{"id":20421,"date":"2024-09-17T12:09:48","date_gmt":"2024-09-17T10:09:48","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=20421"},"modified":"2024-11-28T12:12:23","modified_gmt":"2024-11-28T11:12:23","slug":"galater-326-29-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/galater-326-29-3\/","title":{"rendered":"Galater 3,26-29"},"content":{"rendered":"<h3>Blickkontakte | 17.Sonntag nach Trinitatis | 22.9.2024 | Gal 3,26-29 | Wolfgang V\u00f6gele |<\/h3>\n<p>Segensgru\u00df<\/p>\n<p>Der Predigttext f\u00fcr den siebtzehnten Sonntag nach Trinitatis, steht Gal 3,26-29:<\/p>\n<p>\u201e[Paulus schreibt:] Denn ihr seid alle durch den Glauben Gottes Kinder in Christus Jesus. Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus angezogen. Hier ist nicht Jude noch Grieche, hier ist nicht Sklave noch Freier, hier ist nicht Mann noch Frau; denn ihr seid allesamt einer in Christus Jesus. Geh\u00f6rt ihr aber Christus an, so seid ihr ja Abrahams Kinder und nach der Verhei\u00dfung Erben.\u201c<\/p>\n<p>Liebe Schwestern und Br\u00fcder,<\/p>\n<p>f\u00fcr die meisten Menschen ist es ein Vorgang, der wie von selbst abl\u00e4uft. Es geschieht vor dem Schaufenster, an der Salatbar der Kantine, an der Supermarktkasse, im Stehplatzblock des Stadions. Blicke fliegen hin und her zwischen Fremden. Man nimmt sich wahr aus dem Augenwinkel. Wir beobachten uns alle gegenseitig und treffen sofort Unterscheidungen: der Glatzkopf mit der Hornbrille, die Frau im grauen Kost\u00fcm, der muskul\u00f6se Athlet, der Mann, der hinkt, die alte Frau mit dem Hackenporsche, die l\u00e4rmende Sch\u00fclergruppe, die sch\u00fcchterne Blondine. Ein kurzer Blick, ein Moment der Aufmerksamkeit, und alles l\u00f6st sich wieder in Luft auf. Vergessen. Und das ist auch nicht schlimm, solange jemand bereit ist, Menschen aus den vorl\u00e4ufigen Schubladen auch wieder herauszuholen, wenn er sie besser kennenlernt. In der Fu\u00dfg\u00e4ngerzone lerne ich in der Regel niemanden kennen. Es reicht, sich aus dem Weg zu gehen. Im Verein, im Klassenzimmer und im Seminar ist das anders. Jeder sucht die N\u00e4he zu denen, die ihm sympathisch sind. Er meidet diejenigen, mit denen er nichts zu tun haben will. Menschen suchen N\u00e4he und meiden Gefahren. Menschen suchen Gemeinschaft und Gleichheit. Blicke stehen am Anfang. Daraus kann sich etwas entwickeln.<\/p>\n<p>Um sich herauszuheben, mu\u00df das Ich attraktiv erscheinen, sympathisch sein. Es mu\u00df sich von anderen unterscheiden. Darum arbeitet es an dem, was es auff\u00e4lliger und bekannter macht. Manche nutzen daf\u00fcr teure Sneaker oder witzige Bemerkungen, anderen drehen Reels f\u00fcr Instagram oder Tiktok, die n\u00e4chsten lernen Geige spielen, andere halten Di\u00e4t und placken sich am Ruderger\u00e4t im Fitness-Studio ab. Wir leben in einer Gesellschaft knapper Aufmerksamkeit. Wir konkurrieren: Also tun wir alles, um denjenigen aufzufallen, deren N\u00e4he wir uns w\u00fcnschen. Sch\u00fcchterne Menschen haben schlechte Karten. In Konkurrenz um Aufmerksamkeit beobachten sich alle gegenseitig und registrieren genau Abweichungen und Sehns\u00fcchte.<\/p>\n<p>Soziologen sprechen darum von einer individualisierten Gesellschaft: Unterschiede z\u00e4hlen mehr als Gemeinsamkeiten. Sogar die gro\u00dfen Konzerne haben sich darauf eingestellt und Abteilungen f\u00fcr Diversity Management eingerichtet. Schlie\u00dflich sollen die Arbeitnehmer in Teams und Gruppen zusammenarbeiten. Und kein Unternehmen will gerne m\u00f6gliche Kunden ausschlie\u00dfen. Deswegen lohnt es sich, versteckte Diskriminierungen in den eigenen Werbeclips auszuradieren. Werbespots beachten heute die Regeln der Individualit\u00e4t: Gestalte