{"id":20534,"date":"2024-12-11T10:54:22","date_gmt":"2024-12-11T09:54:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=20534"},"modified":"2024-12-11T10:54:22","modified_gmt":"2024-12-11T09:54:22","slug":"roemer-154-13-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/roemer-154-13-5\/","title":{"rendered":"R\u00f6mer 15,4-13"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Alles Banane oder Durchbruch am Erwartungshorizont | 3.Advent | 15.12.24 | R\u00f6mer 15,4-13 | Markus Kreis |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>4 Denn was zuvor geschrieben ist, das ist uns zur Lehre geschrieben, damit wir durch Geduld und den Trost der Schrift Hoffnung haben.\u20025 Der Gott aber der Geduld und des Trostes gebe euch, dass ihr eintr\u00e4chtig gesinnt seid untereinander, wie es Christus Jesus entspricht,\u20026 damit ihr einm\u00fctig mit einem Munde Gott lobt, den Vater unseres Herrn Jesus Christus.\u20027 Darum nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Ehre.\u20028 Denn ich sage: Christus ist ein Diener der Beschneidung geworden um der Wahrhaftigkeit Gottes willen, um die Verhei\u00dfungen zu best\u00e4tigen, die den V\u00e4tern gegeben sind;\u20029 die Heiden aber sollen Gott die Ehre geben um der Barmherzigkeit willen, wie geschrieben steht: \u00bbDarum will ich dich loben unter den Heiden und deinem Namen singen.\u00ab\u200210 Und wiederum hei\u00dft es: \u00bbFreut euch, ihr Heiden, mit seinem Volk!\u00ab\u200211 Und wiederum: \u00bbLobet den Herrn, alle Heiden, und preisen sollen ihn alle V\u00f6lker!\u00ab\u200212 Und wiederum spricht Jesaja: \u00bbEs wird kommen der Spross aus der Wurzel Isais, und der wird aufstehen, zu herrschen \u00fcber die V\u00f6lker; auf den werden die V\u00f6lker hoffen.\u00ab\u200213 Der Gott der Hoffnung aber erf\u00fclle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Durchbruch am Erwartungshorizont! Darauf warten Menschen, erst recht und besonders im Advent. Erwartungshorizont, ein nur wenig vertrautes Wort. Es d\u00fcrfte vor allem Lehrkr\u00e4ften fl\u00fcssig \u00fcber Lippen und Ohren gehen. Wenn sich ein Lehrer eine Klassenarbeit ausdenkt, dann hat er einen Erwartungshorizont im Kopf. Sprich, er \u00fcberlegt und definiert, was Punkte gibt. Was er als g\u00fcltige Antwort zu den gestellten Aufgaben akzeptiert. Und als Antwort erwartet, vollst\u00e4ndig zumindest von den besten Sch\u00fclern der Klasse geschrieben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Selbst wenn das Wort eher wenig gel\u00e4ufig ist: Jeder Mensch lebt mit einem Erwartungshorizont, mal mehr bewusst, mal mehr unbewusst. Nur dass er sich weniger die Antworten anderer auf seine Fragen vorstellt, sondern jeder gibt sich dann spontan eine Antwort auf die Frage, was in Zukunft sein wird. Und malt sich dann eine Ver\u00e4nderung aus, mal n\u00e4her, mal ferner in der Zeit. Dass dann alles sich gleichbleibt, statt dass sich etwas \u00e4ndert, das mag beim Ausmalen einer Zukunft vorkommen. Doch jede Malerin oder jeder Maler ahnt tief im Inneren, das sich mindestens das eigene Lebensalter bis dahin ge\u00e4ndert haben wird. Manche lassen sich beim Ausmalen der Zukunft mehr von ihren Gef\u00fchlen leiten. Also von ihrer rosa Brille, von dem, was sie w\u00fcnschen und erhoffen. Die Schwarzseher dann eher von dem, was sie bef\u00fcrchten und verw\u00fcnschen. Andere sind beim Ausmalen mehr von dem bestimmt, was sie f\u00fcr von Verstand und Vernunft geleitet halten, also von Fakten und Tatsachen, die ihrer Ansicht nach die Welt bestimmen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mit dem Erwartungshorizont gibt es ein Problem. Manchmal kommt einem der n\u00e4mlich ziemlich bleiern und verhangen vor. Statt dass da etwas geht \u2013 da tut sich ganz oft gar nix. Viele Schwarzseher warten mindestens insgeheim darauf, dass Verzweiflung schwindet und sich stattdessen Freude und Gl\u00fcck in ihrer Welt einstellen. Sie selbst sehen sich zu einer \u00c4nderung au\u00dfer Stande. Statt dass so ein Lichtblick am Horizont in Sicht kommt, bleibt eine entscheidende \u00c4nderung jedoch aus. Andere Schwarzseher warten offen oder insgeheim, dass das Ende endlich anf\u00e4ngt und seinen Lauf nimmt &#8211; es ist eh unvermeidlich. Hauptsache Schluss mit dem ewigen Hin und Her, mit der Vagheit, dass endlich kommt, was kommen muss und wird: das Sterben oder die Scheidung oder die richtige Diagnose oder die schwache Beurteilung oder die schlechte Kritik oder das Gest\u00e4ndnis, das sich bisher unter der Zunge verbarg. Man selbst zu schwach, \u00fcberhaupt noch irgendwas hin zu kriegen. Statt dass sich da etwas in Gang setzt, bleibt der Horizont d\u00fcster und verhangen, ohne Aussicht auf \u00c4nderung. Die mit der rosa Brille wiederum w\u00fcnschen sich die ganze Welt Pretty in Pink, noch mehr Erfolg, Kurzweil, Freude und Gl\u00fcck als sie eh schon genie\u00dfen. Doch woher nehmen?