{"id":20306,"date":"2024-11-18T13:42:00","date_gmt":"2024-11-18T12:42:00","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=20306"},"modified":"2024-11-18T13:42:00","modified_gmt":"2024-11-18T12:42:00","slug":"lukas-136-9","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-136-9\/","title":{"rendered":"Lukas 13,6-9"},"content":{"rendered":"<h3>Gnadenfrist f\u00fcr einen Feigenbaum | Bu\u00df- und Bettag | 20.11.2024 | Predigt zu Lk 13,6-9 | verfasst von Dr. Hansj\u00f6rg Biener |<\/h3>\n<p>Jesus erz\u00e4hlte einmal folgende Geschichte:<\/p>\n<p>\u00bbEin Mann hatte in seinem Weinberg<\/p>\n<p>einen Feigenbaum gepflanzt.<\/p>\n<p>Er kam und schaute nach, ob Fr\u00fcchte daran waren \u2013<\/p>\n<p>aber er fand keine.<\/p>\n<p>Da sagte er zu seinem Weing\u00e4rtner:<\/p>\n<p>\u203aSeit drei Jahren komme ich schon und schaue nach,<\/p>\n<p>ob an diesem Feigenbaum Fr\u00fcchte sind \u2013<\/p>\n<p>aber ich finde keine.<\/p>\n<p>Jetzt hau ihn um!<\/p>\n<p>Wozu soll er dem Boden noch weiter<\/p>\n<p>seine Kraft nehmen?\u2039<\/p>\n<p>Aber der Weing\u00e4rtner antwortete:<\/p>\n<p>\u203aHerr, lass ihn noch dieses Jahr stehen.<\/p>\n<p>Ich will die Erde um ihn herum<\/p>\n<p>noch einmal umgraben und d\u00fcngen.<\/p>\n<p>Vielleicht tr\u00e4gt der Baum im n\u00e4chsten Jahr<\/p>\n<p>doch noch Fr\u00fcchte.<\/p>\n<p>Wenn nicht, hau ihn dann um.\u2039\u00ab (Lukas 13,6-9 Basis-Bibel)<\/p>\n<p>In einer landwirtschaftlich gepr\u00e4gten Gesellschaft, wie es die Zeit Jesu war, verstand jeder, wovon hier die Rede ist. Als Stadtkind sind mir Bilder aus der Landwirtschaft nicht gleich verst\u00e4ndlich. Doch Gott sorgt schon daf\u00fcr, dass seine Leute die Bibel immer besser verstehen. Von vier B\u00e4umen m\u00f6chte ich zun\u00e4chst erz\u00e4hlen, bevor ich mich frage, wie die Geschichte zu verstehen ist.<\/p>\n<p><strong>Der Nussbaum im Garten meiner Schwiegereltern<\/strong><\/p>\n<p>Eine erste Verstehenshilfe f\u00fcr den Bibeltext ist mir der Nussbaum im Garten meiner Schwiegereltern. Sie wohnten in der N\u00e4he eines Friedhofs. Deshalb wurde ihr Haus immer an Allerheiligen zum Treffpunkt der Familie. Wer auf dem Friedhof gewesen war, um seine Toten zu ehren, kam f\u00fcr den Rest des Nachmittags zu meinen Schwiegereltern. Und es gab ein j\u00e4hrliches Ritual \u00fcber die Nussernte. Jeder, der kam, musste als erstes auf einem Zettel sch\u00e4tzen, wie viele N\u00fcsse der Nussbaum getragen hatte. Irgendwann am sp\u00e4teren Nachmittag wurde dann die Zahl bekannt gegeben. Wer die beste Sch\u00e4tzung hatte, bekam einen kleinen Preis. Eine Schachtel Pralinen oder so etwas. In manchen Jahren war die Zahl zweistellig, in den besten sogar vierstellig. Ich habe gut 20 Jahre an diesem Ritual teilgenommen. So kann ich das ein bisschen besser verstehen, wie die Menschen zu Jesu Zeiten regelm\u00e4\u00dfig die Frucht ihrer B\u00e4ume suchten. Was sie von ihren B\u00e4umen ernteten, das war auch ihr Lebensunterhalt. Und offenbar kann es das geben, dass mal mehr und mal weniger zu ernten ist. Aber drei Jahre lang nichts!? Der Nussbaum im Garten meiner Schwiegereltern hat noch eine Nachgeschichte. Eines Tages haben meine Schwiegereltern den Baum f\u00e4llen lassen. Das herbstliche Sammeln des Laubs wurde ihnen zu viel. Au\u00dferdem haben sie bef\u00fcrchtet, dass der Baum einmal aufs Haus st\u00fcrzen w\u00fcrde. Noch viele Jahre hat die Wurzel Kraft gehabt und immer wieder neu ausgetrieben. Was f\u00fcr ein Baum, der \u00fcberwiegend seine Frucht brachte zu seiner Zeit!