{"id":20332,"date":"2024-11-19T09:55:11","date_gmt":"2024-11-19T08:55:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=20332"},"modified":"2024-11-19T09:55:11","modified_gmt":"2024-11-19T08:55:11","slug":"psalm-126","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/psalm-126\/","title":{"rendered":"Psalm 126"},"content":{"rendered":"<h3>Wider den November-Blues | Ewigkeitssonntag | 24. 11. 2024 | Ps 126 | Fritz Neubacher |<\/h3>\n<p>Zu den ersten \u00f6sterreichischen Heimkehrern aus der Sowjetunion im Juni 1945 \u2013 als der 2. Weltkrieg zu Ende war \u2013 z\u00e4hlten jene, die verwundet, zu schwach oder zu krank waren, um f\u00fcr den Arbeitseinsatz in den sowjetischen Lagern in Frage zu kommen.<\/p>\n<p>Im Zeitraum zwischen September 1947 und M\u00e4rz 1948 kam es im Rahmen von insgesamt 39 gro\u00dfen, organisierten Kriegsgefangenentransporten des \u00f6sterreichischen Innenministeriums zur Heimkehr des gr\u00f6\u00dften Teils an \u00f6sterreichischen Kriegsgefangenen aus der Sowjetunion. Die meisten dieser Transporte wurden \u00fcber Wiener Neustadt, der \u201eHeimkehrerstadt\u201c gef\u00fchrt, von wo aus sie in ihre Heimatorte weiterreisten.<\/p>\n<p>Empfangen wurden die Heimkehrer von einer jubelnden Menge und von Politikern ihres \u201eVaterlandes\u201c, das nun einen anderen Namen trug. Sie erhielten etwas Geld, eine warme Mahlzeit und eine Packung Zigaretten.<\/p>\n<p>Ber\u00fchrende Szenen spielten sich ab: Viele wartende Frauen, M\u00fctter und Kinder standen am Bahnhof, weil sie ihren Mann, ihren Sohn oder ihren Vater in der Menge der Heimkehrer wiederzufinden hofften.<\/p>\n<p>In der Hoffnung auf Ausk\u00fcnfte \u00fcber das Schicksal ihrer Familienangeh\u00f6rigen hatten sie Fotos in H\u00e4nden, die sie den Heimkehrern entgegenstreckten.<\/p>\n<p>Und wenn sie sich gefunden hatten, dann fielen sie einander um den Hals, gl\u00fccklich und dankbar: \u201eJetzt wird alles gut!\u201c<\/p>\n<p>Es war wie im Traum\u2026<\/p>\n<p>Das Volk Israel hatte ebenfalls einen Krieg verloren, damals im Jahr 587 vor Christus. Die Babylonier waren zu der Zeit die Herren der Welt \u2013 und sie haben sich Israel einfach einverleibt. Wie das Aggressoren halt machen. Viele Israeliten wurden gefangen genommen und deportiert.<\/p>\n<p>Jahrzehnte vergingen. Das Land Jud\u00e4a lag in Tr\u00fcmmern, die einstigen Bewohner hatten ihre Heimat im Herzen, aber waren 1000 km weit weg, verschleppt und entwurzelt.<\/p>\n<p>Doch dann \u00e4nderten sich die Zeiten wieder: Ein neues Volk schickte sich an, die Weltherrschaft f\u00fcr sich zu beanspruchen: die Perser. Schlie\u00dflich, im Jahr 539 vor Christus eroberte der persische K\u00f6nig Kyros Babylon. Eine seiner ersten Amtshandlungen war: Er erlie\u00df ein Edikt, das den Juden die Heimkehr erlaubte. Sie sollten nach Jerusalem ziehen, und den Tempel wiederaufbauen. Die Kosten daf\u00fcr \u00fcbernahm der persische Staat!