{"id":20022,"date":"2024-06-18T10:19:26","date_gmt":"2024-06-18T08:19:26","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=20022"},"modified":"2024-06-18T10:21:32","modified_gmt":"2024-06-18T08:21:32","slug":"1-samuel-241-20-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-samuel-241-20-2\/","title":{"rendered":"1. Samuel 24,1-20"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Was w\u00e4re, wenn | 4. Sonntag nach Trinitatis | 23. 06. 2024 |1Sam 24, 1-20 | Katharina Wiefel-Jenner |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Von dort ging David\u00a0nach En-Gedi und hielt sich in den Bergfestungen versteckt. Als Saul\u00a0von der Verfolgung der Philister zur\u00fcckkam, erreichte ihn die Nachricht: \u00bbPass auf, David ist jetzt in der Gegend von En-Gedi!\u00ab Da nahm Saul 3000 Mann mit sich, es waren die besten Soldaten aus ganz Israel. Mit ihnen machte er sich auf die Suche nach David, der mit seinen Leuten bei den Steinbock-Felsen war. Dort waren auch Pferche\u00a0f\u00fcr die Schafe. Als Saul an ihnen vorbeikam, sah er eine H\u00f6hle und ging hinein. Denn er musste sich dringend erleichtern. In der hintersten Ecke der H\u00f6hle aber hielten sich David und seine M\u00e4nner versteckt. Da fl\u00fcsterten Davids M\u00e4nner ihm zu: \u00bbEs ist so weit!Das ist der Tag, von dem der\u00a0Herr\u00a0zu dir gesagt hat: Ich gebe deinen Feind in deine Hand. Tu mit ihm, was du f\u00fcr richtig h\u00e4ltst!\u00ab Da stand David auf, schlich sich heran und schnitt einen Zipfel von Sauls Mantel ab. Hinterher bekam David ein schlechtes Gewissen, weil er Saul den Mantelzipfel abgeschnitten hatte. Daher sagte er zu seinen M\u00e4nnern: \u00bbNie und nimmer, das schw\u00f6re ich beim\u00a0Herrn, werde ich Hand an den Gesalbten\u00a0des\u00a0Herrn\u00a0legen. Ich werde Saul, meinen Herrn, nicht antasten. Denn er ist der Gesalbte des\u00a0Herrn!\u00ab So wies David seine Leute in die Schranken und verbot ihnen, sich an Saul zu vergreifen. Saul\u00a0hatte sich erhoben und die H\u00f6hle verlassen. Als er schon ein St\u00fcck gegangen war, trat David\u00a0aus der H\u00f6hle und rief Saul hinterher: \u00bbMein Herr und K\u00f6nig!\u00ab Als Saul sich nach ihm umschaute, sank David auf die Knie und verneigte sich. Dann sagte David zu Saul: \u00bbWarum h\u00f6rst du auf das Gerede der Leute, die sagen, David habe B\u00f6ses gegen dich im Sinn? Heute hast du mit eigenen Augen sehen k\u00f6nnen, dass das nicht stimmt. Als du heute dort in der H\u00f6hle warst, hat der\u00a0Herr\u00a0dich in meine Hand gegeben. Man wollte mich dazu dr\u00e4ngen, dass ich dich t\u00f6te. Doch ich habe dich verschont, ich habe gesagt: \u203aIch werde Saul, meinen Herrn, nicht antasten. Denn er ist der Gesalbte\u00a0des\u00a0Herrn!\u2039 Schau her, mein Vater, was ich in der Hand halte! Hier ist ein Zipfel von deinem Mantel! Ich h\u00e4tte dich t\u00f6ten k\u00f6nnen, hab\u2019s aber nicht getan, als ich diesen Zipfel von deinem Mantel abschnitt! Deshalb kannst du dir ganz sicher sein, dass ich nichts B\u00f6ses will und kein Verbrechen begehe. Nie habe ich mich gegen dich gestellt. Du aber jagst mich und willst mir das Leben nehmen. Der\u00a0Herr\u00a0soll zwischen dir und mir entscheiden! Er selbst soll dich daf\u00fcr strafen, was du mir antust. Ich aber werde mich nicht an dir vergreifen.So hei\u00dft es ja in einem alten Sprichwort: \u203aVerbrecher ver\u00fcben Verbrechen!\u2039 Ich aber werde mich nicht an dir vergreifen. Hinter wem ist denn der K\u00f6nig von Israel her? Hinter wem jagst du her? Hinter einem toten Hund, hinter einem einzelnen Floh! Der\u00a0Herr\u00a0soll Schiedsrichter sein. Er soll zwischen dir und mir entscheiden. Er soll meinen Fall untersuchen und mich vertreten. Er soll mir dir gegen\u00fcber zum Recht verhelfen.