<\/p>\n<p><strong>Der Kirschbaum in meinem Pfarrgarten<\/strong><\/p>\n<p>Es ist schon lange her, da bezog ein junger Pfarrer seine erste Gemeindestelle. Der Pfarrgarten war &#8211; sagen wir mal &#8211; etwas renovierungsbed\u00fcrftig. Also kam eine Gartenfirma. Ich bin, wie gesagt, Stadtkind und konnte nur schwer mit ansehen, wie die G\u00e4rtner ans Werk gingen. Efeu: Radikal weg. B\u00fcsche: Kaum noch zu sehen. Und dann erst der Kirschbaum. Am Ende lag da mehr am Boden, als noch am Baum war. Doch in den folgenden Jahren kam der Efeu, meine Lieblingspflanze, wieder. Die B\u00fcsche wurden wieder blickdicht. Und der Kirschbaum erst: Der R\u00fcckschnitt hatte ihm gut getan. In den folgenden Jahren haben wir Kirschen um Kirschen geerntet und in den h\u00f6chsten Etagen noch etwas f\u00fcr die V\u00f6gel \u00fcbrig gelassen. Das Stadtkind ist nun gl\u00e4ubig geworden. Radikale R\u00fcckschnitte k\u00f6nnen richtig sein. Und da k\u00f6nnte man fast schon an die eigenen Lebenserfahrungen denken oder auch an die Situation in der Kirche, wo Mitglieder- und Aktivenzahlen schrumpfen, aber die Erwartungen gleich bleiben, auch die Erwartungen von Kirchengemeinden an sich selbst. Muss da vielleicht ein radikaler R\u00fcckschnitt her, um mit dem Verbleibenden wirklich noch etwas zu bewegen?<\/p>\n<p><strong>Der Apfelbaum neben einem Gemeindehaus<\/strong><\/p>\n<p>Und damit sind wir bei meinem dritten Baum. In der N\u00e4he eines Gemeindehauses stand ein kleines Apfelb\u00e4umchen. Man hat mir gesagt, dass der Gr\u00fcnderpfarrer des Sprengels den Baum zum Abschied gepflanzt hat. Er hat da wohl an Luthers Apfelb\u00e4umchen gedacht. Von Luther stammt ja angeblich das Wort: Selbst wenn er w\u00fcsste, dass morgen die Welt untergeht, w\u00fcrde er als Zeichen der Hoffnung noch ein Apfelb\u00e4umchen pflanzen. \u00dcber viele Jahre habe ich gesehen, wie das Apfelb\u00e4umchen den Ameisen als Zuchtort f\u00fcr Blattl\u00e4use diente. Fr\u00fcchte habe ich nur wenige gesehen, ein, zwei \u00c4pfel. Und als Gemeindepfarrer konnte ich mich der Frage nicht erwehren: Ist das auch ein Symbol f\u00fcr die Gemeinde? K\u00f6nnte es sein, dass ihre Mitglieder von den Blattl\u00e4usen dieser Welt ausgesogen werden und wenig oder keine Frucht f\u00fcr Gott bringen? Wird von hier aus ausreichend zu mehr Lebensmut und Gottvertrauen in der Welt beigetragen? Ich versuchte mich damit zu tr\u00f6sten, dass die Spendensummen, die die Aktionen des Frauenkreises f\u00fcr Brot f\u00fcr die Welt zusammenbrachten, Frucht waren. Ich versuchte mich zu tr\u00f6sten, dass der Einsatz f\u00fcr Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Sch\u00f6pfung Frucht war. Ich versuchte mich mit den vier Kinderg\u00e4rten in unserer Tr\u00e4gerschaft und unserem Resozialisierungsheim f\u00fcr Strafgefangene zu tr\u00f6sten, der Diakoniestation und dem Seniorenheim in Tr\u00e4gerschaft des Diakonievereins. Und nat\u00fcrlich hoffte ich, dass pers\u00f6nliche Fr\u00fcchte, wie sie das Neue Testament (Galater 5,22-23) schildert, im Alltagsleben der Christen und Christinnen wuchsen. Trotzdem kann ich das ein bisschen besser verstehen, wenn der Besitzer des biblischen Baumes Jahr um Jahr Frucht sucht und traurig und sauer wird, wenn er wieder nichts findet. &#8211; Und Jesus das offenbar auch auf die Menschen m\u00fcnzt.