{"id":20515,"date":"2019-01-13T16:44:00","date_gmt":"2019-01-13T15:44:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=20515"},"modified":"2024-12-06T15:15:31","modified_gmt":"2024-12-06T14:15:31","slug":"josua-35-11-17","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/josua-35-11-17\/","title":{"rendered":"Josua 3:5-11.17"},"content":{"rendered":"<h1>Erster Sonntag nach Epiphanias, 13.01.2019<\/h1>\n<h3>Ihr seid ja noch nie auf diesem Weg hin\u00fcbergezogen!<br \/>\nPredigt zu Josua 3:5-11.17, verfasst von Manfred Mielke<\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>wie haben Sie den Jahreswechsel erlebt? Im Trubel \u2013 oder eher still und besinnlich? Haben Sie mit einem bewussten oder einem z\u00f6gerlichen Schritt das alte Jahr verlassen und das neue begonnen? Die Bibel kennt das Bild der Durchquerung eines Flusses; ohne Br\u00fccke, ohne F\u00e4hre, also zu Fu\u00df. Das Bild passt nicht nur zu einem Jahreswechsel, sondern auch zum Beginn und zum Ende des Lebens. Die alten Griechen gaben ihren Verstorbenen eine M\u00fcnze mit, damit der F\u00e4hrmann sie ins Totenreich hin\u00fcberrudert. Und in der \u00d6kumene werden Babys getauft, indem sie ins Taufbecken eingetaucht und \u201eaus der Taufe gehoben\u201c werden. \u00c4hnlich plastisch sehen wir das bei Jesus. Er begab sich in den Jordan hinein zum Taufbad durch Johannes. Danach ging er als ein Anderer wieder heraus \u2013 als Bote Gottes. Das pr\u00e4gt jeden von uns.<\/p>\n<p>Lange Zeit vor Jesus zog das Volk Israel durch die W\u00fcste. Nach Moses Tod kam die Frage auf: Wer soll uns nun f\u00fchren, durch Gefahren hindurch? Aus dem Josuabuch h\u00f6ren wir, wie Gott half. Das wird auch uns Mut machen, quer durch Hindernisse etwas Neues anzugehen. Wir h\u00f6ren: Josua sprach zum Volk: Reinigt euch, denn morgen wird Gott Wunder unter euch tun. Und zu den Priestern sprach er: Hebt die Bundeslade auf und geht vor dem Volk her! Dies taten sie. Dann sprach Gott zu Josua: Ab heute werde ich dich gro\u00df machen, damit alle wissen: So wie mit Mose, werde ich auch mit dir sein. Und nun gebiete den Priestern, die die Bundeslade tragen: Wenn ihr an das Wasser des Jordans herankommt, so bleibt im Jordan stehen. So sprach Josua zu den Israeliten: Herzu! H\u00f6rt die Worte eures Gottes! Daran sollt ihr merken, dass ein lebendiger Gott unter euch ist und dass er vor euch vertreiben wird die Kanaaniter, Hetiter, Hiwiter, Perisiter, Girgaschiter, Amoriter und Jebusiter. Denn siehe, die Lade des Bundes des Herrschers \u00fcber alle Welt wird vor euch hergehen in den Jordan\u2026 Und die Priester, die die Bundeslade trugen, standen still im Trockenen mitten im Jordan. Und ganz Israel ging auf trockenem Boden hindurch, bis das ganze Volk \u00fcber den Jordan gekommen war. (Josua 3,5-11+17)<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>was sp\u00fcren unsere F\u00fc\u00dfe? Jahrzehntelang immer nur W\u00fcstensand, doch jetzt unvermutet durch fremdes Wasser? Der Jordan ist zwar schmal, kann aber auch kaltes, rei\u00dfendes Wasser f\u00fchren. Zuerst mag das ja eine Wohltat sein, aber was, wenn wir in der Mitte versinken? Jetzt m\u00fcssten wir unsere Habseligkeiten verschn\u00fcren und sie auf dem Kopf balancieren. Aber Josua fordert die Priester auf, die Bundeslade zu schultern. Die Bundeslade, gro\u00df und schwer wie eine Aussteuertruhe!