{"id":2029,"date":"2020-03-04T16:21:31","date_gmt":"2020-03-04T15:21:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/static\/wp\/?p=2029"},"modified":"2020-03-12T11:02:42","modified_gmt":"2020-03-12T10:02:42","slug":"etwas-durchklingen-lassen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/etwas-durchklingen-lassen\/","title":{"rendered":"Etwas durchklingen lassen"},"content":{"rendered":"<p>Predigt \u00fcber R\u00f6mer 5, 1-5 verfasst von Manfred Mielke |<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>zuerst waren es nur ein paar d\u00fcnne Holzbretter, doch mit einigen Arbeitsschritten wurde daraus eine wohlklingende Gitarre. So bestaunte ich es w\u00e4hrend einer F\u00fchrung durch eine kleine Gitarrenmanufaktur. (\u201eLakewood\u201c in R\u00f6dgen bei Gie\u00dfen) Den rohen Brettern sah man nicht an, was aus ihnen werden w\u00fcrde, aber dem Endergebnis sah man die vielen Arbeitsschritte sehr wohl an. Sie waren geleimt, lackiert und justiert, wobei die Arbeitsschritte nacheinander erfolgten; vorher rohes Holz, zum Schluss eine wunderbare Gitarre.<\/p>\n<p>Im R\u00f6merbrief berichtet Paulus auch von einer Abfolge, allerdings in seiner Vergewisserung. Sie beginnt mit einer rohen \u201eBedr\u00e4ngnis\u201c und f\u00fchrt zur \u201eLiebe Gottes\u201c. Paulus f\u00fchrt uns wie durch eine Werkstatt Gottes, wenn er im R\u00f6merbrief schreibt: \u201eDa wir nun gerecht geworden sind durch den Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch unsern Herrn Jesus Christus. Durch ihn haben wir auch den Zugang im Glauben zu dieser Gnade, in der wir stehen, und r\u00fchmen uns der Hoffnung auf die Herrlichkeit, die Gott geben wird. Nicht allein aber das, sondern wir r\u00fchmen uns auch der Bedr\u00e4ngnisse, weil wir wissen, dass Bedr\u00e4ngnis Geduld bringt, Geduld aber Bew\u00e4hrung, Bew\u00e4hrung aber Hoffnung, Hoffnung aber l\u00e4sst nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.\u201c&nbsp; (R\u00f6mer 5, 1-5)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>Paulus erarbeitet sich eine Vergewisserung, bei der er jeden Einzelschritt bemerkt. Uns beeindruckt seine erreichte Gewissheit. Zugleich aber schimmert durch, dass das \u201eVorher\u201c f\u00fcr ihn sehr belastend war. Ich denke, dass wir uns in \u00e4hnlichen Ausgangslagen sehen.<\/p>\n<p>Wenn er sagt: \u201eNun, da wir Frieden haben mit Gott\u201c, dann gab es vorher einen Unfrieden.<\/p>\n<p>Wenn er sagt: \u201eNun haben wir Zugang zur Gnade\u201c, dann waren wir vorher in Ungnade eingeschlossen.<\/p>\n<p>Wenn er sagt: \u201eNun erf\u00fcllt uns Liebe\u201c, dann herrschte vorher gro\u00dfer Liebesmangel.<\/p>\n<p>Zu jeder Ver\u00e4nderung auf unserer Seite gibt es eine Vorgehensweise Gottes. Er ist der alleinige Verursacher f\u00fcr unseren neuen Gottesfrieden, f\u00fcr den Gnadenzugang und die Liebesf\u00fclle.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>den Wandel von unserem Unfrieden zu einem lebendigen Gottesfrieden vollzog Gott durch Jesus Christus. Paulus nennt ihn bewusst \u201eunseren Herrn\u201c. So stellt er ihn uns voran und bindet uns in eine Gemeinschaft. Mit welcher Abfolge aber hat Gott den Unfrieden zum Frieden gewandelt? Dazu lasen Paulus und die ersten Christen im Jesajapropheten vom Gottesknecht: \u201eDie Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden h\u00e4tten, und durch seine Wunden sind wir geheilt.