{"id":20412,"date":"2024-11-28T10:51:46","date_gmt":"2024-11-28T09:51:46","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=20412"},"modified":"2024-11-28T10:51:46","modified_gmt":"2024-11-28T09:51:46","slug":"liedpredigt-schweizerisches-rgb-362","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/liedpredigt-schweizerisches-rgb-362\/","title":{"rendered":"Liedpredigt \u2013 Schweizerisches RGB 362"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Veni, veni Emmanuel | 1. Advent | 01.12.2024 | Liedpredigt \u2013 Schweizerisches RGB 362 |Silja Keller |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Als ich an dieser Predigt sass, begann es draussen zu schneien. Erst leise und nass, aber dann immer heftiger \u2013 bis es auf den D\u00e4chern und Strassen liegen blieb. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch keine Weihnachtsmusik geh\u00f6rt und die Weihnachtsdeko war noch tief im Keller vergraben. Aber dann, als der Schnee die Erde so sanft k\u00fcsste, wurde es auch bei mir Vorweihnachtszeit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Erging es euch \u00e4hnlich? Oder geh\u00f6rt ihr zu denjenigen, die schon Anfangs November Sterne in die Fenster h\u00e4ngen und Tannenzweige aus dem Wald holen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es liegt wieder in der Luft. Etwas kommt. Etwas grosses und geheimnisvolles. Etwas, das der ganze Konsumtrubel und auch die grellste Weihnachtsbeleuchtung nicht zu \u00fcberdecken vermag.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir erwarten ihn. Den, der kommt. Den, der uns alle befreit. Den, von dem man sagt, er sei der Friedef\u00fcrst.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wie n\u00f6tig wir ihn haben! Die Welt steht in Flammen. Gierige und machthungrige Menschen regieren die Welt. Das Kleine, Zarte, Feinf\u00fchlige, Arme hat keinen Platz mehr. Und wir sind ratlos. So oft h\u00f6rt man S\u00e4tze wie: Da kann man nichts machen. Es ist wie es ist. Ich weiss auch nicht mehr weiter\u2026<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es kommt eine Freudenzeit. Aber kann man denn feiern und sich freuen? Darf man Kerzen anz\u00fcnden und seine Liebsten umarmen, wenn draussen in der Welt so viel im Argen liegt?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00abStille Nacht\u00bb \u2013 wohl kaum. Und \u00abFreut euch ihr Christen\u00bb? Irgendwie auch schwierig.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber vielleicht \u00abVeni, veni Immanuel\u00bb? Komm, komm Emmanuel \u2013 Komm, Gott mit uns!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der uralte Text dieses Kirchenlieds steht in unserem (schweizerischen) Gesangsbuch bei der Nummer 362. Das Lied mit seinen alten und den drei neuen Strophen, die extra f\u00fcr diesen Singsonntag verfasst wurden, begleiten uns heute.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Veni, veni Emmanuel. Ein Lied vollgepackt mit Sehnsucht und Hoffnung. Wir singen die erste Strophe:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Gott, send herab uns deinen Sohn &#8211; Die V\u00f6lker harren lange schon &#8211; Send ihn, den du verheissen hast &#8211; Zu tilgen unsrer S\u00fcnden Last &#8211; Freu dich, freu dich O Israel, bald kommt zu dir Immanuel<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Seit jeher warten Menschen auf Erl\u00f6sung und Frieden. Die V\u00f6lker harren lange schon. Das alte Lied erinnert uns: Diese Zeit ist nicht die erste Krisenzeit der Geschichte. Damals wie heute rufen wir: Send herab uns deinen Sohn!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was erhoffen wir von ihm? Im Lied heisst es: \u00abZu tilgen unsrer S\u00fcnde Last\u00bb. Der Sohn soll nicht kommen, um alles heil zu machen, was die anderen zerst\u00f6rt haben. Er soll kommen, weil wir ihn n\u00f6tig haben. Der Ruf: \u00abTilge unsere S\u00fcnden\u00bb ist Bekenntnis: Wir sind schuldig geworden. Wir haben versagt. Wir vermochten die Katastrophen nicht zu verhindern. Wir haben sogar dazu beigetragen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">S\u00fcnde ist ein Wort, welches wir modernen Menschen nicht oft in den Mund nehmen. Es ist sperrig. Ich, ein S\u00fcnder? Eine S\u00fcnderin? Das klingt komisch. Aber wenn ich den Begriff S\u00fcnde \u00fcbersetze mit Gottesferne, mit Abwesenheit von Gott, dann wird mir klar, dass ich diesen Begriff brauche. Ich f\u00fchle mich oft fern von Gott. Und ich weiss, dass ich immer wieder zu meiner eigenen Gottesferne beitrage. Die erste Strophe in unserem Lied ist ein Bekenntnis: Wir wollen wieder ganz nahe bei Gott sein und uns freuen. Denn wir geh\u00f6ren zu diesem Israel, das zur Freude aufgefordert wird. \u00abFreu dich o Israel!