<\/p>\n<p>Was sp\u00fcren wir dabei? Unter uns eine rutschige B\u00f6schung, \u00fcber uns eine Glaubenskiste. Das ist eine schwierige Situation. Gerade dann, wenn wir Probleme durcharbeiten wollen, beschweren uns manche Gottesbilder. Aber es kommt noch schlimmer. Zum sandigen Untergrund und zum Gewicht des Glaubens kommen noch eine schlechte Aussicht und ein rigoroser Befehl hinzu! Die schlechte Aussicht sind die Ureinwohner am anderen Ufer; schon ihre Namen machen Angst. Nirgendwo sind B\u00e4che aus Milch und Honig zu sehen, vielmehr lauert dahinten ein Riegel aus 7 Wehrd\u00f6rfern! Und dazu noch der rigorose Befehl: \u201eBleibt mitten im Fluss stehen!\u201c Da sp\u00fcrt jeder von uns: \u201eDas ist Zuviel verlangt. So dumm positionieren sich doch nur Opfer!\u201c Und jeder von uns erinnert sich ans eigene St\u00f6hnen: \u201eWenn Du Gott brauchst (und Du\u2018s am mindsten gl\u00e4ubst), b\u00fcrden sie Dir Ratschl\u00e4ge auf und stellen Dir den Horizont zu!\u201c Da w\u00e4re es naheliegend, zu sagen: \u201eNein Josua, bitte nicht!\u201c Aber es ist weiterf\u00fchrend, die Dinge einzubeziehen, die Gott bereits vorangestellt hatte. Sie halfen damals, sie helfen auch uns. Es ist einmal die Bundeslade selbst, dann die Vorbereitung und drittens die Marschordnung.<\/p>\n<p>Zum einen die Bundeslade. Sie wird auch die \u201eTreue Gottes\u201c genannt, denn in dieser Truhe liegen die Erinnerungsst\u00fccke der Rettung aus Sklaverei und Flucht. Unter anderem die beiden Gebotetafeln und eine Portion unverderbliches Manna. Also kein Ballast und kein Diebesgut, sondern ein symbolischer Vorrat der unerm\u00fcdlichen Gemeinschaftstreue Gottes. Diese andere Sicht der Bundeslade hilft uns. Es ist ja doch die Treue Gottes, die uns vorangeht. Sie tragen wir zielf\u00fchrend \u00fcber unseren K\u00f6pfen. Gott dr\u00fcckt uns also nicht in den Schlamm, sondern er bewegt uns wie in einer Schublade. Oder, treffender: wie in einer Ziehlade, denn seine Treue zieht uns nach vorne. Sie ert\u00fcchtigt uns zum gemeinsamen Mut.<\/p>\n<p>Die zweite Hilfe liegt in der Vorbereitung. Drei Tage lang durften sie noch ihre Vorr\u00e4te aufbrauchen. Dann erteilt Josua ihnen den Auftrag zur Heiligung. Ich stelle mir vor, dass sie dazu Wasser aus dem Jordan benutzten. Darin l\u00e4ge f\u00fcr mich eine starke Vorwegnahme. Bevor die Fluten sie ers\u00e4ufen, haben sie ein wenig zur Reinigung und Heiligung abgesch\u00f6pft. Martin Luther hat die Teufelsfratzen vertrieben durch den Ruf: \u201eIch bin getauft!\u201c Mit ihm lernen wir, uns vor der gro\u00dfen Flut mit ein paar Tropfen Taufwasser zu pr\u00e4parieren. Darin sehe ich die Hilfe in der Heiligung vor dem Aufbruch. Eine ungewohnt gewordene \u00dcbung f\u00fcr uns, aber eine hilfreiche. (In vielen Kirchen befindet sich am Eingang ein kleines Wasserbecken. Vielleicht benutze ich mal ein paar Tropfen daraus, wenn ich die Kirche verlasse in Richtung anstehender Probleme.)<\/p>\n<p>Den dritten Schritt der Ermutigung sehe ich in der Marschordnung. Josua befiehlt: \u201eWenn ihr seht, dass die Priester die Bundeslade eures Gottes schultern, dann folgt Ihm (!) im Abstand von ungef\u00e4hr 2000 Ellen. Kommt nicht n\u00e4her an Ihn heran, damit ihr den Weg erkennt, den ihr mit Ihm gehen sollt; denn ihr seid ja noch nie auf diesem Weg hin\u00fcbergezogen!