{"id":20488,"date":"2024-12-03T05:05:29","date_gmt":"2024-12-03T04:05:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=20488"},"modified":"2024-12-02T16:01:17","modified_gmt":"2024-12-02T15:01:17","slug":"jesaja-351-10","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jesaja-351-10\/","title":{"rendered":"Jesaja 35,1-10"},"content":{"rendered":"<h3>Habt keine Angst! Gott kommt, er korrigiert das Unrecht, das Menschen seinen Leuten zugef\u00fcgt haben, ER hilft! Deshalb k\u00f6nnt ihr euch auf den Weg machen! | 2. Advent | 8. 12. 2024 | Jes 35,1-10 | Winfried Klotz |<\/h3>\n<p>35,1 Die W\u00fcste und Ein\u00f6de wird frohlocken, und die Steppe wird jubeln und wird bl\u00fchen wie die Lilien. (Kap 32,15)<\/p>\n<p>2 Sie wird bl\u00fchen und jubeln in aller Lust und Freude. Die Herrlichkeit des Libanon ist ihr gegeben, die Pracht von Karmel und Scharon. Sie sehen die Herrlichkeit des HERRN, die Pracht unsres Gottes.<\/p>\n<p>3 St\u00e4rkt die m\u00fcden H\u00e4nde und macht fest die wankenden Knie! (Hebr. 12,12)<\/p>\n<p>4 Sagt den verzagten Herzen: \u00bbSeid getrost, f\u00fcrchtet euch nicht! Seht, da ist euer Gott! Er kommt zur Rache; Gott, der da vergilt, kommt und wird euch helfen.\u00ab<\/p>\n<p>5 Dann werden die Augen der Blinden aufgetan und die Ohren der Tauben ge\u00f6ffnet werden. (Kap 29,18)<\/p>\n<p>6 Dann werden die Lahmen springen wie ein Hirsch, und die Zunge der Stummen wird frohlocken. Denn es werden Wasser in der W\u00fcste hervorbrechen und Str\u00f6me im d\u00fcrren Lande.<\/p>\n<p>7 Und wo es zuvor trocken gewesen ist, sollen Teiche stehen, und wo es d\u00fcrre gewesen ist, sollen Brunnquellen sein. Wo zuvor die Schakale gelegen haben, soll Gras und Rohr und Schilf stehen. (Kap 41,18)<\/p>\n<p>8 Und es wird dort eine Bahn sein, die der heilige Weg hei\u00dfen wird. Kein Unreiner darf ihn betreten; nur sie werden auf ihm gehen; auch die Toren d\u00fcrfen nicht darauf umherirren. ((8-10) Kap 56,3-8; Jer 31,8)<\/p>\n<p>9 Es wird da kein L\u00f6we sein und kein rei\u00dfendes Tier darauf gehen; sie sind dort nicht zu finden, sondern die Erl\u00f6sten werden dort gehen.<\/p>\n<p>10 Die Erl\u00f6sten des HERRN werden wiederkommen und nach Zion kommen mit Jauchzen; ewige Freude wird \u00fcber ihrem Haupte sein; Freude und Wonne werden sie ergreifen, und Schmerz und Seufzen wird entfliehen. (Kap 51,11; Offb 21,4)<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Ein wundersch\u00f6nes Bild wird in unserem Abschnitt Jes 35,1-10 gemalt:<\/p>\n<p>Die W\u00fcste, das menschen- und lebensfeindliche Land wird zu einem Paradiesgarten. Dort ist Freude und Jubel, Herrlichkeit und Pracht! Nicht mehr Kargheit, t\u00f6tende Hitze, Trockenheit, die alles Leben bedroht und t\u00f6ten kann.<\/p>\n<p>Wer schon einmal in Israel war und nach einem Regenguss im Februar in das Bergland zwischen Jerusalem und dem Jordantal gefahren ist, der wei\u00df, dass dieses wundersch\u00f6ne Bild nicht pure Fantasie ist. Die W\u00fcste Juda bl\u00fcht, wenn es geregnet hat, und sie ist belebt von durchziehenden Vogelschw\u00e4rmen, z.B. von St\u00f6rchen. Da ist dann Herrlichkeit und Leben!<\/p>\n<p>Da ist dann die Herrlichkeit des Herrn zu sehen, die Pracht unseres Gottes!