\u00ab Als David\u00a0ausgeredet hatte, fragte Saul: \u00bbIst das nicht deine Stimme, mein Sohn David?\u00ab Und Saul begann laut zu weinen. Dann sagte er zu David: \u00bbDu bist mir gegen\u00fcber im Recht! Denn du hast Gutes an mir getan, ich aber habe dir B\u00f6ses angetan! Gerade heute hast du bewiesen, dass du Gutes an mir getan hast. Du hast mich nicht get\u00f6tet, obwohl der\u00a0Herr\u00a0mich in deine Hand gab.Wenn einer auf seinen Feind trifft, l\u00e4sst er ihn dann in Frieden seinen Weg ziehen? Nein! Du aber hast das heute getan! Der\u00a0Herr\u00a0soll dich daf\u00fcr belohnen, dass du mich an diesem Tag verschont hast. (\u00dcbersetzung der Basisbibel).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ihr Lieben!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mitten im Geschehen folgt ein Schritt dem anderen. Taten haben Konsequenzen. Die Konsequenzen treiben neue Taten und Worte an. Aus dem einem erw\u00e4chst das N\u00e4chste. Aber h\u00e4tte es auch anders sein k\u00f6nnen? Was w\u00e4re geschehen, wenn sich David anders entschieden h\u00e4tte?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was w\u00e4re, wenn &#8211; Szenario 1:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">David h\u00e4tte auf seine Mannschaft geh\u00f6rt<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Davids Truppen sind M\u00e4nner, die die Dinge im Kampf kl\u00e4ren. Taktik und Strategie sind ihre Sache nicht. Sie schauen nicht darauf, was als n\u00e4chstes kommt. Sie halten sich an das, was sie vor Augen haben: Saul kommt zu ihnen. Wo sie sind, k\u00f6nnen sie losschlagen: auch in der H\u00f6hle. In ihrer Welt ist der Kampf logisch. Alles spricht daf\u00fcr, Saul im Dunkel der H\u00f6hle zur Strecke zu bringen. Saul ist schwach und schutzlos. So ist das: wer Schw\u00e4che zeigt, wird angegriffen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was w\u00e4re passiert, wenn David nicht nur den Mantelzipfel abgeschnitten h\u00e4tte, sondern Saul get\u00f6tet h\u00e4tte?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es h\u00e4tte ein Blutbad gegeben. Davids M\u00e4nner h\u00e4tten sich nicht damit begn\u00fcgt, dass der Feind ihres Befehlshabers tot ist. Sie w\u00e4ren aus der H\u00f6hle in Sauls Lager gest\u00fcrmt, h\u00e4tten Sauls M\u00e4nner \u00fcberrascht, \u00fcberw\u00e4ltigt, get\u00f6tet.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nach dem Blutbad w\u00e4ren sie die Sieger gewesen. Ob sich die Anh\u00e4nger Sauls damit abgefunden h\u00e4tten? Gewaltt\u00e4tige Auseinandersetzungen w\u00e4ren wie ein st\u00e4ndig wiederkehrendes Fieber mal hier, mal da ausgebrochen. Niemand w\u00fcrde ruhig schlafen, immer herrschte Alarmbereitschaft.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr die, die auf Israels Schw\u00e4che hofften, w\u00e4re das ein ideales Szenario geworden. Die Philister und Amalekiter h\u00e4tten die Uneinigkeit Israels genutzt. Die Philister waren ohnehin viel st\u00e4rker als Israel. Sie hatten mehr Waffen, mehr Truppen, neuere Technologien, waren reicher und hatten gr\u00f6\u00dferes Ansehen in der Welt. Die Amalekiter h\u00e4tten Israels Uneinigkeit gefeiert. Sie h\u00e4tten diese ihnen l\u00e4stigen Leute aus Israel endg\u00fcltig in die Schranken gewiesen. Vielleicht sogar f\u00fcr alle Zeiten das Problem mit ihnen gel\u00f6st.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">H\u00e4tte es auch anders kommen k\u00f6nnen. Was w\u00e4re geschehen, wenn David im Dunkel der H\u00f6hle geblieben w\u00e4re?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was w\u00e4re, wenn &#8211; Szenario 2:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">David h\u00e4tte nichts getan.