{"id":19987,"date":"2024-06-04T16:54:48","date_gmt":"2024-06-04T14:54:48","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=19987"},"modified":"2024-06-04T16:54:48","modified_gmt":"2024-06-04T14:54:48","slug":"epheser-211-22","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/epheser-211-22\/","title":{"rendered":"Epheser 2,11-22"},"content":{"rendered":"<h3>\u00c4ussere und innere Werte | 2. Sonntag nach Trinitatis | 9. Juni 2024 | Eph 2,11-22 | Thomas Muggli-Stokholm |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir geniessen das Privileg, in einem sch\u00f6nen und heimeligen Land zu leben. Bei uns ist noch alles \u00fcberschaubar und f\u00fcr den Normalb\u00fcrger fassbar: Bundesr\u00e4tinnen k\u00f6nnen ohne Eskorte mit dem Velo zur Arbeit fahren. Und gerade am heutigen Sonntag haben die Stimmberechtigten Gelegenheit, \u00fcber wichtige Fragen zur Energie- und Gesundheitspolitik mitzuentscheiden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Andererseits ist in der Schweiz ausser den Bergen fast alles klein und niedlich. Zwar haben wir mit dem 57 Kilometer langen Gotthardtunnel den l\u00e4ngsten Tunnel der Welt. Bei Prunkbauten ger\u00e4t die Schweiz hingegen ins Hintertreffen. Ein einziges Geb\u00e4ude, der Roche-Turm 2 in Basel, knackt haarscharf die 200-Meter-Marke. In unserem Nachbarland sind allein in Frankfurt am Main rund zehn Geb\u00e4ude h\u00f6her oder beinahe gleich hoch. Und im Vergleich zum h\u00f6chsten Geb\u00e4ude, dem Burj Khalifa in Dubai mit seinen 828 Metern, gleicht das Hochhaus in Basel einer Puppenstube. Ich weiss nicht, wie es Ihnen geht. Aber ein ganz kleines Bisschen nagt dieser Befund doch an meinem Selbstwertgef\u00fchl. W\u00e4re es nicht sch\u00f6n, wenn unser Land etwas m\u00e4chtiger und gr\u00f6sser w\u00e4re? Ach, wenn die alten Eidgenossen doch nur die Schlacht bei Marignano gewonnen h\u00e4tten! Dann h\u00e4tten wir jetzt in Genua vielleicht Mittelmeer-Anstoss. Vielleicht kultivieren wir in der Schweiz gerade wegen unserer Kleinheit Understatement und Bescheidenheit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Schon in der Antike sind Prunkbauten ein bevorzugtes Mittel, um Macht und Reichtum zu demonstrieren. Das erlebt die christliche Gemeinde in Ephesos, an welche sich unser Predigttext richtet, hautnahe: Ephesos, etwa 70 Kilometer s\u00fcdlich der heutigen, t\u00fcrkischen Stadt Izmir gelegen, ist mit \u00fcber 200&#8217;000 Einwohnern eine der gr\u00f6ssten St\u00e4dte des r\u00f6mischen Reiches. Ihr Prunkst\u00fcck ist der Artemis-Tempel, eines der sieben Weltwunder der Antike. Seine Ausmasse sind f\u00fcr die damalige Zeit gigantisch: Die Fl\u00e4che umfasst mehr als ein Fussballfeld. 127 S\u00e4ulen mit einer H\u00f6he von achtzehn Metern tragen das riesige Dach. Wirklich ein Wunder der Baukunst, wogegen sich der ganze Stolz des alten Israels, der Tempel in Jerusalem, geradezu niedlich ausnimmt. Zur Zeit, als unser Predigttext verfasst wird, gegen Ende des ersten Jahrhunderts, ist der Jerusalemer Tempel allerdings ohnehin Vergangenheit: Im Jahr 70 erobern die R\u00f6mer die Stadt und zerst\u00f6ren den Tempel. Ein grosser Teil der Juden muss das Land verlassen. Mit dem Tempel geht das \u00e4usserliche, religi\u00f6se Zentrum verloren. Das Judentum muss sich neu orientieren. Das Gesetz des Mose, die Tora und ihre Auslegung werden zur geistlichen Mitte, die Identit\u00e4t stiftet. Die Beschneidung ist das Zeichen f\u00fcr das B\u00fcrgerrecht im Volk Gottes.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Kehren wir zur\u00fcck nach Ephesos. Auch der Artemis-Tempel, dieses Wunder antiker Baukunst, bleibt nicht ewig bestehen. Im Jahr 278 zerst\u00f6ren ihn die Goten. Seine Reste werden als Baumaterial verwendet. Ephesos verkommt zur Provinzstadt und verschwindet im 14. Jahrhundert endg\u00fcltig nach der Eroberung und Zerst\u00f6rung durch die T\u00fcrken.