\u00bb<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mit Israel ist hier nicht der Staat Israel gemeint, wie man meinen k\u00f6nnte. Es w\u00e4re gef\u00e4hrlich, die beiden gleichzusetzen. Noch mehr Leid w\u00e4re die Folge. Mit Israel ist das himmlische Israel gemeint, das vollendete. Das Israel, wohin die V\u00f6lker pilgern, um Gott zu sehen. Es ist das Israel, nach dem sich Juden und Christinnen gleichermassen sehnen. Unser gemeinsames Erbe, unsere Verheissung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mit dem Advent beginnt eine Zeit der Sehnsucht und der Vorbereitung. Wir besinnen uns, halten inne und warten. Gott ist uns schon auf der Spur. Wir rufen \u00abSend herab!\u00bb<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Um die Welt zu ver\u00e4ndern, um uns auf ihn vorzubereiten, brauchen wir Weisheit. Wir brauchen den Wunder-Rat, der uns im Jesajabuch verheissen ist:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00ab<em>Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ist auf seiner Schulter; und er heisst Wunder-Rat, Gott-Held, Ewig-Vater, Friede-F\u00fcrst.\u00bb (Jesaja 9,5)<\/em><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir singen die zweite Strophe im RGB 362:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>O Weisheit aus des H\u00f6chsten Mund, &#8211; die du umspannst des Weltalls Rund &#8211; und alles lenkst mit Kraft und Rat:- Komm, weise uns der Klugheit Pfad. &#8211; Freu dich, freu dich, o Israel, &#8211; bald kommt zu dir Immanuel.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gottes Weisheit umspannt die Welt. Sie lenkt uns mit Kraft und Rat, wenn wir sie lassen. Sie f\u00fchrt uns auf den Weg der Klugheit, l\u00e4sst uns weise handeln. Sie l\u00e4dt uns ein, den einzulassen, der uns von Gott erz\u00e4hlt und uns seinen Geist schickt. Das himmlische Kind, der Spross Isais.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Von ihm heisst es im Jesajabuch:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>\u00abUnd aus dem Baumstumpf Isais wird ein Sch\u00f6ssling hervorgehen, und ein Spross aus seinen Wurzeln wird Frucht tragen. Und auf ihm wird der Geist des Ewigen ruhen, der Geist der Weisheit und der Einsicht, der Geist des Rates und der Kraft, der Geist des Wissens und der Furcht des Ewigen.\u00bb (Jesaja 11,1-2)<\/em><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aus dem abgestorbenen Baumstumpf. Aus unser geschundenen Welt. In all dem, was pr\u00e4chtig war und gefallen ist, spriesst ein neuer Halm. Da wo niemand mehr nach einem Baum suchte, w\u00e4chst ein neuer. Er bringt die Hoffnung auf neues Leben mit sich und w\u00e4chst, allem zum Trotz, dem Licht entgegen. All die Geschichten von Gottes F\u00fcrsorge, all die Friedensprozesse, die Erfolg hatten; neue B\u00fcrgerrechte in den USA, die die Rassentrennung abschafften; Vers\u00f6hnung in Ruanda nach dem V\u00f6lkermord, der Fall der Mauer in Berlin; die Milchsuppe in Kappel; all diese historischen Ereignisse und das g\u00f6ttliche Kind, dass da kommt und die Menschen und Gott verbindet. Sie alle zeugen davon, dass auch aus Baumst\u00fcmpfen Wunder hervorgehen k\u00f6nnen. Wir singen die 4. Strophe:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>O Wurzel Jesse, Jesu Christ, ein Zeichen aller Welt du bist, das allen V\u00f6lkern Heil verspricht: Eil uns zu Hilfe s\u00e4ume nicht. Freu dich, freu dich, o Israel, bald kommt zu dir Immanuel<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Er kommt, der Immanuel, der Gott ist mit uns. Er bringt uns seine Hilfe, sein Heil und tut es doch anders, als wir erwarten w\u00fcrden. Er teilt mit uns den Schmerz, zerbricht am Kreuz. F\u00fchlt sich von Gott verlassen. Schwitzt und weint, ist zornig und hat Angst. Und deshalb hat er das Recht an unserer Seite zu stehen, auch dann, wenn niemand mehr versteht, was wir durchmachen. Weil er weiss, wie es ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und weil er sich unserer Not \u00f6ffnet, barmherzig ist, kann er unser Herz auch f\u00fcr andere \u00f6ffnen. Denn der einzige Weg zum Frieden ist Mitgef\u00fchl. Wir singen die ersten beiden Strophen auf dem Liedblatt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>O Menschensohn, du teilst den Schmerz &#8211; Der Welt ber\u00fchre unser Herz &#8211; Dass wir in dieser dunklen Zeit &#8211; Uns \u00f6ffnen der Barmherzigkeit &#8211; Sei wach, sei wach, O Israel &#8211; Bald kommt zu dir Immanuel.