{"id":20129,"date":"2024-07-22T17:52:53","date_gmt":"2024-07-22T15:52:53","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=20129"},"modified":"2024-07-24T15:01:49","modified_gmt":"2024-07-24T13:01:49","slug":"matthaeus-1344-46-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-1344-46-2\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 13,44-46"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">In der Spur Jesu gehen \u2013 entschieden, einseitig, fr\u00f6hlich! | 9. Sonntag nach Trinitatis | 28. 7. 2024 | Mt 13,44-46 | Winfried Klotz |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">44 \u00bbDie neue Welt Gottes <sup>D<\/sup> ist mit einem Schatz zu vergleichen, der in einem Acker vergraben war: Ein Mensch fand ihn und deckte ihn schnell wieder zu. In seiner Freude verkaufte er alles, was er hatte, und kaufte daf\u00fcr den Acker mit dem Schatz. 19,29 par; Phil 3,7-14 D) W\u00f6rtlich Die K\u00f6nigsherrschaft der Himmel.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">45 Wer die Einladung in Gottes neue Welt h\u00f6rt und ihr folgt, handelt wie der Kaufmann, der sch\u00f6ne Perlen suchte:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">46 Als er eine entdeckte, die besonders wertvoll war, verkaufte er alles, was er hatte, und kaufte sie.\u00ab<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eEr habe immer davon getr\u00e4umt, eines Tages auf den Mount Everest zu steigen, sagt der US-Unternehmer Ruben Salinas in einem Video, das er Anfang der Woche im Everest-Basislager aufgenommen hatte \u2013 f\u00fcr eine Schule in seiner Heimat. N\u00e4chste Woche, so hoffe er, gehe es hoch zum Gipfel.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Salinas ist einer der 414 Bergsteigerinnen und Bergsteiger, die jeweils 11.000 US-Dollar allein f\u00fcr die amtliche Genehmigung gezahlt haben, um den Mount Everest besteigen zu d\u00fcrfen. 40.000 bis 100.000 Dollar kostet ein Aufstieg insgesamt. Ein gro\u00dfes Gesch\u00e4ft f\u00fcr Nepals Regierung und f\u00fcr die Expeditionsfirmen und eine Besch\u00e4ftigungsgarantie f\u00fcr die Bergf\u00fchrer und Tr\u00e4ger vom Volk der Sherpa. Die meisten von ihnen haben deshalb auch ein Interesse an weiterem Wachstum.\u201c (https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/asien\/mounteverest-110.html)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Faszinierend, was manche aufwenden, um den Mount Everest zu besteigen! Gewiss, manche Menschen haben viel \u2013 zu viel \u2013 Geld und das muss ausgegeben werden. Aber f\u00fcr solch ein Abenteuer, solch ein anstrengendes und auch gef\u00e4hrliches Unternehmen wie die Besteigung des h\u00f6chsten Berges der Welt?! 18 Menschen starben 2023 beim Versuch, den Everest zu besteigen. Da wirkt das, was unsere beiden Gleichnisse erz\u00e4hlen, gar nicht mehr so verr\u00fcckt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein armer Landp\u00e4chter \u2013 ich schm\u00fccke aus \u2013 findet beim Pfl\u00fcgen einen Schatz im Acker. Schnell deckt er ihn wieder zu. Dann rechnet er und ber\u00e4t sich mit seiner Frau: Wenn wir alles verkaufen, was wir haben, reicht das f\u00fcr den Acker? Seine Frau stimmt zu, sie l\u00e4sst sich mitrei\u00dfen von den gro\u00dfartigen Aussichten, die ihr Mann ihr vor Augen malt; aber riskant ist es schon. Wenn sich der Schatz als wertlos erweist, was dann? Dann haben wir doch immer noch den Acker, meint er, und k\u00f6nnen unseren Lebensunterhalt bestreiten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein Kaufmann sucht sch\u00f6ne Perlen; sie gelten als zeitlos und wertbest\u00e4ndig. Unter Lebensgefahr werden sie von Tauchern aus dem Meer geholt. Schlie\u00dflich findet er eine besonders gro\u00dfe und sch\u00f6ne Perle. Wenn nur der Preis nicht so hoch w\u00e4re! Er ist nicht arm, aber daf\u00fcr reicht es lange nicht. Wie, wenn er nicht nur sein Kapital, sondern seinen ganzen Besitz f\u00fcr die Perle einsetzt? Er verkauft alles, was er hat, und kauft die Perle!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zwei Gleichnisse, aber um was geht es eigentlich? Will Jesus uns zu riskanten, fragw\u00fcrdigen Gesch\u00e4ften ermutigen?Nein, im Focus steht die neue Welt Gottes, das Himmelreich, wie Luther \u00fcbersetzt. Die neue Welt Gottes ist wie ein verborgener Schatz, findest du ihn, so wie der Landp\u00e4chter beim Pfl\u00fcgen einen Schatz im Acker, dann z\u00f6gere nicht und investiere dich ganz f\u00fcr sie! Oder: die kommende Gottesherrschaft ist so wertvoll wie eine seltene Perle; wenn du sie findest, so wie dieser Kaufmann, dann z\u00f6gere nicht und investiere dich ganz f\u00fcr sie.