{"id":20606,"date":"2024-12-19T13:08:32","date_gmt":"2024-12-19T12:08:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=20606"},"modified":"2024-12-21T13:11:39","modified_gmt":"2024-12-21T12:11:39","slug":"johannes-11-5-9-14-16-18","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-11-5-9-14-16-18\/","title":{"rendered":"Johannes 1,1-5.9-14 (16-18)"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">| Himmlische Weisheit erleuchtet die Erde | Weihnachten 25.12.24 |<br \/>\n| Predigt zu Joh 1,1-5.9-14 (16-18) | verfasst von Paul Wellauer |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>| Psalmgebet | Wochenpsalm 96,1-3.7-13 | <\/strong><strong>Lutherbibel 2017* <\/strong><strong>| <\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>| Der Sch\u00f6pfer und Richter aller Welt<\/strong> <strong>|<br \/>\n<\/strong>I\u00a0 1 Singet dem HERRN ein neues Lied; singet dem HERRN, alle Welt!<br \/>\nII 2 Singet dem HERRN und lobet seinen Namen, verk\u00fcndet von Tag zu Tag sein Heil!<br \/>\nI\u00a0 3 Erz\u00e4hlet unter den Heiden von seiner Herrlichkeit, unter allen V\u00f6lkern von seinen Wundern! [\u2026]<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">II 7 Ihr V\u00f6lker, bringet dar dem HERRN, bringet dar dem HERRN Ehre und Macht!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">I\u00a0 8 Bringet dar dem HERRN die Ehre seines Namens, bringet Geschenke und kommt in seine Vorh\u00f6fe!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">II 9 Betet an den HERRN in heiligem Schmuck; es f\u00fcrchte ihn alle Welt!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">I\u00a0 10 Sagt unter den Heiden: Der HERR ist K\u00f6nig. Er hat den Erdkreis gegr\u00fcndet, dass er nicht wankt. Er richtet die V\u00f6lker recht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">II 11 Der Himmel freue sich, und die Erde sei fr\u00f6hlich, das Meer brause und was darinnen ist;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">I\u00a0 12 das Feld sei fr\u00f6hlich und alles, was darauf ist; jauchzen sollen alle B\u00e4ume im Walde<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">II 13 vor dem HERRN; denn er kommt, denn er kommt, zu richten das Erdreich. Er wird den Erdkreis richten mit Gerechtigkeit und die V\u00f6lker mit seiner Wahrheit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">I&amp;II AMEN<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>| <\/strong><strong>Lesung <\/strong><strong>Predigttext | 1,1-5.9-14.16-18 | Die <\/strong><strong>Z\u00fcrcher Bibel, 2007** |<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>| Der Prolog | <\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">1 Im Anfang war das Wort, der Logos, und der Logos war bei Gott, und von Gottes Wesen war der Logos. 2 Dieser war im Anfang bei Gott. 3 Alles ist durch ihn geworden, und ohne ihn ist auch nicht eines geworden, das geworden ist. 4 In ihm war Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. 5 Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst. [\u2026] 9 Er war das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, der zur Welt kommt. 10 Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, und die Welt hat ihn nicht erkannt. 11 Er kam in das Seine, und die Seinen nahmen ihn nicht auf. 12 Die ihn aber aufnahmen, denen gab er Vollmacht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben, 13 die nicht aus Blut, nicht aus dem Wollen des Fleisches und nicht aus dem Wollen des Mannes, sondern aus Gott gezeugt sind. 14 Und das Wort, der Logos, wurde Fleisch und wohnte unter uns, und wir schauten seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit, wie sie ein Einziggeborener vom Vater hat, voller Gnade und Wahrheit. [&#8230;] 16 Aus seiner F\u00fclle haben wir ja alle empfangen, Gnade um Gnade. 