{"id":20192,"date":"2024-08-15T08:34:15","date_gmt":"2024-08-15T06:34:15","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=20192"},"modified":"2024-08-15T08:45:18","modified_gmt":"2024-08-15T06:45:18","slug":"lukas-1310-17-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-1310-17-2\/","title":{"rendered":"Lukas 13,10 -17"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Aufrichten | \u00a0Predigt zu Lk 13,10 -17 | 12. So. n. Trinitatis | 18.08.2024 | Eberhard Busch |<br \/>\n<em>Jesus lehrte in einer der Synagogen am Sabbat. Und siehe, da war eine Frau, die achtzehn Jahre einen Krankheitsd\u00e4mon hatte, und die war verkr\u00fcmmt und nicht imstande, sich ganz aufzurichten. Als Jesus diese sah, rief er sie herbei und sprach zu ihr: Weib, du bist von deiner Krankheit erl\u00f6st! Und er legte ihr die H\u00e4nde auf,\u00a0 und\u00a0 sie wurde sofort gerade und pries Gott. Der Vorsteher der Synagoge aber, unwillig dar\u00fcber, dass Jesus am Sabbat heilte, begann und sagte zum Volke: Sechs Tage gibt\u2018s, an denen man arbeiten soll; an diesem nun kommt und lasst euch heilen und nicht am Sabbattag! Da antwortete ihm der Herr und sprach: Ihr Heuchler, bindet nicht jeder von euch am Sabbat seinen Ochsen oder seinen Esel von der Krippe los und f\u00fchrt ihn zur Tr\u00e4nke? Diese aber, eine Tochter Abrahams, die der Satan, siehe, achtzehn Jahre lang gebunden hielt,\u00a0 musste sie am Sabbattag nicht von dieser Fessel befreit werden. Und als er dies sagte, wurden alle seine Widersacher besch\u00e4mt und alles Volk freute sich \u00fcber die herrlichen Dinge, die durch ihn geschahen.<\/em><\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jesus befindet sich heute in einem Versammlungsraum f\u00fcr j\u00fcdische Gottesdienste, in einer Synagoge. Ihm ist der Ort vertraut. Er ist ja selber Jude. Haben wir dort auch schon einen Gottesdienst besucht? Ich habe erlebt, wie ein hochgestellter Politiker sich vor einer Synagoge mit einem Lautsprecher f\u00fcr deren Schutz stark machte. Aber er ging nicht dort hinein, um mit den Andren Gott anzubeten. Er hat etwas verpasst. Wer daran teilnimmt, kann Heilsames erleben, wird auch als Christenmensch aufgestellt. Und man wird nachdenklich, wenn man dabei ist, wie der Leiter des Gottesdienstes achtsam h\u00f6rt auf das Wort der heiligen Schriften, wie er mit ihm als mit einem erlesenen Juwel umgeht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">K\u00f6nnen wir Christen da mithalten? Immerhin ist der Sonntag ein gesetzlich gesch\u00fctzter Ruhetag. Weithin arbeitsfrei. Gut, es sei uns geg\u00f6nnt! Ein antiker Denker hat gesagt. \u201eWas ohne Ruhe geschieht, ist nicht von ewiger Dauer.\u201c In einem alten Sonntagslied hei\u00dft es: \u201eRuht nur, meine Weltgesch\u00e4fte, \/ habe andres heut zu tun, \/ denn da sammle ich die Kr\u00e4fte, \/ in dem h\u00f6chsten Gott zu ruhn.