{"id":20435,"date":"2024-10-01T15:46:52","date_gmt":"2024-10-01T13:46:52","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=20435"},"modified":"2024-11-28T15:50:09","modified_gmt":"2024-11-28T14:50:09","slug":"2-korinther-31-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/2-korinther-31-6\/","title":{"rendered":"2.Korinther 3,1-6"},"content":{"rendered":"<h3>Ihr seid ein Brief Christi | Erntedank | 6.10.2024 | 2.Kor 3,1-6 | Beate Hofmann |<\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>es gibt Briefe, die vergisst man nicht. Manchmal sind das Liebesbriefe, manchmal besonders ber\u00fchrende Kondolenzbriefe oder ein Empfehlungsschreiben. Auch der eine oder andere offizielle Brief von einem Gericht oder einem Anwalt oder auch aus der Schule hinterlassen einen bleibenden Eindruck.<\/p>\n<p>Briefe als wichtiges Medium der Kommunikation sind f\u00fcr die meisten Menschen Vergangenheit. Heute schreiben wir eher WhatsApp-Nachrichten oder Mails. Doch wenn es ganz offiziell oder ganz pers\u00f6nlich wird, dann kommen noch Briefe. F\u00fcr den Apostel Paulus waren Briefe ein zentrales Arbeitsmittel, um mit seinen Gemeinden in Verbindung zu bleiben. Die Briefe des Paulus sind die \u00e4ltesten schriftlichen Zeugnisse christlicher Theologie. Sie zeigen, wie Paulus die Fundamente christlicher Theologie in konkreten Konfliktf\u00e4llen und Problemsituationen entwickelt. Seine Pr\u00e4gung als j\u00fcdischer Schriftgelehrter, der selbstverst\u00e4ndlich auf dem Boden der Tora steht, wird dabei an vielen Stellen deutlich. Das ist auch f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis des heutigen Predigttextes wichtig.<\/p>\n<p>Ich lese aus dem 2. Kor 3, Verse 1-6 in der Luther\u00fcbersetzung und erlaube mir damit, den Predigttext in den Kontext zu stellen:<\/p>\n<p>\u201e1\u00a0Fangen wir denn abermals an, uns selbst zu empfehlen? Oder brauchen wir, wie gewisse Leute, Empfehlungsbriefe an euch oder von euch?\u20022\u00a0Ihr seid unser Brief, in unser Herz geschrieben, erkannt und gelesen von allen Menschen!<\/p>\n<p>3\u00a0Ist doch offenbar geworden, dass ihr ein Brief Christi seid durch unsern Dienst, geschrieben nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes, nicht auf steinerne Tafeln, sondern auf fleischerne Tafeln der Herzen.<\/p>\n<p>4\u00a0Solches Vertrauen aber haben wir durch Christus zu Gott.\u20025\u00a0Nicht, dass wir t\u00fcchtig sind von uns selber, uns etwas zuzurechnen als von uns selber; sondern dass wir t\u00fcchtig sind, ist von Gott,\u20026\u00a0der uns auch t\u00fcchtig gemacht hat zu Dienern des neuen Bundes, nicht des Buchstabens, sondern des Geistes. Denn der Buchstabe t\u00f6tet, aber der Geist macht lebendig.\u201c<\/p>\n<p>In diesem kurzen Briefabschnitt kommt Paulus zu einer zentralen, zugespitzten Aussage, die mein Nachdenken in den letzten Wochen intensiv begleitet hat:<\/p>\n<p>\u201eIhr seid ein Brief Christi\u201c sagt Paulus den Korinthern zu. In einem Konflikt zwischen unterschiedlichen theologischen Str\u00f6mungen und Glaubenspr\u00e4gungen macht Paulus deutlich: Entscheidend ist, was die Menschen durch euch als Gemeinde von Christus sehen und h\u00f6ren und erfahren. Ihr seid mit Eurem Leben und Eurer Haltung mein st\u00e4rkstes Argument, mein Empfehlungsschreiben, st\u00e4rker als jedes Argument der Gegner.<\/p>\n<p>Was Paulus hier den Korinthern zusagt, auch zumutet, das gilt auch heute. Was wir als Kirche sagen, wird gemessen an dem, was wir tun oder nicht tun. Und viele Menschen finden einen Zugang zu Kirche nicht durch das, was wir in Predigten oder in Presse-Statements sagen, sondern durch das, was sie ganz konkret in und mit Gemeinden erleben.