{"id":20384,"date":"2024-11-05T09:39:58","date_gmt":"2024-11-05T08:39:58","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=20384"},"modified":"2024-11-28T09:42:22","modified_gmt":"2024-11-28T08:42:22","slug":"micha-41-5-7b","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/micha-41-5-7b\/","title":{"rendered":"Micha 4,1-5 (7b)"},"content":{"rendered":"<h3>Die Berge, sie gr\u00fc\u00dfen dich | Drittletzter Sonntag des Kirchenjahres | 10.11.2024 | Mi 4,1-5 (7b) | Wolfgang V\u00f6gele |<\/h3>\n<p>Segensgru\u00df<\/p>\n<p>Der Predigttext f\u00fcr den drittenletzten Sonntag des Kirchenjahres steht Mi 4,1-5 (7b):<\/p>\n<p>\u201eIn den letzten Tagen aber wird der Berg, darauf des Herrn Haus ist, fest stehen, h\u00f6her als alle Berge und \u00fcber alle H\u00fcgel erhaben. Und die V\u00f6lker werden herzulaufen, und viele Heiden werden hingehen und sagen: Kommt, lasst uns hinauf zum Berge des Herrn gehen und zum Hause des Gottes Jakobs, dass er uns lehre seine Wege und wir in seinen Pfaden wandeln! Denn von Zion wird Weisung ausgehen und des Herrn Wort von Jerusalem. Er wird unter vielen V\u00f6lkern richten und m\u00e4chtige Nationen zurechtweisen in fernen Landen. Sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen machen und ihre Spie\u00dfe zu Sicheln. Es wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben, und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu f\u00fchren. Ein jeder wird unter seinem Weinstock und Feigenbaum wohnen, und niemand wird sie schrecken. Denn der Mund des Herrn Zebaoth hat\u2019s geredet. Ein jedes Volk wandelt im Namen seines Gottes, aber wir wandeln im Namen des Herrn, unseres Gottes, immer und ewiglich!<\/p>\n<p>Und der Herr wird K\u00f6nig \u00fcber sie sein auf dem Berge Zion von nun an bis in Ewigkeit.\u201c<\/p>\n<p>Liebe Schwestern und Br\u00fcder,<\/p>\n<p>wenn die Menschen selbst Berge auft\u00fcrmen, dann schichten sie oft Ger\u00f6ll, Abraum oder M\u00fcll aufeinander. Wer von Westen auf der Autobahn Richtung Hannover f\u00e4hrt, der sieht aus der Ferne einen wei\u00dflichen Berg. Er besteht aus dem Abraum eines alten Kalibergwerks, das seit ein paar Jahren geschlossen ist. Die Wunstorfer sprechen liebevoll vom Kalimandscharo. Im S\u00fcden Deutschlands, in Pforzheim ist der nat\u00fcrliche Wallberg nach dem Zweiten Weltkrieg k\u00fcnstlich erh\u00f6ht worden. Nach den schweren Bombenangriffen mu\u00dften die Tr\u00fcmmer wegger\u00e4umt werden. Seit 2005 steht auf dem Tr\u00fcmmergipfel ein Mahnmal, an dem sich die Pforzheimer B\u00fcrger am Jahrestag des Bombenangriffs versammeln. Ein Tr\u00fcmmerberg der Erinnerung erg\u00e4nzt die Hoffnungen auf den Berg Zion.<\/p>\n<p>Im S\u00fcden der Normandie, mitten im Meer erhebt sich unweit K\u00fcste der Mont-Saint-Michel. Vor Jahrzehnten konnte man sein Auto noch direkt auf dem \u00dcberflutungsgebiet parken und von dort zum Stadt- und Inseltor gehen. Heute besuchen jedes Jahr 2,8 Millionen Touristen den Inselberg, mehr als den Eiffelturm. Sie parken ihre Autos weit vor der Insel und fahren dann mit Bus oder Kutsche \u00fcber einen Damm zur Insel. Durch das Stadttor dr\u00e4ngt sich die Mengen und l\u00e4uft in engen G\u00e4\u00dfchen spiralf\u00f6rmig hoch zum Kloster. Im Kloster auf dem Gipfel f\u00fchren dunkle G\u00e4nge zum Kreuzgang und zur Kirche. Kloster, Gipfel und Kirche verbinden sich zu einem Aussichtspunkt des Glaubens. Auch wenn sich die meisten Touristen nicht mehr f\u00fcr die Kirche interessieren, seit ein paar Jahren leben wieder M\u00f6nche auf dem Mont-Saint-Michel und halten den Glauben lebendig: Die Inselstadt auf dem Berg, ganz im Westen Europas, erinnert ebenfalls an den Zionsberg in Jerusalem.