\u201c Noch einmal: Gut so. Aber es stellt sich die Frage: Soll uns da das elende Dransein der Frau nicht besch\u00e4ftigen? Darf uns das an unserm Ruhetag nicht aus der Ruhe bringen? Eine Gebeugte, die nicht hochkommt. Sie kann sich nur m\u00fchsam aufrichten. Wenn wir einen derart geschlagenen Menschen sehen, gehen wir ihm aus dem Weg? Ist es uns peinlich, Arm in Arm mit solchen gesehen zu werden? Es gibt ja noch viele weitere verkr\u00fcmmte Frauen, Verletzte, Zukurzgekommene. Wie man h\u00f6rte, wurden in Paris Obdachlose von der Stra\u00dfe vertrieben, um den Besuchern der Olympiade ein tadelloses Stadtbild zu bieten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jesus macht es anders. Er sieht \u201edie Erniedrigten und Beleidigten\u201c. Er sieht sie nicht blo\u00df aus der Distanz. Er ruft sie zu sich. Er will sie in seiner N\u00e4he haben, so, dass sie sein Gesicht sehen, und er das ihre, ihre Sorgenfalten. Und das ist ihm bei Leibe nicht genug. Er will, dass das Sorgenfaltengesicht wieder l\u00e4chelt.\u00a0 Er will die Frau aufrichten und kann es auch und tut es auch. Ihm liegt am aufrechten Gang der Geknickten. Ihm geht es darum, dass sie nicht ewig erniedrigt und beleidigt bleibt. Er macht nicht nur Worte, so mutig und ermutigend mitunter Worte sind. Er tut auch, was er sagt. Daf\u00fcr ist er da, um heute die gesund zu machen, die niedergeschlagen ist. Der Heiland heilt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auch diese Frau? Es hei\u00dft, sie sei von einem D\u00e4mon besessen: also von einer Finsternis, die Menschen nach unten zieht, hinab und hinab, sie kr\u00e4nkt, sie unwiderstehlich ruiniert. Das Dunkel zieht sie unheimlich in seinen Bann. So, dass man meint, man sei doch seiner Sinne m\u00e4chtig, aber ist es nicht mehr. Man denkt, man sei ja frei, aber ist nur scheinfrei. Es ergreift da eine solche Macht Besitz von uns, dass wir schlie\u00dflich \u00fcberzeugt sind, es gehe gar nicht anders, es m\u00fcsse alles so sein und bleiben, wie es ist. Der Dichter Goethe sagte: \u201eD\u00e4monen, wei\u00df ich, wird man schwerlich los\u201c. Und das 18 Jahre lang! Aber das mag nun wahr sein,\u00a0 wie es will, doch jetzt erscheint der, von dem Johann Christoph Blumhardt gesungen hat: \u201eJesus ist der Siegesheld, der all seine Feind besieget \u2026 und zum Licht f\u00fchrt aus der Nacht.\u201c Eben der ist jetzt bei der geschlagenen Frau und f\u00fchrt sie aus dem Dunkel zum heiteren Tag, hinauf und hinauf. Und sie vergisst nicht, daf\u00fcr \u201edanke\u201c zu sagen. Das geh\u00f6rt sich so. So weit, so gut. Wirklich gut!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wirklich? Denn sofort darauf gibt es Sand im Getriebe. Jemand wirft die Geschichte zur\u00fcck auf die Frage der Sonntagsruhe. Der ist n\u00e4mlich gar nicht einverstanden mit dem, was Jesus da macht. Der ist gar noch ein Oberster. Ach, diese Obersten! Sie bedr\u00e4ngen uns. Oder klatschen wir ihnen blindlings Beifall? Geht es ihnen denn ehrlich um das Wohl derer, die nicht auf die F\u00fc\u00dfe kommen? Nun ja, es gibt, Gott sei\u2018s geklagt, J\u00e4mmerlinge, die sind nicht zufrieden, wenn sie nicht unzufrieden sind. Nein, der hier Widerspruch einlegt, er ist nicht von dieser Sorte. Er hat scheinbar Gott auf seiner Seite. Passen wir gut auf! der Bedenkentr\u00e4ger ist nicht <em>an<\/em> <em>sich<\/em> gegen das Aufrichten der Frau. Er runzelt die Stirn, weil die Heilung an einem Sabbat stattfindet. Es steht immerhin lang und breit in den 10 Geboten: \u201eGedenke des Sabbattages, dass du ihn heilig haltest. Sechs Tage sollst du arbeiten und all dein Werk tun. Aber der siebte Tag ist ein Ruhetag, dem Herrn, deinem Gott, geweiht. Da sollst du keine Arbeit tun.