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der kurze Blick auf die Geschichte zeigt, dass Prunk, Macht und ihre Symbole keinen Bestand haben. So frage ich mich, wie der Burj Khalifa und andere Wunderbauten in 500 Jahren aussehen. Bleibt von ihnen irgendetwas bestehen ausser Tr\u00fcmmern und wehm\u00fctigen Erinnerungen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Prunksymbole sind nicht nur verg\u00e4nglich. Wie ihre Geschichte zeigt, sind sie auch Anlass zu Gewalt und Krieg. Reichtum und Macht bringen Neid und Eifersucht mit sich. Sie entzweien und trennen. So gibt es im r\u00f6mischen Weltreich Menschen verschiedener Kategorien: An oberster Stelle die r\u00f6mischen B\u00fcrger, alles M\u00e4nner, Frauen bleibt das B\u00fcrgerrecht verwehrt. Eine Stufe darunter finden wir die Barbaren, Ausl\u00e4nderinnen und Ausl\u00e4nder ohne B\u00fcrgerrecht, zuunterst Sklavinnen und Sklaven. Ewig l\u00e4sst sich eine solche Aufteilung nicht halten, und schon gar nicht auf friedliche Weise. Die Privilegierten sind gezwungen, ihre Vorrechte und ihren Reichtum mit Gewalt zu verteidigen. Doch eben: Dieser Kampf ist zuletzt aussichtslos. Reiche kommen und gehen. Und zuletzt setzt der Tod allem ein Ende.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">So gesehen hat die Neuorientierung des Judentums nach der Zerst\u00f6rung Jerusalems Zukunft: Die Menschen gewinnen ihre Identit\u00e4t nicht mehr in \u00e4usserlichem Prunk und Machtgehabe. Mit der Tora ist ihr Massstab geistig und unverg\u00e4nglich. Ihr Privileg, zum auserw\u00e4hlten Volk zu geh\u00f6ren, ist von Gott selbst garantiert. Doch auch in diesem Konzept lauern Gefahren. Und damit komme ich zu unserem Predigttext. Das Gesetz mit seiner F\u00fclle an Geboten und die Beschneidung als Zeichen des B\u00fcrgerrechts im Volk Gottes k\u00f6nnen allzu rasch zu rein menschlichen Angelegenheiten verkommen, die wiederum zu Ausgrenzung und damit verbundener Aggression f\u00fchren: Wer nicht beschnitten ist. Und wer die Tora nicht erf\u00fcllt bis zum letzten H\u00e4kelchen, der bleibt draussen, ein Fremdling, ausgeschlossen vom B\u00fcrgerrecht im Volk Gottes. Wieder ist es der Mensch, der bestimmt, wer dabei ist, wer zu den Gl\u00fccklichen und Privilegierten geh\u00f6rt und wer nicht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Genau das nimmt der Verfasser unseres Textes, ein Sch\u00fcler von Paulus auf. Er schreibt an die Gemeinde in Ephesos, Menschen, die zum Glauben an Jesus Christus gekommen sind, ohne bisher etwas von der j\u00fcdischen Tradition zu wissen:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00abDenkt daran, dass ihr einst als \u2039Heiden im Fleisch\u203a galtet, \u2039Unbeschnittene\u203a genannt wurdet von den sogenannt Beschnittenen, deren Beschneidung am Fleisch mit H\u00e4nden gemacht wird, dass ihr damals fern von Christus wart, ausgeschlossen vom B\u00fcrgerrecht Israels und Fremdlinge, nicht einbezogen in die Bundesschl\u00fcsse der Verheissung, ohne Hoffnung und ohne Gott in der Welt.\u00bb<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mit wenigen Worten bringt der Verfasser auf den Punkt, was ich vorhin ausgef\u00fchrt habe: Baut der Mensch in seinem Leben auf seine eigenen F\u00e4higkeiten und M\u00f6glichkeiten, bleibt sein Leben hoffnungslos und gottlos, fern von aller Heimat, von Gl\u00fcck und Geborgenheit, nach denen er sich sehnt. Das gilt auch f\u00fcr die Juden, wenn sie die Beschneidung zur Arbeit ihrer eigenen H\u00e4nde verk\u00fcmmern lassen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00abDenkt daran, einst lebtet ihr ohne Hoffnung und ohne Gott!