{"id":20062,"date":"2024-07-01T15:23:03","date_gmt":"2024-07-01T13:23:03","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=20062"},"modified":"2024-07-01T15:23:03","modified_gmt":"2024-07-01T13:23:03","slug":"apostelgeschichte-826-39-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/apostelgeschichte-826-39-6\/","title":{"rendered":"Apostelgeschichte 8,26-39"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Unterwegs | 6. Sonntag nach Trinitatis | 07.07.2024 | Apg 8,26-39 | Eberhard Busch |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Der Engel des Herrn redete zu Philippus und sprach: Mache dich auf und geh auf die Stra\u00dfe, die von Jerusalem nach Gaza hinabf\u00fchrt, die ist einsam. Und er machte sich auf und ging hin. Und siehe, da war ein \u00c4thiopier, ein Hofbeamter der Kandake, der K\u00f6nigin der \u00c4thiopier, der Ihre ganze Schatzkammer verwaltete; der war nach Jerusalem gekommen, um anzubeten. Er befand sich nun auf dem R\u00fcckweg und sa\u00df auf seinem Wagen und las den Propheten Jesaja. Der Geist aber sprach zu Philippus: Geh hinzu und halte dich in der N\u00e4he dieses Wagens! Da lief Philippus hinzu und h\u00f6rte ihn den Propheten Jesaja lesen. Und er sagte: Verstehst du auch, was du liesest? Er aber sagte: Wie sollte ich es denn k\u00f6nnen, wenn mich niemand anleitet? Und er bat Philippus, aufzusteigen und sich zu ihm zu setzen. Der Inhalt der Schriftstelle aber, die er las, war der: \u201eWie ein Schaf wurde er zur Schlachtbank gef\u00fchrt, und wie ein Lamm, das vor seinem Scherer verstummt, so tut er seinen Mund nicht auf. In seiner Erniedrigung wurde sein Gericht nicht aufgehoben. Wer wird seine Nachkommenschaft aufz\u00e4hlen? Denn hinweggenommen wird sein Leben von der Erde.\u201c Der Hofbeamte aber wandte sich an Philippus und sagte: Ich bitte dich, von wem sagt dies der Prophet? Von sich selbst oder von einem anderen? Da tat Philippus seinen Mund auf und begann mit dieser Schriftstelle und verk\u00fcndigte ihm das Evangelium von Jesus. Als sie aber ihres Weges weiterzogen, kamen sie an ein Wasser. Und der Hofbeamte sagte: Siehe hier ist Wasser. Was hindert, dass ich mich taufen lasse? Philippus aber sagte: Wenn du aus ganzem Herzen glaubst, darf es geschehen. Er antwortete und sprach: Ich glaube, dass Jesus Christus der Sohn Gottes ist. Und er lie\u00df den Wagen anhalten und sie stiegen beide in das Wasser hinab, Philippus und der Hofbeamte, und er taufte ihn. Als sie aber aus dem Wasser heraufgestiegen waren, entr\u00fcckte der Geist des Herrn den Philippus und der Hofbeamte sah ihn nicht mehr. Und er zog freudig seines Wegs. (Z\u00fcrcher Bibel)<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir h\u00f6ren hier von einem erstaunlichen Mann: vom Finanzminister einer K\u00f6nigin in \u00c4thiopien. Er ist auf Reisen. Das Erstaunliche ist die L\u00e4nge seiner Unternehmung. Von \u00c4thiopien nach Jerusalem, das ist kein Pappenstiel: eine Strecke, auf der man unter sengender Sonne bis zum Verdruss unterwegs ist. Es hei\u00dft, er habe das auf sich genommen, um am gesuchten Ziel, im dortigen Tempel zu beten. Tun wir auch dergleichen, wenn wir eine Auszeit genie\u00dfen? Ist das auch im Sinn seiner Herrin, sich ausgerechnet nach dahin davonzumachen? Wird er dann auch sie f\u00fcr das begeistern, was ihm auf seiner Reise widerfahren ist? Wiederum werden am Reise-Ziel Ortsans\u00e4ssige \u00fcber den Fremden den Kopf gesch\u00fcttelt haben. Der Maler Rembrandt hat wohl recht, wenn er ihn als