{"id":20190,"date":"2024-08-15T08:31:03","date_gmt":"2024-08-15T06:31:03","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=20190"},"modified":"2024-08-15T08:44:58","modified_gmt":"2024-08-15T06:44:58","slug":"lukas-1310-17","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-1310-17\/","title":{"rendered":"Lukas 13,10-17"},"content":{"rendered":"<p style=\"font-weight: 400;\">Aufrecht \u2013 nicht mehr aussichtslos | 12.Sonntag nach Trinitatis | 18.08.2024 | Predigt zu Lk 13,10-17 | von Sabine Handrick |<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir Menschen heutzutage \u2013 ich beziehe mich selbst durchaus mit ein &#8211; wir machen uns selber das Leben schwer.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wo man auch hinkommt, sieht man Leidensgef\u00e4hrtinnen\/en, denen enorme Lasten auf den Schultern liegen.\u00a0 Gebeugt stehen sie da. Der Kopf auf der Brust, die Schultern h\u00e4ngen nach vorn. Der Blick gebannt auf das kleine Ger\u00e4t in der Hand. Alle Aufmerksamkeit richtet sich auf den flackernden Bildschirm mit seinen wichtigen Informationen, erheiternden Filmchen, musikalischer Unterhaltung. &#8211; \u00a0Ihr wisst wovon ich rede, von jenem wenige Gramm wiegenden Wunderding, das uns als mobiles B\u00fcro, Fotoapparat, Videokamera, Bibliothek, Kalender, Adress- und Notizbuch, Stereoanlage, Playstation, Zahlungsmittel dient \u2026 Ach ja, ein Telefon kann es auch noch sein. 99 % aller Erwachsenen von 16-74 Jahren in der Schweiz benutzen ein Smartphone (2023).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nein, ich will keine kulturkritische Polemik starten, nur unser Augenmerk auf etwas richten, was jede\/r sieht, der sich selbst und die Mitmenschen beobachtet: Handynutzung f\u00fchrt vielfach zu krummem R\u00fccken und Haltungssch\u00e4den. Ein Ger\u00e4t, das uns das Leben leichter machen sollte, macht es uns schwer! Mediziner erkl\u00e4ren, dass ein zu 45 Grad gebeugter Nacken mit mehr als 20 kg an den Muskeln zerrt. Je weiter sich der Kopf nach von beugt, desto h\u00f6her ist die Belastung. Verspannungen und Schmerzen sind die Folge. &#8211; \u00abIch habe R\u00fccken!\u00bb, heisst es dann.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Also legen wir mal (innerlich) das Handy zu Seite!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde \u2013 k\u00f6nnen wir uns mal selbst in den Blick nehmen, uns (selbst)kritisch anschauen? Gegebenenfalls wird eine gebeugte Person sichtbar, wenn wir in den Spiegel sehen? Und wir k\u00f6nnen uns selber fragen: Wieviel Last liegt mir auf den Schultern? \u2026<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jede\/r unter uns sei eingeladen, heute morgen einmal in sich hinein zu sp\u00fcren. (Seid unbesorgt \u2013 niemand soll sich \u00e4ussern!) Aber frage dich selbst: Wie geht es mir? Bin ich wohl in meiner Haut? Oder dr\u00fcckt mich ein Schmerz? Sitzt mir Angst im Nacken, oder irgendeine Wut oder ein \u00c4rger, oder ein Kummer, den ich einfach nicht loswerde?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nehmen wir uns ein paar Atemz\u00fcge Zeit, dar\u00fcber nach zu sinnen \u2026<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Meine Lieben, mit der Wahrnehmung des eigenen K\u00f6rpers und des eigenen Erlebens m\u00f6chte ich uns hineinf\u00fchren in unsere biblische Geschichte. Wir ahnen die metaphorische Bedeutung, die mit einem gebeugten R\u00fccken verbunden ist. Eine schwere Last wird der Frau von den Schultern genommen. Doch eines nach dem anderen:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Situation ist gar nicht so anders als heute Morgen hier im Gottesdienst:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Menschen sind zusammengekommen, um Jesus zu h\u00f6ren. Er lehrt in einer Synagoge, heisst es bei Lukas. Das Ganze spielt sich irgendwo in Galil\u00e4a ab, der Ort, ist nicht entscheidend. Es k\u00f6nnte \u00fcberall sein. Es ist ein ganz gew\u00f6hnlicher Samstag, kein Festtag sondern ein durchschnittlicher Sabbat, an dem die Glaubenden den 7. Tag, den von Gott gegebenen Tag heilighalten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wollen wir es wagen und uns in die Versammlung derer mischen, die Jesus zuh\u00f6ren, liebe Gemeinde?