{"id":19985,"date":"2024-06-04T16:52:31","date_gmt":"2024-06-04T14:52:31","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=19985"},"modified":"2024-06-04T16:52:31","modified_gmt":"2024-06-04T14:52:31","slug":"epheser-217-22","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/epheser-217-22\/","title":{"rendered":"Epheser 2,17-22"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Haus des Friedens | 2. Sonntag nach Trinitatis | 09.06.2024 | Eph 2,17-22 | Luise Stribrny de Estrada |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gottes Wort ist wie Licht in der Nacht,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">hat uns Hoffnung und Zukunft gebracht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es gibt Trost, es gibt Halt<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">in Bedr\u00e4ngnis, Not und \u00c4ngsten,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">ist wie ein Stern in der Dunkelheit. Amen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Schwestern und liebe Br\u00fcder!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mit meiner Gemeindepraktikantin Amelie besuche ich den \u201eHoffnungsgrund\u201c. So hei\u00dft eine Fl\u00fcchtlingsherberge in dem Dorf Sandesneben, das zu unserem Kirchenkreis geh\u00f6rt. An diesem Nachmittag treffen sich \u00e4ltere und j\u00fcngere Frauen, die alle eine Fluchtgeschichte haben: Einige kommen aus Syrien, andere aus Afghanistan, wieder andere aus dem Iran. Eine Frau hat ihre beiden Kinder dabei, eine andere ist gerade 16 geworden und geht im Nachbardorf in die Schule. Einige k\u00f6nnen gut Deutsch, andere wenig, dann \u00fcbersetzen die, die die neue Sprache schon beherrschen, f\u00fcr uns. Die Frauen tauschen sich aus, erz\u00e4hlen von ihren Kindern, geben sich Tipps, wo man besondere Lebensmittel kaufen kann oder wo es gebrauchte Kleidung gibt. Amelie kommt mit der Sechzehnj\u00e4hrigen ins Gespr\u00e4ch, die ihr auf Englisch von ihrer Flucht \u00fcbers Mittelmeer erz\u00e4hlt. Amelie ist sehr bewegt. \u2013 Am Ende des Gemeindepraktikums wird sie mir sagen: \u201eDas, was mich in diesen vier Wochen am meisten beeindruckt hat, war der Besuch im Hoffnungsgrund.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was ist der \u201eHoffnungsgrund\u201c? Es ist ein gro\u00dfes altes Pfarrhaus, in dem Fl\u00fcchtlinge unb\u00fcrokratisch aufgenommen werden und dort ein Zuhause auf Zeit finden. Geleitet wird es von einem Ehepaar, das alle Menschen freundlich aufnimmt, egal, woher sie kommen und was f\u00fcr eine Geschichte sie mitbringen. Lexa und Johannes tun das, weil sie zutiefst davon \u00fcberzeugt sind, dass Gott jeden Menschen liebt und dass in Gottes Augen jeder und jede gut ist. So lebt im \u201eHoffnungsgrund\u201c eine gro\u00dfe Familie mit f\u00fcnf Kindern aus Syrien neben einer jungen Frau mit ihrer Tochter aus Afghanistan und einem alleinstehenden Mann, der Kurde ist. Johannes und Lexa sorgen daf\u00fcr, dass \u00fcber Konflikte geredet wird und in ihrem Haus der Geist des Friedens herrscht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00c4hnliches haben die Menschen in Ephesus erfahren, die zur christlichen Gemeinde kamen und durch die Taufe aufgenommen wurden. Sie lernten eine neue Art kennen, miteinander umzugehen. Sie wurden nicht wie sonst in ihrem Alltag schief angesehen, weil sie nicht so viel Geld hatten, wie die anderen oder weil sie Frauen waren, denen abgesprochen wurde, \u00fcber sich selbst zu bestimmen. In der christlichen Gemeinschaft geh\u00f6rten sie dazu, ohne Wenn und Aber. Sie waren gleichsam in einen neuen Raum eingetreten. Sie lernten eine neue Art der Beziehungen kennen, die von Liebe getragen war: So wie Gott in Jesus Christus sie liebte, sollten sie sich auch untereinander lieben. Wichtig war die Einigkeit im Geist, die durch das Band des Friedens gew\u00e4hrleistet wurde (Eph. 4,1-6).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">H\u00f6ren wir jetzt den Abschnitt aus dem Epheserbrief im 2. Kapitel, der heute der Predigt zugrunde liegt (Eph. 2,17-22):<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Christus ist gekommen und hat im Evangelium Frieden verk\u00fcndigt euch, die ihr fern wart, und Frieden denen, die nahe waren. Denn durch ihn haben wir alle beide in einem Geist den Zugang zum Vater.