<\/p>\n<p>Und jetzt stellt euch bitte vor: Die Juden damals in Babylon kommen zum Synagogengottesdienst zusammen \u2013 und der Rabbi verk\u00fcndet diese Neuigkeiten\u2026<\/p>\n<p>Ich denke, ihnen blieb der Mund offen. \u201eDas ist unglaublich\u201c, werden viele gedacht haben. Wie ein Traum: Heimkehr aus der Gefangenschaft!<\/p>\n<p>Damals haben sogar die umliegenden V\u00f6lker anerkennend sagen m\u00fcssen: Gott, der Herr hat Gro\u00dfes an ihnen getan!<\/p>\n<p>Eine 3. R\u00fcckkehrer-Geschichte: Denkt an die J\u00fcnger, die sich nach Karfreitag selbst eingesperrt hatten, weil sie Angst gehabt haben, auch gefangen und verurteilt und hingerichtet zu werden, wie Jesus\u2026.<\/p>\n<p>Und wie sie dann gestaunt haben, als er pl\u00f6tzlich in ihrer Mitte erschienen ist. Als Lebender!<\/p>\n<p>Es war wie im Traum!<\/p>\n<p>Wir kennen vielleicht auch solche Gl\u00fccksmomente in unserem Leben, wo wir im R\u00fcckblick darauf sagen: Der Herr hat Gro\u00dfes an uns getan!<\/p>\n<p>Da ist Einer, der unter einer Sehst\u00f6rung leidet. Das wird immer schlimmer, und das Leben f\u00fchlt sich an wie ein enger werdendes Gef\u00e4ngnis. Doch dann kann ein Arzt durch einen einfachen Eingriff das Problem l\u00f6sen. Ein Traum, wieder sehen zu k\u00f6nnen! \u201eIch wollte den Arzt am Liebsten auf der Stelle umarmen!\u201c, erz\u00e4hlt der Genesene. \u201eDer Herr hat Gro\u00dfes an mir getan!\u201c<\/p>\n<p>Oder da ist die junge Frau, die einem Burschen tief in die Augen schaut, den sie eigentlich schon lange kennt, und in diesem Moment wei\u00df (was er vielleicht schon lange wei\u00df): Wir zwei, wir geh\u00f6ren zusammen! Was f\u00fcr ein Gl\u00fccksgef\u00fchl durchstr\u00f6mt sie\u2026<\/p>\n<p>Oder da ist der Hotelier, der endlich mit seinem Betrieb aus den roten Zahlen herauskommt;<\/p>\n<p>Oder der erste Schwumm nach langem Winter im Attersee, oder, oder.<\/p>\n<p>Ihr habt solche Momente der Freude, des Gl\u00fccks, des Erl\u00f6st-Seins im Kopf \u2013 ja?<\/p>\n<p>Ich denke gerne an die ersten Jahre zur\u00fcck, als Gabi, eure Pfarrerin und ich zu euch nach Attersee gekommen sind: da war gleich einmal die 200-Jahr-Feier, der erste KOMM-Gottesdienst, der erste Emmaus-Kurs, dann all die Aktivit\u00e4ten rund um 500 Jahre Reformation \u2013 alles begl\u00fcckende und erf\u00fcllende Erlebnisse im Leben der Pfarrgemeinde!<\/p>\n<p>Wie im Traum. Der Herr hat \u2013 definitiv \u2013 Gro\u00dfes an uns getan.<\/p>\n<p>Ja?<\/p>\n<p>Leider kann man all das Sch\u00f6ne nicht auf Dauer stellen! Leider sind diese Momente verg\u00e4nglich:<\/p>\n<p>Die Heimkehrer kommen heim, aber kommen daheim mit ihrer neuen Situation nicht zurecht. Es gibt eine Menge an Filmen, die sich mit dieser Problematik besch\u00e4ftigen: Ein Soldat kommt aus dem Krieg nach Hause, und wird mit seiner Vergangenheit nicht fertig, und in seinem neuen Umfeld macht er nur Mist.<\/p>\n<p>Nach der einen \u00fcberstandenen Erkrankung kommt die N\u00e4chste;<\/p>\n<p>Nach dem Verliebt Sein kommt bekanntlich die Ehe;<\/p>\n<p>Nach den beruflichen Erfolgen kommen auch wieder magere Jahre;<\/p>\n<p>Und nach dem Sommer kommt \u2013 auch am Attersee \u2013 der frostige November.