<\/p>\n<p>Bergsteiger gewinnen nach m\u00fchsamem, l\u00e4ngerem Aufstieg H\u00f6he und Aussicht; sie sehen vom Gipfel aus viel genauer die Widerspr\u00fcche unten in den Tiefen des Lebens. Ca. neunhundert Menschen besteigen jedes Jahr den Mount Everest, den h\u00f6chsten Berg der Erde. Die schwierigen Aufstiegsrouten erkennen die Nachkommenden an den Linien von Plastik und M\u00fcll, die die Vorg\u00e4nger hinterlassen haben. So verschr\u00e4nken sich sportliche Anstrengung, Gipfelst\u00fcrmerei und Natursch\u00e4digung zu einer ganz zweideutigen Erfahrung, die Beobachter von au\u00dfen und die Bergsteiger selbst mit Schrecken wahrnehmen.<\/p>\n<p>Wer auf dem Gipfel steht, blickt hinunter auf die Widerspr\u00fcche und das Elend einer schrecklichen Welt. Diese Erfahrung l\u00e4\u00dft sich auch in Jerusalem machen, wo der Prophet Micha den vision\u00e4ren Zionsberg aufgestellt hat. Vergleicht man Michas friedliche Vision mit der Gegenwart, so kommen Beobachtern die vielen Ermordeten des 7.Oktober 2023 in den Sinn. Demonstrationen in Tel Aviv und Jerusalem, f\u00fcr die Geiseln, die immer noch an unbekannten Orten gefangen gehalten werden. Drohnen- und Raketenangriffe, Alarm in der Nacht. Das Elend der pal\u00e4stinensischen Zivilbev\u00f6lkerung, die von der eigenen religi\u00f6s-politischen F\u00fchrung als Schutzschild mi\u00dfbraucht wird. Seit \u00fcber einem Jahr ein bewaffneter Konflikt, von dem man den Eindruck hat, da\u00df er l\u00e4ngst nicht mehr gestoppt werden kann. Man wagt es kaum, die Friedensvision des Micha und das Recht Israels auf Selbstverteidigung und Schutz seiner eigenen B\u00fcrger zusammenzubringen. Schwerter zu Pflugscharen, Soldaten zu Mitarbeitern im Kibbuz, Krieg zu Frieden, der im Moment in so weite Ferne ger\u00fcckt scheint. Micha sagt: Jeder wird unter seinem Weinstock und Feigenbaum leben. Er sagt aber auch: Menschenmengen, Pflugscharen und Feigenb\u00e4ume, das wird erst <em>in den letzten Tagen<\/em> geschehen. Micha geht so weit zu sagen: Die V\u00f6lker werden gar nicht erst lernen, Krieg zu f\u00fchren. Also keine Waffenproduktion, keine Wehrpflicht, keine Kasernen, keine Staatsb\u00fcrger in Uniform, keine Sicherheitskontrollen auf dem Flughafen. Das geh\u00f6rt noch in die Zukunft. Das ist unten in den Ebenen der St\u00e4dte, Grenzz\u00e4une und Landminen noch nicht angekommen.<\/p>\n<p>Wer auf einen Berg steigt, gewinnt einen neuen Blick auf die Ebenen. Wer auf einen heiligen Berg wie den Mont Saint-Michel steigt, der kann ein neues Verh\u00e4ltnis zu Gott gewinnen. Wer mit dem Propheten Micha auf den Zionsberg steigt, dem zeigt er die Vision eines zuk\u00fcnftigen Lebens, das durch die Gnade Gottes, V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung und Frieden bestimmt ist. Das gilt auch dann, wenn wie im Moment der Kontrast zwischen politischer Gegenwart und Gottes Zukunft so gro\u00df wie niemals sonst erscheinen mag. Das gilt auch dann, wenn wie im Moment die politische Lage so komplex erscheint, da\u00df in der Ukraine, im Nahen Osten und anderswo weder Waffenstillstand, Friedensplan noch Friedensvertrag in Sicht sind.<\/p>\n<p>Die Zukunft Gottes, so der Prophet Micha, erweist sich als radikal anders. Und man kann sich das, auch aus der Sicht des Glaubens, kaum vorstellen. Es wird nicht mehr geschossen. Es werden keine Drohnen und Raketen gestartet. Das politische Denken verabschiedet sich von dem Ziel, Macht und Einflu\u00df zu gewinnen. Ist das nicht eigentlich unm\u00f6glich? Es hei\u00dft: Alle Dinge sind m\u00f6glich, dem der glaubt. Die ver\u00e4ndernde Kraft des Glaubens setzt schon dann ein, wenn man einfach die Perspektive wechselt und Gottes Gnade Gestalt werden l\u00e4\u00dft. Folgen wir Micha auf den Berg Zion.