{"id":20471,"date":"2024-10-26T17:13:01","date_gmt":"2024-10-26T15:13:01","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=20471"},"modified":"2024-11-28T17:16:14","modified_gmt":"2024-11-28T16:16:14","slug":"roemer-321-28-31","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/roemer-321-28-31\/","title":{"rendered":"R\u00f6mer 3,21\u201328 (31)"},"content":{"rendered":"<h3>\u201eAmazing grace\u201c und \u201ematerialisierte Gnade\u201c | Reformationstag | 31.10.2024 | R\u00f6m 3,21\u201328 (31) | Michael Plathow |<\/h3>\n<p>Lied: EG 342, 1,6\u20138<\/p>\n<p>Des Apostel Paulus Verm\u00e4chtnis sind die geh\u00f6rten Worte, die er an die Gemeinde in Rom schrieb. Vom Kern des reformatorischen Glaubens sprechen sie.<\/p>\n<p>Als ich sie meditierte f\u00fcr die Predigt am Reformationstag 2024, kamen mir zwei Erinnerungen:<\/p>\n<p>1.<\/p>\n<p>Es war bei einem Geburtstagsbesuch: die verwitwete Frau war auch heute allein. Sie erz\u00e4hlte mir aus ihrem Leben; im Hintergrund spielte weiter das Radio. Vieles war anders gekommen auf ihrem Lebensweg. Worte wie \u201eh\u00e4tte\u201c, \u201ew\u00e4re\u201c, \u201ewenn\u2026dann\u201c h\u00e4uften sich. Unzufrieden, d\u00fcster, haderte sie. Da klang pl\u00f6tzlich aus dem Radio das Lied \u201eAmazing grace\u201c von John Newton. Wir horchten, schwiegen, lauschten. Dann sprachen wir \u00fcber das Leben des Dichters: als Kapit\u00e4n eines Sklavenschiffes widerfuhr ihm am 10.5.1748 der vielen Tod bringende Schiffbruch. Er, in der Not, schrie zu Gott. Er wurde gerettet. Zur Lebenswende und F\u00fchrung Gottes wurde ihm dies. Theologie studierte er, wurde Geistlicher mit der Gabe eines Dichters. Zugleich war er Vork\u00e4mpfer gegen die Sklaverei.<\/p>\n<p>Als ich nun den Text \u201eAmazing grace\u201c zitierte:<\/p>\n<p>\u201eUnglaubliche Gnade, wie s\u00fc\u00df ist dein Klang,<\/p>\n<p>die einen S\u00fcnder wie mich errettete.<\/p>\n<p>Ich war einst verloren, aber nun bin ich gefunden,<\/p>\n<p>war blind, aber nun sehe ich.<\/p>\n<p>Es war Gnade\u2026\u201c,<\/p>\n<p>erhellte ich das Gesicht der Frau. \u201eDas tut gut\u201c, sagte sie nur mit einem L\u00e4cheln und dankte f\u00fcr den Besuch.<\/p>\n<p>Und weiter erinnerte ich mich:<\/p>\n<p>Vor einigen Jahren besuchte mich ein Pfarrerkollege; er war f\u00fcr das Kontaktstudium in Heidelberg, eine Aus- und Freizeit, freigestellt. Hochgemut, fast begeistert erz\u00e4hlte er von den teilgenommenen Seminaren und den auch nichttheologischen Vorlesungen, von der Zeit zum Lesen und zu Gespr\u00e4chen mit anderen Studierenden \u00fcber Gott und die Welt. \u201eMaterialisierte Gnade\u201c ist es, stellte er fest. Von diesem Satz inspiriert, schlugen wir nach bei M. Luther. Wir lasen, was der Reformator sp\u00e4ter \u00fcber seine Entdeckung der Gerechtigkeit Gottes aus Gnade allein durch den Glauben schrieb: \u201eTag und Nacht dachte ich unabl\u00e4ssig dar\u00fcber nach, bis Gott sich meiner erbarmte. Da fing ich an, die Gerechtigkeit Gottes als die Gerechtigkeit zu verstehen, durch die der Gerechte als durch Gottes Geschenk lebt, n\u00e4mlich aus dem Glauben. Da f\u00fchlte ich, dass ich geradezu neugeboren und durch die ge\u00f6ffnete Pforte in das Paradies selbst eingetreten war\u201c (WA 54, 135). Mein Kollege erg\u00e4nzte pers\u00f6nlich hinzu: \u201eIn das Paradies ist wohl zu vollmundig. Aber als Geschenk erfahre ich das Kontaktstudium, als Gabe Gottes\u201c<\/p>\n<p>2.