17 Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben, die Gnade und die Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden. 18 Niemand hat Gott je gesehen. Als Einziggeborener, als Gott, der jetzt im Schoss des Vaters ruht, hat er Kunde gebracht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>| Predigt <\/strong><strong>| Himmlische Weisheit erleuchtet die Erde |<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde, liebe Br\u00fcder und Schwestern durch die Liebe und Gnade Gottes<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Weihnachtsgeschichte des Evangelisten Johannes kommt ganz ohne Hirten und Schafe, ohne Engel und Gloria, ohne K\u00f6nige und Weise aus dem Morgenland und sogar ohne Maria und Josef aus: \u00abNiemand hat Gott je gesehen. Als Einziggeborener, als Gott, der jetzt im Schoss des Vaters ruht, hat er Kunde gebracht.\u00bb Mit diesem \u00abEinziggeborenen\u00bb meint Johannes den Sohn Gottes, Jesus. Dieser macht den unsichtbaren Gott sichtbar, gibt dem verborgenen Gott ein Gesicht, l\u00e4sst Gottes ewiges Wort Fleisch werden. So erklingt die Weihnachtsbotschaft bei Johannes.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Beim ersten Hinh\u00f6ren t\u00f6nt das verglichen mit den Weihnachtsgeschichten der Evangelisten Matth\u00e4us und Lukas recht n\u00fcchtern und etwas abgehoben. Dabei beinhaltet die Art und Weise, wie Johannes von der Ankunft von Jesus in dieser Welt erz\u00e4hlt, durchaus Z\u00fcndstoff.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Drei dieser \u00abBomben\u00bb im Text m\u00f6chte ich etwas genauer betrachten:<\/p>\n<ol>\n<li><strong>G\u00f6ttliches Wort wird zu menschlichem Fleisch<\/strong><\/li>\n<li><strong>Die Dunkelheit wehrt sich gegen das Licht<\/strong><\/li>\n<li><strong>Wer den Sohn Gottes aufnimmt, wird selbst zu Gottes Kind<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<ol>\n<li style=\"font-weight: 400;\"><strong> G\u00f6ttliches Wort wird zu menschlichem Fleisch<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Johannesevangelium hat eine ganz eigene Art, von Jesus zu erz\u00e4hlen, die sich von den anderen drei Evangelien von Matth\u00e4us, Markus und Lukas stark unterscheidet. Die anderen drei erz\u00e4hlen die Geschichten von Jesus voller Geheimnisse und Fragen, man spricht vom \u00abMessiasgeheimnis\u00bb. Das grosse R\u00e4tsel um die Person von Jesus wird erst am Schluss aufgel\u00f6st: Nach dem Tod und der Auferstehung von Jesus ist den Menschen in seiner N\u00e4he klar, dass er der Messias, der Christus, der Gesalbte Gottes und Erl\u00f6ser der Menschheit ist. Bei Johannes ist es umgekehrt: Er erz\u00e4hlt von Anfang an vom versprochenen Retter, den Gott sendet, um die Menschheit aus der Dunkelheit zu f\u00fchren. Und dann berichtet er vom Leben von Jesus. F\u00fcr Johannes war es offenbar auf den ersten Blick klar: Dieser Mann ist Gottes Antwort auf unsere Gebete, dieser Mensch verwirklicht Gottes Plan. Die theologischen Wissenschaftler\/-innen haben eine ganze Reihe von Erkl\u00e4rungen, weshalb Johannes vieles so ganz anders erz\u00e4hlt, als die anderen Evangelisten. Gut m\u00f6glich, dass er sehr gerne diskutiert hat und all die Gespr\u00e4che und Diskussionen mit anderen Jesusnachfolger\/-innen rund um die Erlebnisse mit Jesus mit in seinen Bericht verarbeitet hat. Er w\u00fcrde damit zwischen den Zeilen sagen: \u00abWir m\u00fcssen dar\u00fcber reden, was Jesus gesagt und getan hat! Es ist nicht damit getan, die wunderbaren Berichte und Predigten zu h\u00f6ren und weiterzuerz\u00e4hlen: Diese Berichte bieten Diskussionsstoff!