{"id":20152,"date":"2024-07-30T08:29:12","date_gmt":"2024-07-30T06:29:12","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=20152"},"modified":"2024-07-30T08:36:57","modified_gmt":"2024-07-30T06:36:57","slug":"sacharja-820-23","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/sacharja-820-23\/","title":{"rendered":"Sacharja 8,20-23"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Ihr J\u00fcdinnen und Juden, la\u00dft uns nicht allein! | 10.So. n. Trinitatis | 4.8. 2024 | Sach 8,20-23 | Jochen Riepe |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">I<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Blick in die Zukunft: \u201a<em>zu der Zeit\u2018 <\/em>werden die Heiden den letzten Zipfel des Mantels eines j\u00fcdischen Mannes ergreifen: Warte doch! Halte ein! \u201a<em>Wir wollen mit euch gehen, denn wir h\u00f6ren, da\u00df<\/em> <em>Gott mit euch ist<\/em>\u2018.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Heute ist Israelsonntag, der Tag, an dem wir Gott danken f\u00fcr die Treue zu seinem Volk, der Tag, an dem wir dar\u00fcber nachdenken, was dies f\u00fcr uns Christen bedeutet \u2013 f\u00fcr uns, die Hinzugekommenen \u201ain die Welt Abrahams und Davids\u2018, \u201ain die Welt, aus der Maria kam\u2018 und \u2013 \u201ader Messias selbst\u2018(H.J. Iwand).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">II<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201aIch kann Juden nicht empfehlen, jederzeit \u00fcberall in Deutschland die Kippa zu tragen\u2018. So ein Sprecher der Bundesregierung. Die Kippa, ein kleiner Hut oder eine kleine M\u00fctze, tragen Juden zum Zeichen der Ehrfurcht vor Gott. Die Kippa provoziert: In Z\u00fcrich, Berlin, Paris und anderswo schlugen solcherma\u00dfen sich provoziert F\u00fchlende auf fromme M\u00e4nner ein oder stachen sie nieder.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es ist bitter: Nach dem 7. Oktober des letzten Jahres, der blutigen, m\u00f6rderischen Vernichtungsaktion der Hamas an 1200 j\u00fcdischen Menschen, nach dem ersten weltweiten Schock und schnell erkl\u00e4rter Solidarit\u00e4t ist die Stimmung umgeschlagen. Antisemitische, judenfeindliche Gewalttaten, \u201aIsrael-Ha\u00df\u2018 nehmen zu: \u201aIst es Zeit, wieder zu gehen? Und wenn ja: Wohin?\u2018 fragt ein Journalist (Ph. P. Engel), und der Schriftsteller Leon de Winter meint, da\u00df das europ\u00e4ische Judentum in den n\u00e4chsten Jahrzehnten verschwinden wird. Best\u00fcrzende S\u00e4tze: Das Herabrei\u00dfen einer Kippa war nur der Anfang.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">III<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Blick in die Zukunft vor 2500 Jahren: Der Prophet Sacharja verk\u00fcndet Gottes Wort in der Zeit des Wiederaufbaus Jerusalems nach dem R\u00fcckkehr der Verstreuten aus dem Exil. Die Stadt steckt voller Probleme, die Menschen sind traumatisiert, das Zusammenleben von R\u00fcckkehrern und Dagebliebenen ist spannungsvoll. Die Ruinen wollen abgetragen, H\u00e4user wieder aufgebaut werden. Besonders aber hat Sacharja eins vor Augen: der Neuerrichtung des Tempels als einem kultischen, geselligen und einigenden Mittelpunkt der wiedererstehenden Stadt. Ein Ausleger nennt das prophetische Buch darum eine Art \u201aProgramm zum Tempelbau\u2018 (K. Seybold). Hatte Gott nicht einst verhei\u00dfen: \u201a<em>Ich kehre wieder auf den Zion zur\u00fcck und will zu Jerusalem wohnen<\/em>\u2026\u2018 (8,3) und mit dieser Zusage das Land \u201a<em>geheiligt<\/em>\u2018(2, 16)?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es ist eine Verhei\u00dfung, eine sozusagen in die Zukunft vorlaufende kreative Phantasie, die der Prophet als ein trostvolles, ermutigendes, anspornendes Bild seinen H\u00f6rern vor Augen f\u00fchrt: M\u00f6gen uns lange die V\u00f6lker feindselig gesonnen gewesen sein, es kommt die \u201a<em>Zeit\u2018 <\/em>da<em> \u201awerden zehn M\u00e4nner\u2026 der Heiden einen j\u00fcdischen Mann beim Zipfel seines Gewandes ergreifen und sagen: Wir wollen mit euch gehen, denn wir h\u00f6ren, da\u00df Gott mit euch ist\u2018.