{"id":20595,"date":"2024-12-20T12:01:03","date_gmt":"2024-12-20T11:01:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=20595"},"modified":"2024-12-20T15:22:10","modified_gmt":"2024-12-20T14:22:10","slug":"roemer-11-7-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/roemer-11-7-2\/","title":{"rendered":"R\u00f6mer 1,1\u20137"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Paulus: Diener \u2013 Apostel \u2013 Denker | Christfest II | 26.12.2024 | R\u00f6m 1,1\u20137 | Fritz Neubacher |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich liebe Lebensbeschreibungen, Biographien. Egal ob von gro\u00dfen Theologen, oder von Sportlern, oder von Kaisern und Wissenschaftlern \u2013 M\u00e4nnern und Frauen: Ich verschlinge sie\u2026 Besonders die mit vielversprechenden Untertiteln haben es mir angetan, z.B.: Augustus: Aufr\u00fchrer \u2013 Herrscher \u2013 Heiland. Klingt doch vielversprechend, nicht? Oder: Abraham: Ahnvater \u2013 Vorbild \u2013 Kultstifter. Am sch\u00f6nsten ist sowas mit Alliteration: Petrus: Fischer \u2013 Fels \u2013 Funktion\u00e4r.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich habe mich gefragt, ob man \u00fcber das Leben des Paulus auch so eine klingende \u00dcberschrift dr\u00fcberschreiben k\u00f6nnte?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gut \u2013 f\u00fcr alle nicht so buchaffinen Menschen unter uns beginnen wir noch einmal anders: Wir alle kriegen viele, viele Emails, vor allem um die Weihnachtszeit. Unter dem Text gibt es oft eine Signaturzeile: Da steht, wer das schreibt, und was der ist. Manchmal ist das nicht nur eine Zeile, sondern es ist 10 x so gro\u00df wie der Inhalt der Nachricht. Aber der Sinn ist der Gleiche: Wer schreibt, und was ist der oder die.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn der R\u00f6merbrief eine Email w\u00e4re \u2013 was w\u00fcrde in der Signaturzeile stehen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir haben das Gl\u00fcck, dass Paulus im R\u00f6merbrief eine riesige Signaturzeile verwendet! Paulus schreibt den Brief selber, und liefert uns die Stichworte \u2013 zu seiner Bio, oder zu seiner Email-Signatur. Es sind 3 Stichworte \u2013 und ich lade euch herzlich ein, dass wir uns das in dieser Predigt genauer anschauen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Bereit?<\/p>\n<p>1. Ich, Paulus \u2013 Diener Christi<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich habe noch sehr genau in Erinnerung, wie es war, als unsere j\u00fcngste Tochter nach dem Studium bei ihrer ersten Firma angeheuert hatte: Wir kriegten Bilder von ihrem B\u00fcro, und in ihrer ganzen Kommunikation dar\u00fcber schwang Stolz mit. Die Botschaft war: Ich bin bei einer Super-Firma gelandet. Es ist ein Traum-Job, den ich habe, und ich habe vor, Gro\u00dfes zu leisten in diesem Team. Wir, Gabi und ich kannten die Firma gar nicht \u2013 und wir f\u00fchlten uns ein bissl schlecht deswegen. Wir machten uns kundig \u2013 und sind seither ebenfalls beeindruckt von diesem Unternehmen. Genauso m\u00fcsst ihr das h\u00f6ren, was Paulus da schreibt: Ich, Knecht Jesu Christi. W\u00f6rtlich verwendet er: Sklave. Aber man sp\u00fcrt den Stolz, in diesem Team dabei sein zu d\u00fcrfen! Ja, ich werde dem Chef \u2013 das ist Jesus Christus selber \u2013 wie ein Sklave vertrauensvoll gehorchen, ich werde viel zu arbeiten und leisten haben \u2013 aber ich freu mich dar\u00fcber, und ich wei\u00df: Das ist die gr\u00f6\u00dfte Ehre, die einem passieren kann, zu diesem Team zu geh\u00f6ren!<\/p>\n<p>2. Apostel der V\u00f6lker<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was aber ist seine Rolle im Team? Das beschreibt er mit dem Titel: Apostel. Aber was genau ist ein Apostel? Man kann ganz einfach sagen: Das was im Himmel die Engel sind, sind auf Erden die Apostel: Sie sind Boten Gottes! Sie bringen die gute Nachricht von Jesus, dem Retter zu den Menschen. Auf diesen Titel war Paulus besonders stolz \u2013 und erpicht! Sein Apostel-Sein war n\u00e4mlich nicht ganz unangefochten: Aus seiner, des Paulus Sicht war es so: Er wurde bei seiner Bekehrung \u2013 das war dieses Ereignis vor Damaskus, als er vom Pferd st\u00fcrzte, erblindete, und bei dem der auferstandene Jesus mit ihm redete \u2013 er wurde bei diesem Geschehen nicht nur zum Glauben gerufen, sondern auch zum Dienst. Zum Aposteldienst. Und zwar zu einem ganz speziellen Aposteldienst: Petrus, Johannes, Philippus, und wie sie alle hie\u00dfen, Frauen waren auch dabei!, die waren ausschlie\u00dflich alle zu den Juden gesandt. Dagegen war sein, des Paulus Auftrag, das Evangelium zu den Heidenv\u00f6lkern zu bringen! Paulus war ein Au\u00dfendienstler \u2013 mit einem riesigen Rayon: Es war die ganze Welt, ausgenommen die Mitglieder des j\u00fcdischen Volkes. Das war seine Sicht der Dinge.