einen tief Dunkelh\u00e4utigen darstellt. Einer von jenseits der W\u00fcste Sahara. Der f\u00e4llt unter lauter Wei\u00dfen auf. Was hat der Fremde an dem geweihten Ort \u00fcberhaupt zu suchen? Ist er gar einer ohne Aufenthaltserlaubnis? Ein illegal Eingereister? Als ein Eunuch, der er war, als ein Andersartiger durfte er nach dem g\u00fcltigen Gesetz ohnehin nicht \u00fcber die Schwelle dieses Hauses treten. Wie das so ist, wenn ein Unbekannter in einen Kreis von Bekannten tritt, ein Fremder unter die Augen von Einheimischen! Einer nicht von hier. Zutritt verboten. Schon damals so.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wahrhaftig, es gelingt ihm trotzdem. Er bei\u00dft sich durch. Bitte, f\u00fcr einen Fremden wird doch noch Platz sein, murmelt er vor sich hin. Er betet im Tempel und er sputet sich, weil sein Besuch nicht genehm scheint. Gut, wenn er wieder verschwindet! Und flugs befindet er sich auf der R\u00fcckreise. Wenn man dabei h\u00f6rt, dass sein jetziger Weg zun\u00e4chst von Jerusalem nach Gaza eine kaum benutzte Route sei, so schmunzelt man heute ein wenig. Wie k\u00f6nnen sich Zeiten \u00e4ndern. Nicht unbedingt zum Besseren. F\u00fcr Herrn Minister ist die Kutschenfahrt kurzweilig. Er hat sich in Jerusalem eine Reiselekt\u00fcre erstanden. Die verk\u00fcrzt ihm die Zeit. Offenkundig vermag er zu lesen. Das kann man im ver\u00e4chtlich so genannten \u201eSchwarzafrika\u201c. Kultur gab es dort schon fr\u00fcher als bei unsern Ur-Ahnen. Der Afrikaner braucht gleichwohl Hilfe. Denn beim Lesen in dem Jerusalemer Dokument trifft er auf einen Stolperstein, \u00fcber den er nicht hinwegkommt. Es findet sich in der Heiligen Schrift Schwerverst\u00e4ndliches, wo man wie der Ochs vorm Berge steht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gottlob l\u00e4sst die Hilfe nicht lange auf sich warten. Ein Weggef\u00e4hrte taucht auf. Der ist bereit, ihn ein gutes St\u00fcck Wegs zu begleiten. Der reicht ihm die Hand, der Wei\u00dfe dem Dunkelh\u00e4utigen. Philippus sein Name, ein Diakon, was so viel hei\u00dft wie: ein Diener. Der steht nicht aus Lust und Laune am hei\u00dfen Stra\u00dfenrand. Der ist dort, weil Gott ihn dorthin beordert hat. Gott braucht ihn heute. Und so ist er am rechten Ort zur rechten Zeit. Er begreift, dass der Fremde ihn ben\u00f6tigt. Er, der Diener, hat einen Dienst an dem Ausl\u00e4nder zu verrichten. Er dr\u00e4ngt sich nicht auf, aber er dr\u00fcckt sich auch nicht vor der Aufgabe, die er an dem Namenlosen hat. So lange wie n\u00f6tig. Hilfe zur Selbst-Hilfe. Er ist mit ihm unterwegs wie ein Lotse, der sich bei schwierigen Klippen auskennt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">So sitzen sie h\u00fcbsch nebeneinander: der Finanzminister und der Diener \u2013 auf Augenh\u00f6he. Das gemeinsame Achten auf die Bibel bringt das zustande. Das klingt zauberhaft. Sie kann Verschiedene zusammenf\u00fchren. Beide lesen das Erste Testament, suchen zu verstehen, was der Prophet Jesaja Kapitel 53 Geheimnisvolles geschrieben hat. Ich kannte eine Frau, die jeden Tag vier Kapitel in der Bibel las. Gut so. Aber \u201everstehst du auch, was du da liest?