<\/p>\n<p><strong>Ein Apfelbaum mit N\u00e4geln als Bild f\u00fcrs eigene Leben<\/strong><\/p>\n<p>Und noch ein vierter Baum hilft mir zu mehr Verst\u00e4ndnis des Predigttexts. Den kenne ich allerdings nicht pers\u00f6nlich. Der amerikanische Schriftsteller James Mitchener erz\u00e4hlte folgende Geschichte, wenn man ihn fragte, warum er immer noch B\u00fccher schreibe: \u201eAls ich f\u00fcnf war, schlug ein Bauer, der in unserer Stra\u00dfe lebte, acht N\u00e4gel in einen alten Apfelbaum, der kaum noch Fr\u00fcchte trug. Im Herbst des folgenden Jahres war es wie ein Wunder. Der alte Baum brachte eine Rekordernte sch\u00f6ner roter \u00c4pfel. Als ich nach dem Grund fragte, erkl\u00e4rte mir der Bauer: Die N\u00e4gel, die ich in den Stamm geschlagen habe, wirkten wie ein Schock, der den Baum daran erinnerte, da\u00df er lebte und da war, um \u00c4pfel zu produzieren. Als ich fast 80 war, wurden mir einige N\u00e4gel in den Stamm geschlagen: Herzoperation, Schwindelgef\u00fchle, ein k\u00fcnstliches H\u00fcftgelenk. Und wie der Apfelbaum beschlo\u00df ich, wieder Fr\u00fcchte zu tragen.\u201c (Readers&#8216; Digest M\u00e4rz 1995, S. 138)<\/p>\n<p>Eine merkw\u00fcrdige Geschichte, wie da ein Mann in seinem neunten Lebensjahrzehnt sein Leben deutet, Schicksalsschl\u00e4ge als Mahnung zum aktiven Leben versteht und sich noch einmal aufgemacht hat und bem\u00fcht \u201eFr\u00fcchte zu tragen\u201c. Niemals w\u00fcrde ich jemandem nahelegen, dass er Schicksalsschl\u00e4ge so deuten soll. Manchmal aber kann jemand sie als Weckruf verstehen. Offenbar braucht es wie auch in der Pflanzenwelt gelegentlich solche Weckrufe.<\/p>\n<p><strong>Eine bedrohliche und eine tr\u00f6stliche Deutungsm\u00f6glichkeit<\/strong><\/p>\n<p>In Jesu Geschichte ist es kein Nussbaum und kein Apfelbaum, sondern ein Feigenbaum, und drei Jahre lang ist der Besitzer schon ohne Erfolg gekommen. Verst\u00e4ndlich ist es, dass er sich \u00e4rgert und seinem G\u00e4rtner sagt:<\/p>\n<p>\u201eHau ihn um! Wozu soll er dem Boden noch weiter seine Kraft nehmen?\u201c<\/p>\n<p>Das liegt offenbar, wie die Baumbeispiele gezeigt haben, in der Logik des Gartenbaus. Und verstehen kann ich es auch, wenn man es auf die religi\u00f6se Welt anwendet. Wie viel M\u00fche und Zeit habe ich auf manche Menschen und Dinge verwendet, ohne sichtbare Ergebnisse. Und wenn ich an manche Besuche und Gespr\u00e4che denke, die irgendwie ergebnislos blieben: Es gibt so viele andere, die ich h\u00e4tte besuchen k\u00f6nnen, und vielleicht w\u00e4re die Zeit woanders besser eingesetzt gewesen. Doch sollte Gott wirklich mit solch einer Logik auf die Gemeinde und die Menschen schauen? Ich finde die Vorstellung beunruhigend und bedr\u00fcckend. Sollte es so sein, dass Gott vielleicht nur eine bestimmte Zahl von Malen in einem Christenleben anklopft, Frucht sucht und dann nicht mehr? Mich bewegt deshalb der G\u00e4rtner, den es um den Baum reut. Ich kann mir gut vorstellen, dass er die Entt\u00e4uschung des Besitzers teilt. Und doch f\u00e4ngt er das Handeln an.