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>O Bruder kommst um Mitternacht &#8211; Teilst Leiden gibst Geringen acht, &#8211; So lass uns gleich dir achtsam sein, &#8211; im N\u00e4chsten sehen deinen Schein. &#8211; Sei wach, sei Wach O Israel &#8211; Bald kommt zu dir Immanuel<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mitgef\u00fchl, Achtsamkeit, Wertsch\u00e4tzung der Mitmenschen, dazu l\u00e4dt uns unser Bruder Jesus ein. Mitten in der Nacht kommt er in unsere Welt \u2013 das kleine Kind. Der Morgen bricht an, in unserer dunkelsten Stunde.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott schickt keinen grossen Mann, der gut reden kann, der weiss, wie man die Massen begeistert und zu seinen Zielen kommt. Nein, Gott ist anders. Er schickt ein Kind. Er schickt diesen Menschen, der am Kreuz sterben und trotzdem den gr\u00f6ssten Sieg erringen wird. Dieses Kind, wird den Tod und die Nacht und den Krieg ausl\u00f6schen und Frieden bringen. In seinem Licht darf alles sein: Alle Ungereimtheiten unseres Lebens, alle \u00c4ngste, alle verletzten Gef\u00fchle, alle Vorw\u00fcrfe, alle Schuld, jeder schlechte Gedanke \u00fcber uns. Denn dieses Kind sieht unsere ganze Geschichte, versteht unser Sein besser als wir selbst. Und wo wir es lassen, kann auch das Dunkelste und in-sich-verkr\u00fcmmteste unseres Herzens hell und weit und weich werden. Vielleicht getraut ihr euch in dieser Adventszeit dem Licht des Kindes in eurem Herzen Raum zu geben. Und wer weiss, vielleicht zieht mit ihm in der dunkelsten Nacht ein St\u00fcck Frieden bei euch ein.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir singen die 3. Strophe auf dem Liedblatt:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>O Friedenskind, gewinnst den Sieg, &#8211;\u00a0 brauchst daf\u00fcr nicht Gewalt noch Krieg. &#8211; Vers\u00f6hnung lehrst du statt Gericht. &#8211; Erleuchte uns mit deinem Licht. &#8211; Sei wach, sei wach, O Israel &#8211; Bald kommt zu dir Immanuel.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was w\u00fcnscht ihr euch, f\u00fcr diese Adventszeit und die Festtage? Worauf hofft ihr?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich w\u00fcnsche mir Frieden. Wenn nicht in der Welt, dann doch wenigstens in meinem Herzen. Ich w\u00fcnsche mir Verwandlung, dass ich immer mehr aus der Perspektive der Verheissung auf mein Leben und die Welt schauen darf. Und ich bete, dass ich vertrauen kann, dass Gott mit seinen Menschen \u00fcber alle dunklen Zeiten hinweg unterwegs war und ist. Dass Gott treu ist und uns erl\u00f6st, auch wenn es Jahre dauert. Dass Gott Neues schaffen wird und wir mit jedem Tag seinem Friedensreich ein St\u00fcck n\u00e4herkommen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und so lade ich euch ein, die neunte Strophe des Lieds im RGB zu singen:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Gott, wir vertrauen auf dein Wort &#8211; Es wirkt durch alle Zeiten fort &#8211; Erl\u00f6se uns, du bist getreu &#8211; Komm, schaffe Erd und Himmel neu &#8211; Freu dich, freu dich O Israel, &#8211; bald kommt zu dir Immanuel<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Freu dich, freu dich O Israel \u2013 bald kommt zu dir Immanuel!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Amen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">(Orgel-Impro \u00fcber das Lied als Musik zur Besinnung)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Pfrn. Silja Keller<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Fehraltorf<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">E-Mail: <a href=\"mailto:silja.keller@kirche-fehraltorf.ch\">silja.keller@kirche-fehraltorf.ch<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Silja Keller, geb. 1990, Pfarrerin der evangelisch-reformierten Landeskirche des Kantons Z\u00fcrich. Seit 2021 zu 70% t\u00e4tig als Pfarrerin mit Schwerpunkt Familien und Jugend.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Die Predigt wurde verfasst anl\u00e4sslich des Singsonntags vom 1. Advent 2024, der von der LGBK (Liturgie- und Gesangbuchkonferenz) und dem von ihr angestossenen reformierten Gesangsprozess <\/em>enchant\u00e9<em> in den reformierten Kirchen der Schweiz lanciert wurde. Ziel dieses Sonntags ist, den Gemeindegesang zu f\u00f6rdern. F\u00fcr Materialien zum Singsonntag, inklusive diverser Liedvariationen in diversen Musikstilen, den vier Landessprachen und neuer Strophen, besuchen Sie die Homepage enchante-ref.ch.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Veni, veni Emmanuel | 1. Advent | 01.12.2024 | Liedpredigt \u2013 Schweizerisches RGB 362 |Silja Keller | Als ich an dieser Predigt sass, begann es draussen zu schneien. Erst leise und nass, aber dann immer heftiger \u2013 bis es auf den D\u00e4chern und Strassen liegen blieb. 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