\u201c Jesus erlitt eine grausame Prozedur mit Verachtung und Ausgrenzung, Folter und T\u00f6tung. Es waren zutiefst menschliche Taten, die Gott nicht initiiert hatte. Dazu bekennen wir unseren religi\u00f6sen Irrtum: \u201eWir hielten ihn f\u00fcr den, der eigentlich von Gott gemartert wurde, aber f\u00fcrwahr &#8211; er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen.\u201c<\/p>\n<p>Diesen Irrtum einzugestehen ist der entscheidende Schritt auf unserer Seite, dem auf Gottes Seite dann die Auferweckung seines Sohnes an Ostern entspricht. Unser Glaube entsteht im Ineinandergreifen der Schritte Gottes und unserer Ehrlichkeit. In diesem Sinn bekennen wir mit Paulus: \u201eWir sind gerecht geworden, indem wir das glauben; dadurch entstand unser Friede mit Gott &#8211; durch unsern Herrn Jesus Christus.\u201c Der Weg zum Frieden mit uns selbst und mit Gott umfasst also die Stationen des Kreuzwegs Christi, inklusive seiner Auferweckung. Dass er ihn ging, bewirkt in uns einen Genesungsprozess, und somit gilt: \u201edurch seine Wunden sind wir geheilt.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>Pauls schreibt weiter: \u201eDurch ihn haben wir auch den Zugang \u2026 zu dieser Gnade, in der wir stehen, und r\u00fchmen uns der Hoffnung auf die Herrlichkeit, die Gott geben wird.\u201c Paulus erkl\u00e4rt die Gnade Gottes mit der Vorstellung eines Geb\u00e4udes. Wir durften eintreten, wir stehen drin und nun f\u00fcllen wir diesen Raum. Vorbild dazu ist der Tempel in Jerusalem mit seinen gro\u00dfen Events der Bu\u00dfe und Begnadigung. Aber vorher: H\u00e4nde waschen! &#8211; was symbolisch meinte: H\u00e4nde weg von aktiver Ungerechtigkeit! Denn wer sich vom Schmutz trennt, den er kennt, darf \u00fcber die Schwelle treten, der steht \u00fcberw\u00e4ltigt in der Gnade, der hilft, den Raum auszuf\u00fcllen. &#8211; Dass Gnade auch eine r\u00e4umliche Ausdehnung haben kann, ahnen wir angesichts der weltweiten Gesundheitslage. Auf meinem Weg zur Uni kam ich oft an einer Pestkapelle vorbei; sie war errichtet worden, weil 1666 die Epidemie den Ort (Godesburg bei Bonn) verschont hatte. Falls die neue Bedrohung uns verschont, w\u00e4re es pure Gnade.<\/p>\n<p>Der Raum, in dem wir den Zugang zum Gottesfrieden finden, erstarrt nicht zu einer Echokammer. In ihm r\u00fchmen wir uns zwar \u201eder Hoffnung auf die Herrlichkeit, die Gott geben wird.\u201c Die aber wird dringend gebraucht bei noch-Ver\u00e4ngstigten und noch-Bedr\u00e4ngten. Uns wurden so die Schritte zur Gnade nachvollziehbar: Sich kl\u00e4ren, sich hineinbegeben, sich aufrecht hinstellen, ins Lob Gottes einstimmen und in neuem Wagemut losgehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>Gott erwirkte durch Christus uns neuen Frieden und stellte uns in den weiten Raum der Gnade. Als n\u00e4chstes schreibt Paulus: \u201eNun erf\u00fcllt uns Liebe\u201c. Welche Einzelma\u00dfnahmen ergreift Gott, um uns aus der beklemmenden Bedr\u00e4ngnis zur erf\u00fcllenden Liebe zu f\u00fchren? Paulus listet sie aus seinem Erleben und Mitleiden detailliert auf und sagt: \u201eWir wissen, dass Bedr\u00e4ngnis Geduld bringt, Geduld aber Bew\u00e4hrung, Bew\u00e4hrung aber Hoffnung, Hoffnung aber l\u00e4sst nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.\u201c<\/p>\n<p>Dass Gott seine Liebe uns anvertraut, ist kein sp\u00e4ter Orden f\u00fcr unser Lebenswerk, sondern ist Energieeinspeisung mittendrin. Wir leiden unter der zwanghaften Verkettung unserer Miseren, aber die Energie Gottes bewahrt uns vor dem zuschanden-Werden. Der Vorgang gleicht einem Hin\u00fcbersch\u00fctten: \u201eDie Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen.