{"id":20194,"date":"2024-08-15T08:38:11","date_gmt":"2024-08-15T06:38:11","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=20194"},"modified":"2024-08-15T08:45:32","modified_gmt":"2024-08-15T06:45:32","slug":"lukas-13-10-17","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-13-10-17\/","title":{"rendered":"Lukas 13, 10-17"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">der Sabbat \u2013 ein Tag der Befreiung! | 12.Sonntag nach Trinitatis | 18.08.2024 | Lk 13, 10-17 | Klaus Wollenweber |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Amen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Jesus lehrte an einem Sabbat in einer Synagoge. <\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Unter den Zuh\u00f6rern war eine Frau, die seit achtzehn Jahren unter einem b\u00f6sen Geist zu leiden hatte, der sie mit einer Krankheit plagte. Sie war verkr\u00fcmmt und v\u00f6llig unf\u00e4hig, sich aufzurichten. <\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Jesus bemerkte sie und rief sie zu sich. \u00bbLiebe Frau\u00ab, sagte er, \u00bbdu bist frei von deinem Leiden!\u00ab, und er legte ihr die H\u00e4nde auf. Im selben Augenblick konnte sie sich wieder aufrichten, und sie fing an, Gott zu preisen.<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Doch der Synagogenvorsteher war emp\u00f6rt dar\u00fcber, dass Jesus die Frau am Sabbat geheilt hatte. Er sagte zu der versammelten Menge: \u00bbEs gibt sechs Tage, die zum Arbeiten da sind. An denen k\u00f6nnt ihr kommen und euch heilen lassen, aber nicht am Sabbat.\u00ab<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Der Herr entgegnete ihm: \u00bbIhr Heuchler! Bindet nicht jeder von euch auch am Sabbat seinen Ochsen oder seinen Esel vom Futterplatz los und f\u00fchrt ihn zur Tr\u00e4nke? Und diese Frau hier, die der Satan volle achtzehn Jahre lang gebunden hielt und die doch eine Tochter Abrahams ist \u2013 die sollte man am Sabbat nicht von ihren Fesseln befreien d\u00fcrfen?\u00ab<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Diese Antwort Jesu brachte alle seine Gegner in gr\u00f6\u00dfte Verlegenheit. Das ganze Volk jedoch freute sich \u00fcber all die wunderbaren Dinge, die durch ihn geschahen. <\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">h\u00e4ufig pr\u00e4gten und pr\u00e4gen noch traditionelle Normen unsere Sicht- und Denkweisen im gesellschaft-lichen und kirchlichen Miteinander. Es sind bestimmte Verhaltensmuster. Da gibt es z.B. heute bei uns die 5-Tage-Arbeitswoche und dann zwei Tage private Gestaltung. Da gibt es den wohlverdienten Ruhestand nach jahrelangem Schaffen. Da gibt es kirchlicherseits den Sonntag mit der Norm: vormittags ein Gottesdienst. Da gibt es den Karfreitag noch ohne \u00f6ffentliche musikalische Veranstaltung. Da sind die Taufe und die Wohnsitzgemeinde die Norm f\u00fcr die Zugeh\u00f6rigkeit zur Kirche. Da sind die zur Norm gewordenen christlichen \u00dcbergangsriten: Taufe \u2013 Konfirmation \/ Firmung \u2013 Trauung \u2013 Beerdigung. Ver\u00e4nderungen bringen Unruhe bis hin zum Widerspruch. Wenn ich getauft worden bin, geh\u00f6re ich zur entsprechenden Institution Kirche; lange Zeit war die Zugeh\u00f6rigkeit selbstverst\u00e4ndlich und musste nicht erkl\u00e4rt werden; es geh\u00f6rte einfach zum christlichen Verst\u00e4ndnis unseres Daseins in Deutschland. Wenn jedoch jemand aus einer Kirche austrat, gerieten er oder sie in Gespr\u00e4chen oft in die Situation der Verteidigung dieses Schrittes, &#8211; zumindest eine Erkl\u00e4rung wurde erwartet. Denn jede Person lebte entsprechend den geltenden Normen