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber was ist denn das, die \u201eneue Welt Gottes, das Himmelreich, die K\u00f6nigsherrschaft Gottes\u201c? Jesus hat in Nachfolge zu Johannes dem T\u00e4ufer verk\u00fcndigt: \u201eKehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe.\u201c (Mt. 4,17) Oder umschreibend: \u201e\u00c4ndert euer Leben! Gott wird jetzt seine Herrschaft aufrichten und sein Werk vollenden!\u201c (GNB) Im Blick ist eine grundlegende Erneuerung von Mensch und Welt. Im Blick ist etwas, das im Irdischen geschieht, aber das Irdische weit \u00fcbersteigt. Im Blick ist ein Geschehen, das jeden Menschen angeht, das zu einer Entscheidung herausfordert und Mithandeln braucht, das aber Gottes Tat ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Als moderne westliche Menschen haben wir nach Aufkl\u00e4rung und S\u00e4kularisation ein gro\u00dfes Problem damit:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Unser Himmel ist leer, und wenn nicht leer doch so transzendent, das Irdische \u00fcbersteigend, dass wir nichts wirklich erkennen k\u00f6nnen und nur noch ein Appell bleibt: versuche gerecht zu handeln. Letztlich gleichen wir damit denen, die sich die \u201eLetzte Generation\u201c nennen und durch Stra\u00dfenblockaden ein Umsteuern in der Klimapolitik und im Denken der Menschen erreichen wollen. Nur wir k\u00f6nnen die Welt retten!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das ist biblisch, von Jesus her betrachtet, aber nur die halbe Wahrheit und birgt damit die Gefahr, das gute Ziel zu verfehlen. Denn so sehr Jesus die ganze Hingabe fordert, so wenig meint er, durch unser Tun des Gerechten bewirkten wir die Rettung der Welt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jesu Himmel ist nicht leer, er verbrachte Stunden im Gebet, um danach \u00fcber das Wasser des Sees Genezareth gehend seinen J\u00fcngern zu folgen, die im Boot fuhren und mit Wind und Wellen zu k\u00e4mpfen hatten. Ihn sehend schrien sie voller Angst: \u201eEin Gespenst!\u201c (Mt. 14,26) Jesu Himmel ist nicht leer, in der Einsamkeit eines hohen Berges \u00f6ffnet sich ihm die himmlische Welt, sein Gesicht leuchtet wie die Sonne, seine Kleider werden wei\u00df wie das Licht; Mose und Elia erscheinen und reden mit ihm. Gr\u00f6\u00dfer noch als das aber ist die Stimme aus der Wolke: \u201eDies ist mein Sohn, ihm gilt meine Liebe, ihn habe ich erw\u00e4hlt. Auf ihn sollt ihr h\u00f6ren!\u201c (Mt. 17,5) Die J\u00fcnger waren schockiert, sie konnten nicht in ihr Weltbild einordnen, was sie sahen und h\u00f6rten, da waren sie nicht anders als wir!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auch wenn gelehrte Menschen das f\u00fcr mythologische \u00dcbermalungen der Jesusgeschichte halten, mit Gottes Gegenwart ist zu rechnen, sie ist zu suchen, sie geschieht \u00fcberraschend mit uns oder auch gegen uns. W\u00e4hrend Kirchenvertreter manchmal betonen, auch in heutigen Umbruchzeiten mit der Bildung von Nachbarschaftsr\u00e4umen, Personaleinsparungen und Reduktion des Geb\u00e4udebestandes (EKHN) seien wir nicht verlassen, Gott gehe mit uns in die Zukunft, kommen mir bei solch oberfl\u00e4chlichen Tr\u00f6stungen biblische Geschichten in den Sinn, z. B. von der Zeit der W\u00fcstenwanderung Israels; Gottes Gegenwart bedeutete nicht nur Rettung; Hilfe, sondern auch Gericht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das war auch die Perspektive Jesu; er h\u00e4tte es sich doch ansonsten sparen k\u00f6nnen zu rufen: \u00c4ndert euer Leben! Gott wird jetzt seine Herrschaft aufrichten und sein Werk vollenden!\u201c Niemand muss umkehren, niemand mit Entschiedenheit sich dem Reich Gottes zuwenden, wenn doch sowieso alles gut wird und wir, ob wir wollen oder nicht, an Gottes rettender Hilfe teilhaben. \u201aAlles wird gut!