{"id":20083,"date":"2024-07-10T09:56:32","date_gmt":"2024-07-10T07:56:32","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=20083"},"modified":"2024-07-10T10:10:08","modified_gmt":"2024-07-10T08:10:08","slug":"exodus-162-3-11-18","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/exodus-162-3-11-18\/","title":{"rendered":"Exodus 16,2-3.11-18"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Wann sind wir endlich da? | 7.Sonntag nach Trinitatis | 14.7.2024 | Ex 16,2-3.11-18 | Wolfgang V\u00f6gele|<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Segensgru\u00df<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Predigttext f\u00fcr den siebten Sonntag nach Trinitatis, steht Ex 16,2-3.11.18:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eUnd es murrte die ganze Gemeinde der Israeliten wider Mose und Aaron in der W\u00fcste. Und die Israeliten sprachen: Wollte Gott, wir w\u00e4ren in \u00c4gypten gestorben durch des Herrn Hand, als wir bei den Fleischt\u00f6pfen sa\u00dfen und hatten Brot die F\u00fclle zu essen. Denn ihr habt uns dazu herausgef\u00fchrt in diese W\u00fcste, dass ihr diese ganze Gemeinde an Hunger sterben lasst.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und der Herr sprach zu Mose: Ich habe das Murren der Israeliten geh\u00f6rt. Sage ihnen: Gegen Abend sollt ihr Fleisch zu essen haben und am Morgen von Brot satt werden und sollt innewerden, dass ich, der Herr, euer Gott bin. Und am Abend kamen Wachteln herauf und bedeckten das Lager. Und am Morgen lag Tau rings um das Lager. Und als der Tau weg war, siehe, da lag\u2019s in der W\u00fcste rund und klein wie Reif auf der Erde. Und als es die Israeliten sahen, sprachen sie untereinander: Man hu? Denn sie wussten nicht, was es war. Mose aber sprach zu ihnen: Es ist das Brot, das euch der Herr zu essen gegeben hat. Das ist\u2019s aber, was der Herr geboten hat: Ein jeder sammle, so viel er zum Essen braucht, einen Krug voll f\u00fcr jeden nach der Zahl der Leute in seinem Zelte. Und die Israeliten taten\u2019s und sammelten, einer viel, der andere wenig. Aber als man\u2019s nachma\u00df, hatte der nicht dar\u00fcber, der viel gesammelt hatte, und der nicht darunter, der wenig gesammelt hatte. Jeder hatte gesammelt, so viel er zum Essen brauchte.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Schwestern und Br\u00fcder,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">manchmal ist es nicht so einfach, einer dunklen Geschichte einen leichtf\u00fc\u00dfigen Eingang zu verschaffen. Ich verlasse mich auf die drei- und vierj\u00e4hrigen Kinder, die auf dem R\u00fccksitz eines Autos festgeschnallt werden. Sp\u00e4testens zehn Minuten nach Beginn der Fahrt in den Urlaub stellen sie die Frage: Wann sind wir endlich da? Wenn Sie selbst Eltern sind, dann haben Sie das schon Dutzende Male erlebt. Die Frage erreicht Fahrer- und Beifahrerohren, und Sie nehmen ganz genau den leicht quengeligen Unterton wahr, der dem sachlichen Frageton eine gef\u00e4hrliche Tiefendimension gibt. Es droht unmittelbar die Aussicht auf Streit, Geschrei und eine anstrengende Reise. Kein Familienurlaubsgef\u00fchl, nirgends. Im Auto k\u00f6nnen sich Eltern und Kinder nur mit M\u00fche in die Augen sehen. Fahrer oder Fahrerin mu\u00df sich auf Laster und Raser konzentrieren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die sachliche Antwort auf die Frage w\u00fcrde lauten: Es dauert noch etwas. Wir sind erst f\u00fcnfzig von achthundert Kilometern gefahren. Aber ein Kind hat noch nicht das erwachsene Gef\u00fchl daf\u00fcr entwickelt, wie lange achthundert Kilometer sind. Die verst\u00e4ndnisvolle Antwort lautet: Gedulde Dich noch etwas! Willst Du nicht in das neue Bilderbuch schauen, das wir extra mitgenommen haben? Oder: Du, in zwanzig Minuten kommt eine Rastst\u00e4tte. Dort halten wir, und Du bekommst ein Eis.