und verhielt sich so, wie unserer Gesellschaft und Kirche es vorgaben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Genauso eine Norm \u2013 nicht nur ein Gebot &#8211; war f\u00fcr den j\u00fcdisch glaubenden Menschen zur Zeit Jesu, \u2013 und ist es bei vielen Juden nicht anders bis heute: die Heiligung des Sabbats! In Erinnerung an die sechst\u00e4gige Erschaffung der Welt gibt der siebte Tag die Freiheit von der Arbeit. Somit werden der Wert und die W\u00fcrde jedes arbeitenden Gesch\u00f6pfes herausgestellt. Zugleich wird durch die Arbeits-ruhe das sch\u00f6pferische Tun Gottes geehrt und Gott selbst mit seiner Vollendung der Sch\u00f6pfung verehrt. Im j\u00fcdischen Glauben ist diese Norm der Heiligung des Sabbats unumst\u00f6\u00dflich.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hinzu kommt noch eine andere Bedeutung des Sabbats: Der j\u00fcdische Mensch hat mit seinem Glauben am Sabbat teil an der Befreiung aus der Knechtschaft in \u00c4gypten. Diese Befreiung ist symbolisch ein wesentliches Geschenk Gottes an alle bis heute! So ist die Einhaltung dieses Gebots der Sabbat-Heiligung im j\u00fcdischen Glauben eine Norm, die im Laufe der Zeit durch viele zus\u00e4tzliche Vorschriften gesch\u00fctzt wurde. So z\u00e4hlt man 39 verbotene Hauptaufgaben am Sabbat, &#8211; wie z.B. Acker pfl\u00fcgen, s\u00e4en, Brot backen, schlachten, bauen, Feuer anz\u00fcnden und ernten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auf diesem Hintergrund m\u00fcssen wir verstehen, dass Jesus \u00f6ffentlich die frommen j\u00fcdisch glauben-den Zeitgenossen stark provozierte, wenn er gerade am Sabbat eine wegen ihrer Krankheit religi\u00f6s und kultisch nicht vollwertigen Frau von ihrem Leiden heilte. Seine Provokation stellt die alte, traditionelle Norm der Heiligung des Sabbats infrage. Gesteigert wird in der Erz\u00e4hlung diese Provokation noch, wenn man bedenkt, dass es \u00fcberhaupt nicht eilig und n\u00f6tig war, diese Heilung bei der Frau gerade jetzt vorzunehmen; denn sie ist schon 18 Jahre lang krank, und sie hat Jesus \u00fcberhaupt nicht um Heilung gebeten. Jesus hat die Frau bemerkt, und die Initiative geht allein von ihm aus \u2013 und wenn er ihr etwas Gutes tun wollte, dann h\u00e4tte er dies genauso gut am n\u00e4chsten Tag tun k\u00f6nnen oder an jedem anderen Tag, aber nicht gerade am Sabbat. Der Synagogenvorsteher sah verst\u00e4ndlicherweise in Jesu Handlung eine verbotene Aus\u00fcbung von \u00e4rztlicher T\u00e4tigkeit am Sabbat. Warum geht Jesus in Widerspruch zu seinem eigenen Glauben und damit zu seinen j\u00fcdischen Glaubensgeschwistern?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es gibt eine doppelte Antwort: zum einen will Jesus mit seiner rhetorischen Doppelfrage die Widerspr\u00fcchlichkeit im Verhalten der frommen Juden gegen\u00fcber der von ihnen aufgestellten Norm aufzeigen. Denn ohne Bedenken f\u00fchren sie auch am Sabbat ihr Vieh zur Tr\u00e4nke. Und was man dem Vieh gew\u00e4hrt, muss man erst recht dem Menschen gew\u00e4hren. Zum anderen aber \u2013 und das ist wohl entscheidender \u2013 bemerkt Jesus diese seit Jahren kranke und unheilbare Frau und praktiziert die urspr\u00fcngliche Bedeutung des Sabbats: die Befreiung! Er befreit die Frau aus der 18-j\u00e4hrigen Sklaverei ihrer Krankheit und schenkt ihr Freiheit. Aus ihren Fesseln, aus der Satansherrschaft befreit kann sie neu leben; ein aufrechter Gang des Lebens wird ihr zur\u00fcckgegeben und sie kann aufrecht am Lobpreis Gottes teilnehmen. Jesus spricht sie mit \u201eliebe Frau\u201c an und schenkt einer Frau dadurch viel