\u201c Es ist ja nicht genug, dass man diese Schrift liest, so wie eine Pflicht\u00fcbung, die man beiseiteschiebt. wenn man sich dem Tagesgeschehen zuwendet. Es kommt darauf an, dass die Schrift ihr Geheimnis l\u00fcftet, so, dass es sich uns \u00f6ffnet. Sie ist ein Wegweiser. Und es gilt, sie so zu lesen, dass wir den Weg gehen, den sie uns weist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sicher, darin sind Stellen, wo ich in Verwirrung gerate, wo ich nicht weiterkomme, wenn mir nicht ein Helfer unter die Arme greift. Und hier ist die Hilfe. Philippus setzt ein bei der Schwierigkeit, wo der Andere nicht weiterwei\u00df, und im Blick auf sie verk\u00fcndet er dem Fremden \u201edas Evangelium von Jesus\u201c. Das Alte Testament steht ja nicht im Gegensatz zum Neuen Testament. Der Diener \u00f6ffnet dem Minister die Augen f\u00fcr die gute Nachricht genau im ersten Teil der Bibel. Man kann bei einem Fluss nicht blo\u00df die M\u00fcndung haben wollen ohne den vorangehenden Flusslauf. Man w\u00fcrde ihm sonst das Wasser abgraben. Wir wissen nichts Rechtes von Jesus, wenn wir nicht im Alten Testament fu\u00dfen. Es ist verh\u00e4ngnisvoll, wenn wir nicht wie die Juden das Erste Testament lesen. Sie sind ja berufen zum \u201eBundesmittler unter den V\u00f6lkern\u201c (Jes 41,6) Wir enden in einer Sackgasse, wenn wir nicht ernst nehmen, \u201edass Jesus Christus ein geborener Jude sei\u201c, wie der Titel einer Schrift von Martin Luther lautet. Darin lesen wir: \u201e<em>Wir<\/em> sind Heiden und die <em>Juden<\/em>sind von dem Gebl\u00fct Christi. <em>Wir<\/em> sind Fremdlinge, <em>sie<\/em> sind Vettern und Br\u00fcder unsres Herrn.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wer ist dieser \u201egeborene Jude\u201c? Der Prophet sagt: Er ist \u201ewie ein Schaf, das zur Schlachtbank gef\u00fchrt wird\u201c,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201ewie ein Lamm, das verstummt\u201c vor denen, die ihm Schmerzliches zuf\u00fcgen. Er schl\u00e4gt nicht zur\u00fcck mit der Erkl\u00e4rung: die andere Seite aber hat damit angefangen. Das Lamm steht quer zu den Schlagworten und Totschlag-Argumenten dieser Welt. Es ist ein Fremdling in unsrer Zeit. Sein Wort \u201eFriede\u201c gilt jeden Tag, auch wenn wir es als Unwort des Jahres ausgeben. Im g\u00fcnstigsten Fall schiebt man den Frieden auf. Auf sp\u00e4ter. Morgen, morgen nur nicht heute. An Sankt Nimmerlein ists noch fr\u00fch genug.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber unser \u00c4thiopier schiebt es nicht auf. Er sagt nicht: \u201eMorgen &#8230;\u201c Er sagt: Heute! Er richtet sich danach: \u201e<em>Jetzt<\/em> ist die angenehme Zeit, jetzt ist der Tag des Heils\u201c (2Kor 6,2) \u201eWas hindert\u2018s, dass ich mich taufen lasse.\u201c Dass ich so Vieles noch nicht wei\u00df, ist kein Hinderungsgrund; und dass ich in einer dem Christentum fernen Umgebung lebe, auch nicht; und dass ich mich in meiner Lebensf\u00fchrung oft danebenbenehme, ebenfalls nicht. Nein, nichts, was dagegensteht, dass ich mich heute zu dem Vers\u00f6hner bekenne. Im Glauben an ihn muss ich im Grunde nicht Vieles wissen, aber das Eine.Und dieses Eine ist ein Schatz, gr\u00f6\u00dfer als alle Sch\u00e4tze, die der Finanzchef f\u00fcr seine K\u00f6nigin hortet.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Bei der friedfertigen Christengemeinschaft der Mennoniten, die nur die M\u00fcndigentaufe kennen, sagt der T\u00e4ufling bei der Handlung: \u201eIch glaube an Gott, der sich in Jesus Christus und dem Heiligen Geist offenbart.\u201c Und nach Martin Luther wird das Taufkind vor der Handlung gefragt: \u201eGlaubst <em>du<\/em> an Gott den Vater, den Sohn und Geist?\u201c Und: \u201eWillst <em>du<\/em> getauft sein?