\u201c Es ist ein festlicher Moment, wenn uns ein Kellner etwas Edles einschenkt. Der 23. Psalm beobachtet die Handlungen Gottes genau: \u201eDu bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit heiligem \u00d6l und schenkest mir voll ein.\u201c<\/p>\n<p>Die Ger\u00f6llwege und die finsteren T\u00e4ler f\u00fchrten den Hirten nicht zwangsl\u00e4ufig zu dem Trinkbecher, doch sind alle seine Strapazen gut versorgt, wenn er mit geschlossenen Augen seinen Kopf gesalbt bekommt. Ich kann das nachvollziehen: Unter Leid ist das finale Gl\u00fcck noch nicht greifbar, aber in der Genesung sind alle Strapazen eingebettet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>indem Jesus die Passionswege ging und sich auferwecken lie\u00df, reparierte er unseren Unfrieden. Wir gehen die Schritte in den Raum der Gnade und wieder hinaus in den Alltag. Unseren Liebesmangel gleicht der Heiligen Geist durch ein Hin\u00fcbersch\u00fctten aus, womit er uns Widerstandskr\u00e4fte einschenkt.<\/p>\n<p>So vollzieht Gott zu unseren Gunsten viele Einzelma\u00dfnahmen. Sie machen uns in unserem Glauben gewiss und erfinderisch. Dazu ein Schlussbild:<\/p>\n<p>Als ich Vikar war, lernte ich einen alten, zittrigen Mann kennen, der den Jubilaren seines Seniorenkreises auf einer Mundharmonika telefonisch ein St\u00e4ndchen spielte. Er erz\u00e4hlte mir, dass er als junger Soldat im Sch\u00fctzengraben Gesangbuchlieder auf der Mandoline begleitet hat, wof\u00fcr er vom Kompaniechef jedes Mal ein Glas Kunsthonig bekam. Ich erz\u00e4hle dies, weil sein Spielen alle bewegte. Seine Gl\u00fcckw\u00fcnsche waren gepr\u00e4gt vom \u00dcberleben der Kriegsgefangenschaft. In seinen Melodien klang die Hoffnung durch, die ihn damals bewahrt hatte, zuschanden zu kommen. Das mag uns ein Vorbild sein, in allt\u00e4glichen Dingen durchklingen zu lassen, dass wir in Gott gut versorgt sind. Amen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Vorschl\u00e4ge f\u00fcr Lieder:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>EG 92 Christe, du Sch\u00f6pfer aller Welt<\/p>\n<p>EG 558 Nun ziehen wir die Stra\u00dfe<\/p>\n<p>EG 555 Loben wollen wir und ehren<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wortlaute 54 Glauben hei\u00dft: Christus mit Worten zu nennen<\/p>\n<p>Wortlaute 113 Geh mit uns auf diesem Weg<\/p>\n<p>Gotteslob 288 H\u00f6rt das Lied der finstern Nacht<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>F\u00fcrbitte der EkiR f\u00fcr die Christen in Syrien zu Psalm 25 mit 2 Stimmen (gek\u00fcrzt)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Stimme 1: Nach dir, Herr, verlangt mich. Mein Gott, ich hoffe auf dich. Stimme 2: Ich f\u00fchle mich hilflos, wenn ich an die Situation der Christinnen und Christen in Syrien denke. Gibt es noch Hoffnung f\u00fcr ganz Syrien? Wir rufen: Kyrie eleison&#8230;<\/p>\n<p>Stimme 1: Lass mich nicht zuschanden werden, dass meine Feinde nicht frohlocken \u00fcber mich. Stimme 2: Syrien ist eins der Ursprungsl\u00e4nder des christlichen Glaubens. Saulus, der Christenverfolger, wurde vor Damaskus zu Paulus bekehrt. D\u00fcrfen die Ver\u00e4chter unseres Glaubens heute die Oberhand gewinnen? Wir rufen: Kyrie eleison&#8230;<\/p>\n<p>Stimme 1: Zuschanden werden die leichtfertigen Ver\u00e4chter. Stimme 2: Ist es so, Gott? Werden die Ver\u00e4chter wirklich zuschanden, wo es in Idlib und Raqqa kaum noch Christen gibt? Wir bringen vor Dich die Not derer, die