\u00bb Ich kann mir nicht vorstellen, dass die J\u00fcnger immer nur bereitwillig nickten und zustimmten, wenn Jesus etwas erz\u00e4hlte oder den Menschen ganz anders begegnete als andere j\u00fcdische Lehrer. So wird es uns auch in den anderen Evangelien berichtet: Da gab es R\u00fcckfragen, Widerspruch und Meinungsverschiedenheiten. Johannes zeigt diese Spannungen auf.<br \/>\nUnd eine zugleich philosophische wie kosmische Spannung packt er in den kurzen Satz: \u00abUnd das Wort, der Logos, wurde Fleisch und wohnte unter uns, \u2026\u00bb Er beginnt nicht bei Adam und Eva, sondern noch fr\u00fcher mit seiner Erz\u00e4hlung: Schon bevor die Welt geschaffen wurde, gab es das Wort, den Logos Gottes. Logos bedeutet allerdings weit mehr, als man mit dem deutschen Begriff \u00abdas Wort\u00bb ausdr\u00fccken kann. Es kann dar\u00fcber hinaus meinen: Sprache, Lehre, Lehrsatz, Rede, Beweis, Sinn und Vernunft. In meinem Studium habe ich eine Vorlesung besucht, in der es ein ganzes Semester lang um die Bedeutung von Logos ging. Im Sch\u00f6pfungsbericht auf der ersten Seite der Bibel wird uns gesagt: \u00abUnd Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht.\u00bb (1. Mose 1,3) Gottes Logos hat offenbar die Kraft, das zu erschaffen, was es sagt. Und dieser sch\u00f6pferische Logos, der bei der Entstehung der Welt gewirkt hat, wird nun als Mensch aus Fleisch und Blut geboren, wird Fleisch, wie es Johannes auf den Punkt bringt. F\u00fcr uns t\u00f6nt das wohl vor allem komisch, allenfalls interessant oder schwer verst\u00e4ndlich. F\u00fcr philosophisch und religi\u00f6s interessierte Menschen in der Zeit von Johannes war es absoluter Schwachsinn, eine Frechheit, ja, wohl auch eine Gottesl\u00e4sterung. Fleisch ist irdisch, verg\u00e4nglich, unheilig, versuchbar, schwach. Der Logos Gottes dagegen ist ewig, himmlisch, rein, heilig und voller Macht. \u00abGottes Wort wird Fleisch\u00bb, ist eine Gleichung, die in den K\u00f6pfen der Zuh\u00f6rerinnen und Leser von Johannes nicht aufgeht. Matth\u00e4us und Lukas erz\u00e4hlen verglichen mit Johannes die \u00abWarmduscher-Version\u00bb: Wer freut sich nicht \u00fcber die Geburt eines kleinen Kindes, umgeben von Hirten, Schafen und Weisen aus dem Morgenland? Das ist doch harmlos, wunderbar, J\u00f6\u00f6, herzig! Welche Sprengkraft diese Geburt im Stall hat, wird bei Matth\u00e4us und Lukas eben erst sp\u00e4ter richtig klar. Johannes dagegen f\u00e4llt mit der T\u00fcre ins Haus, will offenbar br\u00fcskieren, konfrontieren, wachr\u00fctteln. Er fordert uns heraus, \u00fcber die besondere Bedeutung von Jesus zu diskutieren.<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li style=\"font-weight: 400;\"><strong> Die Dunkelheit wehrt sich gegen das Licht<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn doch alles von Anfang an so klar ist, weshalb begreifen die Menschen nicht, wer Jesus ist? Gleich dreimal schreibt Johannes: \u00abIn ihm war Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst.\u00bb (Verse 4-5) \u00abEr war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, und die Welt hat ihn nicht erkannt. Er kam in das Seine, und die Seinen nahmen ihn nicht auf.\u00bb (Verse 10-11) \u00abNicht erfasst\u00bb, \u00abnicht erkannt\u00bb, \u00abnahmen ihn nicht auf\u00bb: Offenbar kann und will die Menschheit diesen Logos-Gott nicht wahrnehmen, nicht erkennen, nicht aufnehmen. Auch hier ist Johannes n\u00fcchtern, ehrlich und direkt: Die Geschichte beginnt wie bei der Sch\u00f6pfung wunderbar, herrlich, vollkommen. Das Licht leuchtet in die Finsternis, das Licht erm\u00f6glicht und bewirkt Leben, Lebendigkeit, Vielfalt und Freude. Doch die Dunkelheit ist hartn\u00e4ckig, l\u00e4hmend und will dieses Leben verunm\u00f6glichen, das Licht eind\u00e4mmen. Dabei hat Gott ein Leben in F\u00fclle geplant und erm\u00f6glicht: \u00abAus seiner F\u00fclle haben wir ja alle empfangen, Gnade um Gnade.