<\/p>\n<p>Denn wer auf diesen Berg, den Berg Gottes steigt, der hat seine Blickrichtung schon im wahren Sinne des Wortes gewechselt. Von oben sehen die M\u00fchen der Ebene anders aus als im Keller, in den dicken Mauern des Schutzbunkers. Das alles ist nicht als billiger Alpen- und Gipfelkitsch mi\u00dfzuverstehen: Die himmlischen Ch\u00f6re singen nicht vierstimmig La Montanara und blasen keine Alph\u00f6rner. Wer erwartet hat, da\u00df die Engel unter V\u00f6lkern und Heiden Alpenmilchschokolade verteilen, der sieht sich get\u00e4uscht.<\/p>\n<p>Nein, Michas Zukunftsvision ist ganz und gar von der Gegenwart Gottes bestimmt. Liebe Schwestern und Br\u00fcder, ich greife die vier wichtigsten Stichworte Michas heraus, die diesen Aspekt hervortreten lassen: Heiden, Weisung, Frieden, Wohnen.<\/p>\n<p>Es f\u00e4llt sehr auf, da\u00df Micha nicht nur die eigenen Leute anspricht. Zum Zion kommen auch diejenigen, die gar nicht an den Gott Israels geglaubt haben. Es treffen sich die vereinten Nationen in Massen wie bei einem Konzert von Adele oder Taylor Swift. Was den Frieden der Menschen untereinander angeht, so ist die Gruppenzugeh\u00f6rigkeit nicht so wichtig: Geschlecht, Religion, Bildung, Besitz treten als Unterscheidungsmerkmale zwischen Menschen zur\u00fcck. Wenn sich Gottes Gnade zeigt, werden alle Menschen gleich, weil sich alle ver\u00e4ndern. Wer vorher nicht geglaubt hat, also Heide oder Heidin war, ver\u00e4ndert sich durch das, was er nun pl\u00f6tzlich aus neuem Blickwinkel sieht und sp\u00fcrt.<\/p>\n<p>Auf dem Berg zeigt Gott seine \u201eWeisung\u201c. Ich finde den Begriff \u201eWeisung\u201c viel sch\u00f6ner als den des Gesetzes, wie sp\u00e4ter oft \u00fcbersetzt worden ist. Weisung l\u00e4\u00dft den Menschen Freiheit. Gesetze fordern strikte Beachtung (was manchmal auch n\u00f6tig ist), Weisungen leisten Hilfestellung auf dem Weg zu Gemeinwohl und friedlicher Zusammenarbeit. Worin diese Weisungen bestehen, dazu finden sich eine Reihe von Bemerkungen \u00fcber die gesamte Bibel verstreut: das Doppelgebot der Liebe, die zehn Gebote oder Weisungen, die ber\u00fchmte Goldene Regel: Handle einfach so, wie du vom anderen behandelt werden willst. Oder in der genauen Formulierung des Mannes aus Nazareth: \u201eAlles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten.\u201c (Mt 7,21) Das hat er \u00fcbrigens gesagt, als er selbst auf einen Berg gestiegen war und die Menge um sich gesammelt hatte. Da h\u00e4lt er eine Bergpredigt (Mt 5-7), die mit Michas Friedens- und Zionsvision eng zusammenh\u00e4ngt.<\/p>\n<p>Das Thema dieser Vision des Micha ist nicht, da\u00df alle gemeinsam an Gott glauben. Es wird nicht allen eine gemeinsame Meinung aufgedr\u00e4ngt. Stattdessen sollen die Massen der vereinten Nationen friedlich und r\u00fccksichtsvoll zusammen leben. Daf\u00fcr werden Waffen eingeschmolzen und neu zu landwirtschaftlichem Ger\u00e4t umgepr\u00e4gt. Wie wichtig das ist, daf\u00fcr gen\u00fcgt ein einziger kurzer Blick auf die Titelzeilen der gegenw\u00e4rtigen Nachrichten. Wer auf den Berg steigt, der erkennt das noch besser: Frieden ist besser als Krieg.<\/p>\n<p>Wenn der Frieden herrscht, der vom Zionsberg ausgeht, k\u00f6nnen die Menschen gemeinsam wohnen: Sie bauen Wein an und pflanzen Feigen- und Olivenb\u00e4ume, sie hoffen auf gute Ernten und danken Gott daf\u00fcr, weil gute Ernten keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit sind. Vom Berg Zion aus wirkt der Frieden wie ein Idyll, Oliven in gro\u00dfen Schalen, Feigen zum Nachtisch und Rotwein zum Hauptgang, gegrillter Fisch und frisch gebackenes Brot. Friedliches Zusammenleben und vielleicht ein gemeinsam gesungenes Lied zur Gitarre.