\u00a0 Sie versiegen als Quelle neuen Gl\u00fccks. Und das Pinkniveau stagniert, pretty vakant und monoton, verblasst von ferne. Ist doch alles Banane, das!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Menschen kommt der Horizont verschlossen vor und darunter leiden sie. Sich selbst sehen sie dabei au\u00dfer Stande, den Horizont zu bewegen. Dann gen\u00fcgt vielen, wenn jemand etwas Verr\u00fccktes tut. Irgendeine Aktion! Die verschwenderisch ist, oder unsinnig oder unvern\u00fcnftig. Oder sonst wie auff\u00e4llig im Dresscode des Miteinander. Und vielfach geteilt wird. Wie zum Beispiel zu knapp sechs Millionen Euro der Kauf einer Banane mit Panzerklebeband, betitelt Comedian. Da tut sich was, das muss bedeutsam sein, eine entscheidende \u00c4nderung, Bewegung am Horizont. Inneres Aufatmen: Wenn schon ich mich zu so einer \u00c4nderung au\u00dfer Stande sehe &#8211; jemand anderes ist endlich f\u00fcr mich in die Bresche gesprungen. Was f\u00fcr eine gute \u00dcberraschung! Umso mehr, wenn Mensch meint, dass von ihm alles ausgehen k\u00f6nne au\u00dfer so einer \u00dcberraschung. Da tut sich was, das muss bedeutsam sein, eine entscheidende \u00c4nderung, Bewegung am Horizont. Egal, ob Mensch durch die rosa Brille oder einfach nur Schwarz sieht. So gesehen wundert mich das schon: Dass Geburt, Leben und Tod Christi als Durchbruch am Horizont heuer vielfach ignoriert oder gar verworfen werden. Dass die Bestauner von Justin Sun das so halten, das ist klar. Aber all die anderen! Es wird dar\u00fcber r\u00e4sonniert, wie un\u00f6konomisch die ganze Kaufaktion sei, das ganze Geld h\u00e4tte man besser investieren k\u00f6nnen. Andere beklagen, wie vernunftlos der Kauf sei, da er die Leute von ernsthaftem Nachdenken ablenke. Oder wie sinnfrei, wahllos und willk\u00fcrlich statt in der Tradition einer bestimmten Kultur stehend. Aber was f\u00fcr sie ein echter Durchbruch jeweils w\u00e4re, dazu schweigen all die Kritiker. Ob ihnen was Gescheites einfiele, wenn man sie danach fragen w\u00fcrde?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hinzu kommt: Dieses Banane Kunstst\u00fcck ist n\u00e4mlich alter Wein in neuen Schl\u00e4uchen. Marcel Duchamp war vor gut \u00fcber 100 Jahren der erste, der ein Gebrauchsgut in ein Kunstwerk zu wandeln wusste. Es handelte sich damals um ein Artefakt statt um ein Naturprodukt wie eine Banane. Es war ein Urinal, betitelt mit dem Wort Fountain, was Quelle oder Springbrunnen hei\u00dfen kann. Viel Ruhm hat er daf\u00fcr bekommen und damit zeitlebens auch ein Auskommen. Ich finde, das Herstellen eines gut gebauten und funktionierenden Gebrauchsguts in Massen ist auch eine Art Kunst. Was f\u00fchre ich als Begr\u00fcndung an? Eine Gegenfrage, und die lautet: Ob die per Hand oder in Kleinserie gebauten Vorl\u00e4ufer so viel besser oder billiger waren? Geschweige denn genau so gut f\u00fcr quasi jeden verf\u00fcgbar? W\u00e4re die Welt sch\u00f6ner oder besser ohne solch in der Masse gebautes Gebrauchsgut? Abgesehen davon ist Kunst heute auch ein Massengesch\u00e4ft. Ganz gewiss war es von Duchamps sehr einfallsreich, massenhaft gute Produktion mit Kunst in Verbindung zu bringen und viele andere mit dieser Sicht zu \u00fcberzeugen. Er hat im Voraus gesehen, dass neue Technik die herrschende Grundlage f\u00fcr Kunst ver\u00e4ndert Und also neue Formen aufruft und erzeugt, die verdienen, Kunst genannt zu werden. Ein Durchbruch am Kunsthorizont. Ob das auch f\u00fcr die Banane mit Panzerklebeband gilt? Zumindest zeigt sich da: Man muss nur gen\u00fcgend Abstand lassen, und Duchamps alte Idee funktioniert in neuem Gewand auch heute noch irgendwie.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Alte Ideen und Vorg\u00e4nge neu aufmascheln. Wiederum frage ich mich: Warum klappt das bei Jesu Geburt oder Tod mit dem Durchbruch nur so schwerlich? Lange genug her ist das ja. Und hinterm Horizont geht\u00b4s weiter&#8230;, was kann da besser als Sinnbild funktionieren denn Tod und Auferstehung Jesu. Oder die Geburt Jesu nachts im Stall eines gottverlassenen Kaffs mit dubiosen, gerade obdachlosen Eltern, die von ihresgleichen ordentlich in der Welt rumgeschubst oder begafft werden. Ok, sie kriegen drei Likes von drei merkw\u00fcrdigen Klugschw\u00e4tzern. Im Gegenzug haben sie den Hater Herodes am Hals mit tausenden Anh\u00e4ngern, die um jeden Preis S\u00e4uglinge umbringen. Und trotz allem, das Kind kommt durch! Da zeigt sich doch eine Macht, die einen bleiernen Horizont ganz sch\u00f6n alt und verg\u00e4nglich aussehen l\u00e4sst. Das best\u00e4tigt einem zur Zeit fast jeder Syrer.