<\/p>\n<p>Dem Propheten ist dieses Bild der bl\u00fchenden W\u00fcste Verhei\u00dfung f\u00fcr das leidende, von Angst gel\u00e4hmte Volk. Es wird nicht so bleiben, ihr werdet nicht f\u00fcr immer festgehalten werden in der W\u00fcste eurer Angst, Schwermut, Perspektivlosigkeit. Aus eurer W\u00fcste wird ein Garten Eden werden. Gott gibt erf\u00fclltes Leben. ihr werdet die Herrlichkeit des Herrn, die Pracht unseres Gottes sehen! Ganz pl\u00f6tzlich verwandelt sich die W\u00fcste in einen Garten, es braucht nur den Regen. Ganz pl\u00f6tzlich kann Gott die Situation der Schwermut, die Erfahrung, mein Weg ist nicht nur schwierig, sondern ich bin wie eingemauert, aufbrechen, sodass Kraft, Mut und eine neue Sicht mir gegeben ist.<\/p>\n<p>Wir wissen, liebe Gemeinde, nicht genau, in welche konkrete Situation hier prophetisch gesprochen wurde. Wir sehen aber im weiteren Gang unseres Textes, dass es um Ermutigung zu einem neuen Zug durch die W\u00fcste geht. Gott befreit sein Volk und sie d\u00fcrfen jetzt endlich nach Hause kommen, dahin, wo Gottes N\u00e4he sie immer neu jubeln und dankbar sein l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Geschichtlich passt dies ins sp\u00e4te 6. Jahrhundert vor Christus, wo die nach Babylon Verschleppten wieder nach Jerusalem zum Zion zur\u00fcckkehren durften.<\/p>\n<p>Diese R\u00fcckkehr war keine leichte Sache: Es galt, den Entschluss zu fassen, das im Zweistromland aufgebaute Leben zu verlassen, den gef\u00e4hrlichen Weg nach Jerusalem auf sich zu nehmen und dort unter unsicheren Bedingungen neu anzufangen. Woher nimmt man den Mut neu anzufangen, woher den Glauben, dass Gott mit gehen wird?<\/p>\n<p>Im Jesajabuch finden sich mehrfach Worte, die Mut machen zum Neuanfang, weil Gott den Weg dazu geebnet hat, weil Gott ihn erm\u00f6glicht! (Kap. 40; 43; 52 und \u00f6fter.) Unser Predigtwort sagt: \u201eSt\u00e4rkt die m\u00fcden H\u00e4nde und macht fest die wankenden Knie! Sagt den verzagten Herzen: \u201aSeid getrost, f\u00fcrchtet euch nicht! Seht, da ist euer Gott! Er kommt zur Rache; Gott, der da vergilt, kommt und wird euch helfen.\u2018\u201c (V. 3+4) \u00dcbertragen:<\/p>\n<p><strong>Habt keine Angst! Gott kommt, er korrigiert das Unrecht, das Menschen seinen Leuten zugef\u00fcgt haben, ER hilft! (V. 4) Deshalb k\u00f6nnt ihr euch auf den Weg machen!<\/strong><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, wir sind mit diesen adventlichen Worten, mit diesen Worten, die Gottes Kommen und Eingreifen ank\u00fcndigen, und die so Menschen in Bewegung bringen wollen, verbunden durch Jesus Christus. Wir sind nicht das j\u00fcdische Volk damals vor 2600 Jahren, das sich nach dem Land der Herkunft sehnte. Aber leben wir nicht auch in einer adventlichen Spannung? Jesus wird uns als der von Gott gesandte Herr und Retter angesagt, der nicht nur gestorben und auferstanden ist, sondern zum Heil der Welt wiederkommen wird. Das ist die gro\u00dfe Perspektive; in kleiner M\u00fcnze ausgedr\u00fcckt: Jesus, Herr und Retter, wie geschieht das heute auf unserem Weg in seiner Spur? Was d\u00fcrfen wir von ihm erwarten? Greift Jesus ein, f\u00fchrt er uns, oder ist es nur ein Moment der Hoffnung auf eine gute Zukunft?