\u2018 ist noch so eine faule, falsche Tr\u00f6stung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott richtet seine Herrschaft auf, ruft Jesus, deshalb wendet euch ihm zu. ER ist nicht fern. W\u00e4hrend Kirchenleitungen und Synoden um den Weiterbestand der Institution Kirche ringen, was durchaus n\u00f6tig ist, fordert uns Jesus auf, eine gr\u00f6\u00dfere Perspektive einzunehmen: Kirche ist nicht um ihrer selbst willen da, sie soll Instrument der Herrschaft Gottes sein! Gott hat doch schon seine Herrschaft aufgerichtet im Leben und Wirken Jesu, in seinen Wundern, seiner Auslegung der Schrift; Z\u00f6llner, S\u00fcnder, Frauen mit schlechtem Ruf, sie werden durch ihn Teil des Volkes Gottes. Jesu Sterben am Kreuz und seine Auferweckung sind Gottes Vers\u00f6hnungs- S\u00fchnezeichen- f\u00fcr alle Menschen. (\u201eIhn hat Gott als S\u00fchnezeichen aufgerichtet vor aller Welt.\u201c R\u00f6mer 3,25) Wer das ergreift, wer aus der Vers\u00f6hnung mit Gott lebt, lebt im Reich Gottes \u2013 das kommt! Der\/ die hat den Schatz gehoben und die Perle gekauft!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">M\u00fcsste nicht vordringlichste Aufgabe all derer, die die Kirche leiten, sein, von Gemeinde zu Gemeinde zu reisen, zu predigen und zuzuh\u00f6ren, zu erfahren, wo der Schuh dr\u00fcckt, betend darum zu ringen, dass der Nebel sich hebt und der Blick auf das Reich Gottes wieder frei wird? Mein Eindruck: Kirchenleitung wird vor allem als Gremienarbeit betrieben, weit entfernt von der Gemeindebasis; ab und an noch ein Festgottesdienst, das wars. So aber kann man Kirche nicht leiten! Kirchenleitung geschieht in Gebet und Verk\u00fcndigung des Evangeliums von Jesus.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott hat seine Herrschaft aufgerichtet im Kommen von Jesus! Wer das ergreift, wer aus der Vers\u00f6hnung mit Gott lebt, lebt im Reich Gottes \u2013 das kommt! Der\/ die hat den Schatz gehoben und die Perle gekauft! Aber, ist das nicht zu einfach gedacht? Im Gleichnis kostet der Schatz etwas; der Landp\u00e4chter muss seinen ganzen Besitz verkaufen, um den Acker mit dem Schatz kaufen zu k\u00f6nnen. Interessant, es hei\u00dft: \u201e<u>In seiner Freude <\/u>verkaufte er alles, was er hatte, und kaufte daf\u00fcr den Acker mit dem Schatz.\u201c Es ist ihm ein Herzensanliegen \u2013 keine Qual! Er handelt in radikaler, fr\u00f6hlicher Einseitigkeit! \u00c4hnlich ist es mit dem Kaufmann: die Perle ist kostbar und sch\u00f6n, ihr Preis \u00fcbersteigt aber sein Barverm\u00f6gen. In radikaler Einseitigkeit setzt er seinen ganzen Besitz f\u00fcr sie ein. Ist Jesus, ist die Vers\u00f6hnung mit Gott, ist die Zugeh\u00f6rigkeit zur Familie Gottes, ist ein mit Gott erf\u00fclltes Leben es wert, das bisherige Leben zur\u00fcckzulassen? Was wird neu, anders, was musst ich zur\u00fccklassen, wenn ich mich auf Jesus einlasse?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es gibt Beispiele in der Jesusgeschichte, was die Kosten betrifft: Die J\u00fcnger haben alles verlassen und sind Jesus nachgefolgt; ein reicher junger Mann konnte das nicht. Ein anderer soll sich erst klar machen, wie unbehaust das Leben mit Jesus ist, wieder einem anderen verbietet Jesus, seinen Vater zu begraben, jetzt gibt es wichtigeres zu tun. (Mt. 19,27; 19,16ff; 8,19ff) Ablehnung und Verfolgung wegen der Zugeh\u00f6rigkeit zu Jesus sind zu ertragen. (Mt. 5,11; 16,24ff) Die Kosten der Zugeh\u00f6rigkeit zu Jesus sind sehr unterschiedlich; es kann auch bedeuten auf etwas zu verzichten, was gesellschaftlich als lebenserf\u00fcllend und erlaubt gilt. (Mt. 7,13-14) Den Kosten gegen\u00fcber steht der Gewinn: Z\u00f6llner und S\u00fcnder bekommen Zugang zum Reich Gottes, denn Jesus ist gekommen, um \u201esein Volk von aller Schuld (zu) befreien\u201c. (Mt. 1,21; 9,9ff; 11,5-6 + 25ff))<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich sage es ganz pers\u00f6nlich: Jesus schreibt dir nicht vor, was du verlassen \u2013 loslassen sollst. Du wirst selbst merken, was dich hindert, was dir die Freude nimmt, was dich bindet. Jesus m\u00f6chte, dass du deinen Weg in seiner Spur mit Entschiedenheit gehst. Lass Gottes Geist an dir arbeiten! (Phil. 2, 12-13) Amen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Winfried Klotz, Jg. 1952, Pfr. i. R. Bad K\u00f6nig\/ Odenwald; verh. 3 erwachsene Kinder und ein Enkelkind. Theol. gepr\u00e4gt von Otto Michel und Hans J. Iwand, Mitglied Pfarrgebetsbund. winfried.klotz@web.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Spur Jesu gehen \u2013 entschieden, einseitig, fr\u00f6hlich! | 9. 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