<\/p>\n<p>Was tun in so einer Zeit des Blues? Was tun, wenn die Tage k\u00fcrzer und dunkler werden, wenn die Liebe erkaltet, der Geldstrom versiegt und die Kr\u00e4fte schwinden? Was tun, wenn sich unser Leben anf\u00fchlt wie Ende November?<\/p>\n<p>Unser Psalm hilft uns, und zwar Dreifach!<\/p>\n<p>Psalm 126 sagt uns<\/p>\n<p>(1) Schau zur\u00fcck!<\/p>\n<p>Hast du nicht schon Gro\u00dfartiges mit Gott erlebt? Erinnere dich der gro\u00dfen Momente des Gl\u00fccks und der Erfahrungen des Heils!<\/p>\n<p>Ich habe daf\u00fcr zwei Inspirationsquellen, die ich gerne weiterempfehle:<\/p>\n<p>Ich schreibe seit vielen Jahren Tagebuch.<\/p>\n<p>Nicht t\u00e4glich, und seit ich in Pension bin, habe ich fast gar keine Zeit mehr daf\u00fcr, aber: ich schreibe auf, was so mit mir geschieht. Das sind Problemgeschichten, und Gl\u00fccksmomente. Und manchmal, viel zu selten, lese ich in meinen Tageb\u00fcchern \u2013 und beim Lesen wird mir warm ums Herz! W\u00e4rmendes Feuer im November! Es stimmt: Der Herr hat Gro\u00dfes an mir, an uns getan! Das macht mich fr\u00f6hlich!<\/p>\n<p>Das andere ist:<\/p>\n<p>Ich mache seit vielen Jahren ein Fotojahrbuch f\u00fcr die Familie. Das ist mein Weihnachtsgeschenk f\u00fcr die Familienmitglieder, und ja \u2013 es ist einfallslos, weil es immer das gleiche Geschenk ist, aber: Es ist auch sehr beliebt, weil es alle wichtigen Stationen des Jahres abbildet. Ich arbeite grade an dem Jahrbuch f\u00fcr 2024 \u2013 und was passiert? Beim Betrachten und Ausw\u00e4hlen der Fotos, die ins Buch kommen, werde ich dankbar. Es macht mich gl\u00fccklich, mich all dessen zu erinnern, was wir erlebt haben. Am Ende des Buches steht jedes Jahr ein Dankgebet im Sinn von: Herr, du hast Gro\u00dfes an uns getan! Was f\u00fcr eine Freude und F\u00fclle!<\/p>\n<p>Und beim Durchbl\u00e4ttern des fertigen Buches geschieht genau das: Dankbarkeit steigt auf in den Betrachtenden. Die Erinnerung an Gl\u00fccksmomente macht \u2013 gl\u00fccklich.<\/p>\n<p>So. Es hilft nat\u00fcrlich euch nichts, wenn ihr meine Tageb\u00fccher lest und meine Fotob\u00fccher anschaut \u2013 da m\u00fcsst ihr schon selber eure hernehmen. Oder ihr macht es ganz anders. Mein Impuls ist: Legt eine gro\u00dfe Schatzkiste eurer guten Erinnerungen an! Und schaut zur\u00fcck, erinnert euch der gro\u00dfen Taten Gottes in eurem Leben!<\/p>\n<p>(2) Schau dich um!<\/p>\n<p>Der Psalmbeter f\u00fchrt 2 Beispiele aus dem Alltag an, 2 j\u00e4hrlich wiederkehrende Abl\u00e4ufe.<\/p>\n<p>Er weist auf die ausgetrockneten B\u00e4che hin, die nach einem Regenguss pl\u00f6tzlich wieder Wasser f\u00fchren. Und er weist auf die M\u00fchen der Aussaat hin, den Schwei\u00df, der beim Pfl\u00fcgen und Streuen flie\u00dft \u2013 und auf die Freude bei der Ernte!<\/p>\n<p>Und er meint: nach der Trockenheit kommt wieder Regen, und nach den Anstrengungen der Saat kommt die Ernte! Das ist der Lauf des Lebens \u2013 und: so wird es auch sein, wenn dein Leben im Moment auf \u201aNovember\u2018 geb\u00fcrstet ist: Es kommt ein neuer Fr\u00fchling, freu dich drauf!