<\/p>\n<p>Im Erinnern an diese Begegnungen horchte ich auf die Botschaft des Apostel Paulus und wandte mich der Predigt zu. Dabei fragte ich mich: Mu\u00df der vorgeschlagene Predigttext R\u00f6m 3,21\u201328, auch nach der Intention von Paulus, nicht ausgeweitet werden bis V. 31? So h\u00f6rten wir ihn. Gerade im 25. Jahr der \u201eGemeinsamen Erkl\u00e4rung zur Rechtfertigungslehre\u201c zwischen der evangelischen, r\u00f6misch-katholischen, methodistischen und anglikanischen Kirche sowie der baptistischen Gemeinschaft sind doch auch die j\u00fcdischen Gl\u00e4ubigen in Paulus Botschaft einbezogen. Denn auch wir Christen sind doch hineingenommen in die Verhei\u00dfung des gn\u00e4digen Gottes an Abraham, dem Vater des Glaubens! Paulus schreibt: Alle, Juden und Christen, sind beschenkt von Gott mit dem, was nur er zu geben und zu tun vermag.<\/p>\n<p>3.<\/p>\n<p>Paulus verk\u00fcndigt hier die Gerechtigkeit als unsere Rechtfertigung aus dem Geschenk der Gnade allein durch den Glauben \u2013 so das Evangelium als \u201eKraft Gottes\u201c (R\u00f6m 1, 16f). Paulus Predigt nimmt uns hinein in die Beziehungsgeschichte Gottes mit uns Menschen: in Gottes Gerechtigkeit schenkendes Recht der Gnade f\u00fcr die Welt, in Gottes neuschaffendes Recht der Liebe f\u00fcr uns Menschen. Den Quellgrund des Lebens der Glaubenden verk\u00fcndigt er der Gemeinde in Rom.<\/p>\n<p>M\u00f6gen die S\u00e4tze des Apostels etwas sperrig, nicht leicht verst\u00e4ndlich klingen \u2013 schon der 2. Petrusbrief \u00e4u\u00dferte sich humorvoll zu Paulus Schreibstil (2 Petr 3,16) \u2013 die Sache, um die es hier geht, ist klar, wenn auch nicht selbstverst\u00e4ndlich; sie ist widerst\u00e4ndisch.<\/p>\n<p>4.<\/p>\n<p>Paulus nimmt darum zu unserer Hilfe den Zugang bei uns umtreibenden existentiellen Fragen: Wie finde ich Wertsch\u00e4tzung? Wo unbedingte Anerkennung? Bei wem letztg\u00fcltige Annahme, bei all meinen Versagen und Schuldigbleiben? Es geht um das, was mich unbedingt angeht, was Sinn macht im Leben und im Sterben, wem ich letztes Vertrauen gebe. F\u00fcr Paulus geht es um die Beziehung zu Gott und Gottes zu uns. Doch das erscheint dem normalen Realit\u00e4tssinn und der geltenden Vernunft fremd und unwirklich. Darum kn\u00fcpft Paulus zentral bei unseren im Allt\u00e4glichen geltenden Erfahrungen an: selbst alles machen zu m\u00fcssen und machen zu wollen. Das Tun und Werken der Menschen ist es, mit dem wir uns und unser Leben rechtfertigen und uns anderen gerecht machen. Nicht wenige optimieren sich und ihr Tun, um ihren Wert zu steigern; man m\u00f6chte imponieren und sich in einem guten Licht darstellen. H\u00e4ufig sind Droge, Sch\u00f6nheitsoperation, Zahl der follower in sozialen Medien die Mittel. Die W\u00fcnsche und Bem\u00fchungen nach Rechtfertigung sind ungebrochen.<\/p>\n<p>Dazu kommt im privaten und gesellschaftlichen Leben ein alles bestimmender Deal zwischen Interessen und G\u00fctern: ich gebe, wie du gibst und du gibst, damit ich gebe, die ausgleichende Gerechtigkeit.<\/p>\n<p>5.<\/p>\n<p>Aus den Angeln hebt Paulus das, was uns realistisch erscheint. \u00dcber Kreuz liegt er mit den selbstverst\u00e4ndlichen Lebenserfahrungen. Das Evangelium als Kraft Gottes ist es, das verk\u00fcndigt die Gerechtigkeit Gottes in Jesus Christus, aus Gnade, allein durch den Glauben. Kennzeichen sind drei Wort: Gnade, Glaube, Erl\u00f6sung.