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">IV<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was braucht eine sich wiederfindende Gemeinschaft mehr als solche \u00f6ffnenden, vers\u00f6hnlichen Visionen? Das war ja eine Grundfrage nach dem Untergang der K\u00f6nigreiche Juda und Israel: Bleibt Gott uns treu? Werden wir Anerkennung finden \u2013 vor Gott und den Menschen? Gewi\u00df nicht als v\u00f6llig eigenst\u00e4ndige staatliche Gr\u00f6\u00dfe, aber doch so, da\u00df unsere Besonderheit, unser Existenzrecht: \u201aBoden, Luft und Gebot\u2018 (F. Kafka), im persischen Gro\u00dfreich eine gewisse Autonomie erfahren: \u201a<em>Siehe, ein<\/em> <em>abgesondert Volk, das sich nicht zu den Heiden rechnet<\/em>\u2018 (Num 23,9). Der Tempel sollte gleichsam das Haus, das Dach der neuen Existenz sein, Gottes Wohnort, in dem sein Volk zu Gast sein darf. Israel w\u00fcrde nicht der Au\u00dfenseiter bleiben, sondern die V\u00f6lker w\u00fcrden kommen, um von ihm, seiner Berufung, seiner Fr\u00f6mmigkeit, seiner Theologie zu lernen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein gewagtes, quer zur Wirklichkeit angelegtes Bild: Ja, die Heiden werden sie achten und bewundern, und schon die Ber\u00fchrung eines Zipfels des Gewandes eines Juden w\u00fcrde reichen, sozusagen das Kleinste, um auf diese Weise Inspiration, Wegweisung zu empfangen. Interkulturelles Lernen. V\u00f6lker wollen in der Regel dominieren, eingemeinden, majorisieren oder eben besetzen, beherrschen und schlucken. Die G\u00e4ste in Jerusalem wollen von seinem Volk zu Gott gef\u00fchrt sein, dem Gott Jahwe und seinen Weisungen, und der herrscht nicht \u201a<em>durch Heer oder Kraft<\/em>\u2018, sondern durch seinen \u201a<em>Geist<\/em>\u2018(4,6).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">V<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Existenzrecht. Ein Schutzraum. In den Zukunftsblick des Propheten mischt sich wieder \u2013 unsere Gegenwart ein. Das doch immer wieder beschworene feste Band zwischen Deutschen und Juden, die besondere Verantwortung unseres Landes f\u00fcr Israel, scheint por\u00f6s zu werden. Bestand es je? Der Historiker Wolfssohn bezweifelt das. \u201aJetzt geht es den Juden an den Kragen\u2018. Sie seien immer nur erw\u00fcnscht gewesen, \u201awenn sie f\u00fcr irgendetwas gebraucht w\u00fcrden\u2018. Nicht echte, sondern lediglich \u201afunktionale Toleranz\u2018 w\u00fcrde ihnen entgegengebracht. \u201aR\u00fccksicht auf Minderheiten, Empathie\u2026 all diese sch\u00f6nen Eigenschaften gelten nicht f\u00fcr Juden\u2018. \u201aIst es wieder Zeit, zu gehen\u2018?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vielleicht geht diese Frage zu weit, was ich aber bei mir selbst und anderen Christen feststelle: Wir suchen oft ein Idealbild Israels. Wir achten die hebr\u00e4ische Bibel als \u201aBuch Jesu und der J\u00fcnger\u2018, wir sprechen von der bleibenden Erw\u00e4hlung des Volkes, wir entwerfen Theorien \u00fcber Gottes Wege mit den \u201aZwillingen Rebekkas\u2018 ( A. F. Segal). Aber es f\u00e4llt uns schwer, Geschichte und Realit\u00e4t dieses Volkes und ihres Staates als wirklich letzten und einzigen Schutzraum zu akzeptieren und ihn vorbehaltlos als solchen anzuerkennen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Empathie: Wie ist es, auf einem winzigen Flecken im Nahen Osten an f\u00fcnf Fronten zugleich zu k\u00e4mpfen? St\u00e4ndig mit Fliegeralarm und Raketenbeschu\u00df leben zu m\u00fcssen? Wie ist es, in der UN \u201aeinsam\u2018 (S. Grigat) zu sein und eine Versammlung \u201a<em>aller V\u00f6lker gegen Jerusalem<\/em>\u2018(12,3) zu