunft belanglos und vergangen ist f\u00fcr Jesu Leben und Wirken unter den Menschen. N\u00e4mlich um seine Kleidung, um das, was sein echtes Leben als K\u00f6rper und Leib auf Erden mal verh\u00fcllt hat. Also um lediglich \u00c4u\u00dferes, was von nun an und in Zukunft unrettbar verlumpt und verrottet. Obwohl die K\u00e4mpfer meinen, sich seiner wahrhaft letzten Reste bem\u00e4chtigt zu haben &#8211; das tr\u00fcgt, in Wahrheit w\u00fcrfeln sie dem wahren Jesus hinterher. Die W\u00fcrfel sind n\u00e4mlich l\u00e4ngst gefallen. Daf\u00fcr hat Gott in Jesu Leben l\u00e4ngst zugestimmt und gesorgt. Die K\u00fcnste des Rechnens fallen hinter Gott in Jesus zur\u00fcck, geschweige denn, dass sie ihn \u00fcberholen. Diese Gefahr gilt auch den K\u00fcnsten, welche die Kirche benutzt, um ihr Leben und Weben auf Erden zu gestalten und zu betreiben. Die Gefahr, dass die Kirche hinter Gottes Wirken im Geist Jesu zur\u00fcckf\u00e4llt: Obwohl und indem sie Umfragen beauftragt und auswertet, Statistik und Stochastik in Marketing und Geldwesen benutzt und entsprechend ihr Tun und Reden ausrichtet. Die Zahlen dr\u00fccken nur in ihrer eigenen Sprache aus, was Sache ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vielen Menschen in Europa geht es mit der Kirche wie jedwedem Mitglied von Gregor Samsas Familie. Der wachte bekanntlich eines Morgens auf, und sah sich in ein grausliches Gliedertier verwandelt inmitten seiner lieben Anverwandten. Die Kirche scheint diesen Menschen absonderlich wie ein tropisches Ungeziefer: zum einen wegen seiner fremden Herkunft, zum anderen, weil das Insekt wenig artgerecht sein Leben fristet; mindestens in einem zu kleinen Schauglas, nur wenig entfernt vom Schicksal, aufgespie\u00dft und balsamiert das Ende zu finden, um f\u00fcrderhin begafft zu werden. Dabei spielen die Skandale um Missbrauch und den Umgang der Amtskirche nur eine, wenn auch eine wesentliche Rolle. Kirche und Gliedertier, das passt auch. Weil n\u00e4mlich der Aufbau und die Rangfolge im Leib Christi ausgefeilt und reichhaltig gegliedert ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ja, ja, Fremdsch\u00e4men. Peinlich ber\u00fchrt sein, hat man in meinen jungen Jahren dazu und stattdessen gesagt. Sehr beliebt heutzutage einerseits dieses Fremdsch\u00e4men; und andererseits kritisch zu befragen. Was hei\u00dft Scham eigentlich? Ich gehe von folgendem Verst\u00e4ndnis aus. Scham entwickelt sich bei einem Menschen, wenn die Umwelt ihm folgendes r\u00fcckmeldet: Das, was Du mit deinem K\u00f6rper machst und anstellst, das ist mehr schlecht als recht. Es geht um also das, was man ausschlie\u00dflich mit dem eigenen K\u00f6rper darstellt, beim Kleinstkind also um das sich selber Drehen auf den Bauch, ums Greifen mit den Fingern, ums Stehen, ums Gehen. Also um das, was man sozusagen wortw\u00f6rtlich verk\u00f6rpert, unabh\u00e4ngig von der Umwelt. Gibt es darauf eine gute R\u00fcckmeldung, dann entsteht \u00fcbrigens ein anderes Gef\u00fchl, der Stolz. Was man mit fremden K\u00f6rpern anstellt, das bleibt in dieser Gef\u00fchlsebene au\u00dfen vor, die geh\u00f6ren ja zur Umwelt. Der Umgang mit fremden K\u00f6rpern erzeugt n\u00e4mlich ein anderes und eigenes Gef\u00fchl. Davon sp\u00e4ter. Streng genommen kann man sich also nur f\u00fcr sich selbst sch\u00e4men, und keinesfalls f\u00fcr einen anderen, der ja mit seinem eigenen, einem mir fremden K\u00f6rper lebt. Wenn man sich fremdsch\u00e4mt, f\u00fcr das was ein anderer tut, dann wird dabei etwas unterstellt: Dass man gemeinsam wie aus einem Guss agiert, wie ein Mensch, obwohl sehr viele Einzelne beteiligt sind. So, als ob man ein einziges Wesen w\u00e4re, obwohl es offensichtlich um mindestens zwei verschiedene K\u00f6rper geht. Zum einen ist dazu zu sagen: Die alte Rede vom Volksk\u00f6rper sollte einem so eine blo\u00df mit geistlosen Worten erzeugte und gemachte N\u00e4he und Einheit verd\u00e4chtig machen. Zum anderen: Von der Gemeinschaft der Gl\u00e4ubigen, der Kirche, gibt es eine Vorstellung, n\u00e4mlich den Leib Christi als Einheit zu verk\u00f6rpern. Und innerhalb dieses Bildes gesehen, f\u00fchrt ein Pfad schon zu dem Wort Fremdscham und seiner Bedeutung. Aber ist das ein guter Pfad?