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es kommt nun darauf an, wie gereizt die Kinder bereits sind. Denn die Frage nach der baldigen Ankunft wird sich wiederholen. Die Dringlichkeit der Frage wird sich steigern, und die Abwehrf\u00e4higkeit der Eltern und Fahrer wird gefordert sein, um\u00a0 wachsende Ungeduld und Restfahrzeit miteinander zum Ausgleich zu bringen. Manchmal hilft ein H\u00f6rbuch von Benjamin Bl\u00fcmchen oder Bibi Blocksberg. Doch wer diese Geschichten Dutzende Male geh\u00f6rt hat, der m\u00f6chte jeden Stau weitr\u00e4umig umfahren. Kinder, eingezw\u00e4ngt und angeschnallt auf ihren Sitzen, werden schnell ungeduldig. Daf\u00fcr haben Vater und Mutter Verst\u00e4ndnis, auch wenn beide nur wegen der Kinder mit dem Auto zu den Gro\u00dfeltern gefahren sind.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Kinder auf dem R\u00fccksitz dr\u00e4ngeln, quengeln, n\u00f6rgeln und meckern. Sie werden in Nullkommanichts ungeduldig und sind nur schwer zufrieden zu stellen. Sie murren. Sie murren \u2013 und das ist das Stichwort, welches die kindlichen R\u00fccksitz-Passagiere mit dem auswandernden Volk Israel in Verbindung bringt. Allerdings gibt es da auch Unterschiede: Den R\u00fccksitz-Passagieren helfen Gummib\u00e4rchen und ein wenig P\u00e4dagogik, den befreiten Israeliten \u2013 davon h\u00f6ren wir gleich mehr.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich bleibe zun\u00e4chst noch beim Wort Murren, denn das ist altert\u00fcmlich Wort geworden. Kaum jemand\u00a0 verwendet es noch. Beliebter ist das Emoji mit dem ver\u00e4rgerten Gesicht (\ud83d\ude20). Wir schauen zwar noch m\u00fcrrisch, aber wir murren angeblich nicht mehr. Dabei k\u00f6nnten die Empf\u00e4nger nur durch die enthaltene Lautmalerei verstehen, was gemeint ist: Brummeliges und m\u00fchsam Zur\u00fcckgehaltenes, mehr Dunkles und Unverst\u00e4ndliches als Klares, mehr Gef\u00fchl als Genauigkeit, mehr schlechte Laune als Gedanke. Wer Murren sagt, so das W\u00f6rterbuch, der denkt an Tierlaute und an die verdrie\u00dflichen Gesichter der Murrenden. Wer verdrie\u00dflich erscheinen will, der zieht die Mundwinkel zusammen und formt dunkle, grollende Laute. Der emotionale Ton macht hier die sprachliche Musik.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sage niemand: Ich bin frei davon. Ich kann mich beherrschen. B\u00fcrgerliche Resth\u00f6flichkeit hilft mir, aufkommenden \u00c4rger eher nach innen abzuleiten als meine Nebenpersonen zu bel\u00e4stigen. Nach innen ableiten ist \u00fcbrigens psychologisch problematisch. Ich sage nur: Umleitung, Stau, Warteschlange, Formulare. Supermarktkasse, Rush Hour, Finanzamt, Deutsche Bundesbahn. Irgendwann erwischt es jeden und die geduldigsten Fahrg\u00e4ste blaffen den Schaffner an, weil der ausgefallene Zug eine Weiterreise unm\u00f6glich macht. Irgendwann f\u00e4ngt jeder an zu murren oder zu meckern. So wird der Mensch bestimmt: Er ist das Wesen, das meckert und murrt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wer l\u00e4nger \u00fcber das dauernde Murren des Menschen nachdenkt, der staunt \u00fcber die Vielschichtigkeit des Murrens. Niemand redet gerne \u00fcber seine eigene Ungeduld, obwohl diese zu den beliebtesten Antworten auf die Frage nach der eigenen schlechtesten Eigenschaft z\u00e4hlt. Trotzdem: Es k\u00f6nnte hilfreich sein, \u00f6ffentlich und offen \u00fcber das Murren zu reden. Liebe Schwestern und Br\u00fcder, ich mache das jetzt einfach. Ich biete Ihnen gerne einen Gespr\u00e4chseinstieg an. Ich unterscheide drei F\u00e4lle unter vielen anderen. Der erste Fall ist das harmlose N\u00f6rgeln von Kindern am Anfang der langen Autobahnfahrt. Das l\u00e4\u00dft sich mit einer Mischung aus Geduld, Bibi Blocksberg und Zitroneneis l\u00f6sen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der