erleben? \u201aEin rostiger Dolch im Herzen der islamischen Geographie\u2018 sei Israel, sagt der Chef der deutschen Ditib-Moscheen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">VI<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der prophetische Blick in die Zukunft geht weiter. Die \u201aV\u00f6lkerwallfahrt\u2018 (Jes 2,2-4) zum Zion, die G\u00e4ste von au\u00dfen werden ja nur kommen, wenn es <em>innen<\/em> Wege zu einer den Geboten Gottes entsprechenden Gemeinschaft gibt. Wenn Sacharja ermutigen will, eine verfallene Stadt wieder aufzubauen, neu das Zusammenleben zu lernen, dann mu\u00df er konkrete Vorschl\u00e4ge machen, dann reicht es nicht, einen teuren Tempel in der Mitte zu errichten in der Hoffnung, Gott w\u00fcrde seinen Wohnort dort nehmen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sacharja ist darum in seinen Wiederaufbauprojekten besonders die Wiederbelebung der Anteilnahme der Bev\u00f6lkerung unter \u2013 und f\u00fcreinander wichtig. Ein \u201a<em>fleischernes<\/em> <em>Herz<\/em>\u2018(Ez 36,26 ). Exilierte, Versprengte, R\u00fcckkehrer waren nicht in Watte gepackt. Lebensh\u00e4rte. Aber kein Volk, kein Staat kann bestehen, wenn es nicht in allen Unterschieden von Herkunft, Tradition und Glaube ein einigendes Band der Solidarit\u00e4t gibt. Krisen entfremden die Menschen voneinander, Krisen k\u00f6nnen aber auch Hilfsbereitschaft und Anteilnahme erwecken und somit neuen Lebenssinn stiften.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201a<em>Richtet recht, und ein jeder erweise seinem Bruder\u2018 \u2013 und seiner Schwester! \u2013 \u201aG\u00fcte und Barmherzigkeit\u2018. <\/em>Das \u201ainnere Wohlergehen\u2018 (H. Delkurt), soziale Sicherheit f\u00fcr \u201a<em>Witwen, Waisen, Fremdlinge<\/em> <em>und Arme<\/em>\u2018(7,10) geh\u00f6rt genauso zum Identit\u00e4tskern eines Volkes wie eine milit\u00e4rische, \u00e4u\u00dfere Sicherheit und Anerkennung. Der Prophet ist kritisch: Gerade in dieser Hinsicht hat ja das \u201aalte Reich\u2018 versagt und dem heutigen in sich sehr unterschiedlichen, linken und rechten, rechtgl\u00e4ubigen und liberalen Israel ist ja dies besonders aufgetragen: Dass aus den \u2013 bei den einen lebendigen und bei anderen halb \u2013 oder ganz vergessenen \u2013 biblischen Erinnerungen und Verpflichtungen, aus Klagen und Liedern demokratische B\u00fcrgerrechte erwuchsen, die allen im Lande gelten sollen (Lev 24,22) \u2013 in \u201aEinigkeit und Recht und Freiheit\u2018, nicht aber in dem autorit\u00e4ren Ruf: \u201aSchlie\u00dft die Reihen\u2018.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">VII<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201a<em>den Zipfel des Gewandes eines j\u00fcdischen Menschen zu ergreifen und sagen: Wir wollen mit euch<\/em> <em>gehen<\/em>\u2026\u2018 Mit Israel als Volk, als Staat zu \u201a<em>gehen<\/em>\u2018, f\u00e4llt so manchem schwer. Ich m\u00f6chte euch dennoch dazu ermutigen. Den Saum eines Gewandes oder die Fransen und Knoten eines Gebetsmantels zu ergreifen, das kann man ja verschieden tun\u2026 und wer mitgeht, wird auch Fragen und Zweifel haben. Der Prophet erwartet ja von den zum Zion str\u00f6menden V\u00f6lkern keine Unterwerfung. Und der Geist seines Gottes schon gar nicht. Im Ergreifen des \u201a<em>Zipfels des Mantels<\/em>\u2018, in dieser Ber\u00fchrung des j\u00fcdischen Mannes, will er sozusagen in einen ersten vorsichtigen Kontakt mit Gott und seinem Willen f\u00fchren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Noch einmal springt uns die Gegenwart an. Wie kann es nach dem Massaker am 7. Oktober \u00fcberhaupt zu einer ertr\u00e4glichen Koexistenz zwischen Israel und seinen Nachbarn kommen? Und wie kann eine Gegenwehr Israels gegen die Hamas aussehen? Wie kann man mit denen sprechen, die einen vernichten wollen? Wir werden konfrontiert mit den Folgen