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Beim Fremdsch\u00e4men geht es doch eher um Distanz als um N\u00e4he und Einheit. Man will einer Person, die mit ihrem Verhalten das Fremdsch\u00e4men veranlasst, eher weniger nahestehen als man es gerade leider tun muss. Merkw\u00fcrdig. Widerspr\u00fcchlich. Die Erzeuger von Fremdscham meidet man lieber, obwohl sie zum eigenen sozialen K\u00f6rper gerechnet werden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn jemand solcherlei Fehler begeht, dann kann das einen auch anderes als Fremdscham f\u00fchlen lassen: Man kann sich dar\u00fcber vielleicht heimlich freuen, wenn man diesen Menschen verabscheut. Oder man kann seine Angst vor Versagen nachf\u00fchlen. Oder Mitleid mit ihm haben, weil er ordentlich \u00c4rger kriegen wird f\u00fcr sein Vergehen. Oder man kann sich von so einem distanzieren und zornig auf ihn werden, weil ja wirklich jeder wei\u00df, dass so ein Verhalten zu vermeiden oder zu unterlassen ist. Das alles gab es und gibt es statt Fremdsch\u00e4men. Warum taucht dann vermehrt dieses Gef\u00fchl auf?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vielleicht bietet Fremdscham dem F\u00fchlenden einen Grund, von einem Mitmenschen Abstand zu nehmen, ohne offen angreifend oder zornig werden zu m\u00fcssen? Obwohl M\u00fcndigkeit auch das hei\u00dfen k\u00f6nnte! Sich als Belehrer oder als Rangh\u00f6her oder als Chef darzustellen, und damit einen Streit oder Machtkampf zu riskieren! Fremdsch\u00e4men hie\u00dfe dann, sich aus der direkten Verantwortung nehmen zu k\u00f6nnen, obwohl man etwas schlecht findet. Kritisch sein, aber leise, und ohne einen Vorschlag zum besser machen \u00e4u\u00dfern oder gar entdecken oder erfinden zu m\u00fcssen. Ist das nur konfliktscheu, zumal, wenn es sich unter gleich Gestellten abspielt. Oder schon lieblos, den anderen und sein Leben verkommen zu lassen, ihn str\u00e4flich nachl\u00e4ssig zu \u00fcbersehen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Fremdscham in Sachen Kirche, um einen Konflikt mit ihr zu vermeiden? Das kann ich verstehen. Kritik und N\u00e4chstenliebe und verletzte Gef\u00fchle sind auch wirklich ein heikles Feld geworden. Und die Kirche ist immer noch eine m\u00e4chtige Institution, die ganz sch\u00f6n zuschlagen kann, wenn sie sich wehrt. Nat\u00fcrlich nur mit den rechtlich erlaubten oder kommunikativen Mitteln. Sich mit Pfarramt oder seinem Pfarrgemeinderat anzulegen, das kommt ja schon mal \u00f6fter vor. Eine Ebene h\u00f6her, im Bezirk, das gibt es dann schon viel seltener, meistens kriegt die normale \u00d6ffentlichkeit kaum was davon mit. Um von der Ebene Ober- und Landeskirchenrat ganz zu schweigen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zuversicht statt Fremdscham, das w\u00e4re eine andere Reaktion, wenn einer ein Bild und Verhalten von sich abgibt, das ausgesprochen peinlich, also zum Fremdsch\u00e4men ist. Ein Gef\u00fchl, eine Hoffnung n\u00e4mlich, die spricht: Das wird schon, das w\u00e4chst sich aus, das geht sich aus, wie man in \u00d6sterreich sagt. Sch\u00fcler begeben sich in der Schule auf soziale Abwege, verhalten sich \u00f6fter abseitig, absonderlich oder auch nur sonderbar. Dann ist es f\u00fcr einen Lehrer gut, mit dem, was er dazu sagt, Zuversicht in sich sprechen zu lassen und aus sich gegen\u00fcber dem Sch\u00fcler: Das wird schon, das w\u00e4chst sich aus. Alles wird gut, auch wenn Du und ich, auch wenn wir beide und Schule und Familie dazu beigetragen haben, dass es so weit gekommen ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Tats\u00e4chlich d\u00fcrfte jedoch aus vielen Worten, Gesten, Weisungen und Taten von Lehrenden zu Sch\u00fclern gewiss Verzweiflung mitsprechen. Je nach Anlass mal eher milderer Art und resigniert. Oder auch mal hart am Rand vom Schiffbruch, total aussichtslos. Oder man wird gleich dominant und beruft sich auf sein Recht, das nat\u00fcrlich das Recht schlechthin ist. Damit die Verzweiflung und Hilflosigkeit verdeckt bleibt, die in einem herrscht. Schade eigentlich.