mehr Beachtung als zur Zeit Jesu in der j\u00fcdischen, m\u00e4nnerorientierten Gesellschaft \u00fcblich war. Gerade das Sabbatgebot schenkt ihr Freiheit, W\u00fcrde und Leben, und sie selbst erlebt sich von Gott beachtet, beschenkt, befreit. Auf j\u00fcdische Zuh\u00f6rer allerdings wirkt diese Szene mit der Frau im Mittelpunkt des Geschehens sehr provokativ. Der Sch\u00f6pfergott jedoch l\u00e4sst sich nicht einengen in das, was fromme Menschen glaubten zu werten und zu wissen, was Gott will. Durch Jesu Handeln entsteht eine neue Sicht auf die Beziehung von Gott zu den Menschen. Da gilt es in einer von Normen festgelegten Welt umzudenken, neu zu lernen und andere Menschen in ihrer W\u00fcrde anzuerkennen \u2013 auch im Bereich der N\u00e4chstenliebe. Hier scheiden sich die Geister &#8211; m\u00f6glicherweise auch im christlichen Glauben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn die 10 Gebote f\u00fcr uns auch eine unumst\u00f6\u00dfliche Norm bedeuten, dann werden wir heute durch diese kleine Erz\u00e4hlung hellh\u00f6rig. Wir haben eben im Gottesdienst eine Taufe erlebt. So m\u00f6chte ich nun diese zeichenhafte christliche Handlung zu der Befreiungsgeschichte aus dem Neuen Testament in Beziehung bringen. An dem normativen, sakramentalen Akt einer Taufe ist alles in Ordnung; Eltern und Paten haben stellvertretend f\u00fcr das kleine Kind Ja zu dem Bund Gottes mit dem T\u00e4ufling gesagt. Aber dabei kann es ja nicht bleiben. Jetzt f\u00e4ngt das Leben in der Geborgenheit Gottes f\u00fcr unseren T\u00e4ufling erst an. Gott hat Ja zu dem T\u00e4ufling gesagt: \u201eIch schenke dir meine Liebe und Gnade; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du geh\u00f6rst zu mir.\u201c Und nun folgt die lebenslange Glaubens-antwort parallel zum Wachsen der getauften Person im Miteinander mit Eltern, Paten und anderen. Als getaufter Mensch antworte ich gleichsam mit meiner schwankenden christlichen Lebensge-schichte und gehe so aufrecht und manchmal auch zweifelnd und sogar gleichg\u00fcltig mit dem Geschenk der Liebe Gottes um. Dieses Geschenk liegt nicht verpackt zu Hause im Schrank oder in der Truhe des Glaubens, sondern pr\u00e4gt das eigene Lebens- und t\u00e4gliche Arbeitsverh\u00e4ltnis. Ich lasse froh und munter andere sp\u00fcren, dass ich ein von Gott geliebter Mensch bin. Ich bin befreit von dem immer mal aufkommendem Zweifel, von der Ratlosigkeit, Orientierungslosigkeit und Angst. Ich bin durch die Taufe lebenslang ein von Gott geliebter Mensch. Ich erkenne in den Geboten nicht die Einengung meines Lebens oder das Gericht und die Strafe Gottes, sondern die Freiheit zum friedlichen Leben im Miteinander. \u201eIch wei\u00df wohl, was ich f\u00fcr Gedanken \u00fcber euch habe, spricht der Herr: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe Zukunft und Hoffnung.\u201c (Jeremia 29, 11)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dazu m\u00f6chte uns diese heilsame Erz\u00e4hlung \u00fcber Jesu Handeln am Sabbat die Augen \u00f6ffnen. Das Angebot Gottes steht unumst\u00f6\u00dflich: Sie und ich, wir getauften Christenmenschen k\u00f6nnen uns in jeder Lebenssituation an diesen Gott wenden. Wir m\u00f6gen sp\u00fcren, dass der uns liebende Gott die Befreiung von uns Menschen in all unseren einengenden Lebensbereichen tats\u00e4chlich will und schenkt. Diese Liebe Gottes ist die grundlegende Norm, die gilt und die uns Kraft, Zuversicht und Freude gibt. Nat\u00fcrlich gibt es auch Regeln und Bestimmungen f\u00fcr das Handeln von uns Menschen. Ja, sie sind uns Hilfen im Zusammenleben, wir leben jedoch nicht um der Gebote und Bestimmungen willen. Behalten wir also den aufrechten Gang und den klaren Blick nach vorne. Leben wir von Angesicht zu Angesicht \u2013 ohne Angst vor dem morgigen Tag, sondern frohgemut mit der Hoffnung auf eine gute Zukunft. Bleiben wir zuversichtlich, dass Gott Sie und mich bemerkt und anspricht mit der Anrede: Liebe Frau, lieber Mann, liebes Kind.