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00abUnd siehe\u00bb, beginnt Lukas zu erz\u00e4hlen. Er st\u00f6sst uns drauf: Schaut hin!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Unter ihnen ist eine Frau, die ist so verkr\u00fcmmt, dass einem bereits der Anblick wehtut. Die Leute wissen: Es ist vergeblich, ihr aufhelfen zu wollen, w\u00e4re schlicht aussichtslos. Man kann an ihrem Zustand nichts machen. Es ist, wie es ist\u2026<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">So kommt es, dass die Frau meist links liegen gelassen wird und von den meisten unbeachtet bleibt. Sie will auch niemandem zur Last fallen. Nun aber werden wir aufgefordert: \u00abSeht (hin!), dort war eine Frau, die litt seit 18 Jahren an einem Geist, der sie schwach machte. Sie sa\u00df zusammengekru\u0308mmt und konnte den Kopf u\u0308berhaupt nicht heben.\u00bb (BigS)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde: Seht ihr sie? Ihr verkr\u00fcmmter R\u00fccken ist mehr als ein Smartphone-Nacken. Es ist eine deutlich sichtbare Krankheit, die sie stark einschr\u00e4nkt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Woran die Frau leidet, wissen wir nicht. Ist es eine Behinderung, sind es Unfallfolgen, ist es ein Trauma oder eine psychische Erkrankung? Ich kann keine Ferndiagnose stellen. Aber vor mehr als zweitausend Jahren gen\u00fcgte dem Arzt Lukas als Erkl\u00e4rung, dass der Zustand jener Frau durch einen \u201eKrankheitsgeist\u201c verursacht war. Es gab offensichtlich eine Macht, die st\u00e4rker war als die Frau.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gleichwie ob es sich um ein k\u00f6rperliches und\/oder seelisches Problem gehandelt haben mag &#8211; wir verstehen, dass die Frau sehr gelitten hat: 18 lange Jahre tr\u00e4gt sie schwer an ihrer Last.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Kaum vorstellbar! Bei st\u00e4ndiger R\u00fcckenkr\u00fcmmung lasten immer 40 \u2013 50 kg Druck auf ihr, ohne Pause! Nie kann sie sich ausstrecken und erleichtert aufatmen, im Gegenteil: Tag f\u00fcr Tag Schmerzen, Einsamkeit, Kummer und &#8211; im wahrsten Sinne des Wortes \u2013 Aussichtslosigkeit. Ihr Blick geht ausschliesslich nach unten. Sie unterscheidet die Leute angesichts der F\u00fcsse, am Saum der Kleider, am Klang der Stimmen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Evangelist erz\u00e4hlt vom Wirken Jesu, der den Menschen Gott auf vielf\u00e4ltige Weise nahe gebracht hat. Im Gegensatz zu den M\u00e4chtigen dieser Welt, die Andere mit F\u00fcssen treten und jede Schw\u00e4che des Gegners gnadenlos ausnutzen, verk\u00f6rpert Jesu den Ewigen, der barmherzig handelt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Unser Gott ist der, der \u00abdas geknickte Rohr nicht zerbricht, und den glimmenden Docht nicht ausl\u00f6scht.\u00bb (Jesaja 42,3). Positiv ausgedr\u00fcckt: \u00abGott richtet die Gebeugten auf.\u00bb (Ps. 37,24; 146,8; 147,6) Viele Psalmen besingen genau diese Erfahrung. Seht hin, Gott wird Euer Vertrauen nicht entt\u00e4uschen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Man k\u00f6nnte die heutige Begebenheit als Illustration dazu betrachten: Endlich \u2013 die seit Jahrzehnten gekr\u00fcmmte Frau kann sich ent-kr\u00fcmmen. Jesus ignoriert die Frau nicht, sondern holt sie in die Mitte der Versammlung. Er widmet sich ihr, pers\u00f6nlich und direkt. Das flackernde Lebenslicht facht er in ihr wieder neu an. Lukas erz\u00e4hlt es schlicht: \u00abAls nun Jesus sie sah, rief er sie herbei und sagte zu ihr: Frau, du bist von deiner Krankheit erl\u00f6st. Und er legte ihr die H\u00e4nde auf. Und auf der Stelle richtete sie sich auf und pries Gott. \u00bb (Lk.13,12f.