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jesus hat sich schlie\u00dflich auch mit Typen getroffen, denen die Leute damals lieber aus dem Weg gegangen sind, weil eine Begegnung und Umgang mit denen schnell aus dem Ruder zu laufen, peinlich zu werden drohte: Z\u00f6llner, irre Brabbler, Frauen mit fraglichem Einkommen, Besserwisser, schwer Gel\u00e4hmte, politische Wirrk\u00f6pfe, Angsthasen, tollk\u00fchne Draufg\u00e4nger. Und sogleich haben seine eigenen Leute, die J\u00fcnger, abgeraten und zu ihm gesagt: Lass das lieber! Das kannst Du doch nicht machen! Das f\u00fchrt zu nichts! Und oft rief das Ergebnis dieser Treffen Verwunderung hervor. Sowohl bei den Glotzern und Gaffern als auch bei denen, die direkt bei Gespr\u00e4chen und Taten mitmischten. Und zugegeben, bei manch Verwundertem stellte sich eine \u00dcberraschung ein, die nur Schlimmes und B\u00f6ses angesichts der schwierigen Lage erwartet. Die Zuversicht Jesu schreckt einige immer wieder ab. Wird abgetan als naiv, unwissend, verantwortungslos, und dergleichen Vokabeln mehr. Die Zuversicht Jesu war und ist garantiert immer auch ansteckend. L\u00f6st selber Zuversicht und Hoffnung aus, also ein Gef\u00fchl, das trotz der schwierigen Lage positive \u00dcberraschungen erwartet. Bei Zuschauern und bei denen, die mitmachen. Macht kreativ wie bei der Frau aus dem S\u00fcdlibanon: Jesus weist sie samt ihrem Anliegen barsch von sich ab. Aber sie nimmt seine indirekte Beschimpfung auf sich, ordnet sich damit ihm unter, so dass sie von Jesus schlie\u00dflich bekommt, was sie will.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Kirche ist ein sonderliches Gliedertier. Sie steckt nach zweitausend Jahren immer noch in Kinderschuhen. Leider w\u00e4chst sie in ihrer Entwicklung nur scheinbar gleichf\u00f6rmig und gleichm\u00e4\u00dfig wie Krebstiere. Sie ist in Wahrheit n\u00e4mlich verpuppt. Und ihr Wachsen und Wandeln ist flatterhaft und kommt in ungleichen Spr\u00fcngen daher. Ja, es ist sogar zwangsl\u00e4ufig mit Abbau und Verlusten verbunden. Verlassenes Raupenkleid, das am seidenen Faden im Wind rumh\u00e4ngt. Aber die Kirche lebt und w\u00e4chst auf ihr Ziel hin. Dank Gottes W\u00fcrfelwurf f\u00fchren Wandel und Ver\u00e4nderung zu guten \u00dcberraschungen statt in Ungl\u00fcck und Untergang zu enden. Oder wie unser Ephesertext sagt:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>16 Von Christus aus wird der ganze Leib zusammengef\u00fcgt und zusammengehalten durch jede Verbindung, die den Leib n\u00e4hrt mit der Kraft, die einem jeden Teil zugemessen ist. So w\u00e4chst der Leib und erbaut sich selbst in der Liebe. <\/em>Amen.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Markus Kreis OStR,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">W.-v.-Siemens-Schule<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Neckarpromenade 17<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">D 68167 Mannheim<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">markus_kreis@web.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der W\u00fcrfel ist gefallen. Und alles ist drin! statt Nichts geht mehr! | Pfingstmontag | 20.05.24 | Eph 4,11-16 | Markus Kreis | 11 Und er selbst gab den Heiligen die einen als Apostel, andere als Propheten, andere als Evangelisten, andere als Hirten und Lehrer,\u200212 damit die Heiligen zuger\u00fcstet werden zum Werk des Dienstes. 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