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Unter den alten, urspr\u00fcnglichen Aposteln gab es aber welche, die seine Sendung angezweifelt haben. Sie haben teilweise aktiv zu verhindern versucht, dass er sein Apostelamt aus\u00fcben konnte. Sie waren \u2013 seine Feinde.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Als Paulus den R\u00f6merbrief schrieb, war er grade in Korinth in Griechenland. Er war im Begriff, von dort aufzubrechen nach Jerusalem, zur Mutterkirche sozusagen. Gerade dort allerdings waren seine Gegner konzentriert. Im Gep\u00e4ck hatte er eine ansehnliche Kollekte f\u00fcr die von Verarmung bedrohte Jerusalemer Gemeinde. Diese Kollekte hatte er in den von ihm gegr\u00fcndeten heidenchristlichen Gemeinden in Kleinasien und Griechenland gesammelt \u2013 und wollte sie jetzt abliefern. Aber: Wollten die die Kollekte \u00fcberhaupt?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Im Judentum war gerade eine Diskussion dar\u00fcber entstanden, ob Israeliten Spenden von Heiden annehmen d\u00fcrfen. Der r\u00f6mische Staat bot n\u00e4mlich Zusch\u00fcsse f\u00fcr den Opferkult am Tempel in Jerusalem \u2013 und es setzte sich eine ablehnende Haltung durch: \u201eVon euch Heiden nehmen wir nichts!\u201c War die Haltung in der Bev\u00f6lkerung in Jerusalem.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">So. Jetzt kommt Paulus mit einem gro\u00dfen Packen Geld \u2013 von den Christen gewordenen Heiden \u2013 und will sie den Christen gewordenen Juden in Jerusalem schenken. Wie werden die reagieren? Nehmen sie das Geld \u2013 dann sind sie bei ihren Landsleuten als Freunde der R\u00f6mer unten durch; nehmen sie sie nicht, dann gef\u00e4hrden sie die Einheit des jungen Christentums aus Heiden und Juden. Dann h\u00e4tten die Gegner des Paulus gewonnen. Dann ist endlich klar: Er ist kein richtiger Apostel. Er ist\u2026 nichts.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es steht viel auf dem Spiel f\u00fcr Paulus, aber vor allem f\u00fcr die junge, neue Glaubensgemeinschaft: bleibt die Gruppe der Christen eine kleine, innerj\u00fcdische Sekte, oder wird sie eine Weltreligion? Die Frage entscheidet sich auch daran, ob Paulus ein Apostel Christi ist.<\/p>\n<p>3. Paulus, der Theologe.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Paulus schreibt zwar an die Christinnen und Christen in Rom, hat aber mit Sicherheit diese Problemstellung in Jerusalem im Hinterkopf. Manche Ausleger sagen sogar, dass er diesen Brief auch nach Jerusalem mitgenommen hat, um nicht nur die Heidenchristen in Rom, sondern auch die Judenchristen in Jerusalem von seiner Theologie zu \u00fcberzeugen. Und um das zu schaffen, muss er ein kluger Theologe sein. Und das ist er!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Er stellt in dieser Signatur n\u00e4mlich nicht nur sich vor, als Sklaven Christi, und als Apostel der Heidenv\u00f6lker \u2013 er stellt auch Christus, seinen Herrn vor! Er tut das in einer wirklich genialen Art und Weise, die ihn als herausragenden Theologen ausweist. Paulus beschreibt n\u00e4mlich Jesus als einen, der aus zwei Urspr\u00fcngen kommt: Einerseits ist er \u201eaus der Wurzel Jesse\u201c, ein Mann aus der langen Reihe der Nachkommen von K\u00f6nig David. Das ist \u00fcbrigens der Punkt, warum dieser Bibeltext hier an Weihnachten zur Predigt vorgeschlagen ist. Es ist an sich kein weihnachtlicher Text. Aber er sagt immerhin, dass auch Paulus \u2013 nicht nur Lukas und Matth\u00e4us \u2013 davon wei\u00df, dass Jesus ein Nachfahre Davids ist. Und damit der von den Propheten ersehnte und angek\u00fcndigte Messias.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der zweite Ursprung des Jesus ist der g\u00f6ttliche: Er ist eine Person der Heiligen Dreifaltigkeit, kommt sozusagen direkt aus dem innersten Gottes selber. Gott von Gott. Licht vom Licht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das steht da jetzt einfach nebeneinander \u2026und bewegt seither die Christenheit. Und weil ich ahne, dass ihr fragt, was das Bewegende sein soll \u2013 hier die Erz\u00e4hlung dazu:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Heute diskutieren wir, ob Jesus ein Mann sein muss, ob er nicht auch eine Frau gewesen sein k\u00f6nnte, oder divers vielleicht. Und das bewegt in Wirklichkeit \u2013 kaum jemanden. Im 5. Jahrhundert wurde dar\u00fcber diskutiert, ob Jesus mehr menschlich oder mehr g\u00f6ttlich war. Ob er eine \u2013 n\u00e4mlich: g\u00f6ttliche \u2013 Natur gehabt hat, und das Menschliche war sozusagen nur vor\u00fcbergehend und vielleicht sogar nicht ganz echt; oder ob er wirklich und tats\u00e4chlich auch 100% Mensch gewesen ist? Und was mit seiner g\u00f6ttlichen Seite war, als er in der tiefsten menschlichen Tiefe steckte?