unerm\u00fcdlich ausharren, in Aleppo und anderswo, um dein Wort zu verk\u00fcnden und Vers\u00f6hnung zu \u00fcben. Wir rufen: Kyrie eleison&#8230;<\/p>\n<p>Stimme 1: Herr, zeige mir deine Wege und lehre mich deine Steige! Stimme 2: Was k\u00f6nnen wir tun, Gott, dass wir uns von Hass und Gewalt und Hoffnungslosigkeit nicht anstecken lassen? Was k\u00f6nnen wir tun, um solidarisch mit unseren christlichen Schwestern und Br\u00fcdern in Syrien zu sein? Wir rufen: Kyrie eleison&#8230;<\/p>\n<p>Stimme 1: Leite mich in deiner Wahrheit und lehre mich! Denn du bist der Gott, der mir hilft; t\u00e4glich harre ich auf dich. Stimme 2: Ich denke an die Menschen, die nicht m\u00fcde werden, Hoffnung weiterzugeben. Die zu Br\u00fcckenbauern zwischen den Religionen und Bev\u00f6lkerungsgruppen werden. Gib ihnen Kraft, durchzuhalten! Wir rufen: Kyrie eleison&#8230;<\/p>\n<p>Stimme 1: Gedenke, Herr, an deine Barmherzigkeit und an deine G\u00fcte, die von Ewigkeit her gewesen sind. Stimme 2: Lehre uns Deine Barmherzigkeit. Gib uns Kraft, auf die zuzugehen, die ohne Hoffnung und ohne Zukunft sind. Hilf uns, nicht gleichg\u00fcltig zu werden und zu verh\u00e4rten. Wir rufen: Kyrie eleison&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Manfred Mielke, Pfarrer der EKiR im Ruhestand, geb 1953, verheiratet, 2 S\u00f6hne. Sozialisation im Ruhrgebiet und in Freikirchen. Studium in Wuppertal und Bonn (auch Soziologie). Mitarbeit bei Christival und Kirchentagen. Partnerschaftsprojekte in Ungarn und Ruanda. Instrumentalist und Arrangeur.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Mielke, Manfred, Pfarrer i.R.<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"mailto:Manfred.Mielke@ekir.de\">Manfred.Mielke@ekir.de<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>Am Bosserhof 13 a<\/strong><\/p>\n<p><strong>46519 Alpen<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigt \u00fcber R\u00f6mer 5, 1-5 verfasst von Manfred Mielke | Liebe Gemeinde, zuerst waren es nur ein paar d\u00fcnne Holzbretter, doch mit einigen Arbeitsschritten wurde daraus eine wohlklingende Gitarre. So bestaunte ich es w\u00e4hrend einer F\u00fchrung durch eine kleine Gitarrenmanufaktur. (\u201eLakewood\u201c in R\u00f6dgen bei Gie\u00dfen) Den rohen Brettern sah man nicht an, was aus ihnen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2018,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[41,1,157,114,205,194,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-2029","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-roemer","category-aktuelle","category-beitragende","category-deut","category-kapitel-5-chapter-5-roemer","category-manfred-mielke","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2029","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2029"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2029\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2036,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2029\/revisions\/2036"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2018"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2029"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2029"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2029"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=2029"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=2029"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=2029"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=2029"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}