\u201c Auch f\u00fcr ihn darf das Jawort zu den Fragen nach dem Glauben des T\u00e4uflings nicht auf die lange Bank geschoben werden. Das entspricht ja auch der Art der Taufe jenes \u00c4thiopiers. Nach sp\u00e4teren Textzeugen erfolgt sie auf sein Bekenntnis hin: \u201eIch glaube, dass Jesus Christus der Sohn Gottes ist.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was ist hier also die Taufe? Dies, dass der da Dahergelaufene Ja sagt: Ja zu dem gro\u00dfen Jawort, das Gott in Christus durch den Heiligen Geist zu ihm spricht. \u201eJa, ich h\u00f6re dein Jawort. Danke! Mir geht durch deine Sonne ein helles Licht auf, und das soll mir heute und morgen leuchten. Du bekennst dich zu mir so nachhaltig, dass ich mich daraufhin gern an dich halte. Weil du dich daran bindest, auch mein Meister und Helfer zu sein, was hindert\u2018s, dass ich mich meinerseits darauf festlege.\u201c So gibt der T\u00e4ufling aus \u00c4thiopien sein Jawort in seiner Taufe.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Daraufhin, so wird uns berichtet: \u201ezog er freudig seines Weges.\u201c Er zieht seine Stra\u00dfe guten Mutes. So, wie es den Weisen aus dem Morgenland zumute war, nachdem sie das Kind in der Krippe gefunden hatten (Mt 2.12). Der Diener, der dem Afrikaner beigestanden ist, tritt zur\u00fcck. \u201eDer Lotse geht von Bord\u201c. Der Getaufte kann jetzt auf eigenen F\u00fc\u00dfen seines Glaubens leben. Er ist, wie in seiner Taufe bekundet, ein m\u00fcndiger Christenmensch. Ein Freidenker im besten Sinn des Worts ist er, frei, selbst\u00e4ndig zu denken, freier als so manche dieses Namens. Denn er ist nun so frei, sich auf seiner Lebensreise an das Buch zu halten, das aus Jerusalem stammt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Er hat es bei sich auf seinem weiteren Weg. Er liest es und sucht es zu verstehen; denn er ist kein fertiger Christenmensch. Er ist noch unterwegs. Er hat Neues zu entdecken. Wahrscheinlich hat er in der Folge manches Mal auch neu von vorne anzufangen. Seine Bibel hat noch viele andere Seiten. Sie er\u00f6ffnet ihm neue Einsichten. \u201eImmer wieder muss ich lesen \/ in dem alten, heilgen Buch\u201c, hei\u00dft es in einem Kinderlied. Seine Taufe hat ihn nicht gereut. Sie hat ihn befl\u00fcgelt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und er ist nicht f\u00fcr sich allein ein Christ und ist kein Stubenhocker. Da sind noch so manche Andere, die er nicht im Stich lassen darf. Und da sind so viele Fremde, Abgewiesene. Sie k\u00f6nnen nicht fr\u00f6hlich ihre Stra\u00dfe zur\u00fcck in das Land ihrer Herkunft ziehen; sie d\u00fcrfen <em>hier<\/em> nicht ankommen und k\u00f6nnen <em>dort<\/em> nicht mehr daheim sein. Es gibt ein Wort, das uns hoffentlich eines guten Tages reuen wird: das Wort Au\u00dfengrenzen. Es gilt jetzt, sich der Ausgegrenzten anzunehmen\u2026 \u2013<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ist es nicht anregend f\u00fcr uns, die Geschichte von dem namenlosen Fremden zu h\u00f6ren? Wir haben es doch gemerkt: er redet heute auch zu uns. Wir k\u00f6nnen etwas von ihm lernen. Er ist ein Erster unter den Zahlreichen, die ihm folgen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Eberhard Busch<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unterwegs | 6. Sonntag nach Trinitatis | 07.07.2024 | Apg 8,26-39 | Eberhard Busch | Der Engel des Herrn redete zu Philippus und sprach: Mache dich auf und geh auf die Stra\u00dfe, die von Jerusalem nach Gaza hinabf\u00fchrt, die ist einsam. Und er machte sich auf und ging hin. 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