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Friede Gottes, welcher h\u00f6her ist als all unsere Vernunft, bewahre unsre Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserm Herrn. Amen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Lied EG Nr. 200\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Ich bin getauft auf deinen Namen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Lied EG Nr. 289\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Nun lob, mein Seel, den Herren<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Innerhalb des Gottesdienstes habe ich in Verbindung mit dem Taufbefehl (Evangelium) und dem Credo vor der Predigt die Taufe eines S\u00e4uglings vorgenommen. Der biblische Spruch Jeremia 29,11 ist der von den Eltern und Paten ausgesuchte Taufspruch.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Bischof em. Klaus Wollenweber<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">53129 Bonn<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">E-Mail: <a href=\"mailto:Klaus.Wollenweber@posteo.de\">Klaus.Wollenweber@posteo.de<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Viele Jahre Gemeindepfarrer in der Ev. Keuzkirchengemeinde Bonn; ab 1988 theologischer Oberkirchenrat in der Ev. Kirche der Union (EKU) Berlin ( heute: Union Ev. Kirchen (UEK) in Hannover ); ab 1995 Bischof der \u201eEv. Kirche der schlesischen Oberlausitz\u201c mit dem Amtssitz in G\u00f6rlitz \/ Nei\u00dfe\u00a0 (heute: \u201eEv. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz\u201c (EKBO) ); seit 2005 im Ruhestand wohnhaft in Bonn. H\u00e4ufig aktiv in der Vertretung von Pfarrerinnen und Pfarrern in Bonn.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>der Sabbat \u2013 ein Tag der Befreiung! | 12.Sonntag nach Trinitatis | 18.08.2024 | Lk 13, 10-17 | Klaus Wollenweber | Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Amen Jesus lehrte an einem Sabbat in einer Synagoge. Unter den Zuh\u00f6rern war eine [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":20196,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[38,499,1,157,853,114,349,326,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-20194","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-lukas","category-12-so-n-trinitatis","category-aktuelle","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-kasus","category-klaus-wollenweber","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20194","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=20194"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20194\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":20195,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20194\/revisions\/20195"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/20196"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=20194"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=20194"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=20194"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=20194"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=20194"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=20194"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=20194"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}