<\/p>\n<p>Paulus bezeugt das Gesetz der Gnade, nicht das Gesetz der Werke: Immer schon sind wir beschenkt, wie durch unserer Geborenwerden, wo wir nichts dazutaten, so in unserm begrenzten Leben immer wieder, in kleineren und gr\u00f6\u00dferen Geschehnissen, die uns scheinbar zufielen. Der Volksmund sagt: Junge Menschen fragen, was ist Gnade, \u00e4ltere: was ist nicht Gnade.<\/p>\n<p>Gott ist es, der uns und unserer Welt gut ist. Gottes Liebe, ein \u201eBackofen voller Liebe\u201c, wie M. Luther im Bild sagt, gilt uns. Und wer k\u00f6nnte sagen, dass er oder sie dieser Liebe nicht bedarf? Unser Lebensgrund in und aus Gott wird offenbar mit der Gestalt Jesu Christi; in ihm zeigt sich Gottes Liebe und in ihm begegnet mir Gott als Liebender. Gn\u00e4dig und barmherzig ist Gott; er schenkt Gnade \u2013 auch denen, die Gott vergessen und sich ihm und seinem guten Willen verschlie\u00dfen. Und durch Gottes Gerechtigkeit der Gnade und Liebe in Jesus Christus sind wir immer schon liebenswert und wertgesch\u00e4tzt. Gottes Ja, seine Anerkennung ist uns zugesagt so, wie wir in Jesus Christus schon erkannt und anerkannt sind. Angenommen \u2013 vor Menschen unannehmbar, aber durch Christi Tat f\u00fcr uns angenommen \u2013 sind wir geliebt, weil von Gott in Jesus Christus geliebt, vor Gott angesehen, weil in Jesus Christus ersehen und gesehen. Das meint Paulus, wenn er vom Geschenk der Gnade Gottes f\u00fcr uns spricht, von der unverf\u00fcgbaren Liebe Gottes als Lebenselixier f\u00fcr alles Leben und Zusammenleben. Ein anderes, ein neues Wirklichkeitsverst\u00e4ndnis er\u00f6ffnet das Evangelium von der Gerechtigkeit Gottes aus Gnade.<\/p>\n<p>6.<\/p>\n<p>Wir erfahren das Geschenk der Gnade im Glauben und durch den Glauben; so verk\u00fcndet Paulus weiter. Glaube, dieses grundlegende, Leben bestimmende Vertrauen auf den, der uns gut ist, wie er in Jesus Christus gezeigt hat, Glaube ist Leben und erschlie\u00dft Leben. Glauben und Leben geh\u00f6ren zusammen. Die Beziehung zu Gott und Gottes zu uns erweist sich im Leben. Eine Lebensweise ist sie, manche sagen eine Haltung: als von Gott in Christus Geliebte, wird Liebe frei gelebt im F\u00fcrsein f\u00fcr die, die nicht wertgesch\u00e4tzt, nicht anerkannt, nicht angenommen sind, f\u00fcr die Notleidenden und Verlierer im gnadenlos selbstrechtfertigenden Machen und Werken.<\/p>\n<p>Glaube wird verantwortlich gelebt nach dem guten Willen Gottes zum Leben \u2013 gegen die b\u00f6sen Kr\u00e4fte, wodurch Menschen Leben zerst\u00f6ren und sich selbst Zukunft verbauen. Heute erleben wir \u2013 nicht als Technikbeschimpfung sei es gesagt \u2013, dass ma\u00dfloses Machen der Menschen gegen die Mitsch\u00f6pfung werkt; Umweltkrise und Wetterkatastrophen sind die Folge. Und so werden, wie \u00fcberhaupt bei jedem Schaden und Ungl\u00fcck, Schuldige gesucht und S\u00fcndenb\u00f6cke gemacht im Zwang zur Verurteilung des anderen.<\/p>\n<p>Paulus verk\u00fcndet da: durch den Glauben allein, den in Liebe und Verantwortung gelebten Glauben, erfahren wir die rechtfertigende Gnade Gottes; und in Freude und Dank werden wir als Gesegnete Segen f\u00fcr andere. Selbstrechtfertigende Werke und dargebrachte S\u00fcndenb\u00f6cke wirken vor Gott nichts. Dem Glaubenden ist verhei\u00dfen die befreiende Bedeutung durch ein Schuldbekenntnis und die Zukunft er\u00f6ffnende Kraft der Vergebung. Der Glaube lebt mit der Taufe aus der Bejahung dessen, was Gottes Liebe und Gnade in Jesus Christus f\u00fcr uns getan hat.