- Z\u00fcrcher Bibel)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir, die wir zuschauen und alle, die das miterleben, staunen und k\u00f6nnen mit ihr aufatmen. Ich lobe meinen Gott von ganzem Herzen \u2026 strahlender Jubel bricht aus ihr heraus. &#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Doch nicht alle Anwesenden m\u00f6gen in den Lobgesang miteinstimmen. Es ist wie so oft. Den besonderen Augenblick grosser Freude tr\u00fcben die Bedenkentr\u00e4ger. Hier ist es der Synagogenvorsteher, der den heiligen Moment unterbricht. Er mahnt die Sabbatruhe an und bezieht sich dabei auf das dritte Gebot: Du sollst den Feiertag heiligen! \u2026 \u00abaufgebracht \u00fcber diese Heilung an einem Sabbat, sagte zu den Leuten: Sechs Tage sind es, an denen man arbeiten soll; kommt also an diesen Tagen, um euch heilen zu lassen, nicht an einem Sabbat!\u00bb (Lk.13,14 &#8211; Z\u00fcrcher Bibel)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nun liebe Gemeinde, was meint ihr zu diesem erbosten Kritiker?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es ist Samstag, zweifellos. An einem Sabbat wird nicht gearbeitet. So sind die Regeln. Punkt. Aus. Ende. Heilen ist Arbeit. Ausnahmen werden nicht gemacht \u2013 und damit klar ist, wer hier das Sagen hat, belehrt der Vorsteher die versammelte Menschenmenge: \u00ab6 Tage habt ihr Zeit, aber nicht am Sabbat!\u00bb<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und man kann sich vorstellen, wie einige der Anwesenden best\u00e4tigend nicken, \u00abRecht hat er, der Vorsteher.\u00bb<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nicht alles, was Jesus tat, stiess auf Zustimmung. Auch hier: die Korrekten, die Frommen, die Sorgsamen, die Rechtschaffenen fangen untereinander an zu diskutieren. In das entstehende Gemurmel hinein hebt Jesus seine Stimme. \u00abIhr Heuchler!\u00bb \u2013 Laut und deutlich wird er, seine Stimme bekommt einen scharfen Unterton.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Leute zucken zusammen. Was ist nun? Erst so viel Freude und Jubel und nun lautstarke Diskussion und Streit?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was Jesus dann sagt, k\u00f6nnen sie aber durchaus nachvollziehen. In einer b\u00e4uerlichen Gesellschaft ist es v\u00f6llig normal, dass die Tiere versorgt werden m\u00fcssen. Rinder, Esel, Ziegen \u2026 brauchen zu fressen und zu trinken &#8211; auch am Sabbat. Es w\u00e4re Tierqu\u00e4lerei, dies nicht zu tun. Wer sich um das Wohl von Tieren k\u00fcmmert, muss diesen Arbeitsrhythmus einhalten, jeden Tag, egal ob Samstag oder Sonntag. Und die daf\u00fcr notwendigen, einfachen Handgriffe \u2013 das Losbinden des Tieres, um es zum Tr\u00e4nken zu f\u00fchren, stellt niemand in Frage.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jesus \u00fcbertr\u00e4gt nun solch einfache Handlungen auf das Heilwerden der Frau: Seit Jahren war sie eingeschr\u00e4nkt durch die Erkrankung, gebunden an ihr verkr\u00fcmmtes R\u00fcckgrat, wie gefesselt, gequ\u00e4lt und unfrei. Sie \u00abloszubinden\u00bb ist das Selbstverst\u00e4ndlichste, was Jesus angesichts ihrer Qualen tun konnte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mit der Ber\u00fchrung seiner H\u00e4nde f\u00e4llt von ihr ab, was sie so lange gefangen hielt. Die g\u00f6ttliche Macht des Erbarmens erweist sich als st\u00e4rker. Die lebensfeindlichen Kr\u00e4fte haben keine Macht mehr \u00fcber sie. Nun steht sie aufrecht da, gel\u00f6st und erl\u00f6st &#8211; seht doch. Wie k\u00f6nnt ihr daran zweifeln!