{"id":20247,"date":"2024-09-03T06:00:40","date_gmt":"2024-09-03T04:00:40","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=20247"},"modified":"2024-09-02T17:27:09","modified_gmt":"2024-09-02T15:27:09","slug":"matthaeus-625-34","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-625-34\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 6,25-34"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Gib deinen Sorgen Gute Nacht | 15. Sonntag nach Trinitatis | 08.09.2024 | Mt 6,25-34 | Manfred Mielke |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jesus von Nazareth reagierte auf verschiedene Fragen unterschiedlich. Er blieb gelassen bei der Frage zweier J\u00fcnger, ob er f\u00fcr sie Sitzpl\u00e4tze im Himmel reservieren kann. Er vergewisserte sie: \u201eNein, aber vermutlich die M\u00fchseligen zuerst. Eure Sorge ist also unbegr\u00fcndet!\u201c Der Evangelist Matth\u00e4us berichtet in der Bergpredigt auch von anderen Fragen seiner J\u00fcnger, wie: \u201eWas werden wir trinken, was werden was essen \u2013 und haben wir die richtige Mode im Schrank?\u201c Da platzte es aus ihm heraus: \u201eUm sowas sorgen sich nur Heiden, kommt raus aus eurer Kleingl\u00e4ubigkeit!\u201c Dagegen empfahl er ihnen als besseres Ziel: \u201eSorgt euch nicht; hebt eure Perspektive. Pfeift auf die Engp\u00e4sse, f\u00fcllt eure Herzen mit Sehnsucht. Strebt nach dem Himmelreich und Gottes Gerechtigkeit, so wird euch all das zufallen!\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jesus \u00e4ndert das Ziel ihrer emotionalen Ausrichtung, wobei sie ihren Elan beibehalten sollen. Vor seinem Aufruf zur Neuorientierung entkr\u00e4ftet er ihre Sorgen, indem er ihnen Gottes Verl\u00e4sslichkeit und Gro\u00dfz\u00fcgigkeit vor Augen stellt. So sagt er: \u201eSchaut auf die V\u00f6gel. Gott ern\u00e4hrt sie, obwohl sie weder s\u00e4en noch ernten\u201c \u2013 was damals klassische M\u00e4nnerarbeit war. \u201eSchaut auf die Lilien, Gott schenkt ihnen k\u00f6nigliche Pracht, obwohl sie sich weder m\u00fchen noch spinnen\u201c \u2013 was damals klassische Frauenarbeit war. Und sinngem\u00e4\u00df f\u00fcgte er an: \u201eSchaut auf die Vielfalt der Gr\u00e4ser, mit deren Stroh ihr eure Brot-\u00d6fen betreibt. Ihr lasst es von kleinen Kindern einsammeln \u2013 doch warum seid ihr Gott gegen\u00fcber so infantil? Wenn ihr so auf V\u00f6gel, Lilien und Unkraut schaut, dann werdet ihr gelassener und mutiger. Unser himmlischer Vater wei\u00df doch, was wir t\u00e4glich bed\u00fcrfen. Morgen ist ein neuer Tag, der hat dann seine eigene Plage. Aber ab heute: Trachtet eintr\u00e4chtig nach mehr!\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jesus propagiert in seiner Bergpredigt keine naive Sorglosigkeit. Er predigt ein Basisvertrauen in Gott und lebt es auch vor. Gegen die Bef\u00fcrchtung, Gott habe nur in der Vergangenheit gehandelt, erweitert er den Sinn des Passahmahls. Bis dahin war es eine symbolische Erinnerung an die Befreiung aus der Sklaverei, die aber verblasst war. Jesus deutet die beiden Bestandteile \u201eBrot und Wein\u201c zuerst auf sich selbst, dann aber setzt er sie ein als St\u00e4rkung f\u00fcr Glaubensmut und Lebensmut. Brot und Wein stillen nicht die Sorgen \u201eWas werden wir essen, was werden wir trinken?