<\/p>\n<p>Der Unterschied zwischen theologischen Pr\u00e4gungen, mit denen wir uns kirchenintern oft intensiv und ausf\u00fchrlich besch\u00e4ftigen, ja selbst der Unterschied zwischen Konfessionen tritt in einer immer s\u00e4kularer werdenden Gesellschaft zur\u00fcck. Die zentrale Frage der Menschen ist: \u201eKirche, wof\u00fcr steht das? Wie lebt ihr eure \u00dcberzeugungen und ist das \u00fcberzeugend und glaubw\u00fcrdig?\u201c<\/p>\n<p>Studien \u00fcber Mission zeigen: Der Weg in eine Glaubensgemeinschaft beginnt meist nicht mit einer \u00fcberzeugenden Predigt, sondern mit Erfahrungen von Gemeinschaft und Zugeh\u00f6rigkeit. Wer durch pers\u00f6nliche Beziehungen in Kontakt mit einer christlichen Gemeinde kommt und sich dort angenommen und beheimatet f\u00fchlt, der oder die fragt auch: Was glaubt ihr eigentlich? Welche \u00dcberzeugung pr\u00e4gt euer Leben, dass ihr so lebt und handelt?<\/p>\n<p>Und so gilt das \u201eIhr seid ein Brief Christi\u201c auch heute und auch hier und f\u00fcr jede und jeden einzelnen unter uns. Nat\u00fcrlich schauen Menschen neugierig auf einen Bischof oder eine Bisch\u00f6fin und fragen: Lebt die auch, was sie predigt? Es mag helfen, wenn die pers\u00f6nliche Lebensf\u00fchrung glaubw\u00fcrdig und \u00fcberzeugend ist; und es schadet massiv, wenn sie unglaubw\u00fcrdig oder scheinheilig ist. Dazu lie\u00dfen sich viele Beispiele erz\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Aber letztlich sind die Begegnungen vor Ort, im Alltag der Menschen entscheidend f\u00fcr die Glaubw\u00fcrdigkeit des Evangeliums f\u00fcr die, die uns neugierig, suchend, skeptisch oder zweifelnd beobachten.<\/p>\n<p>Was lesen Menschen in uns, wenn sie christliche Gemeinden erleben, sei es in Wien, sei es in Nordhessen?<\/p>\n<p>Wird in unserem Brief von Verzagtheit erz\u00e4hlt, von Gemeinden, die kleiner, \u00e4lter, \u00e4rmer werden? Oder gelingt es uns trotz sinkender Ressourcen in unseren Gemeinden Zeugnis davon zu geben, dass wir eine Botschaft haben, die uns trotzig hoffen, mutig lieben und reflektiert glauben l\u00e4sst?<\/p>\n<p>Paulus betont: Der Brief, in dem Menschen durch die Begegnung mit uns lesen, der ist vom heiligen Geist geschrieben, nicht von uns selbst. Es ist nicht einfach unser pers\u00f6nliches Tun oder Lassen, unsere pers\u00f6nliche Anstrengung, die hier Wirkung zeigt. Es ist Gottes Geistkraft, die durch uns wirkt und Menschen ber\u00fchrt und bewegt.<\/p>\n<p>Daraus folgt nicht, dass wir die H\u00e4nde in den Scho\u00df legen und den lieben Gott oder den Pfarrer oder die Pfarrerin mal machen lassen. Es braucht uns alle als die Medien des Heiligen Geistes, der in, mit und unter uns wirkt. Und eine unserer Aufgaben ist es, das Wirken des Geistes nicht zu ersticken, sondern uns in seinen Dienst zu stellen.<\/p>\n<p>Wo schreibt der Geist in diesen Tagen durch uns Briefe an die Menschen in unserer Zeit und Welt?<\/p>\n<p>Ich kann das f\u00fcr Wien nicht beantworten, ich kann nur von Erfahrungen aus Nordhessen erz\u00e4hlen, die vielleicht auch hier eine Rolle spielen.<\/p>\n<p>Wir werden als Brief Christi gelesen, wo wir von Gottes Segen erz\u00e4hlen und diesen Wegen weitergeben. Das geh\u00f6rt zu den \u00fcberraschenden und ermutigenden Erfahrungen meiner Kirche in den letzten Monaten. Letztes Wochenende haben wir in Kassel zu einem Tauffest eingeladen. Einen ganzen Samstag lang konnte man in eine Kasseler Kirche kommen und sich taufen lassen. 38 Menschen haben das wahrgenommen. Manche sind von weit hergekommen, um diese Gelegenheit f\u00fcr sich wahrzunehmen. Kurzentschlossen waren sie fast nie, sondern hinter dem Schritt stehen lange \u00dcberlegungen und das Fest bot jetzt die richtige Gelegenheit, sich taufen zu lassen.<\/p>\n<p>Wo wir Menschen ganz konkret durch Worte und Zeichen zusprechen: Gott sieht dich, Gott begleitet und st\u00e4rkt dich, da lassen sich Menschen gerade in diesen unruhigen, krisenhaften Zeiten anr\u00fchren und segnen oder gar taufen.