f\u00fcr die Zivilbev\u00f6lkerung in Gaza. Diese Fragen treiben viele um. Wer unter Dauerdruck steht, wer sich wehren, abwehren mu\u00df, macht Fehler. Wir sollten aber auch auf das Urteil der Juristen h\u00f6ren, da\u00df Israel in seinem Kampf gegen den Terror der Hamas geradezu \u201avorbildlich\u2018 (W. Bock) das V\u00f6lkerrecht achte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">VIII<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Manche schlugen vor, als Zeichen der Verbundenheit mit j\u00fcdischen B\u00fcrgern eine Kippa zu tragen. Auch zu einem j\u00e4hrlichen \u201aTag der Solidarit\u00e4t mit den Juden und Israel\u2018(L. Sucharewicz) wird aufgerufen. Ich halte mich an die Verhei\u00dfung des Propheten: Gott wird seinen Geist geben und mich ermutigen, \u201a<em>den Zipfel des Gewandes<\/em>\u2018 eines j\u00fcdischen Mannes oder einer Frau zu ergreifen: \u201a Warte doch! Geh nicht fort. La\u00df uns nicht allein. Singe mit mir einen Psalm. Erz\u00e4hle mir von Abraham, Isaak und Jakob\u2026 Weise mir den Weg zu Gott, da\u00df wir um \u201aBoden, Luft und Gebot\u2018 f\u00fcr unser Leben bitten k\u00f6nnen\u2018.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">(Gebet nach der Predigt:) <em>Gott, la\u00df regnen deinen Geist. Wir bitten f\u00fcr dein Volk: Da\u00df es wehrhaft bleibt und zugleich Verst\u00e4ndigung sucht. Wir bitten f\u00fcr die, die immer noch in Geiselhaft sitzen, da\u00df sie endlich frei kommen. Wir bitten f\u00fcr deine Kirche: Da\u00df wir an Israels Seite bleiben und uns die M\u00fche machen, seine Situation zu verstehen. Wir bitten f\u00fcr die j\u00fcdischen Mitb\u00fcrger unter uns: La\u00df sie nicht an unserem Land verzweifeln. Wir bitten f\u00fcr einen jeden: Bewahre ihn vor schnellen Urteilen. La\u00df ihn \u201aden Zipfel des Mantels\u2018 ergreifen, in Bildung, Gespr\u00e4ch und Aktion mitgehen mit denen, die uns zu dir f\u00fchren.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">________________________________________<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liedvorschl\u00e4ge: eg 271 Wie herrlich\u00a0 gibst du, Herr, dich zu erkennen\u00a0 \/\u00a0 eg 298 Wenn der Herr einst die Gefangenen \u00a0\/ eg 295 Wohl denen, die da wandeln<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Lit.\/ Medien: M. Wolffsohn, <a href=\"https:\/\/www.juedische-allgemeine.de\/politik\/wolffsohn-jetzt-geht-es-den-juden-an-den-kragen\/\">https:\/\/www.juedische-allgemeine.de\/politik\/wolffsohn-jetzt-geht-es-den-juden-an-den-kragen\/<\/a> Leon de Winter <a href=\"https:\/\/www.juedische-allgemeine.de\/kultur\/ich-bin-ein-pessimistischer-realist\/\">https:\/\/www.juedische-allgemeine.de\/kultur\/ich-bin-ein-pessimistischer-realist\/\/<\/a> K. Seybold, Bilder zum Tempelbau. Die Visionen des Propheten Sacharja, SBS 1974 \/ H. Delkurt, Sacharjas Nachgesichte, 2011, S. 325 \/\u00a0\u00a0 Bundestheologie und moderner Rechtsstaat (D. Novak): https:\/\/www.reformiert-info.de\/Zionismus_und_zeitgenoessische_Bundestheologie-1832-0-56-7.html \/ W. Bock, V\u00f6lkerrechtliche Grundfragen des israelisch- pal\u00e4stinensischen Konflikts <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=tQK_Sho2VT8\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=tQK_Sho2VT8<\/a> \/ M. Herdegen: https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article249085984\/Israels-Vorgehen-im-Gaza-Streifen-verhaeltnismaessig-und-vom-Voelkerrecht-gedeckt.html<\/p>\n<hr \/>\n<p>Jochen Riepe<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ihr J\u00fcdinnen und Juden, la\u00dft uns nicht allein! | 10.So. n. Trinitatis | 4.8. 2024 | Sach 8,20-23 | Jochen Riepe | I Blick in die Zukunft: \u201azu der Zeit\u2018 werden die Heiden den letzten Zipfel des Mantels eines j\u00fcdischen Mannes ergreifen: Warte doch! 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