\u201c Doch \u201edas Brot des Lebens\u201c und \u201eder Kelch des Heils\u201c wecken in uns die Sehnsucht auf Gottes Reich und Gerechtigkeit. So sorgte Jesus vor f\u00fcr die Zeit seiner Abwesenheit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jesus fordert die Sorglosigkeit auch nicht als Ideal. Er selbst lebt \u00fcberwiegend selbstlos, als Single unter der galil\u00e4ischen Dauer-Sonne, als Wanderrabbiner ohne Familie und ohne Altersabsicherung. Er fordert seine J\u00fcnger nicht auf, W\u00fcsten-Eremiten zu werden wie Johannes der T\u00e4ufer oder die Bettelm\u00f6nche des Mittelalters. Er \u00fcbernimmt zwar die Botschaft seines T\u00e4ufers: \u201eTut Bu\u00dfe, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen!\u201c Aber er \u00fcbernimmt nicht dessen Askese und Weltflucht. Dagegen empfiehlt er die Taufe als Durchlass zu Gottes Himmelreich und als Vergewisserung gegen alle Verzagtheit. So sorgte Jesus vor f\u00fcr die Zeit seiner Abwesenheit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Er hatte k\u00fchne Ideen f\u00fcr seine J\u00fcnger und seine Urkirche, wie sie sich entlasten k\u00f6nnen von ihren festgefahrenen Sorgen hin zu einer Utopie, die schon vorab mobil macht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dass das ein lebenslanger Prozess sein kann, erz\u00e4hlt das Alte Testament anhand des Joseph. Er war Sohn des Patriarchen Jakob und wurde von seinen Br\u00fcdern mittels einer Intrige in die Sklaverei verkauft. Er landete am Hof und im Gef\u00e4ngnis des \u00e4gyptischen Pharaos. Der hatte merkw\u00fcrdige Tr\u00e4ume, wozu er sich Joseph holen lie\u00df, der sie wirtschaftspolitisch deutete. Zum h\u00f6chsten Strategen erhoben, sammelte er in 7 fetten Jahren die Scheunen voll f\u00fcr die anstehenden 7 mageren Jahre. Joseph entschied sich f\u00fcr eine strategische Vorsorge. Doch was war dabei sein innerster Antrieb? Nicht das Himmelreich, wie es Jesus im Neuen Testament propagierte, aber seine R\u00fcckkehr in die vers\u00f6hnte Sippe seines Patriarchen-Vaters.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Joseph und Jesus \u2013 beide haben eine Vision, eine Utopie, die unerreichbar scheint. Aber sie b\u00fcndeln ihre Hoffnung, machen unterwegs rationale Dinge und n\u00e4hern sich so dem Ziel, dass sie magisch anzieht. Beide spornen uns an, unser inneres Streben neu auszutarieren. Von falscher Vorsorge hin zum satten Vertrauen. Vom st\u00e4ndigen Gr\u00fcbeln hin zum utopischen Hoffen. Aus Vorfreude, aus Dankbarkeit, als Seelen-Hygiene.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir kl\u00e4ren unsere Seelenlage, wenn es uns gelingt, von miesen Redensarten auf Worte der Gewissheit zu wechseln, vom Katastrophenmodus in den Horizont der Verhei\u00dfungen hinein. Wir betreiben Seelenhygiene, weil wir so vom Kreisen-um-uns-selbst ausscheren auf eine \u201eroadmap\u201c zu einem externen Ziel.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In den verregneten Sommerwochen beobachtete ich ein Nachbarskind, dass frustriert aus dem Fenster schaute, tagelang. Dann war es f\u00fcr einige Zeit nicht mehr am Fenster zu sehen. Es hatte sich zum Malen entschlossen, und als die Sonne schien, kam es mit Stra\u00dfenmalkreide vor die T\u00fcr. Es malte um den Baum unseres Vorplatzes gro\u00dfe konzentrische Kreise, die es dann unabl\u00e4ssig mit seinem Kindertraktor befuhr. Weg vom Frust hin zu einem Entwurf, von der Wegemarkierung zum fr\u00f6hlichen Ausagieren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jesu neues Ziel f\u00fcr uns: \u201eSorget nicht, aber trachtet!