{"id":20466,"date":"2024-10-26T17:07:32","date_gmt":"2024-10-26T15:07:32","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=20466"},"modified":"2024-11-28T17:10:11","modified_gmt":"2024-11-28T16:10:11","slug":"epheser-214-19","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/epheser-214-19\/","title":{"rendered":"Epheser 2,14.19"},"content":{"rendered":"<h3># (nicht) mein Feiertag | Gedenktag der Reformation\/Gedenktag der Heiligen\/\u201eHalloween\u201c | 31.10.\/1.11.2024 | Eph 2,14.19 | Jochen Riepe |<\/h3>\n<p>I<\/p>\n<p>Eine Mauer trennt, eine Mauer sch\u00fctzt. Man mu\u00df beides sehen, denn alles hat zwei Seiten, mindestens! Immer, wenn eine Wand gefallen ist, dann jubeln ja die einen: \u201eWeltoffenheit!\u201c, und die anderen z\u00f6gern: Was kommt da auf uns zu? Die aktuellen Feiertage spiegeln dies im Kleinen: Aus \u00dcbersee, Irland, Nordamerika, dr\u00e4ngte \u201eHalloween\u201c \u00fcber die Grenze. Kinder und Erwachsene feiern das Fest begeistert. Andere nennen es \u201eneuheidnisch\u201c und f\u00fcrchten um den Reformations-, aber auch um den Allerheiligentag. K\u00f6nnen die drei \u201eko-existieren\u201c?<\/p>\n<p>\u201e<em>Denn Christus ist unser Friede, der aus beiden eines gemacht hat und den Zaun abgebrochen hat, der dazwischen war, n\u00e4mlich die Feindschaft\u201c.<\/em><\/p>\n<p>II<\/p>\n<p>Mauer, Zaun, Grenze, wer von uns Alten denkt nicht sogleich an die Berliner Mauer, die 1961 errichtet wurde und den Osten vom Westen trennte. Ich habe die dramatischen Bilder nicht vergessen: Arbeiter, die unter Vopo-Bewachung Betonpfeiler setzten, Stacheldrahtrollen vor dem Brandenburger Tor, ein Soldat sprang im letzten Moment her\u00fcber, eine alte Frau wurde mit einem Bettlaken aus einer oberen Etage in der Bernauer Stra\u00dfe herabgelassen. Wie viele sind an diesem Zaun umgekommen, wie viele Schmerzen und Tr\u00e4nen!<\/p>\n<p>Wir sehen aber auch die anderen Bilder \u2013 ebenso tr\u00e4nenreich und aufw\u00fchlend. Fast 30 Jahre sp\u00e4ter: \u201eDie Mauer mu\u00df weg\u201c, riefen mutige B\u00fcrger in Leipzig und anderswo, und wir Westler hielten es f\u00fcr ein Wunder oder auch ein beh\u00f6rdliches Versehen: Die Schranken wurden ge\u00f6ffnet, die Menschen st\u00fcrmten durch, von Ost nach West, und wenig sp\u00e4ter tanzten sie oder h\u00e4mmerten sich St\u00fccke aus dem Beton. Jubel, Freude, Rausch\u2026 \u201eJetzt w\u00e4chst zusammen, was zusammen geh\u00f6rt\u201c, tr\u00e4umte Willy Brandt.<\/p>\n<p>III<\/p>\n<p>Der \u201e<em>Zaun ist abgebrochen<\/em>\u201c, so jubelt auch Paulus (oder einer seiner Sch\u00fcler) im Brief \u201e<em>an die Heiligen<\/em> <em>in Ephesus<\/em>\u201c (1,1). Die gro\u00dfe Weltenspaltung zwischen Juden und Heiden ist \u00fcberwunden, Einheit, Verstehen sind m\u00f6glich: Gott erschafft \u201e<em>aus zweien einen neuen Menschen<\/em>\u201c. Besonders den Christen aus den \u201e<em>V\u00f6lkern<\/em>\u201c und damit uns, sch\u00e4rft er es ein: <em>\u201eIhr seid nicht mehr G\u00e4ste oder Fremdlinge, sondern<\/em> <em>Mitb\u00fcrger der Heiligen und Gottes Hausgenossen<\/em>\u201c, um energisch hinzuzuf\u00fcgen: \u201eNun verhaltet euch auch so. Nehmt euer B\u00fcrgerrecht ernst und tragt Verantwortung in der neuen, ungewohnten Situation!\u201c<\/p>\n<p>Eine Phantasiereise: Wenn ein alter Epheser, der sich lebenslang \u00a0der G\u00f6ttin Artemis \u00a0verbunden f\u00fchlte, oder auch Kinder, die bisher am Tempel spielten, sich in die Synagoge, in den Versammlungsraum der Christen, der Judenchristen, trauten, dann r\u00fcmpften einige die Nase: \u201eWas wollen die denn hier!