<\/p>\n<p>Letztes Jahr war in Fulda Landesgartenschau. 165 Tage lang haben 150 Ehrenamtliche und engagierte Hauptamtliche dort Menschen gesegnet, lebendige Gottesdienste gefeiert und erz\u00e4hlt, wie Gottes Segen sie aufbl\u00fchen l\u00e4sst. Am Anfang dieser Aktion war viel Zweifel und Skepsis: \u201eWir finden keine Ehrenamtlichen, die das mitmachen; es ist zu viel, zu lang, zu anstrengend.\u201c Und dann gab es ein paar Unbeirrte, die haben trotzdem angefangen und ein Programm gestaltet. Und immer mehr Menschen, Evangelische wie Katholische, haben mitgemacht, zunehmend begeistert von dem, was sie da mit und durch Gottes Segen erlebt haben. 500 Segnungen, 50 000 verteilte Segenst\u00fctchen, \u00fcber 100 Gottesdienste, jeden Tag Andachten und Abendsegen. Am Schluss haben sich die Ehrenamtlichen um die Dienste auf der Landesgartenschau fast gestritten. Und noch heute erz\u00e4hlen alle, die dabei waren, mit leuchtenden Augen von dieser Erfahrung: sie haben erlebt, wie Gottes Geist durch sie einen Brief geschrieben hat, der von einer sichtbaren, einer lebendigen, einer st\u00e4rkenden Kirche erz\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Ein zweites: Wir leben in Deutschland wie in \u00d6sterreich in Gesellschaften, in denen Migration zunehmend als Problem dargestellt und empfunden wird. Und es werden sichtbare oder unsichtbare Mauern errichtet zwischen denen, die dazu geh\u00f6ren und denen man helfen will und denen, die drau\u00dfen bleiben sollen und die keine Solidarit\u00e4t erfahren sollen.<\/p>\n<p>Die biblische Botschaft spricht da deutlich eine andere Sprache. N\u00e4chstenliebe gilt auch f\u00fcr Gefl\u00fcchtete und Menschen aus anderen V\u00f6lkern und Kulturen, daran lassen die Tora und die Propheten, Jesus und die Apostel keinen Zweifel. Und auch die Paradegeschichte christlicher N\u00e4chstenliebe, der barmherzige Samariter, berichtet von einem, der \u00fcber ethnische Grenzen hinweg da geholfen hat, wo Not ist.<\/p>\n<p>Wo wir als Gemeinden unsere T\u00fcren f\u00fcr Gefl\u00fcchtete \u00f6ffnen, wo wir durch Kirchenasyl, durch Hausaufgabenhilfe, Sprachunterricht oder Tischgemeinschaft Menschen Zuflucht und Beheimatung bieten, da sind wir ein sichtbarer und sp\u00fcrbarer Brief der Liebe Gottes, die allen Menschen gilt, unabh\u00e4ngig von Herkunft, Hautfarbe oder Religion. Das engagierte Eintreten gegen Rassismus und Fremdenhass gef\u00e4llt nicht allen, es wird zunehmend gef\u00e4hrlicher; aber es ist ein Zeugnis, das wir der Welt schulden, klug in den Methoden, aber deutlich in der Position.<\/p>\n<p>Ein drittes ist das Ringen um eine kirchliche Kultur, die sensibel f\u00fcr Erfahrungen mit sexualisierter Gewalt ist. Die Berichte \u00fcber F\u00e4lle sexualisierter Gewalt auch in der evangelischen Kirche haben viele Menschen aufgeschreckt. Sexualisierte Gewalt und vor allem die Tabuisierung und Verdr\u00e4ngung von solchen Erfahrungen im kirchlichen Raum haben viel Leid verursacht und Vertrauen in die Kirche zerst\u00f6rt. Da hilft es auch nichts, darauf zu verweisen, dass in anderen Bereichen der Gesellschaft auch sexualisierte Gewalt ausge\u00fcbt wird. Unsere Aufgabe als Kirche ist es, durch konsequente Pr\u00e4vention, beherzte Intervention und entschlossene Aufarbeitung zu einer anderen Haltung und einer anderen Kultur im Umgang mit sexualisierter Gewalt zu kommen.<\/p>\n<p>Wir erleben: Die Auseinandersetzung mit Schutzkonzepten in jeder Kirchengemeinde, die Teilnahme von allen Hauptamtlichen und m\u00f6glichst vielen Ehrenamtlichen an Fortbildungen zum Thema \u201esexualisierte Gewalt erkennen und verhindern\u201c ver\u00e4ndert uns langsam. Menschen trauen sich, eigene Erfahrungen mit sexualisierter Gewalt und Missbrauch anzusprechen. Und es sind sehr, sehr viele Menschen, die sexuelle \u00dcbergriffe erleben, nicht allein in der Kirche, oft auch in der Familie, in der Schule, im Arbeitsleben. Und selten finden sie Orte, wo sie dar\u00fcber sprechen k\u00f6nnen und wo ihnen geglaubt wird. Haupt- oder Ehrenamtlichen, die mit solchen Erfahrungen konfrontiert werden, werden sicherer in ihrer Reaktion. Sie zucken nicht mehr hilflos mit den Schultern, sondern sie werden aktiv im Wahrnehmen von Gewalt, im Schutz von Betroffenen, im Verhindern von Tatm\u00f6glichkeiten und in der Aufarbeitung von Geschehenem.