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Christus kam, um Gottes Liebe in unsere Welt zu tragen und sie zu heilen. Mag uns das Wort \u00abHeiland\u00bb antiquiert vorkommen, es ist dennoch klangvoll und so sprechend: Unser Heiland heilte und heiligte die Menschen. Die namenlose Frau steht f\u00fcr die Vielen, die Kranken, die \u00dcbersehenen, die Leidenden, die in Ausweglosigkeit Gefangenen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der geheilten Frau heute wird ein besonderer Name verliehen: \u00abTochter Abrahams\u00bb nennt Jesus sie.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Er w\u00fcrdigt sie als eine, die in die unz\u00e4hlbare Schar von Menschen geh\u00f6rt, die mit Abraham gesegnet sind. Nun kann auch sie Gottes Zuspruch und Verheissung sehen, die auf ihr liegen. Sie kann sogar selbst den Kopf heben und einen Blick in den Sternenhimmel werfen\u2026 und staunen und sich freuen!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde: \u2018Den Feiertag heiligen\u2019 \u2013 ist mehr als \u00abnicht arbeiten\u00bb.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Heilen und heiligen liegen sprachlich wie inhaltlich eng beieinander. Jesus hat es auch an anderer Stelle betont: \u00abDer Sabbat ist um des Menschen willen gemacht \u2013 und nicht der Mensch um des Sabbats willen.\u00bb (Mk.2,27) Jesus unterlief in keiner Weise das Sabbatgebot. Im Gegenteil, er w\u00fcrdigte und heiligte diesen Feiertag, indem er heilte und jener Frau den Himmel \u00f6ffnete.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Meine Lieben! Mit dem Beispiel jener Frau vor Augen, sehen auch wir: Heil sein an Leib und Seele \u2013 das ist, was Gott f\u00fcr uns will.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott hat Dir das Leben geschenkt. Du darfst sein, so wie Gott dich gemeint hat. Du bist nicht nur ein Arbeitstier, eingebunden in den erbarmungslosen Rhythmus hochtechnologischer Produktionsprozesse und Arbeitszw\u00e4nge. Jeder Sonntag erinnert uns daran: Mensch, Du darfst zu Deiner Bestimmung zur\u00fcckkehren: aufrecht und frei leben, erl\u00f6st und befreit aufatmen. Du hast Zeit, f\u00fcr dich selbst, f\u00fcr andere. Du kannst in Kontakt treten mit anderen Menschen. Du schaust in das Gesicht deines Gegen\u00fcbers und siehst den Menschen, die Schwester, den Bruder neben Dir, die Dich nicht kalt, sondern dich solidarisch und mitf\u00fchlend werden lassen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00abSeht auf und erhebt Eure H\u00e4upter, weil sich Eure Erl\u00f6sung naht.\u00bb (Lk 21,28). Dieser Vers geht mir immer wieder durch den Sinn.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und wenn ich mich selbst ertappe, wie ich \u00fcber dem Handy h\u00e4nge, gibt mir dieser Gedanke den n\u00f6tigen Impuls. Ich hebe meinen Kopf, lege das Ger\u00e4t zur Seite, richte mich auf, Wirbel f\u00fcr Wirbel, entspanne die Schultern und wachse dem Himmel entgegen. Amen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Pfarrerin Sabine Handrick<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Reformierte Kirchgemeinde D\u00fcdingen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><a href=\"mailto:pfarramt@refdue.ch\">pfarramt@refdue.ch<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Fundst\u00fcck:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><a href=\"https:\/\/margmowczko.com\/jesus-and-infirmed-bent-over-woman-luke-13\/\">https:\/\/margmowczko.com\/jesus-and-infirmed-bent-over-woman-luke-13\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aufrecht \u2013 nicht mehr aussichtslos | 12.Sonntag nach Trinitatis | 18.08.2024 | Predigt zu Lk 13,10-17 | von Sabine Handrick | Liebe Gemeinde Wir Menschen heutzutage \u2013 ich beziehe mich selbst durchaus mit ein &#8211; wir machen uns selber das Leben schwer. 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