\u201c Aber andere hielten dagegen: \u201eNun aber ganz ruhig\u2026 hat nicht Jesus gesagt: <em>\u201aKommet her<\/em> <em>zu mir alle, die ihr m\u00fchselig und beladen seid<\/em>\u2018\u201c. Alle! \u201eAber nachher geht er zum Tempel der alten G\u00f6tter und betet dort mit seiner Frau\u201c, wurde dann vielleicht zornig erwidert, \u201e\u2026und heute Abend werden seine S\u00f6hne im Theater einen Heiden-Spa\u00df oder auch eine Heidenangst haben\u201c. Ist das der Christus-Friede, da\u00df alles miteinander geht? Da\u00df alles gleich g\u00fcltig oder eben \u201egleichg\u00fcltig\u201c wird? \u201eVielfalt\u201c rufen die einen, andere bef\u00fcrchten einen \u201ebunten Totalitarismus\u201c (R. Bauer): M\u00fcssen wir nicht unser Eigenes, unsere \u201eMitte\u201c bewahren und Schutz-Mauern stehen lassen?<\/p>\n<p>IV<\/p>\n<p>Nicht wahr, Ephesus ist uns gar nicht so fern. Paulus und seine Sch\u00fcler missionierten in der Welt des kulturellen Hellenismus im r\u00f6mischen Imperium. Ein Historiker nannte diese Epoche die \u201emoderne Zeit des Altertums\u201c (J. G. Droysen). Eine konfliktreiche, \u201e<em>b\u00f6se<\/em> <em>Zeit<\/em>\u201c (5,16), voller Willk\u00fcr und Gewalt, aber auch eine \u201ever-r\u00fcckte\u201c Zeit. Grenzen fallen, Kulturen und Religionen vermischen sich, verschmelzen untereinander. Die G\u00f6tter aus dem Osten trafen auf die aus dem Norden oder Westen. Was f\u00fcr die einen noch richtig war, \u201eunsere V\u00e4ter haben es uns gelehrt\u201c, war f\u00fcr die anderen l\u00e4ngst \u00fcberholt, \u201e<em>ein Windhauch<\/em>\u201c (Koh 2,11), wertlos oder zumindest relativiert. Moderne Zeiten. Faszinierend. Verst\u00f6rend. Die Kinder \u201eglauben\u201c anders als die Eltern, f\u00fcr die einen ein Befreiungsschlag, f\u00fcr die anderen ein tr\u00e4nenreicher Verlust von Halt und \u2013 Heimat. Weltuntergang.<\/p>\n<p>Und mittendrin \u2013 die Botschaft, der Traum des Apostels, ja, in gewisser Weise ein Entwurf f\u00fcr den Bau eines \u201e<em>inwendigen<\/em> <em>Menschen<\/em>\u201c (3,16), eine Art \u201eArche\u201c, die in \u201ever-r\u00fcckten\u201c, widerspr\u00fcchlichen und mehrdeutigen, eben \u201eglobalisierten\u201c Zeiten bestehen kann. Im Frieden Christi wird man auch in dieser Zeit zurechtkommen. In ihm hat sich Gott, der Gott Israels, der Welt ge\u00f6ffnet, die Feindschaft \u00a0ist am Kreuz Jesu \u00fcberwunden. Es gibt unter uns viele Unterschiede. Wir sind sensibel, was unser Eigenes betrifft, Geburt und Herkunft k\u00f6nnen wir ja nicht einfach vergessen, aber es ist genauso wichtig, auf das Gemeinsame zu sehen. Selbst unter r\u00f6mischem Zwang d\u00fcrfen wir \u2013 leben, und das auch noch fr\u00f6hlich: \u201e<em>Ermuntert einander mit Liedern\u2026 singt und spielt dem Herrn<\/em>\u201c (5,19).<\/p>\n<p>V<\/p>\n<p>Alles hat zwei Seiten, mindestens. Heute noch fesseln mich die 89ger \u2013 Bilder! \u201eWir sind das Volk. Wir sind ein Volk\u201c. Gewi\u00df: Es gab Skeptiker genug\u2026 aus politischen, aus kulturellen und wirtschaftlichen Gr\u00fcnden. Der Jubel wich der Ern\u00fcchterung: Konnte man diese mehr als \u201eTausend Aufbr\u00fcche\u201c (Chr. Morina), Erwartungen, Ideen, \u2013 und umgekehrt \u2013 Bef\u00fcrchtungen, Erniedrigungen und Dem\u00fctigungen in irgendeiner Weise auffangen? Die, die zusammenwachsen sollten, waren in vieler Hinsicht einander fremd. \u201eUngleich vereint\u201c (S. Mau). Es gab Gewinner und Verlierer, mitunter wurde einfach \u201eplattgemacht\u201c, \u201eabgewickelt\u201c, was in die neue Zeit nicht pa\u00dfte. \u201eSind im globalen Kapitalismus unsere Lebensleistungen wertlos?