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">So seid ihr nun nicht mehr G\u00e4ste und Fremdlinge, sondern Mitb\u00fcrger der Heiligen und Gottes Hausgenossen, erbaut auf den Grund der Apostel und Propheten, da Jesus Christus der Eckstein ist, auf welchem der ganze Bau ineinandergef\u00fcgt w\u00e4chst zu einem heiligen Tempel in dem Herrn. Durch ihn werdet auch ihr mit erbaut zu einer Wohnung Gottes im Geist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mir st\u00f6\u00dft das Wort \u201eHeilige\u201c auf \u2013 Ihnen vielleicht auch. Heilige, das sind doch in der katholischen Kirche Menschen, die Wunder getan haben und daf\u00fcr verehrt wurden wie die Heilige Elisabeth, die den Bettlern Brot brachte, oder der Heilige Georg, der den Drachen t\u00f6tete. Nicht sie sind im Epheserbrief gemeint. \u201eHeilig\u201c sind in der Bibel die Menschen, die Gemeinschaft mit Gott haben und zu ihm geh\u00f6ren. Dann sind alle Christinnen und Christen Heilige, weil sie durch den Heiligen Geist, durch Taufe und Abendmahl mit Christus verbunden sind. Im Glaubensbekenntnis erinnern wir uns gegenseitig daran: Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige, christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen\u2026<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eJesus Christus ist der Eckstein\u201c hei\u00dft es in unserer Bibelstelle. Der Autor benutzt hier die Metapher des Baus, des Hauses, um die christliche Gemeinde zu beschreiben. Der Bau wird auf den Aposteln und Propheten gegr\u00fcndet, der Eckstein, der alles tr\u00e4gt, ist dabei Jesus Christus. Das griechische Wort f\u00fcr \u201eEckstein\u201c hat zwei Bedeutungen: Es meint zum einen den Grundstein, der allem Halt gibt. Zum anderen bezeichnet es den Schlussstein eines Gew\u00f6lbes, der von oben daf\u00fcr sorgt, dass der Bogen nicht zusammenf\u00e4llt. So oder so ist dieser Stein, also Christus, der, der alles zusammenh\u00e4lt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auf ihm und durch ihn w\u00e4chst der ganze Bau der christlichen Gemeinde. Genau genommen passt die Idee vom Bau oder Tempel nicht zur Vorstellung des Wachsens. Ein Haus wird konstruiert und mit H\u00e4nden und Werkzeugen von Menschen gebaut. Das Wachsen geschieht von selbst, durch Sonne, Regen und guten Boden. Pflanzen wachsen, Blumen, Str\u00e4ucher und B\u00e4ume, wir k\u00f6nnen ein wenig dazu tun, aber letztlich haben wir es nicht in der Hand, ob das Samenkorn, das wir in die Erde legen, w\u00e4chst oder nicht. Der Bau, von dem der Epheserbrief spricht, bekommt durch sein Wachsen etwas Dynamisches, Lebendiges, was ihn mir sympathisch macht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das setzt sich im n\u00e4chsten Satz fort: \u201eDurch ihn werdet auch ihr mit erbaut zu einer Wohnung Gottes im Geist.\u201c Wir werden erbaut zu einer Wohnung Gottes. Gott wohnt in uns, in seiner Gemeinde. Gott nimmt Wohnung bei uns. Brauchen wir dann \u00fcberhaupt noch Kirchenbauten, fest gef\u00fcgt aus Steinen? Wenn es Gott reicht, dass er in der Gemeinde wohnt, wenn wir alle zusammen sein Tempel sind und ihn beherbergen, dann k\u00f6nnten wir auf unsere Kirchen verzichten. Bei der Diskussion um Geb\u00e4udekonzepte, die wir zurzeit in vielen Gemeinden und Regionen f\u00fchren, kann uns der Epheserbrief zeigen, was f\u00fcr eine Gemeinde wirklich wichtig ist: dass sie sich auf Jesus Christus gr\u00fcndet und dass sich die Menschen in der Gemeinde von Gottes Geist leiten lassen. Gott braucht keine Kirchen, um seinen Menschen nahe zu sein.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir werden nicht alle unsere Kirchen verkaufen oder abrei\u00dfen. Es ist gut, sie zu haben, um gro\u00dfen Gottesdienste feiern zu k\u00f6nnen wie zu Weihnachten oder zu Konfirmationen. Aber wir brauchen nicht an allen Kirchen zu h\u00e4ngen, wir als Gemeinde k\u00f6nnen Gott auch woanders erleben: in einer Schulaula, im Wald, im Wohnzimmer, auf einer Wiese, am Meer oder in einer Badeanstalt. Durch Christus werden auch wir zu einer Wohnung Gottes erbaut. Entscheidend ist, dass wir Gemeinschaft haben, im Geist Christi.