zweite Fall des Murrens liegt zugleich tiefer und komplizierter. Manche Murrende verzweifeln an der Welt, wie sie ist. Zwischen dem, was sie sich w\u00fcnschen, und dem, was ist, entsteht ein garstig breiter Graben. Solches Murren setzt ein mit Erfahrungen des Absurden, des Sinnlosen und des Unbegreifbaren. Es macht keinen Sinn, wenn ein Mensch in jungem Alter schwer krank wird, seine bettl\u00e4gerig im Krankenzimmer verbringen mu\u00df und auf fremde Hilfe angewiesen ist. Es kann einen zum Hadern und Murren bringen, wenn eine Freundin oder ein Geliebter viel zu fr\u00fch stirbt, weil ihn oder sie ein Unfall aus dem Leben gerissen hat. Solches Murren entspringt der Spannung zwischen einer sinnlosen, zuf\u00e4lligen Welt und dem eigenen Bed\u00fcrfnis nach Sinn, Trost, Liebe und Gerechtigkeit. Murren hei\u00dft in diesem Fall: Ich m\u00f6chte etwas \u00e4ndern, was nicht zu \u00e4ndern ist. Diese Welt h\u00e4lt f\u00fcr alle Menschen Unf\u00e4lle, manchmal unheilbare Krankheiten, Altwerden, Schwachwerden und Ged\u00e4chtnisverlust, schlie\u00dflich Sterben und Tod bereit. Zwischen Wunsch und Wirklichkeit besteht ein garstig breiter Graben, der leider nicht durch ein billiges Vergn\u00fcgen \u00fcberbr\u00fcckt werden kann.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und damit bin ich beim dritten Fall, der mich am meisten interessiert. Murren kann sich gegen die Welt, wie sie ist, richten. Und sie kann auf den zielen, der diese Welt geschaffen hat. Gott hat also Fehler gemacht, als er diese absurde Welt geschaffen hat? Schauen wir auf die Predigtgeschichte. Wohlgemerkt: In ihr murren die Israeliten nicht gegen Gott. Sie murren gegen dessen Repr\u00e4sentanten: Moses und seinen Bruder Aaron. Dieser Unterschied sollte beachtet werden.\u00a0 In der Geschichte schwingt \u00fcbrigens eine ganze Menge moralische Rechthaberei mit. Nun hat Gott das Volk Israel schon aus der Sklaverei befreit. Und <em>trotzdem<\/em> sind die Israeliten nicht dankbar, sondern meckern \u00fcber das fehlende Essen in der W\u00fcste. Und <em>trotzdem<\/em> wird Gott sofort t\u00e4tig. Er l\u00e4\u00dft das Manna in der W\u00fcste wachsen. Und die Israeliten sammeln es ein. Und jeder bekommt seinen gerechten Anteil, das, was er ben\u00f6tigt. Mir gef\u00e4llt dieser Unterton nicht richtig: Oh, ihr Murrer und Meckerer, ihr seid so undankbar. Aber dieser Unterton ist der Geschichte von sp\u00e4teren Deutern aufgen\u00f6tigt worden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich bin \u00fcberzeugt: Niemand ist g\u00e4nzlich frei von der Unzufriedenheit des Murrens, die ihn gelegentlich bef\u00e4llt. Unzufriedenheit mit den Verh\u00e4ltnissen dieser Welt. Unzufriedenheit mit dem befreienden Gott. In der biblischen Geschichte essen die Israeliten das Manna, ohne Danke zu sagen. Man kann das im \u00fcbrigen aus der Natur erkl\u00e4ren. Es k\u00f6nnte sich um das so genannte Tamariskenmanna handeln, eine Art Honigtau, der von bestimmten L\u00e4usearten auf Tamarisken erzeugt wird. Beduinen sammeln ihn bis heute und nutzen ihn als S\u00fc\u00dfstoff. Die Naturwissenschaft erkl\u00e4rt so, was sonst als \u00fcbernat\u00fcrlicher Eingriff Gottes in die W\u00fcstengeschichte gedeutet werden m\u00fc\u00dfte. Aber es sei wiederholt: An dieser Geschichte \u00fcberzeugt nicht die Moral, die den murrenden Menschen klein machen will. Es \u00fcberzeugt auch nicht der \u201aEingriff\u2018 Gottes, der ohne rechte Wahrscheinlichkeit nat\u00fcrlich wegerkl\u00e4rt wird. Als die wahre theologische Entdeckung \u00fcberzeugt die Verwandlung des Murrens in ein Gespr\u00e4ch. Es geht nicht darum, sich auf Meckerei und Kritik zu versteifen. Es geht darum, \u00fcber Gef\u00fchle des Leidens an der Welt, der Wirklichkeit und an Gott zu sprechen. Wer nur murrt und keinen Ausweg findet, f\u00e4llt in Verbitterung und Depression. Wer murrt und dieses Murren zul\u00e4\u00dft, der redet dar\u00fcber mit anderen und gewinnt m\u00f6glicherweise eine andere, neue Perspektive, die ihn Hoffnung sch\u00f6pfen l\u00e4\u00dft. Dar\u00fcber, liebe Br\u00fcder und Schwestern, will ich mit Ihnen am Ende kurz nachdenken.