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und das diskutierten die Leute auf der Stra\u00dfe! In den Gasth\u00e4usern und Kneipen in Konstantinopel wurde heftig dar\u00fcber gestritten! Die einzelnen Positionen und Lehrmeinungen wurden von namhaften Pers\u00f6nlichkeiten vertreten. Die bedeutendsten Oberh\u00e4upter der Streitparteien waren der Patriarch von Konstantinopel \u2013 das war die Reichshauptstadt des Ostens, der Patriarch von Rom, das war die Hauptstadt des gerade untergehenden Westr\u00f6mischen Reiches; und der Patriarch von Alexandria: das war der lauteste \u2013 und nebenbei der, dem der ostr\u00f6mische Kaiser vertraute! Dieser, der Kaiser rief ein Konzil zusammen, um die Streitigkeiten zu kl\u00e4ren \u2013 schlie\u00dflich bedrohten sie die Einheit des Christentums! F\u00fcr ihn war klar, dass auf diesem Konzil das Bekenntnis seines Favoriten, des alexandrinischen Patriarchen zur allgemeinen, kirchlichen Lehre \u00fcber die zwei Naturen Jesu beschlossen werden sollte. Nur: soweit kam es nicht. Der Kaiser \u2013 Theodosius II \u2013 fiel bl\u00f6d vom Pferd, und verletzte sich dabei so schwer, dass er wenige Zeit sp\u00e4ter starb. Seine \u00e4ltere Schwester, die Nonne Pulcheria \u00fcbernahm die Z\u00fcgel in Konstantinopel, und die steuerte das ganze Geschehen auf einen Konsens zu, der auf der Synode, dem 4. \u00d6kumenischen Konzil in Chalzedon 451 beschlossen wurde.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Er lautet \u2013 in Ausz\u00fcgen:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eWir lehren Christus\u2026 in zwei Naturen, unvermischt, unverwandelt, ungetrennt, und unzerteilt\u2026, wobei keinesfalls die Verschiedenheit der Naturen wegen der Einigung aufgehoben ist, vielmehr die Eigent\u00fcmlichkeit jeder Natur erhalten bleibt und zu einer Person vereinigt wird.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ihr Lieben, eigentlich ist der Konzils-Text eine Auslegung der Verse 3 und 4 unseres Predigttextes! Die Konzilsverantwortlichen haben diesen Paulustext im Hinterkopf gehabt, und f\u00fcr ihre Problemstellung angewandt! Und damit \u2013 wieder einmal \u2013 die Einheit der Kirche gerettet!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">So. Die Mail-Signatur des Paulus w\u00fcrde lauten:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Paulus, aus dem Mitarbeiter-Stab Jesu Christi, Gesandter zu den Heidenv\u00f6lkern, theologischer Denk-Beauftragter. Oder als \u00dcberschrift \u00fcber eine Paulus-Biographie: Paulus: Diener \u2013 Apostel \u2013 Denker.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Meine Fragen an uns Heutigen zum Schluss:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was steht eigentlich in meiner Mail-Signatur? Was m\u00f6chte ich denn, dass da steht? \u2013 und was steht in deiner Mailsignatur? \u00dcberlegt das mal in der Stille der Nachweihnachtszeit: Wer bin ich denn? Und was will ich?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Oder anders: Falls jemals jemand auf die Idee kommen sollte, eine Biographie \u00fcber dein Leben zu schreiben: Wie w\u00fcrde der Buchtitel lauten? Oder vielleicht magst du ja selber eine schreiben. Eine Autobiographie. Wie lautet der Titel? Ihr wisst schon: Name plus 3 Begriffe. Am besten mit Alliteration.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Rektor i.R. Fritz Neubacher<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">St. Georgen im Attergau, \u00d6<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Email: <a href=\"mailto:Fritz.neubacher@aon.at\">Fritz.neubacher@aon.at<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Fritz Neubacher, Jahrgang 1958, Pfarrer der Evang. Kirche A. B. i. \u00d6.; bis 8\/23 Rektor des Werks f\u00fcr Evangelisation und Gemeindeaufbau, seither im Ruhestand.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Paulus: Diener \u2013 Apostel \u2013 Denker | Christfest II | 26.12.2024 | R\u00f6m 1,1\u20137 | Fritz Neubacher | Ich liebe Lebensbeschreibungen, Biographien. 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