<\/p>\n<p>Das erfordert Mut, Klarheit, intensives theologisches Nachdenken \u00fcber S\u00fcnde, Schuld, die richtige Rede von Vergebung und eine hohe Sensibilit\u00e4t in unserer Sprache f\u00fcr die Dimensionen von Gewalt. Unser Ziel, unsere Aufgabe ist es, eine Kirche zu werden, die sensibel f\u00fcr Gewalterfahrungen ist, in der \u00fcber solche Erfahrungen gesprochen werden kann und in der entschieden daran gearbeitet wird, solche Erfahrungen zu verhindern. Nur so werden wir ein glaubw\u00fcrdiger Brief Christi.<\/p>\n<p>Wie erleben derzeit, dass Lehrkr\u00e4fte und Schulleitungen auf uns zukommen und nach unseren Schutzkonzepten fragen, weil sie selbst vom Staat aufgefordert wurden, solche Konzepte zu entwickeln. Sie nehmen wahr, dass wir als Kirche uns seit ein paar Jahren intensiv mit diesen Fragen besch\u00e4ftigen und an glaubw\u00fcrdigen Konzepten und Haltungen arbeiten. Unser Briefsein wird allm\u00e4hlich gelesen, auch wenn der Weg zu einem glaubw\u00fcrdigen Zeugnis in diesem Themenfeld noch weit ist.<\/p>\n<p>Ein letztes. Paulus nutzt in seinem Brief an die Korinther starke Bilder, die mit markanten Gegens\u00e4tzen arbeiten: steinerne und fleischerne Tafeln, lebendiger Geist und t\u00f6tender Buchstabe, alter und neuer Bund, diese Stichworte haben im Christentum eine verh\u00e4ngnisvolle Geschichte. \u00dcber Jahrhunderte wurden sie genutzt, um unsere j\u00fcdischen Geschwister abzuqualifizieren und theologisch zu delegitimieren. Und das hatte brutale Folgen in der Verfolgung und T\u00f6tung von Menschen j\u00fcdischen Glaubens. Und das ist nicht vorbei.<\/p>\n<p>Morgen ist der erste Jahrestag des \u00dcberfalls der Hamas auf Israel. In seiner Folge ist unendlich viel Leid und Gewalt \u00fcber die Menschen im Nahen Osten gekommen. Auch bei uns sind j\u00fcdische Menschen wieder zunehmend von Hass und Gewalt bedroht, v\u00f6llig unabh\u00e4ngig davon, wie sie zur konkreten israelischen Politik dieser Tage stehen.<\/p>\n<p>Paulus selbst war Jude und hat mit starken Worten und Bildern um sein Verst\u00e4ndnis der Botschaft der Tora gek\u00e4mpft. Er hat dabei die Botschaft von Jeremia aufgegriffen, der z.B. in Jer 31 vom neuen Bund Gottes spricht. Christliches Zeugnis heute ist nur glaubw\u00fcrdig, wenn es sich den grauenvollen Folgen der Missinterpretation der paulinischen Botschaft stellt und sie theologisch und praktisch korrigiert.<\/p>\n<p>Entschieden gegen den Hass auf J\u00fcdinnen und Juden einzutreten und gleichzeitig f\u00fcr einen gerechten Frieden im gesamten Nahen Osten zu beten und zu arbeiten, das geh\u00f6rt heute, an diesem 6. Oktober, auch in den Brief, den wir als Gemeinden in dieser Welt als Brief Christi gestalten.<\/p>\n<p>M\u00f6ge der Friede Gottes, der weiter ist als all unsere Vernunft, unsere Herzen und Sinne bewahren und der Geist Gottes uns bewegen in unserem Reden und Leben. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Bisch\u00f6fin Dr. Beate Hofmann, Kassel<\/p>\n<p>Predigt am 6.10.2024 in der luth. Stadtkirche in Wien<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ihr seid ein Brief Christi | Erntedank | 6.10.2024 | 2.Kor 3,1-6 | Beate Hofmann | Liebe Gemeinde, es gibt Briefe, die vergisst man nicht. Manchmal sind das Liebesbriefe, manchmal besonders ber\u00fchrende Kondolenzbriefe oder ein Empfehlungsschreiben. 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