\u201c fragten viele in Ostdeutschland.<\/p>\n<p>Unser dreifacher Festtag spiegelt im Kleinen ja auch diese Gef\u00fchle der Entwertung und Verdr\u00e4ngung: Was geschieht mit uns Alten, wenn das, woran unser evangelisches Herz h\u00e4ngt, zerst\u00f6rt wird? Wenn an Allerheiligen der traditionelle Gang der Familien zum Grab der Vorfahren, nur noch von wenigen wahrgenommen und die Lichter auf den Gr\u00e4bern erl\u00f6schen? Manche spotten, statt dessen w\u00fcrden ja im Jugendkeller furchterregende Masken getragen, oder an der Haust\u00fcr schreckten uns Vampire und gr\u00f6lten: \u201eWir sind kleine Geister\u201c. Ja, Gewinner und Verlierer!<\/p>\n<p>\u201eAlles ist m\u00f6glich\u201c in dieser grenzenlosen Welt, und so sch\u00f6n das klingt: Zusammenhalt, gemeinsame Erinnerungen, Erz\u00e4hlungen, Lieder \u2013 Heimat! \u2013 verblassen oder entstehen erst gar nicht, sobald die \u201eNebenr\u00e4ume der Welt, in der die Dinge ihren klaren, begreifbaren Umri\u00df\u201c behaupten (L. Seiler), gleichsam ins grelle Licht gezerrt und wertlos werden.<\/p>\n<p>VI<\/p>\n<p>\u201eModerne Zeiten\u201c: Wie lebt man mit solchen Erfahrungen des Verlustes von Identit\u00e4t und Zugeh\u00f6rigkeit, der Entwertung des \u00dcberkommenen? \u201e<em>Herr, wohin sollen wir gehen<\/em>\u201c (Joh 6,68)? Was f\u00fcllt die Leere? Wer nutzt das Vakuum? Nat\u00fcrlich versuchten viele Menschen in Ephesus das zu tun, was wir auch tun: den Alltag retten, Normalit\u00e4t, Gewi\u00dfheit in der Familie, in der Ehe. \u201eOrdnung\u201c, \u201e<em>Unterordnung<\/em>\u201c (5,21) mahnt der Apostel an, um Chaos und Entgleisung einzuschr\u00e4nken. Andere fanden Zuflucht im Alkohol, der Groll, Minderwertigkeit vergessen l\u00e4\u00dft und zugleich Zorn und Gewalt freisetzt: \u201e<em>Sauft euch nicht\u2026 voll<\/em>\u201c(5,18), schreibt Paulus darum. Neues Selbstbewu\u00dftsein, ein stabiler, befriedeter Alltag bedarf eines neuen n\u00fcchternen Sinnes.<\/p>\n<p>Der Apostel stellt dem Weingeist den stabilisierenden, aufbauenden, befreienden Geist des Christus gegen\u00fcber: <em>\u201eWo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit<\/em>\u201c (2. Kor 3,17). Alle \u201e<em>Heiligen in Ephesus<\/em>\u201c sind mit diesem Geist \u201e<em>versiegelt<\/em>\u201c (1,13) worden und ihnen kommt die volle \u201eMitteilhaberschaft\u201c (K. Wengst) an den Bundesgaben Gottes zu. Ein jeder darf \u201emit-<em>wachsen<\/em>\u201c (4,35) zur \u201e<em>Einheit<\/em>\u201c des Christusleibes, der kein Wolkenkuckucksheim ist, sondern sich an einem konkreten Ort, in einem konkreten Haus eines Bruders oder einer Schwester, im Versammlungsraum oder auch in der Synagoge ereignet. Ein jeder! Ohne einen starken, verantwortungsbereiten, ja auch: disziplinierten \u201e<em>inneren Menschen<\/em>\u201c, der seinen Zorn im Griff hat, gibt es keine Gemeinde, die in Konflikten besteht und in der \u201e<em>b\u00f6sen Zeit<\/em>\u201c imperialer Zwangsherrschaft nicht den Verstand verliert.