\u201c spricht uns an auf unsere F\u00e4higkeit zu dieser Eigensteuerung. Dabei kl\u00e4ren sich unsere Gef\u00fchle und Stimmungen. Ein bekanntes Lied begleitet uns dabei. Der Anfang ist unser Eingest\u00e4ndnis, dass \u201eSorgen und selbsteigne Pein\u201c sich nicht lohnen. Dann fordern wir uns selbst auf: \u201eAuf, auf, gib deinem Schmerze und Sorgen Gute Nacht!\u201c Das Bild unserer Selbstkl\u00e4rung zeigt sich dann symbolisch: \u201eGott gibt dir selbst die Palmen in deine rechte Hand, und du singst Freudenpsalmen dem, der dein Leid gewandt.\u201c Dieses Lied \u201eBefiehl du deine Wege\u201c liest sich in seinen 12 Strophen wie das Protokoll einer seelischen Genesung. Dabei kommt die Heilung nicht aus uns selbst heraus, sondern weil ein Heilungsmodell uns entgegenkommt. Jesus benennt es so: \u201eRichtet euch auf und erhebt eure H\u00e4upter, weil eure Erl\u00f6sung naht!\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir richten uns auf und wagen erste Schritte, auch wenn wir unterwegs uns vor \u00dcberforderungen f\u00fcrchten. Dazu hilft uns, in Jesu Weisung etwas Wichtiges zu unterscheiden. Er stellt zwei erstrebenswerte Ziele nach vorne, sowohl Gottes Reich als auch seine Gerechtigkeit. Das h\u00f6rt sich wie eine Doppelung an, zweimal dasselbe, doch mit einem gro\u00dfen Unterschied. Jesus weitet das Himmelreich \u2013 Gottes Handlungsfeld \u2013 zur Ermutigung f\u00fcr uns. Dagegen zeigt sich seine Gerechtigkeit in unserm Tun und Lassen. Sein Reich hat in ihm Bestand, das Tun des Gerechten liegt vorab in unserer Hand. Diese Unterscheidung hilft uns. Denn unser Trachten ist dann in unsere Lebensf\u00fchrung eingebettet, es macht uns nicht passiv. Das Himmelreich ist dabei keine zus\u00e4tzliche B\u00fcrde, sondern eine Kraftquelle. Unser Weg und seine Kraft wirken aufeinander, wie ein Liedvers sagt: \u201eSo steigt ihr frei mit ihm hinan zu lichten Himmelsh\u00f6hn. Er uns vorauf, er bricht uns Bahn \u2013 wer will ihm widerstehn?\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wie h\u00f6rten Jesu Zuh\u00f6rer seinen Appell? \u201eTrachtet ab heute neu und eintr\u00e4chtig auf das Himmelreich und Gottes Gerechtigkeit!\u201c Dazu h\u00f6rten seine engsten J\u00fcnger die Beispiele von den sorgenfreien und bunten V\u00f6geln und Lilien ganz direkt. Sie hatten zwar Job und Familie verlassen \u2013 aber selbst sie musste er neu radikalisieren. Um sie drumherum k\u00f6nnen wir uns die Leser des Matth\u00e4us vorstellen, als Urchristen der 2. Generation. Die lebten \u201eauf eigener Scholle\u201c, wie haben sie in ihrer Sesshaftigkeit Jesu Radikalit\u00e4t verstanden? Und wir bilden als Wohlstandsb\u00fcrger einen weiteren Kreis um den Bergprediger herum. Auch uns macht er Appetit auf einen alternativen Lebensstil \u2013 in seinem Sinn. Der wird nicht sorglos sein, aber erf\u00fcllt von seiner himmelweiten G\u00fcte und Gerechtigkeit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Sorgen-Fragen der J\u00fcnger Jesu hat die holl\u00e4ndische Band \u201eBots\u201c so umformuliert: \u201eWas sollen wir trinken, sieben Tage lang?\u201c Aber anstatt ein Getr\u00e4nk zu benennen, besingen sie ihre Ziele: \u201eEs wird genug f\u00fcr alle sein, wir trinken zusammen, nicht allein. Dann wollen wir schaffen, sieben Tage lang, komm fass an. Und dass wird keine Plagerei, wir schaffen zusammen sieben Tage lang. Jetzt m\u00fcssen wir streiten, keiner wei\u00df wie lang; Ja, f\u00fcr ein Leben ohne Zwang. Dann kriegt der Frust uns nicht mehr klein, wir halten zusammen, keiner k\u00e4mpft allein!