<\/p>\n<p>Ich habe \u00fcberlegt, ob es in unserem Umfeld ebenfalls solche Rhythmen gibt, aus denen wir ableiten d\u00fcrfen, dass nach frostigen Zeiten auch wieder sch\u00f6ne Tage kommen.<\/p>\n<p>Der Wechsel von Tag und Nacht dr\u00e4ngt sich mir auf: Das ist doch etwas Tr\u00f6stliches und in einem tiefen Sinn Sch\u00f6nes: Wir kriechen m\u00fcde und vielleicht frustriert ins Bett, und am n\u00e4chsten Morgen kr\u00e4ht der Hahn, V\u00f6gel zwitschern, der Nachbar startet das Auto und f\u00e4hrt in die Arbeit, das M\u00fcsli wartet darauf, zubereitet zu werden\u2026 das Geschenk des neuen Tages!<\/p>\n<p>Schaut euch um \u2013 hei\u00dft: Findet selber Rhythmen und Abl\u00e4ufe, die euch daran erinnern, dass nach Regentagen wieder die Sonne scheinen wird.<\/p>\n<p>(3) Schau nach vorne!<\/p>\n<p>In der Mitte des Psalms, zwischen dem dankbaren Blick zur\u00fcck, und dem Um-sich-Schauen steht ein Gebet: \u201eHERR, wende auch jetzt wieder unser Geschick zum Guten!\u201c<\/p>\n<p>Um nach vorne zu blicken, braucht es Mut! Beziehungen werden nicht von selber heil, Krankheiten heilen meist auch nicht von allein, Firmenbilanzen auch nicht. F\u00fcr all das braucht es Menschen, die mutig aufstehen, und nach vorne schauen.<\/p>\n<p>Und die Frage ist: Woher kommt dieser Mut?<\/p>\n<p>Mut kommt aus Vertrauen. Aus Selbstvertrauen, und aus Gottvertrauen! Der Ausdruck des Gottvertrauens ist \u2013 das Gebet: \u201eHerr, wende unser Geschick wieder zum Guten!\u201c<\/p>\n<p>Ich lade euch ein, Gott dieses Vertrauen entgegenzubringen! Er hat Gro\u00dfes an uns getan \u2013 und er wird es wieder tun! Schau nach vorne!<\/p>\n<p>Ganz vorne ist die Ewigkeit.<\/p>\n<p>Heute ist Ewigkeitssonntag. Ewigkeitssonntag bedeutet, dass der Kreislauf von Schlafengehen und Erwachen, von Trockenheit und N\u00e4sse, von guten Zeiten und schlechten Zeiten, von Kranksein und Gesundsein einmal aufh\u00f6ren wird.<\/p>\n<p>Ewigkeitssonntag bedeutet,<\/p>\n<p>dass die Heimkehr eine Endg\u00fcltige sein wird,<\/p>\n<p>dass das Gl\u00fcck tats\u00e4chlich auf Dauer gestellt sein wird,<\/p>\n<p>dass der Traum f\u00fcr immer wahr geworden sein wird,<\/p>\n<p>und dass die Liebe siegt.<\/p>\n<p>Super, gell?<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Rektor i.R. Fritz Neubacher<\/p>\n<p>St. Georgen im Attergau, \u00d6<\/p>\n<p>Email: <a href=\"mailto:Fritz.neubacher@aon.at\">Fritz.neubacher@aon.at<\/a><\/p>\n<p>Fritz Neubacher, Jahrgang 1958, Pfarrer der Evang. Kirche A. B. i. \u00d6.; bis 8\/23 Rektor des Werks f\u00fcr Evangelisation und Gemeindeaufbau, seither im Ruhestand.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wider den November-Blues | Ewigkeitssonntag | 24. 11. 2024 | Ps 126 | Fritz Neubacher | Zu den ersten \u00f6sterreichischen Heimkehrern aus der Sowjetunion im Juni 1945 \u2013 als der 2. 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