<\/p>\n<p>Gr\u00f6\u00dfer k\u00f6nnte der Gegensatz zwischen Michas Friedensvision und der grausamen Gegenwart, vor allem in Israel, in Pal\u00e4stina und im Libanon, nicht sein. Aber es gen\u00fcgt nicht, nur die Gegens\u00e4tze zwischen der Hoffnung der Berge und den M\u00fchen der Ebenen zu betonen. So sehr wir alle uns nach Frieden sehnen, ich bin zutiefst davon \u00fcberzeugt, da\u00df es uns alle schon ver\u00e4ndert, nur diese Vision zu h\u00f6ren und ihr im Bewu\u00dftsein ein wenig Platz einzur\u00e4umen. Das vision\u00e4re Bild vom Berg Zion treibt uns Menschen, den Blick zu wechseln. Es nimmt unsere Sehnsucht nach der Gegenwart Gottes, nach friedlichem Zusammenleben und gemeinsamer Barmherzigkeit auf.<\/p>\n<p>Auch wenn Frieden im Moment nur mit dem Fernglas zu sehen ist, die Anstrengung daf\u00fcr lohnt sich. Es geht dabei um eine Politik, die auf der einen Seite n\u00fcchtern und pragmatisch ist, auf der anderen Seite von der Hoffnung auf die Gegenwart Gottes lebt und die Menschen zu gemeinsamem, vertrauensvollem Handeln bringt. Intelligente Feindesliebe, wie Carl Friedrich von Weizs\u00e4cker einst gesagt hat, ist etwas anderes als Naivit\u00e4t. Das herauszuarbeiten, w\u00fcrde nun zu weit f\u00fchren. Es w\u00fcrde eine neue Predigt bedeuten.<\/p>\n<p>F\u00fcr heute soll dieses reichen: Es tr\u00f6stet und st\u00e4rkt, auf den Berg Gottes zu steigen, und von dort \u2013 und sei es auch nur f\u00fcr wenige Momente des barmherzigen Blicks vom Gipfel herunter \u2013 die Welt mit den Augen der Gnade, der Freude und des Friedens zu betrachten.<\/p>\n<p>Und der Friede Gottes, welcher h\u00f6her ist als alle politische Vernunft, bewahre eure gegenw\u00e4rtigen Herzen und Sinne in Jesus Christus. Amen.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Prof. Dr. Wolfgang V\u00f6gele<\/p>\n<p>Karlsruhe<\/p>\n<p>wolfgangvoegele1@googlemail.com<\/p>\n<p>Wolfgang V\u00f6gele, geboren 1962. Apl. Professor f\u00fcr Systematische Theologie und Ethik an der Universit\u00e4t Heidelberg. Er schreibt \u00fcber Theologie, Gemeinde und Predigt in seinem Blog \u201eGlauben und Verstehen\u201c (<a href=\"http:\/\/www.wolfgangvoegele.wordpress.com\">www.wolfgangvoegele.wordpress.com<\/a>).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Berge, sie gr\u00fc\u00dfen dich | Drittletzter Sonntag des Kirchenjahres | 10.11.2024 | Mi 4,1-5 (7b) | Wolfgang V\u00f6gele | Segensgru\u00df Der Predigttext f\u00fcr den drittenletzten Sonntag des Kirchenjahres steht Mi 4,1-5 (7b): \u201eIn den letzten Tagen aber wird der Berg, darauf des Herrn Haus ist, fest stehen, h\u00f6her als alle Berge und \u00fcber alle [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":20346,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[30,1,2,157,853,114,587,598,349,109,267],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-20384","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-micha","category-aktuelle","category-at","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-drittl-s-d-kj","category-kapitel-04-chapter-04-micha","category-kasus","category-predigten","category-wolfgang-voegele"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20384","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=20384"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20384\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":20385,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20384\/revisions\/20385"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/20346"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=20384"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=20384"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=20384"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=20384"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=20384"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=20384"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=20384"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}