\u201c (Ex 20,9-11) Warum besch\u00e4ftigt sich Jesus ausgerechnet an einem Ruhetag mit diesem Frauen-Problem? Ordnung muss sein. Sie kann warten bis zum Montag! Warum bittet er sie nicht, sich noch etwas zu gedulden? &#8211; wie sonst bei einem Arzt, der Wartezeiten anordnet.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es gibt zwei Deutungsm\u00f6glichkeiten. Entweder: Um Gutes zu tun, <em>\u00fcbertritt<\/em> Jesus das Gebot. Er ist so frei, obwohl in den 10 Geboten l\u00e4nger davon die Rede ist als vom genauso wichtigen Nichtt\u00f6ten. Darf man denn nicht, um Hilfreiches zu tun, eine Vorschrift au\u00dfer Kraft setzen? Ja, darf man nicht \u00fcber Leichen gehen, um Andere zu retten? Aber Hand aufs Herz! ist es ehrlich dies, was die Leute st\u00f6rt bei der Ruhest\u00f6rung am Feiertag? Ihr Scheinheiligen, es st\u00f6rt euch doch sonst nicht, dass Ochs und Esel auch am Ruhetag zu tr\u00e4nken sind! Und die Hilfsbed\u00fcrftige ist immerhin eine Tochter Abrahams, geh\u00f6rt zu denen, die Gott geh\u00f6ren. Sie h\u00e4lt es nicht l\u00e4nger aus unter ihrer Last. Die Notfallambulanz hat auch Sonntagsdienst. \u201eWas du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen.\u201c \u201eWenn nicht jetzt, wann dann?\u201c Gibt es nicht Alarmierendes, das sich nicht aufschieben l\u00e4sst? Etwa das, was christliche Pal\u00e4stinenser vor ihrer T\u00fcr in einen Stein gemei\u00dfelt haben: \u201eWir weigern uns, Feinde zu sein\u201c. Das Gute tun bei dergleichen <em>wir<\/em>. Dass Jesus bei seinem Einsatz f\u00fcr die Kranke handelt und nicht ruht, dass er zugreift und keine Schlafm\u00fctze ist, ist es dieses Vorbildliche, was die Leute aufregt? Sie sagen: Wenn das jeder machen wollte! Ja, warum macht das denn nicht jeder! Spricht aus dem Mund der Kritiker nicht eine Faulheit, die von \u00dcbel ist?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber wie ist es, wenn wir diese Geschichte noch einmal anders verstehen? Nicht so, dass Jesus hier das Gebot \u00fcbertritt, sondern so, dass er es <em>p\u00fcnktlich<\/em> <em>befolgt.<\/em> Dann zeigt sich die Heilung jener Frau aufsmal in einem neuen Licht. In dem vorhin zitierten Lied steht auch die Zeile: \u201eHeut schickt keine Arbeit sich \/ als nur Gottes Werk f\u00fcr mich.\u201c Am Ruhetag geht es genau darum. Da handelt <em>Gott<\/em>\u00a0 und handelt an seinem armen Gesch\u00f6pf. Heilen hat in seinem Tun oberste Priorit\u00e4t. Und das Gute an seinem Heilen ist, dass er uns dabei wie ein kundiger Arzt Ruhe verschreibt, eine Auszeit beim Marschieren im immer gleichen Trott. Ruhe ist kein Nichtstun. Ruhe ist ein Nichttun von dem, was uns ansonsten obliegt. Die Sonntagsruhe ist eine heilsame <em>Unterbrechung<\/em> bei all dem, was uns wochentags um die Ohren schl\u00e4gt. Man denke, in einem Siebtel unserer Lebenszeit d\u00fcrfen wir