\u201c (V3f nach BigS) Demnach blieb das Volk erst einmal stehen und w\u00fcrde nun aus gro\u00dfem Abstand zuschauen d\u00fcrfen, \u201ewie alles den Bach runtergeht\u201c. Zuerst w\u00fcrden die Priester ertrinken, dann w\u00fcrde die Bundeslade untergehen, zum Schluss w\u00fcrden die beiden Schutzengel obendrauf verschwinden.<\/p>\n<p>In diesem Augenblick stelle ich mir vor, wieviel Mut ich br\u00e4uchte als einer der Priester, diese Schritte zu tun, dieses Tragen zu wagen und diesen Untergang zu riskieren. Nicht nur ich, sondern auch jeder von uns. Wo Du diesen Deinen unsichtbaren Gott hochh\u00e4ltst, begibst Du dich in dieses Wagnis. Also lasst uns zusammenstehen und -gehen im Priestertum aller Glaubenden. Denn wir sind ja auf das Wunder vorbereitet, das dann passiert. Die Bundeslade beinhaltet nun f\u00fcr uns die Treue und den Mut Gottes, damit wir ein altes Ufer verlassen und ein neues ertasten. Wir haben uns zudem mit wenigen Wassertropfen der Zusage Gottes vergewissert: \u201eGeht ohne Angst ins Ungewisse. Ich bin bei euch, bis dass ich die Welt durch ihre Talsohle f\u00fchre!\u201c Und wir sind gewiss, dass Gott keine Sintflut mehr schicken wird, sondern Einzelne bef\u00e4higt wie Noah, die Josua-Priester oder jeden von uns, um als Erste der Neuen Sch\u00f6pfung voranzugehen.<\/p>\n<p>Deswegen berichtet die Bibel so pr\u00e4zise: \u201eAls die Priester ihre Fu\u00dfsohlen vorn ins Wasser tauchten, da stand das Wasser des Jordans aufgerichtet wie ein einziger Wall!\u201c (V15f). Sie wagten die paar Schritte in die Querstr\u00f6mung, und siehe da, der Fluss stoppte und der Untergrund trug sie als Priester plus die Bundeslade. Und sie standen still und sp\u00fcrten die Stille, die sich \u201etief\u201c (!) unter ihnen ausbreitete. Nun ging das Volk auf die \u201eTreue Gottes\u201c zu und ging wieder von ihr weg. Schnell nahmen sie noch 12 Steine mit aus dem Flussbett, um gemeinsam ein Mahnmal aufzurichten. Und dann feierten sie das Passah \u2013 wie im Himmel, so auf Erden.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>es geht Ihnen vermutlich wie mir: Die ganze Zeit denke ich, die Geschichte habe ich doch schon einmal geh\u00f6rt, aber irgendwie anders. Nicht mit Josua, eher mit Mose, und nicht am Jordan, sondern am Roten Meer. Ja, das stimmt, das geschah 40 Jahre zuvor. Damals lag vor ihnen die W\u00fcste, jetzt das Gelobte Land. Damals trugen sie nur ihr Fl\u00fcchtlingsgep\u00e4ck, diesmal die Bundeslade als Zeichen f\u00fcr Gottes Durchhaltekraft. Damals ertrank die Streitmacht Pharaos, diesmal ertrinkt niemand, die Priester nicht, die Bundeslade nicht, die Cheruben obendrauf auch nicht.