<\/p>\n<p>Wir suchen Hilfe, auf uns lasten pers\u00f6nliche Fragen, wir m\u00fcssen Entscheidungen treffen, welchen Weg sollen wir gehen? Vielleicht befinden wir uns auch in einer \u00e4hnlichen Defizitlage, wie das j\u00fcdische Volk damals im Exil. Was erwarten wir von der Zukunft? Vielleicht haben wir auch schon eine Entscheidung getroffen und suchen Ermutigung f\u00fcr unsere Wahl. Gott wird doch mit uns gehen, uns den Weg ebenen, so wie es in unserem Wort dem j\u00fcdischen Volk zugesagt ist \u2013 oder?<\/p>\n<p>Die Dinge sind kompliziert und sie waren es auch damals. Aber es gab Wegzeichen: der Perserk\u00f6nig Kyros erlaubte die R\u00fcckkehr nach Jerusalem (Esra, Kap. 1) und man erinnerte sich an Jeremia, der eine R\u00fcckkehr nach siebzig Jahren angesagt hatte. Dazu kamen prophetische Ermutigungen, wie sie unser Abschnitt macht. Aber die Exilierten hatten H\u00e4user gebaut und G\u00e4rten gepflanzt, sich eingepasst in die Verh\u00e4ltnisse und ihren Lebensunterhalt verdient. Und sie hatten keinen pers\u00f6nlichen Bezug zu Jerusalem als dritte Generation. Nach Jerusalem zur\u00fcckkehren, eine schwierige Entscheidung.<\/p>\n<p>Auf uns als adventliche Menschen bezogen: Gibt es Wegzeichen auf unserem Weg? Erfahren wir eine Antwort, wenn wir beten und die Bibel lesen? Gibt es Ermutigungen von Schwestern und Br\u00fcdern? Wir suchen Gottes Hilfe, aber \u2013 ich drehe die Sache um \u2013 braucht Gott zuerst unsere Hilfe, ehe er uns helfen kann? Oder will er, dass wir unsere Erwartungen loslassen und uns ins Vertrauen auf ihn, in seinen guten Willen stellen?<\/p>\n<p>Machen wir den Gott, der uns durch Jesus mit sich verbunden hat, nicht zum Spielball unserer W\u00fcnsche nach einem guten Leben, aber rechnen wir mit ihm auf den ungewissen Wegen des Lebens, auf dunklen Pfaden, wenn uns kein Licht scheint. Rechnen wir mit ihm! \u201eDer das Ohr gepflanzt hat, sollte der nicht h\u00f6ren? Der das Auge gemacht hat, sollte der nicht sehen?\u201c (Psalm 94, 9)<\/p>\n<p><strong>Habt keine Angst! Gott kommt, er korrigiert das Unrecht, das Menschen seinen Leuten zugef\u00fcgt haben, ER hilft! (V. 4) Deshalb k\u00f6nnt ihr euch auf den Weg machen!<\/strong><\/p>\n<p>Wenden wir uns der gro\u00dfen, adventlichen Perspektive zu, die in<em> den Evangelien<\/em> beschrieben wird. Z. B. <em>Lk 21 (27-28): \u201eUnd alsdann werden sie sehen den Menschensohn kommen in einer Wolke mit gro\u00dfer Kraft und Herrlichkeit. Wenn aber dieses anf\u00e4ngt zu geschehen, dann seht auf und erhebet eure H\u00e4upter, weil sich eure Erl\u00f6sung naht.\u201c <\/em>Es ist uns als Lesung f\u00fcr den 2. Advent gegeben.<\/p>\n<p>Kopf und Herz str\u00e4uben sich bei diesen Worten; Jesus kommt wieder als Menschensohn, als der, dem Gott alle Macht gegeben hat. Erl\u00f6sung, Rettung, Gericht, die die Wirklichkeit unseres Lebens und dieser Welt v\u00f6llig ver\u00e4ndern, das ist nur schwer vorstellbar. Was das betrifft, begn\u00fcgen wir uns meist mit irgendeinem jenseitigen, rein geistigen Geschehen, das nach unserem Tod kommt. Wir setzen unser Vertrauen auf die unsterbliche Seele und darauf, dass unsere Bosheit im irdischen Leben im Jenseits vergessen ist.<\/p>\n<p>Die Bibel sieht diese Dinge anders, sie nimmt die diesseitige Wirklichkeit der Welt ernst, rechnet aber mit ihrer Verwandlung durch Gericht und Gnade. Hier wird Erl\u00f6sung, Rettung nicht aufgel\u00f6st in den Reigen seliger Geister.