<\/p>\n<p>\u201eHerr, lass ihn noch dieses Jahr stehen.<\/p>\n<p>Ich will die Erde um ihn herum noch einmal umgraben und d\u00fcngen.\u201c<\/p>\n<p>Ein Jahr noch mit besonderer Zuwendung. Vielleicht kommt doch noch eine Frucht, die zeigt: Dieser Feigenbaum ist doch noch nicht nutzlos. Noch hat er sein Lebensrecht im Garten. Und ich f\u00fcr mich h\u00f6re, wie er seinem Herrn die Hacke vor die F\u00fc\u00dfe wirft.<\/p>\n<p>\u201eWenn nicht, hau <u>[Du<\/u>] ihn dann um.\u201c Wenn&#8217;s schon n\u00f6tig wird, dann mach\u2018s selbst, ich bring\u2018s nicht fertig.<\/p>\n<p>Vielleicht h\u00f6re ich als Pfarrer dieses Gleichnis mit ganz eigenen Gedanken, weil mir so viele Stellen aus der Bibel einfallen, wo die Gemeinde Gottes mit einem Weinberg, einem Obstgarten oder Acker verglichen wird. Und an einigen Stellen wird auch erz\u00e4hlt, dass Gott vergeblich nach Fr\u00fcchten sucht und sagt:<\/p>\n<p>\u201eDann eben nicht.\u201c<\/p>\n<p>Im Lied vom unfruchtbaren Weinberg, Jesaja 5, beispielsweise. Und es gibt ja auch Christen und Christinnen, die unsere volkskirchlichen Gemeinden als fruchtlose G\u00e4rten ansehen, weil da nichts zu sehen sei von heiligem Leben und zeugnishaftem Glauben. Und sie fragen sich h\u00f6chstens, warum Gott diese fruchtlosen G\u00e4rten noch immer nicht umpfl\u00fcgt. Da halte ich mich erneut an jenem G\u00e4rtner fest, der dem erz\u00fcrnten Eigner in den Arm f\u00e4llt und noch ein Jahr erbittet. In dem G\u00e4rtner des biblischen Gleichnisses sehe ich nicht so sehr den f\u00fcrbittenden Pfarrer oder die Ehrenamtlichen, die auch vor Gott f\u00fcr ihre Gemeinde einstehen. Wie sollte ich f\u00fcr mich wissen, dass ich kein fruchtloser Baum bin? F\u00fcr mich ist der G\u00e4rtner Jesus selber, der f\u00fcr seine Gemeinden diese Schonfrist erbittet. Er ist es, so will ich hoffen, der daf\u00fcr sorgt, dass wir noch eine Chance haben, egal, wie es bisher mit uns ausgesehen hat.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Dr. Hansj\u00f6rg Biener (*1961) ist Pfarrer der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und als Religionslehrer an der Wilhelm-L\u00f6he-Schule in N\u00fcrnberg t\u00e4tig. Au\u00dferdem ist er au\u00dferplanm\u00e4\u00dfiger Professor f\u00fcr Religionsp\u00e4dagogik und Didaktik des evangelischen Religionsunterrichts an der Friedrich-Alexander-Universit\u00e4t Erlangen-N\u00fcrnberg. (Hansjoerg.Biener (at) fau.de)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gnadenfrist f\u00fcr einen Feigenbaum | Bu\u00df- und Bettag | 20.11.2024 | Predigt zu Lk 13,6-9 | verfasst von Dr. Hansj\u00f6rg Biener | Jesus erz\u00e4hlte einmal folgende Geschichte: \u00bbEin Mann hatte in seinem Weinberg einen Feigenbaum gepflanzt. Er kam und schaute nach, ob Fr\u00fcchte daran waren \u2013 aber er fand keine. 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