dein Leben nach deinen eigenen Regeln \u2013 mit Produkten, die zu dir passen. Konsum und Eigensinn vermischen sich auf das Sch\u00f6nste. So h\u00f6rt sich die Grundbotschaft der Individualisierung an: Das Ich lebt seine Freiheit aus, erf\u00fcllt sich W\u00fcnsche, Bed\u00fcrfnisse und folgt ungehindert seinen t\u00e4glichen Launen und Vorlieben. Wenn da nur die anderen nicht w\u00e4ren, die auch ihre W\u00fcnsche und Bed\u00fcrfnisse \u00e4u\u00dfern\u2026<\/p>\n<p>Dem Bed\u00fcrfnis nach Selbstverwirklichung steht gegen\u00fcber ein unbestimmtes Bed\u00fcrfnis nach Gleichheit. Ich will genauso behandelt werden wie alle anderen. Niemand soll sich Vorteile und Privilegien erschleichen. Artikel 3 des Grundgesetzes sagt: Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. Vor der Richterin und dem Arzt, vor dem pr\u00fcfenden Lehrer und der Polizistin, die die Radarfalle bedient, wollen wir gleich behandelt werden, ohne Ansehen der Person und ihrer finanziellen, intellektuellen oder sozialen M\u00f6glichkeiten. Sieht man das soziale Leben aus der Perspektive der Gleichheit, so tun sich eine F\u00fclle von Diskriminierungen auf, die im Alltag noch beseitigt werden m\u00fcssen. M\u00e4nner verdienen f\u00fcr die gleiche Arbeit immer noch mehr als Frauen. Radfahrer werden gegen\u00fcber den Autofahrern benachteiligt. Behinderte Menschen fordern mehr Inklusion. Sehr wichtig ist der gleiche Zugang zu Bildung. Manche dieser Diskriminierungen sind im \u00dcbrigen stark umstritten, was Problembeschreibungen und L\u00f6sungswege angeht.<\/p>\n<p>Diese Forderungen nach weniger Diskriminierungen k\u00f6nnen in verschiedenen Modellen artikuliert werden. Das rechtliche Modell sagt: Verfassungen garantieren jedem Menschen W\u00fcrde und Grundrechte. Politik hat die Aufgabe, diese Mindeststandards umzusetzen. Das politische Modell sagt: Wir m\u00fcssen Mehrheiten schaffen f\u00fcr eine gerechtere Politik, die wir in Parlamenten und \u00d6ffentlichkeit vertreten. Selbstverst\u00e4ndlich k\u00f6nnen diese Modelle auch kombiniert werden.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, ich habe mich bei der Beschreibung von Individualisierung und Gleichheit ein wenig aufgehalten. Es ist wichtig, sich vor Augen zu halten: Alles ist noch viel komplizierter als es in diesen wenigen S\u00e4tzen beschrieben wird. Aber genau diese Diskussionen, die viele als schwierig und krisenhaft erleben, bilden den Hintergrund f\u00fcr die biblische Passage aus dem Galaterbrief. In das Stimmengewirr der Gegenwart mischt sich die sehr alte, mit Glauben und Theologie ges\u00e4ttigte Stimme des Paulus. Und erstaunlich \u2013 diese Stimme verschafft sich Geh\u00f6r, weil Paulus Erhellendes zu sagen hat. W\u00e4hrend in der Gegenwart Menschen Blickkontakte herstellen, um Unterschiede und Gemeinsamkeiten abzuw\u00e4gen, schafft Paulus sozusagen Blickkontakte zu Gott. Glaubende bestimmen sich durch die \u00dcberzeugung: Gott sieht mich und l\u00e4\u00dft mich nicht allein. Und noch etwas mehr: Gott sieht mich, uns, meine Nachbarn und N\u00e4chsten, alle gleich an. Der Anfang des Glaubens, die Taufe ebnet Unterschiede ein. Unterschiede der Nation: Juden und Griechen. Unterschiede im sozialen Bereich: Sklaven und Freie. Unterschiede im biologischen Geschlecht: M\u00e4nner und Frauen.<\/p>\n<p>Der Blickkontakt mit Gott, den Paulus Taufe nennt, schafft eine besondere Gleichheit unter den Menschen. Sie besteht nicht darin, da\u00df die Menschen zuerst Unterschiede anh\u00e4ufen und dann in einem zweiten Schritt nach rechtlichen und politischen Gleichheiten suchen. Sie besteht darin, da\u00df Gott die Unterschiede der Menschen sieht und in der Taufe neu abw\u00e4gt und bewertet. Die Taufe macht Menschen, Glaubende zu Geretteten. Und das hebt Unterschiede auf \u2013 mit erheblichen Folgen f\u00fcr Glauben, Theologie und Ethik.