<\/p>\n<p>Heute sehen wir also als Bild f\u00fcr den Jahreswechsel eine Flussdurchquerung mit interessanten Details. Mit der Treue Gottes, die uns vorauseilt, uns aber auch den Vortritt l\u00e4sst. Mit der Erfahrung, dass jeder von uns ein mutiges Vorbild ist und ein mutiger Nachfolger. Mit einem Gott, der Deine F\u00fc\u00dfe auf weiten Raum stellt. Der Dir ein Zusammenleben zumutet mit denen, die schon vor Dir da Heimat hatten. So mag jeder seine eigene Variante durchspielen \u2013 die mit Mose, die mit Josua, oder die mit der Taufe im Jordan. Mittendrin werden wir innehalten und werden weiterschreiten auf einem Wegabschnitt, den wir \u201eso noch nicht gegangen sind\u201c. Aber wir sind bestens vorbereitet. Amen<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Liedvorschl\u00e4ge aus dem Gesangbuch:<\/p>\n<p>EG 361 Befiehl Du deine Wege \u2013 mit V.10: \u201eda dus am mindsten gl\u00e4ubst\u201c<\/p>\n<p>EG 245 Preis, Lob und Dank \u2013 mit V.3: \u201edes Todes Flut wird sie verschonen\u201c<\/p>\n<p>EG 279 Jauchzt, alle Lande \u2013 mit V.3: \u201eins Trockne wandelt er die Meere\u201c<\/p>\n<p>EG 117 Der sch\u00f6ne Ostertag \u2013 mit V.3: \u201eDer Flu\u00df rei\u00dft mich nicht fort\u201c<\/p>\n<p>EG 677 Die Erde ist des Herrn \u2013 mit V.2: \u201ewer was Neues schafft, der l\u00e4\u00dft uns hoffen\u201c<\/p>\n<p>Liedvorschl\u00e4ge aus \u201eLieder zwischen Himmel und Erde\u201c: (tvd D\u00fcsseldorf 2010)<\/p>\n<p>129 Wade in the water (trad.)<\/p>\n<p>280 Ich will gegen das Gel\u00e4ut der Leute (W. Willms) \u2013 mit V.4: \u201edie gro\u00dfe Flut der Tr\u00e4nen\u201c<\/p>\n<p>203 Ich steh vor Dir mit leeren H\u00e4nden (L. Zenetti) \u2013 mit V.3: \u201eschlie\u00df auf das Land\u201c<\/p>\n<p>229 Hoffen wider alle Hoffnung (H.M. Lonquich)<\/p>\n<p>237 Lied der Heimkehr (Th. Laubach) mit V.3: \u201eSchritte finden, Schritte gehen\u201c<\/p>\n<p>Vorschlag f\u00fcr ein Gebet:<\/p>\n<p>Verse 2+4-6 von EG 168, 4-6: Du hast uns, Herr, gerufen<\/p>\n<p>Text und Melodie: Kurt Rommel 1967<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li>Du legst uns deine Worte und deine Taten vor.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Herr, \u00f6ffne unsre Herzen und unser Ohr.<\/p>\n<ol start=\"4\">\n<li>Wenn wir jetzt weitergehen, dann sind wir nicht allein.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Der Herr hat uns versprochen, bei uns zu sein.<\/p>\n<ol start=\"5\">\n<li>Wir nehmen seine Worte und Taten mit nach Haus<\/li>\n<\/ol>\n<p>und richten unser Leben nach seinem aus.<\/p>\n<ol start=\"6\">\n<li>Er hat mit seinem Leben gezeigt, was Liebe ist.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Bleib bei uns heut und morgen, Herr Jesu Christ.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<p>____________<\/p>\n<p><em>Manfred Mielke, geb 1953, Pfarrer in der EKiR. Verheiratet, 2 erwachsene S\u00f6hne; sozialisiert in Freikirchen und im Ruhrgebiet; \u00f6kumenisch engagiert in Ungarn, Ruanda und T\u00fcrkei; musikalisch aktiv im Church-Pop; p\u00e4dagogisch unterwegs f\u00fcr Inszenierungen mit Konfirmanden<\/em><\/p>\n<p>Pfarrer Manfred Mielke<br \/>\nReichshof, Nordrhein-Westfalen, Deutschland<br \/>\nE-Mail: <a href=\"mailto:Manfred.Mielke@ekir.de\">Manfred.Mielke@ekir.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erster Sonntag nach Epiphanias, 13.01.2019 Ihr seid ja noch nie auf diesem Weg hin\u00fcbergezogen! Predigt zu Josua 3:5-11.17, verfasst von Manfred Mielke Liebe Gemeinde, wie haben Sie den Jahreswechsel erlebt? Im Trubel \u2013 oder eher still und besinnlich? Haben Sie mit einem bewussten oder einem z\u00f6gerlichen Schritt das alte Jahr verlassen und das neue begonnen? 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