Abstand nehmen vom oft so grauen Alltag. Der Blick richtet sich da auf ein Anderes. Und jeder Ruhetag ist eine Gelegenheit, dass wir begreifen: Nicht die Zeit <em>hat<\/em> <em>uns<\/em>, sondern <em>wir<\/em> <em>haben<\/em> Zeit. Und lernen wir am Feiertag, Zeit zu haben, dann m\u00fcssen wir auch an den andren Tagen nicht alles tun, sondern das, was uns vor die Hand kommt. \u201eIn der Beschr\u00e4nkung zeigt sich erst der Meister\u201c, sagt Johann Wolfgang von Goethe. Muss es eigentlich immer so bleiben, dass der Mensch ruhelos, pausenlos, l\u00fcckenlos den Planeten erobert, pl\u00fcndert, verw\u00fcstet? Nein, Gott sei Dank, unser Leben muss kein endloser Werktag sein. Ein Leben, in dem wir schuften oder die Zeit totschlagen, ohne echt Zeit zu haben, das w\u00e4re nicht gut f\u00fcr dich, f\u00fcr deine Umgebung, ja, nicht gut f\u00fcr den \u00fcberhitzten Globus\u00a0 Der Sabbat, der Sonntag belehrt uns eines Besseren. Denn man kann sogar mit der Bibel in der Hand in einem Irrtum befangen sein: Die Leute in unsrer Geschichte berufen sich auf das Sabbatgebot und begreifen nicht, warum Jesus der armen Frau ausgerechnet am Sabbat hilft. Sie sind blind daf\u00fcr, dass hier <em>Gott<\/em> am Werke ist. Ist ihnen aus Blindheit das Heilen verdrie\u00dflich? Ist ihnen darum der Helfer anst\u00f6\u00dfig? Ist solche Blindheit heilbar?- &#8211;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Welche der beiden Deutungen hat wohl recht? &#8211;\u00a0 die \u00dcbertretung des Sabbatgebots f\u00fcr einen heute\u00a0 n\u00f6tigen guten Zweck oder das Beachten dieses Gebots, da Gott jetzt an uns handelt und der Mensch Empf\u00e4nger seiner Wohltat ist \u2013 wie es dieser elenden Frau zuteil wurde. Denken wir dar\u00fcber nach! Ich meinerseits frage: Haben am Ende nicht beide Sichtweisen Wahres erfasst?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und wenn das zutrifft, dann mag sich auf uns <em>alle<\/em> beziehen, was in unsrer Geschichte zuletzt geschieht. Alle Widersacher \u201ewurden besch\u00e4mt\u201c. Wer k\u00f6nnte sich n\u00e4mlich davon ausschlie\u00dfen, dass wir so fatal im Widerspruch leben zum guten Willen Gottes mit all seinen Gesch\u00f6pfen? Gott macht es recht mit uns, und wir &#8211; ? Haben wir uns nicht zu sch\u00e4men angesichts von Gottes Liebe zu uns? Wir haben sie alle nicht verdient. Gleichwohl besch\u00e4mt er uns mit ihr. \u201eDer aber, der uns ewig liebt, \/ macht gut, was wir verwirren\u201c (Paul Gerhardt). Darum d\u00fcrfen, gottlob, auch wir zu dem Volk geh\u00f6ren, das sich freut an der Wohltat der g\u00f6ttlichen Aufrichtung von uns allen \u2013 so, wie die arme Frau sie durch Jesus erfahren hat.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Eberhard Busch<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aufrichten | \u00a0Predigt zu Lk 13,10 -17 | 12. So. n. Trinitatis | 18.08.2024 | Eberhard Busch | Jesus lehrte in einer der Synagogen am Sabbat. Und siehe, da war eine Frau, die achtzehn Jahre einen Krankheitsd\u00e4mon hatte, und die war verkr\u00fcmmt und nicht imstande, sich ganz aufzurichten. 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