<\/p>\n<p>Individualisierung sagt: Du mu\u00dft dich unbedingt von deinem N\u00e4chsten unterscheiden. Du mu\u00dft alles tun, damit du sch\u00f6ner, kl\u00fcger, sportlicher, sympathischer erscheinst als er oder sie. Paulus und der Glaube sagen: Es gibt solche feinen Unterschiede zwischen Menschen, Unterschiede der Nation, des Geschlechts, Unterschiede im sozialen Bereich. Aber wenn es um den Glauben geht, dann kommen die Unterschiede nicht zum Tragen. Die Anderen sind wie du. Gott macht keine Unterscheide; er sieht in allen Menschen den gekreuzigten Christus, den er in der Auferstehung erl\u00f6st hat. Und diese Gleichheit hat Folgen.<\/p>\n<p>Nun wird es komplizierter: Paulus ist weder ein Prophet von Individualisierung und Diversity noch ist er ein Prophet der Gleichheit. Vielmehr gilt: Beides steht bei ihm zueinander in einem ausbalancierten, dynamischen Verh\u00e4ltnis, das sich dauernd ver\u00e4ndert. Wer sagt: Es gen\u00fcgt, f\u00fcr Individualisierung einzutreten, der verliert das Gemeinsame aus dem Blick. Das Gemeinwohl, von dem alle B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger einer Gesellschaft profitieren, wird nicht mehr ber\u00fccksichtigt. Individualisierung verkommt zu Egoismus, zu einem notorischen Querdenkertum, \u00fcber dem demokratische und zivilgesellschaftliche Institutionen ausd\u00f6rren und auf lange Sicht verkommen.<\/p>\n<p>Das gilt auch f\u00fcr christliche Gemeinden. Deren Botschaft lautet nicht: Das Ich, mehr noch: <em>mein<\/em> Ich mu\u00df gerettet werden. Deren Botschaft lautet: Wir gehen <em>gemeinsam<\/em> auf das Reich Gottes zu. Hier lauern jedoch theologische Fallstricke. Manche Theologen sagen: Individuelle Unterschiede interessieren mich nicht, stattdessen m\u00fcssen wir daran arbeiten, f\u00fcr alle Menschen Gleichheit herzustellen, in der Kirche und anderswo. Es kommt darauf an, die eigenen Interessen zur\u00fcckzustellen und sie dem h\u00f6heren, gemeinsamen Ziel zu opfern. Dar\u00fcber aber gehen die Interessen und W\u00fcnsche der einzelnen verloren. Auch in christlichen Gemeinden besteht diese Gefahr. Wer durch die Kirchent\u00fcr eintritt, um einen Gottesdienst zu besuchen, verliert damit nicht s\u00e4mtliche individuellen Merkmale. Gemeinde sein hei\u00dft: Unterschiede bleiben bestehen, aber es entsteht im Gottesdienst eine neue Gemeinschaft, gepr\u00e4gt durch die Gemeinsamkeit des Glaubens. Diese Gemeinschaft dr\u00fcckt sich, gerade im Gottesdienst, in vielem aus. Wir rufen <em>gemeinsam<\/em>: Herr, erbarme dich, denn wir sind S\u00fcnder. Wir singen <em>gemeinsam<\/em> Chor\u00e4le. Wir h\u00f6ren <em>gemeinsam<\/em> die Zusage des Evangeliums: Gott ist euch gn\u00e4dig. Wir h\u00f6ren <em>gemeinsam<\/em> die Erz\u00e4hlungen und Weisheiten der Bibel. Wir feiern <em>gemeinsam<\/em> das Abendmahl, erhalten Brot und Wein als Zeichen der Gemeinschaft mit Jesus Christus, der gekreuzigt wurde und auferstand. Beim Abendmahl stehen wir alle als gleiche Menschen, ohne den Unterschied von Mann oder Frau, Kind oder Erwachsener im Kreis um den Altar. Am Ende nehmen wir uns bei der Hand, blicken den Nachbarn und die Nachbarin freundlich an und sprechen uns untereinander zu: Friede sei mit dir. Die Abendmahlsfeier ist ein Zeichen der Gemeinschaft, in ihr werden wir als gemeinsam Glaubende angesprochen, aber sie hebt nicht dauerhaft alle Unterschiede auf.<\/p>\n<p>Liebe Schwestern und Br\u00fcder, ich habe gesagt, es mu\u00df immer wieder neu eine Balance zwischen Individualit\u00e4t und Gleichheit hergestellt werden. Das gilt in besonderem Ma\u00df f\u00fcr die christlichen Gemeinden, und das bedarf \u2013 am Ende dieser Predigt \u2013 einer kurzen Erl\u00e4uterung.