\u00bb, sch\u00e4rft der Verfasser den Ephesern ein, um dann sogleich mit einem erl\u00f6senden \u00abJetzt aber\u00bb weiterzufahren:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00abJetzt aber, in Christus Jesus, seid ihr, die ihr einst weit weg wart, ganz nahe durch das Blut Christi. Denn er ist unser Friede, er hat aus den beiden eins gemacht und die Wand der Feindschaft, die uns trennte, niedergerissen durch sein Leben und Sterben. Das Gesetz mit seinen Geboten und Bestimmungen hat er aufgehoben, um die beiden in seiner Person zu einem einzigen, neuen Menschen zu erschaffen, Frieden zu stiften und die beiden durch das Kreuz in einem Leib mit Gott zu vers\u00f6hnen; zerst\u00f6rt hat er die Feindschaft durch seine eigene Person.\u00bb<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Christus ist unser Friede. Um diesen Spitzensatz gruppiert der Verfasser eine F\u00fclle an Anspielungen auf die Theologie seines Vorbildes Paulus: Im Zentrum steht der Kreuzestod Jesu. Dieser befreit uns von allen Illusionen. Mit Jesus stirbt am Kreuz der alte Mensch (R\u00f6m 6,6) mit seinen hoffnungslosen Versuchen, selbst gross, gut und m\u00e4chtig zu sein. Indem Jesus, der Sohn Gottes, seine Person, sein Leben hingibt, zerst\u00f6rt er diese Illusionen und die damit verbundene Feindschaft. Ja, er reisst die Wand der Feindschaft nieder und schafft Raum f\u00fcr den neuen Menschen, der seine Identit\u00e4t von Gott allein erh\u00e4lt. Christus stiftet Frieden, indem er die Menschen, die ihn in ihrem Drang nach Macht und Geltung verfolgen und t\u00f6ten, begnadigt. Er stiftet Frieden, indem er uns das Evangelium verk\u00fcndigt, die frohe Botschaft, dass wir alle gleichermassen Kinder Gottes sind, ob reich oder arm, ob m\u00e4chtig oder wehrlos. Das ist die Grundlage, uns zu vers\u00f6hnen (2. Kor 5,18-20). So schreibt Paulus im Galaterbrief: \u00abDa ist weder Jude noch Grieche, da ist weder Sklave noch Freier, da ist nicht Mann und Frau. Denn ihr seid alle eins in Christus Jesus.\u00bb So schliesst unser Verfasser seinen Gedankengang mit der grossartigen Zusage: \u00abIhr seid also nicht mehr Fremde ohne B\u00fcrgerrecht, ihr seid vielmehr Mitb\u00fcrger der Heiligen und Hausgenossinnen Gottes.\u00bb<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was das bedeutet, bringt der Verfasser im letzten Teil unseres Textes bildhaft zur Sprache. Er greift dazu ein provokatives Wort von Jesus aus dem Johannesevangelium auf: Nachdem Jesus die H\u00e4ndler und Geldwechsler aus dem Tempel Jerusalems gejagt hat, fragt man ihn, mit welchem Recht er das tue. Er entgegnet: \u00abBrecht diesen Tempel ab, und in drei Tagen werde ich ihn aufrichten.\u00bb Jesus weist damit hin auf seinen Tod, der das Gotteshaus als \u00e4usserlichen Prunkbau ersetzt durch den geistlichen Tempel, den Gott mit seiner Auferstehung begr\u00fcndet. Auf dieser Basis braucht unser Text am Ende den Tempel als Bild f\u00fcr die Kirche. So schreibt er: \u00abIhr seid Mitb\u00fcrger der Heiligen und Hausgenossinnen Gottes, aufgebaut auf dem Fundament der Apostel und Prophetinnen \u2013 der Schlussstein ist Christus Jesus selbst. Durch ihn wird der ganze Bau zusammengehalten und w\u00e4chst zu einem heiligen Tempel im Herrn, durch ihn werdet auch ihr mit eingebaut in die Wohnung Gottes im Geist.