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Murren ist nichts Verwerfliches. Manchmal kann es sinnvoll sein, einmal zu \u00fcberlegen, ob ich wirklich jedem Unbeteiligten meinen Frust und meine Entt\u00e4uschung quengelnd und n\u00f6rgelnd mitteile. Im Glauben lebe ich damit, da\u00df diese Welt in Verh\u00e4ltnissen steckt, die mir nicht immer passen. Und ich lebe damit, da\u00df Gott offensichtlich mit dieser Welt gelegentlich anderes vorhat, als ich mir das vorher ausgedacht habe. Dieses andere mu\u00df ich nicht verstehen, niemand kann sich die Gedanken Gottes machen oder sie gar voraussehen. Aber ich wei\u00df, ich kann darauf reagieren, wenn mein instabiles Ich, die Welt und Gottes Pl\u00e4ne wieder einmal zusammenkrachen. Ich kann klagen. Ich kann mein Murren vor Gott bringen. Schon das ist wichtiger als Manna. Ich kann, mit Glauben und Vernunft, lernen, meine eigene, kleine Perspektive zu \u00fcberschreiten und die Welt einmal aus einem anderen Blick zu sehen. Diese Verbindung zwischen Glauben und Vernunft nennt die Bibel Weisheit. Ich sage nicht, da\u00df die Weisheit jede schlechte Laune und jede Verbitterung wegarbeitet. Aber f\u00fcr den Glauben ist sie schon ein untersch\u00e4tztes Werkzeug, das viel effizienter arbeitet als skeptische und technokratische Stimmen es wahrhaben wollen. Weisheit ist ein Reparaturbetrieb f\u00fcr die Anordnung von Gott, Welt und Ich. Sie hilft bei Frustnebel zu besserer Sicht. Das funktioniert oft, aber nicht immer. Weisheit ist kein universales Erkl\u00e4rmodell. Eher ist sie wie das Manna w\u00e4hrend der W\u00fcstenwanderung zu verstehen. Eine Wegzehrung, die hilft, ein paar Lebensschritte weiterzugehen. Wie gesagt: Wer nur murrt, der verbittert und erstarrt und er bleibt stehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Deswegen tut es gut, sich auf das Glaubensinstrument der Weisheit zur\u00fcckzubesinnen. Wir k\u00f6nnen es nutzen wie das Lachen, das Meditieren und das Beten, wie die Bibi-Blocksberg-Cassette f\u00fcr die quengelnden Kinder. Weisheit macht beweglich, sie l\u00f6st aus selbstgebauten Verh\u00e4rtungen. Sie ist eine Kraft, die ein Leben lang trainiert werden mu\u00df. Genau sie ist n\u00f6tig, um das Leben zu feiern und um Gott in Glaube, Liebe und Hoffnung entgegenzugehen. Wann sind wir endlich da?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es hat keine Eile.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Friede Gottes, welcher gr\u00f6\u00dfer ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Prof. Dr. Wolfgang V\u00f6gele<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Karlsruhe<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">wolfgangvoegele1@googlemail.com<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wolfgang V\u00f6gele, geboren 1962. Apl. Professor f\u00fcr Systematische Theologie und Ethik an der Universit\u00e4t Heidelberg. Er schreibt \u00fcber Theologie, Gemeinde und Predigt in seinem Blog \u201eGlauben und Verstehen\u201c (<a href=\"http:\/\/www.wolfgangvoegele.wordpress.com\/\">www.wolfgangvoegele.wordpress.com<\/a>).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wann sind wir endlich da? | 7.Sonntag nach Trinitatis | 14.7.2024 | Ex 16,2-3.11-18 | Wolfgang V\u00f6gele| Segensgru\u00df Der Predigttext f\u00fcr den siebten Sonntag nach Trinitatis, steht Ex 16,2-3.11.18: \u201eUnd es murrte die ganze Gemeinde der Israeliten wider Mose und Aaron in der W\u00fcste. 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