<\/p>\n<p>VII<\/p>\n<p>\u201e<em>Mitb\u00fcrger<\/em>\u201c, \u201e<em>Hausgenosse Gotte\u201c<\/em> , Zusammenwachsen \u2013 zwischen Traum und Erwachen. Ist diese \u201eGemeinde-utopie\u201c realit\u00e4tstauglich und gibt sogar Impulse f\u00fcr den politischen Weg zur \u201eEinheit\u201c von Ost und West? Die H\u00e4lfte des paulinischen Briefes ist ja eine Art \u201eethischer Unterweisung\u201c (M. Konradt), die die vielf\u00e4ltigen Blockaden, \u201eBrandmauern\u201c, \u00fcberwinden und \u201e<em>Einigkeit im<\/em> <em>Geist<\/em>\u201c(4,3) stiften soll.<\/p>\n<p>Westdeutsche werfen h\u00e4ufig Ostdeutschen vor, nicht in der Demokratie angekommen zu sein und populistischen Verf\u00fchrern zu folgen. Die alte Sorge vor einem \u201eunzurechnungsf\u00e4higen\u201c, \u201eungewaschenen Volk\u201c (Ph. Manow) meldet sich hier. Diese entgegnen: Der Westen h\u00e4tte ein enges, bevormundendes, verkrustetes Verst\u00e4ndnis von \u201eVolksherrschaft\u201c. Viele im Osten f\u00fchlten sich aus sehr sachlichen Gr\u00fcnden nicht von den \u201ealten Parteien\u201c vertreten. So wie in Ephesus Juden und Heiden, \u201eGewaschene\u201c und \u201eUngewaschene\u201c sich versammelten \u201e<em>im<\/em> <em>B\u00fcrgerrecht<\/em> <em>Israels<\/em>\u201c und den Frieden streitbar unter Tr\u00e4nen lernen mu\u00dften, so kann es nicht genug Foren geben, in denen Ost und West im \u201eB\u00fcrgerrecht des Grundgesetzes\u201c einander begegnen und von ihren Erfahrungen erz\u00e4hlen. Und dabei werden sie merken: Frieden lernen, das hei\u00dft ja auch, eine sch\u00fctzende Wand erhalten, bleibende Differenzen anerkennen, und eine sinnlose, \u201e<em>feindselige<\/em>\u201c Wand \u00fcberwinden, was nat\u00fcrlich einen \u201egeistlichen Haken\u201c hat: die F\u00e4higkeit n\u00e4mlich, beides \u201e<em>weise<\/em>\u201c zu unterscheiden.<\/p>\n<p>VIII<\/p>\n<p>Und Halloween? Ob der Parven\u00fc im Festkalender, einmal eingedrungen, unsere \u00fcberkommenen Festtage verdr\u00e4ngen wird? Wir sollten in der Gemeinde Jesu einander \u00c4rger und Bef\u00fcrchtungen abnehmen, unseren Kindern den Sinn evangelischen Reformationsgedenkens und katholischer Br\u00e4uche erkl\u00e4ren, sie vorbildlich \u00f6kumenisch praktizieren, und die Jungen dann ihrem Heidenspa\u00df und ihren Heiden\u00e4ngsten \u00fcberlassen.<\/p>\n<p>(Gebet nach der Predigt: ) <em>Herr, mache uns stark, diese \u201ever-r\u00fcckte\u201c Welt anzunehmen, zu ertragen und zum Guten zu ver\u00e4ndern. In Christus ist \u201ealles zusammengefa\u00dft, was im Himmel und auf Erden ist\u201c( 1,10). Nimm uns dazu, da\u00df wir in ihm, dem Haupt, gesch\u00fctzt sind und mutig ein weises Leben f\u00fchren. <\/em><\/p>\n<p>Lieder: Du hast vereint (EG 609) Komm in unsre stolze Welt (EG 428) Herz und Herz vereint zusammen (EG 251)<\/p>\n<hr \/>\n<p>Jochen Riepe<\/p>\n<p>Lit.: J.G. Droysen, Geschichte des Hellenismus, Bd.III (Sonderausgabe 1953), S. XXII \/ M. Konradt, Ethik im Neuen Testament, 2022, S. 200 \/ L. Seiler, Kruso. Roman, 2014, S. 31 \/ Chr. Morina, Tausend Aufbr\u00fcche. Die Deutschen und ihre Demokratie, 2023 \/ Ph. Manow, Unter Beobachtung. Die Bestimmung der liberalen Demokratie und ihrer Freunde, 2.Aufl. 2024, S. 55ff<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p># (nicht) mein Feiertag | Gedenktag der Reformation\/Gedenktag der Heiligen\/\u201eHalloween\u201c | 31.10.\/1.11.2024 | Eph 2,14.19 | Jochen Riepe | I Eine Mauer trennt, eine Mauer sch\u00fctzt. Man mu\u00df beides sehen, denn alles hat zwei Seiten, mindestens! 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