\u00bb<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Friede Christi und die Vers\u00f6hnung, die er mit Gott stiftet, wird konkret in der Gemeinschaft der Kirche. Und diese Gemeinschaft ist mehrdimensional: Zum einen wissen wir uns hier und jetzt miteinander verbunden durch Christus, unseren Schluss- oder Eckstein, so verschieden wir auch sind. Zum anderen sind wir verbunden mit allen Menschen, welche vor und nach uns aus dem Glauben lebten. Die Fundamente des geistlichen Tempels reichen zur\u00fcck in die Zeit der Prophetinnen, Propheten und Apostel. Und der Tempel ist kein Bau, welcher fest gef\u00fcgt dasteht, um irgendwann einmal zu verfallen und verrotten. Er ist st\u00e4ndig neu im Werden und w\u00e4chst, wenn Menschen sich im Geist mit einbauen lassen in die Wohnung Gottes. Wieder zeigt sich unser Verfasser hier als Paulussch\u00fcler. In sein Bild der Kirche als Tempel spielt jenes aus dem 1. Korintherbrief hinein, wo Paulus von der Kirche als dem Leib Christi spricht, der w\u00e4chst und gedeiht, wenn alle wie die Glieder im K\u00f6rper ihre je eigene Aufgabe wahrnehmen und einander wertsch\u00e4tzen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich habe meine Predigt begonnen mit dem Blick auf Prunkbauten der Menschen. Waren es fr\u00fcher Tempel und Pal\u00e4ste, sind es heute Hochh\u00e4user, Tunnels und andere technische Wunderwerke. Prunk und Macht schaffen Unterschiede, Gewinner und Verliererinnen, Menschen, die dazu geh\u00f6ren und solche, die ohne B\u00fcrgerrecht und ausgeschlossen sind. Die Folge davon sind Neid, Hass, Feindschaft und Krieg. Unser Predigttext stellt menschlicher Gr\u00f6sse und \u00e4usserem Prunk den Heiligen Tempel Christi entgegen. Hier gibt es keine Insider und Fremden. Alle, die sich auf Christus, unseren Frieden, einlassen, werden mit eingebaut, geh\u00f6ren dazu und pr\u00e4gen die Wohnung Gottes mit dem, was sie einbringen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Text spricht mehrere Male von Fremden. Da l\u00e4uten uns heute, am Fl\u00fcchtlingssonntag, die Glocken. Mir scheint, dass die Diskussion, wie wir in der Schweiz mit Fl\u00fcchtlingen umgehen, im Moment blockiert ist durch extreme Positionen. Vereinfacht gesagt sieht die eine Seite in den Fl\u00fcchtlingen lauter gute Menschen, bei denen reiche L\u00e4nder wie die Schweiz tief in der Schuld stehen, weil sie vom Unrecht der Welt profitieren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die andere Seite betont dagegen, dass es uns nur gutgeht, weil wir t\u00fcchtig und rechtschaffen sind. Auf den Fl\u00fcchtlingen lastet dagegen der Generalverdacht, dass sie nur unsere sozialen Institutionen ausn\u00fctzen wollen. Unser Predigttext er\u00f6ffnet Auswege aus dieser verh\u00e4rteten Situation: Bei Christus gibt es prinzipiell keine Fremdlinge, keine Menschen ohne B\u00fcrgerrecht. Alle, auch Fl\u00fcchtlinge und Migranten, sind Mitb\u00fcrger und Hausgenossinnen Gottes. Doch diese Zusage ist kein Blankoscheck. Und nun bin ich wieder bei unserer kleinen Schweiz: Unser Land funktioniert nur, solange wir unsere Verantwortung in der Gesellschaft wahrnehmen, also nicht nur Forderungen stellen, sondern auch unseren je eigenen Beitrag leisten. Und dieser Betrag darf und soll auch eingefordert werden von jenen Menschen, die neu bei uns wohnen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Durch Christus haben wir beide in <strong>einem<\/strong> Geist Zugang zu Gott dem Vater, schreibt unser Verfasser. \u00d6ffnen wir uns diesem Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit. Und lassen wir uns vers\u00f6hnen von ihm. Dann greift der Friede Christi. Und unser Land bleibt heimelig, weil die Menschen einander Sorge tragen. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Thomas Muggli-Stokholm<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00c4ussere und innere Werte | 2. Sonntag nach Trinitatis | 9. Juni 2024 | Eph 2,11-22 | Thomas Muggli-Stokholm | Wir geniessen das Privileg, in einem sch\u00f6nen und heimeligen Land zu leben. Bei uns ist noch alles \u00fcberschaubar und f\u00fcr den Normalb\u00fcrger fassbar: Bundesr\u00e4tinnen k\u00f6nnen ohne Eskorte mit dem Velo zur Arbeit fahren. 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