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In Ephesus leben Menschen in Gottes Wohnung zusammen, die sich das vorher nicht h\u00e4tten vorstellen k\u00f6nnen: Wohlhabende und Bettler, Alte und Junge, Sklaven und Freie, Frauen und M\u00e4nner. Keiner, keine ist \u00fcberlegen, alle haben die gleiche W\u00fcrde und die gleichen Rechte. Sie geh\u00f6ren zur christlichen Gemeinde, die sich von Jerusalem \u00fcber Kleinasien bis nach Rom erstreckt. In ihr wachsen Menschen zusammen, die als Juden und J\u00fcdinnen geboren wurden und solche, die vorher der Isis, dem Jupiter, der Diana oder dem Mithras gehuldigt haben. Aus Judenchristen und Heidenchristen, wie sie die Theologen um Paulus nennen, entsteht eine Gemeinde, in der die unterschiedliche Herkunft keine Rolle mehr spielt. \u201eIhr seid allesamt einer in Christus Jesus\u201c, schreibt Paulus (Gal. 3,28). Das h\u00e4tten sie sich nicht tr\u00e4umen lassen, bevor sie Christen wurden!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Von einem Traum, der wahr wird, erz\u00e4hle ich Ihnen zum Schluss: Es ist das \u201eHouse of One\u201c. Es ist ein Gotteshaus, das in Berlin entsteht. Unter seinem Dach wird es Gebetsr\u00e4ume f\u00fcr Juden, Christen und Moslems geben: Eine Synagoge, eine Kirche und eine Moschee. Zwischen allen drei Gebetsr\u00e4umen entsteht ein Kuppelsaal, in dem Begegnungen m\u00f6glich sind, in dem die Menschen diskutieren und voneinander lernen k\u00f6nnen. Das House of One wird auch ein Ort f\u00fcr Wissenschaft, f\u00fcr Kunst und Kultur sein. Juden, Christen und Muslime haben sich auf den Weg gemacht, um einen Ort des Friedens und der Verst\u00e4ndigung zwischen den Religionen zu kreieren. Das House of One wird ein Ort sein, an dem wir lernen, in unserem \u201eeinen Welthaus\u201c gemeinsam zu leben, wie Martin Luther King in Berlin gesagt hat.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dazu schenke Gott uns seinen Geist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Amen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Anmerkung:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Den Hinweis auf das House of One habe ich dem Kapitel 2.Sonntag nach Trinitatis von S.Claa\u00df in: Gottesdienst Praxis, Serie A, VI. Perikopenreihe, Band 3, G\u00fctersloh 2024, S.49-56 entnommen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Lieder:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Komm in unsre stolze Welt, EG 428<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein feste Burg ist unser Gott, EG 362<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Komm, sag es allen weiter, EG 225<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zieht in Frieden eure Pfade, EG 258<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zur Autorin:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Luise Stribrny de Estrada<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">L\u00fcbeck<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">E-Mail: <a href=\"mailto:pastorin.stribrny@gmx.de\">pastorin.stribrny@gmx.de<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Luise Stribrny de Estrada, geb. 1965, Pastorin der Nordkirche. Von 2001-2009 Pastorin der deutschsprachigen evangelischen Gemeinde in Mexiko. Seit 2009 Pastorin in L\u00fcbeck, zun\u00e4chst in der St.Philippus-Gemeinde, die nach der Fusion im Jahr 2022 zur Gemeinde Marli-Brandenbaum geh\u00f6rt. Auf dem Weg zum Pfarrsprengel predige ich an diesem Sonntag zum ersten Mal in der Nachbargemeinde St.Christophorus.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sitz im Leben: In unserem Kirchenkreis ringen wir um die Frage, welche Kirchgeb\u00e4ude wir in Zukunft noch brauchen und welche wir aufgeben k\u00f6nnen und m\u00fcssen, um Kosten zu sparen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Haus des Friedens | 2. Sonntag nach Trinitatis | 09.06.2024 | Eph 2,17-22 | Luise Stribrny de Estrada | Gottes Wort ist wie Licht in der Nacht, hat uns Hoffnung und Zukunft gebracht. Es gibt Trost, es gibt Halt in Bedr\u00e4ngnis, Not und \u00c4ngsten, ist wie ein Stern in der Dunkelheit. Amen. 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