<\/p>\n<p>Wie und wann das sein wird, das wei\u00df ich nicht. Dass es sein wird, ist unverzichtbarer Bestandteil unseres Glaubens. Wir bekennen es im apostolischen Glaubensbekenntnis. Wir w\u00fcrden auch leugnen, dass Jesus auferstanden ist; das ist nach biblischem Verst\u00e4ndnis nicht ein Weiterleben der unsterblichen Seele, sondern Verwandlung durch Gott in ein Leben in Gottes Weise.<\/p>\n<p>Lassen wir uns erinnern: <strong>Habt keine Angst! Gott kommt, er korrigiert das Unrecht, das Menschen seinen Leuten zugef\u00fcgt haben, ER hilft! (V. 4) Deshalb k\u00f6nnt ihr euch auf den Weg machen!<\/strong><\/p>\n<p>Unser biblisches Wort will uns in Bewegung bringen auf Gottes Ziel hin; bildlich gesprochen, auf sein Reich und auf das himmlische Jerusalem hin. Gott will uns nicht nur nahe sein, wenn wir Hilfe brauchen, er will, dass wir auf Jesus schauend, vorangehen, durch die Zeit zur Ewigkeit. Das bedeutet: Unser Christenleben kann sich nicht darin ersch\u00f6pfen, dass wir sagen: Wir glauben an Jesus Christus, den Auferstandenen, an sein Kommen in Herrlichkeit, an die Erl\u00f6sung durch ihn, aber zugleich versacken wir im Trott des Lebens; unsere Lebensziele reichen nur bis zum n\u00e4chsten Urlaub, der n\u00e4chsten Anschaffung, der n\u00e4chsten Bef\u00f6rderung mit dem h\u00f6heren Verdienst. Was ist das f\u00fcr ein Christsein, wenn unsere Ziele identisch sind mit gutb\u00fcrgerlichen Vorstellungen vom erfolgreichen, guten Leben? Lassen wir uns doch nicht den Kopf vernebeln und das Herz gefangen nehmen durch das, was wir haben und erreichen m\u00fcssen, oder auch durch die Angst vor dem, was uns geschehen und was wir verlieren k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Gott sorgt f\u00fcr uns, sorgen wir uns um IHN, um seine Anliegen! Lassen wir uns also nicht l\u00e4hmen, weder durch Gewinn noch durch Verlust. Es soll uns nichts binden und nichts entmutigen. Fragen wir uns: Wo bin ich unfrei, gebunden? Wo qu\u00e4lt mich mein Gewissen? Wo bin ich durch mein Tun in Unrecht verstrickt? Und was bedeutet es dem gegen\u00fcber, dass Gott in Jesus Christus gekommen ist als Retter und Richter?<\/p>\n<p>Christen leben unter der Regierung des kommenden Herren, in allem geh\u00f6ren wir IHM, nicht uns selbst, nicht anderen Menschen, auch nicht unserem Geld oder Gut, unserem Beruf oder Hobby. Das ist Freiheit! Das ist die feste Stra\u00dfe, der heilige Weg.<\/p>\n<p>So kommen wir nach Hause, und damit meine ich nicht unseren Tod, sondern das Leben in der sichtbaren Erl\u00f6sung und Erneuerung, wenn unser Herr kommt. Bis dahin gehen wir auf diesem heiligen Weg. Jesus hat gesagt: \u201e<em>Ich bin der Weg.\u201c (Joh. 14, 7)<\/em><\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Winfried Klotz, Pfr. i. R. Bad K\u00f6nig\/ Odenwald; verh. 3 erwachsene Kinder und ein Enkelkind. Theol. gepr\u00e4gt von Otto Michel und Hans J. Iwand, Mitglied Pfarrgebetsbund.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Habt keine Angst! Gott kommt, er korrigiert das Unrecht, das Menschen seinen Leuten zugef\u00fcgt haben, ER hilft! Deshalb k\u00f6nnt ihr euch auf den Weg machen! | 2. 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