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Stattdessen stand gerade eine Banane im Panzerband samt ihrem K\u00e4ufer weltweit sehr hoch im Kurs: Justin Sun, ein Unternehmer in Sachen Krypto. Ob er f\u00fcr einige Sinnbild eines Durchbruchs am Horizont ist? Ein bisschen hat er ja mit Jesus gemeinsam. Beide ziehen zu ihrer Zeit Aufmerksamkeit auf sich, finden Bestauner und Anh\u00e4nger. Jeder gibt die Macht aus der Hand, die ihn zu dem macht, was er ist. Bei dem einen ist das jede Menge Geld, beim anderen die G\u00f6ttlichkeit. Ende Gel\u00e4nde, dann tauchen schon Unterschiede auf. Bei Jesus f\u00fchrte diese Entbehrung bis in den Tod. Obgleich Justin Sun sein Kunstwerk sogar verzehrt &#8211; die Kaufsumme wird kaum zum kompletten Verzehr seiner Geldmittel f\u00fchren. Da muss er sich schon sehr bl\u00f6d anstellen. Seine Bekanntheit steigt, und damit \u00fcber kurz oder lang die Zahl von Menschen, die ihm Kredit geben oder Kredit bei ihm aufnehmen. Das l\u00e4dt ihm noch mehr Geld auf die Konten. Eine Auferstehung ist eingepreist und kalkuliert. Was bei Jesus nach der Kreuzigung schlechterdings unabsehbar war. Ob die Leute das auch so sehen? Die Anspielung und den Unterschied? Und ob das ihnen was ausmacht oder sagt?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">V\u00f6llig aus der Welt ist der Durchbruch des Himmels keinesfalls. Das zeigt sich am ganzen Budenzauber, der im Advent betrieben wird. Obwohl Jahr f\u00fcr Jahr meist das gleiche Einerlei aus Tannengr\u00fcn, Gl\u00fchweinrot und Bratwurstschwarz und immer weniger Menschen in der Kirche &#8211; diese Zeit zieht viele in einen Bann. Schauen in buntes, totes, bewegtes Licht. Als w\u00fcrden sie sich in ihrem Dusel aus Geschenk und Gef\u00fchl in aller Stille nach einem echten Durchbruch am Horizont sehnen. Nach einer Macht, die tats\u00e4chlich ihr Leben in Wahrheit \u00e4ndert. Und die gibt es. Mit seinem Leben auf Erden hat Jesus hat uns dazu angenommen. Auch wenn die eine oder andere \u00c4nderung der Welt uns seinen wahren Durchbruch am Horizont vergessen l\u00e4sst. Der wirkt f\u00fcr uns und in uns, egal ob Mensch rosa bebrillt, Schwarzseher oder Nixblicker ist. Amen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Markus Kreis OStR<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Neckarpromenade 17<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">68167 Mannheim<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">markus_kreis@web.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alles Banane oder Durchbruch am Erwartungshorizont | 3.Advent | 15.12.24 | R\u00f6mer 15,4-13 | Markus Kreis | 4 Denn was zuvor geschrieben ist, das ist uns zur Lehre geschrieben, damit wir durch Geduld und den Trost der Schrift Hoffnung haben.\u20025 Der Gott aber der Geduld und des Trostes gebe euch, dass ihr eintr\u00e4chtig gesinnt seid [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":20529,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[41,616,1,157,853,114,978,349,246,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-20534","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-roemer","category-3-advent","category-aktuelle","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-kapitel-15-chapter-15-roemer","category-kasus","category-markus-kreis","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20534","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=20534"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20534\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":20535,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20534\/revisions\/20535"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/20529"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=20534"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=20534"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=20534"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=20534"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=20534"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=20534"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=20534"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}