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">W\u00e4re David sitzen geblieben, h\u00e4tten sich seine M\u00e4nner gewundert, gemurrt, ihr Unverst\u00e4ndnis gezeigt. Aber Davids Autorit\u00e4t galt. Ohne seine ausdr\u00fcckliche Zustimmung, w\u00e4ren sie nicht gegen Saul vorgegangen. Er h\u00e4tte auch einfach von Saul unbemerkt in der H\u00f6hle warten und Saul weiterziehen lassen k\u00f6nnen. F\u00fcr die Friedliebenden w\u00e4re der Verzicht auf einen Angriff auf Saul eine verf\u00fchrerische Option. So w\u00fcrde man den Streit nicht weiter n\u00e4hren, man w\u00fcrde abwarten, bis der Konflikt sich von selbst gelegt h\u00e4tte. Man w\u00fcrde hoffen, dass der Verfolger irgendwann aufgibt und einlenkt. H\u00e4tte das dem Frieden gedient? W\u00e4re es auf diese Weise gut f\u00fcr David ausgegangen? Saul wusste, dass David in der Gegend ist. Er hatte eigens seine Truppen verst\u00e4rkt \u2013 es ist die Rede von 3000 M\u00e4nnern. Saul wollte den Rivalen jagen und ihn stellen. Er wollte seine Macht verteidigen \u2013 auch mit \u00e4u\u00dferster Gewalt. Es h\u00e4tte keinen Frieden gegeben, wenn David nichts getan und ihm nicht nachgerufen h\u00e4tte. Saul wollte keinen Frieden. Er w\u00e4re aus der H\u00f6hle zu seinen Leuten zur\u00fcckgekehrt und h\u00e4tte seine Truppen weiter in Stellung gebracht. Sein Geheimdienst h\u00e4tte ihm bald danach die genaueren Koordinaten von Davids Aufenthaltsort genannt und Saul w\u00e4re zur H\u00f6hle zur\u00fcckgekehrt. David h\u00e4tte die Eskalation des Konflikts mit Saul nicht durch Nichthandeln verhindern k\u00f6nnen. Es w\u00e4re wom\u00f6glich erst recht zu einem Blutbad gekommen. Eine Garantie f\u00fcr den Frieden w\u00e4re Davids Verzicht keinesfalls gewesen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was die Bibel so harmlos erz\u00e4hlt, lenkt eigentlich davon ab, dass Davids Auftritt riskant war. David hat Saul provoziert. Das h\u00e4tte auch anders ausgehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was w\u00e4re, wenn &#8211; Szenario 3<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Saul h\u00e4tte David angegriffen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zwei erbitterte Konkurrenten treffen aufeinander. Saul f\u00fchlte sich durch David gedem\u00fctigt. Da waren die Jubellieder der Frauen: \u201eSaul hat 1000 erschlagen, aber David hat 10.000 erschlagen\u201c (1Sam 18,7). Sauls Wut auf David war gro\u00df. Seit seinem Sieg \u00fcber die Amalekiter wusste er, dass er ein K\u00f6nig auf Abruf war. Er hatte Gott nicht gehorcht. Er sollte alles Amalekitische restlos vernichten und tat es nicht. So war er zu einer tragischen Figur geworden. Gott hatte ihm die K\u00f6nigsw\u00fcrde entzogen. Er war ein Gesalbter \u2013 ein Messias, das w\u00fcrde niemand von ihm nehmen. Aber Anf\u00fchrer von Israel konnte Saul nicht mehr bleiben. Verstanden hatte Saul nie, was Gott mit dieser harten Forderung erreichen wollte, als er alles Amalekitische zerst\u00f6ren sollte. Aber damit ist er nicht allein. Es gab Gr\u00fcnde \u2013 nur erschlie\u00dfen sich die nicht auf dem Schlachtfeld. So steht Saul also vor David, seinem Konkurrenten und einstigem Ziehsohn und sieht den, der alles hat, was ihm fehlte. Den Zipfel seines Mantels \u2013 seines K\u00f6nigsmantels \u2013 hatte der ihm abgeschnitten. Das war keine Kleinigkeit. Es war, als ob er ihm schon ein St\u00fcck seines K\u00f6nigtums weggeschnitten hatte. Gott, Israel und sogar seine eigene Familie liebten David mehr als ihn. Samuel, sein einstiger Berater und Coach, weigerte sich, ihn zu unterst\u00fctzen. Er ist die Vergangenheit. David ist die Zukunft. Welche Optionen blieben Saul noch? Es h\u00e4tte losschlagen k\u00f6nnen. Ein kleines Handgemenge und die Unterst\u00fctzung durch seine M\u00e4nner h\u00e4tten gen\u00fcgt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was w\u00e4re geschehen, wenn Saul, der schwankende K\u00f6nig, seine letzte Karte, die der t\u00f6dlichen Gewalt gegen David, ausgespielt h\u00e4tte? Er