<\/p>\n<p>So schafft Vergeben neu Zukunft in zerr\u00fctteten Ehen, neu Vertrauen zwischen Kirchen etwa durch das \u201eStuttgarter Schuldbekenntnis\u201c (10.5.1945), neu Verst\u00e4ndigung und Wertsch\u00e4tzung durch die Bitte um Vergebung etwa unseres Bundespr\u00e4sidenten beim Gedenken an den \u201eWarschauer Aufstand\u201c am 31.8.dieses Jahres.<\/p>\n<p>7.<\/p>\n<p>Gerechtigkeit Gottes aus Gnade durch den in Liebe und Verantwortung gelebten Glauben gr\u00fcndet und setzt sich durch in der \u201eErl\u00f6sung, die durch Jesus Christus geschehen ist\u201c. Paulus kann auch von der Vers\u00f6hnung in Jesus Christus schreiben (2 Kor 5,19\u201321), Vers\u00f6hnung durch Gottes Gnade in Jesus Christus, die auch Vers\u00f6hnung zwischen Menschen und V\u00f6lkern einschlie\u00dft.<\/p>\n<p>Die Erl\u00f6sung durch Gottes Gnade in Jesus Christus ist es, die Zukunft er\u00f6ffnet und schafft, verhei\u00dft Paulus der Gemeinde. Denn die Erl\u00f6sung in Christi Kreuz und Auferstehung schafft Befreiung von dem ehernen Gesetzt der S\u00fcnde und des Todes; sie macht uns frei von der \u201eAngst der Welt\u201c, eben vor dem, was m\u00f6glicherweise kommt und uns Zukunft verschlie\u00dfend nicht mehr losl\u00e4sst. Erl\u00f6sung schenkt Zuversicht und Hoffnung: \u201evorletzte\u201c Hoffnungen f\u00fcr verantwortliches Tun in der Liebe zum N\u00e4chsten und zur Mitsch\u00f6pfung, \u201eletzte\u201c Hoffnung f\u00fcr das, was Gottes Gnade in Jesus Christus f\u00fcr uns und f\u00fcr diese Welt vollenden wird.<\/p>\n<p>Ja, Gott schenkt sich in Jesus Christus; in ihm sind wir vor Gott liebenswert und wertgesch\u00e4tzt durch den Glauben, der in der Liebe t\u00e4tig und von freudiger Hoffnung getragen ist.<\/p>\n<p>Das wird uns am Reformationstag 2024 mit Paulus Verm\u00e4chtnis von der Gerechtigkeit Gottes aus Gnade verhei\u00dfen und zugesagt. Durch das Lied \u201eAmazing grace\u201c erlebte das irgendwie die von mir an ihrem Geburtstag besuchte Frau, in anderer Weise mein Pfarrerkollege, der sein Kontaktstudium als \u201ematerialisierte Gnade\u201c erfuhr, und noch anders gewiss ein jeder von uns \u2013 im H\u00f6ren auf das Wort Gottes, das sich als Lebewort erweist.<\/p>\n<p>Mir pers\u00f6nlich ist mit Paulus Verm\u00e4chtnis wieder neu wichtig geworden diese frohe Botschaft von der Rechtfertigung in Jesus Christus aus Gnade allein durch den Glauben, der neu ins Leben f\u00fchrt an jedem geschenkten Tag und dar\u00fcber hinaus.<\/p>\n<p>Und die Gnade Gottes, der h\u00f6her ist als alle Vernunft, bewahre uns an jedem neuen Tag, den Gott uns schenkt. Amen<\/p>\n<p>Lied: EG 666,1\u20133<\/p>\n<hr \/>\n<p>Michael Plathow, michael@plathow.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eAmazing grace\u201c und \u201ematerialisierte Gnade\u201c | Reformationstag | 31.10.2024 | R\u00f6m 3,21\u201328 (31) | Michael Plathow | Lied: EG 342, 1,6\u20138 Des Apostel Paulus Verm\u00e4chtnis sind die geh\u00f6rten Worte, die er an die Gemeinde in Rom schrieb. Vom Kern des reformatorischen Glaubens sprechen sie. 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