\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich will dieses Kneipenlied nicht christlich taufen, mir gef\u00e4llt aber die Abwendung vom Einsamkeitstrinken zum kollektiven Ansto\u00dfen, die Absage gegen Plagerei und Zw\u00e4nge und vor allem die \u201esieben Tage\u201c. Sie erinnern an die 7 Tage des Sch\u00f6pfungsberichts und sind \u00fcbertragbar auf Gottes Neue Sch\u00f6pfung. Auf die Erschaffung eines attraktiven Himmels und einer neuen Erde, auf der uns das Tun des Gerechten besser gelingen wird als bisher. Amen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Homepage \u201ehaltefest.ch\u201c z\u00e4hlt insgesamt 40 Fragen der J\u00fcnger Jesu auf; \u201eWas sollen wir trinken\u201c \u2013 bretonisches Trinklied von 1929, 1970 bearbeitet von Alan Stivell, 1976 eingespielt von \u201ebots\u201c; Liedtexte aus dem EG: Paul Gerhardt und August Hermann Francke<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vorschlag f\u00fcr Lieder:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">EG 394 Nun aufw\u00e4rts froh<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">EG 361 Befiehl du deine Wege<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich werfe meine Fragen hin\u00fcber<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vorschlag f\u00fcr ein Gebet (von den Fidschi-Inseln):<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">siehe: https:\/\/graefensteinberg-evangelisch.de; Gebete in Angst, Schwermut und Einsamkeit<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott, du hast mich ins Dasein gerufen,<br \/>\nmir einen Auftrag gegeben f\u00fcr mein Leben,<br \/>\neinen Auftrag, den sonst niemand erf\u00fcllen kann.<br \/>\nIch habe eine Sendung f\u00fcrs Leben.<br \/>\nVielleicht erkenne ich diese Sendung nicht deutlich,<br \/>\ndoch einmal wird sie mir klar werden.<br \/>\nNicht unn\u00fctz oder wertlos bin ich ins Dasein gestellt,<br \/>\nsondern als Glied einer langen Kette,<br \/>\nBr\u00fccke zwischen Menschen und Generationen.<br \/>\nGott, mir ist das Gute aufgetragen:<br \/>\nDein Werk zu vollenden,<br \/>\nFrieden zu bringen,<br \/>\nGutes zu tun,<br \/>\nder Wahrheit zu dienen,<br \/>\ndein Wort zu leben,<br \/>\nwo immer ich bin, wo immer ich sein werde.<br \/>\nSende Du uns dazu Deinen Heiligen Geist,<br \/>\ndamit uns unsere Sendung gelingt. Amen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Manfred Mielke, Pfarrer der EKiR im Ruhestand, geboren 1953, verheiratet, 2 S\u00f6hne. Sozialisation im Ruhrgebiet und in Freikirchen. Studium Theologie und Soziologie in Wuppertal und Bonn. Mitarbeit bei Christival und DEKT. Partnerschaftsprojekte in Ungarn und Ruanda. Podcaster, Musiker und Arrangeur.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gib deinen Sorgen Gute Nacht | 15. Sonntag nach Trinitatis | 08.09.2024 | Mt 6,25-34 | Manfred Mielke | Liebe Gemeinde, Jesus von Nazareth reagierte auf verschiedene Fragen unterschiedlich. Er blieb gelassen bei der Frage zweier J\u00fcnger, ob er f\u00fcr sie Sitzpl\u00e4tze im Himmel reservieren kann. Er vergewisserte sie: \u201eNein, aber vermutlich die M\u00fchseligen zuerst. 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