h\u00e4tte nicht nur seine eigene Zukunft \u2013 die l\u00e4ngst besiegelt war \u2013 sondern auch Israels Zukunft in den Abgrund gesto\u00dfen. David war die Zukunft Israels. Wenn die Hoffnungstr\u00e4ger Israels und Lieblinge Gottes zu Fall kommen, folgt f\u00fcr Israel gro\u00dfes Elend. Die Geschichte Israels erz\u00e4hlt davon \u2013 sogar in j\u00fcngster Zeit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was w\u00e4re, wenn \u2026 ? Alle alternativen Szenarien h\u00e4tten zu Gewalt, Krieg und Tod gef\u00fchrt. War Davids Handeln also alternativlos? Die Bibel erz\u00e4hlt uns eine zweite, ganz \u00e4hnliche Geschichte. Hier schleicht sich David nachts in Sauls Lager und t\u00f6tet Saul auch dieses Mal nicht, sondern entwendet ihm nur den Speer und einen Wasserkrug (1Sam 26). Ein weiteres Mal verzichtete David darauf, sich seines \u00e4rgsten Widersachen zu entledigen. David hatte sich beide Male entschieden in Saul den zu sehen, zu dem Gott ihn gemacht hatte. David hat Saul als den Gesalbten und nicht als den t\u00f6dlichen Gegner angesehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Warum erz\u00e4hlt uns die Bibel das gleich zwei Mal?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">David h\u00fctete sich, den Gesalbten Gottes anzutasten. Er sch\u00fctzte Israel und warnt es zugleich. H\u00e4tte David Saul ermordet, h\u00e4tte er gewaltsam die Identit\u00e4t Israels preisgegeben. Saul war Gottes Gesalbter. Saul stand mit seiner ganzen Person f\u00fcr Israels Weg mit Gott. Saul war der erw\u00e4hlte Mensch, der zeigte, wie gro\u00df und wie gef\u00e4hrdet Menschen sein k\u00f6nnen, die ihren Weg mit Gott gehen. Wir sehen an Saul das Scheitern und das Gelingen, die Liebe zu Gott und die Sehnsucht nach Gott. Wir sehen das Versagen, die Verzweiflung und Seelenfinsternis, die alles verdunkelt, wenn sich Gott entzieht. Wir k\u00f6nnen uns in Saul wiederentdecken. Wir sind wie er \u2013 k\u00f6nigliche und von Gott geliebte Kinder. Saul ist wie wir in unserem Suchen und Fragen nach Gott. Wir sind gef\u00e4hrdet wie Saul, wenn wir Gottes dunkles Schweigen nicht mehr ertragen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und warum h\u00f6ren wir heute diese Geschichte<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">David w\u00e4hlte den Weg, der Frieden und Vers\u00f6hnung m\u00f6glich macht. David zeigte sich dem, der ihn bedrohte und machte sich angreifbar. So rettete er diesen gro\u00dfen und verzweifelten Saul. Der konnte f\u00fcr den einen Moment erkennen, was dem Frieden dient. Indem David mit seinem Verzicht auf Gewalt Israel vor dem Abgrund bewahrte, rettete er auch uns.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was w\u00e4re geschehen, wenn David eine der Alternativen gew\u00e4hlt h\u00e4tte? Bei jedem anderen Szenario g\u00e4be es weder Israel noch uns. Es g\u00e4be keinen Davidssohn und die unzug\u00e4nglichen Berge von En-Gedi w\u00e4ren kein Ort, an dem man nach Hoffnung und Frieden Ausschau halten k\u00f6nnte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Amen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dr. Katharina Wiefel-Jenner<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Berlin<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><a href=\"mailto:wiefel_jenner@hotmail.com\">wiefel_jenner@hotmail.com<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Katharina Wiefel-Jenner, geb.1958, Pfarrerin i.R., bildet als Dozentin f\u00fcr Liturgik und Homiletik Ehrenamtliche f\u00fcr den Verk\u00fcndigungsdienst aus.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was w\u00e4re, wenn | 4. Sonntag nach Trinitatis | 23. 06. 2024 |1Sam 24, 1-20 | Katharina Wiefel-Jenner | Von dort ging David\u00a0nach En-Gedi und hielt sich in den Bergfestungen versteckt. 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