<\/p>\n<p>Glaube kann nur so beschrieben werden, da\u00df er sich nicht schon auf etwas Vollendetes, sondern auf etwas Vorl\u00e4ufiges richtet. Glaube ist stets mit Hoffnung auf eine Zukunft verbunden. Wir glauben, da\u00df Gott Jesus von den Toten auferweckt hat. Das ist Vergangenheit. Wenn das Reich Gottes kommt, wird er alle Menschen auferwecken. Das ist Zukunft. Glaube ist also eine Gewi\u00dfheit, die zum Teil \u2013 n\u00e4mlich in Jesus Christus \u2013 schon eingetreten ist, zum Teil noch aussteht \u2013 n\u00e4mlich wenn das Reich Gottes kommt.<\/p>\n<p>Dieser Gedanke ist nun auf das Feld von Gleichheit und Individualit\u00e4t anzuwenden. Es ist gef\u00e4hrlich, so zu tun, als ob in der Gemeinde die Gleichheit aller Menschen schon endg\u00fcltig und dauerhaft hergestellt w\u00e4re. Oft verbindet sich solcher Glaube mit politischen Forderungen, die gelegentlich in sehr unangenehm rechthaberische Parolenpredigten von so genannten \u201aAktivisten\u2018 ausarten. Das ist nicht die Gleichheit, auf die wir in Jesus Christus hoffen. Die Gleichheit der Parolenprediger entsteht aus der simplen Erlaubnis: Ihr d\u00fcrft alle meiner politischen Meinung sein und mir folgen. Politik lebt von der \u00dcberzeugungskraft, mit der Menschen andere f\u00fcr eine bestimmte Option, eine bestimmte Position oder Haltung einspannen k\u00f6nnen. So entstehen Gruppen, Parteien und schlie\u00dflich Mehrheiten, die in einer Demokratie zu Entscheidungen und Beschl\u00fcssen f\u00fchren. Dahinter steht ein politisches und soziales Modell von Gleichheit, das unbedingt zu teilen ist, weil erst solch ein Modell demokratisches Handeln erm\u00f6glicht. Aber dieses Modell ist auch gef\u00e4hrdet, es hat Grenzen \u2013 fake news, populistische Parteien, Irref\u00fchrungen der \u00d6ffentlichkeit \u2013 auf die wir sorgf\u00e4ltig achten m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Die Gleichheit, die Paulus meint, besitzt einen anderen Charakter: Sie lebt vom Glauben an Gott. Die neue Gleichheit des Glaubens lebt sozusagen von den Blickkontakten mit Gott. Das geschieht in den Gottesdiensten, in Taufen und Abendmahlsfeiern, in Glaubensgespr\u00e4chen, im Beten und Lesen der Bibel. So wird eine Gleichheit gestiftet, die Menschen ver\u00e4ndert und kr\u00e4ftigt, ihnen Mut macht und sie von ihren Egoismen abbringt. Sie kann schnell verloren und \u00fcbersehen werden. Deswegen ist es gut, sich die Bewegung dieser Geschichte des Menschen mit Gott stets neu zu vergegenw\u00e4rtigen. Den Blickkontakt neu wahrzunehmen.<\/p>\n<p>Und der Friede Gottes, der tiefer geht als unsere vorl\u00e4ufigen Blicke, bewahre eure Herzen und Sinne in Jesus Christus.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Prof. Dr. Wolfgang V\u00f6gele<\/p>\n<p>Karlsruhe<\/p>\n<p>wolfgangvoegele1@googlemail.com<\/p>\n<p>Wolfgang V\u00f6gele, geboren 1962. Apl. Professor f\u00fcr Systematische Theologie und Ethik an der Universit\u00e4t Heidelberg. Er schreibt \u00fcber Theologie, Gemeinde und Predigt in seinem Blog \u201eGlauben und Verstehen\u201c (<a href=\"http:\/\/www.wolfgangvoegele.wordpress.com\">www.wolfgangvoegele.wordpress.com<\/a>).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Blickkontakte | 17.Sonntag nach Trinitatis | 22.9.2024 | Gal 3,26-29 | Wolfgang V\u00f6gele | Segensgru\u00df Der Predigttext f\u00fcr den siebtzehnten Sonntag nach Trinitatis, steht Gal 3,26-29: \u201e[Paulus schreibt:] Denn ihr seid alle durch den Glauben Gottes Kinder in Christus Jesus. 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