\u00bb (Vers 16) Haben wir Menschen ein Wahrnehmungsproblem? Haben wir ein Sensorium, eine Empfindsamkeit f\u00fcr Gottes F\u00fclle, seine Grossz\u00fcgigkeit, \u00abGnade um Gnade\u00bb? Oder ist unser Leben vielmehr gepr\u00e4gt von: \u00abDer andere hat mehr als ich, ist erfolgreicher, intelligenter, h\u00fcbscher, beliebter, \u2026\u00bb Die Medien haben daraus den Leitsatz formuliert: \u00abOnly bad news are good news \u2013 nur schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten!\u00bb<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich lade sie ein, die n\u00e4chsten Tage darauf zu achten: Welche Meldungen nimmt unser Auge und Ohr am schnellsten wahr: Die guten oder die schlechten? \u00dcber welche Neuigkeiten unterhalten wir uns am leichtesten und meisten: \u00dcber die positiven oder die negativen? Mit welchen Gedanken stehe ich auf und gehe ich zu Bett: Sorgen, \u00c4ngste und Bef\u00fcrchtungen oder Dankbarkeit, Freude und Hoffnung?<br \/>\nIch gebe zu, ich mache nun auch genau das, wor\u00fcber ich mich beklage: Ich male schwarz. Vor meinem inneren Auge stelle ich mir vor, dass sie als Gottesdienstgemeinde tendenziell eher 51% unzufrieden, ungl\u00fccklich und kritisch und h\u00f6chstens 49% dankbar, fr\u00f6hlich und hoffnungsvoll sind. Ich bin da offensichtlich auch ganz Mensch und erwarte lieber das Schlechte, damit ich weniger entt\u00e4uscht werde. Umso mehr m\u00f6chte ich unseren Glauben und unsere Hoffnung mit dem dritten Gedanken aufbauen und st\u00e4rken:<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li style=\"font-weight: 400;\"><strong> Wer den Sohn Gottes aufnimmt, wird selbst zu Gottes Kind<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auch dieser Satz von Johannes ist voller Diskussionsbedarf: Was heisst es denn, Gottes Sohn \u00abaufzunehmen\u00bb? Was kann und muss ich dazu beitragen, was bewirkt Gottes Gnade und Geist? Wie zeigt es sich, dass ich ein Kind Gottes bin? Bin ich als Gotteskind fehlerfrei und vollkommen? Durchleben Kinder Gottes auch eine Pubert\u00e4t? Gibt es bei Gott Lieblingskinder?<br \/>\nDiese Fragen werden im Johannesevangelium ausf\u00fchrlich diskutiert: Mit dem j\u00fcdischen Gelehrten Nikodemus (Johannes 3), mit der samaritanischen Frau am Brunnen (Johannes 4), mit einer \u00fcberf\u00fchrten Ehebrecherin (Johannes 8), mit den j\u00fcdischen Schriftgelehrten und zwischendurch immer wieder sehr ausf\u00fchrlich mit seinen J\u00fcngern. Deshalb m\u00f6chte ich den Gedanken der Gotteskindschaft hier nicht weiter ausf\u00fchren, sondern wie Johannes mit seinen \u00absteilen\u00bb S\u00e4tzen in seinem Evangelien-Vorwort zu eigenen Gedanken und zum Gespr\u00e4ch untereinander auf- und herausfordern. Und um es f\u00fcr die heutigen Ohren etwas zuzuspitzen, zitiere ich den Priester und Dichter Angelus Silesius (1624 \u2013 1677): <em>\u00abWird Christus tausendmal zu Bethlehem geboren Und nicht in dir, du bleibst noch ewiglich verloren.\u00bb<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Amen<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>\u00a0&#8212;<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Liedvorschl\u00e4ge<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">ERG 53 Singet dem Herrn ein neues Lied (zu Psalm 96)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">ERG 169 Christus, dein Licht | J\u00e9sus le Christ<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">ERG 395 Lobt Gott, ihr Christen, alle gleich<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">ERG 404 Jauchzet, ihr Himmel, frohlocket ihr Engel in Ch\u00f6ren<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">ERG 408 Dies ist der Tag, den Gott gemacht<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">ERG 413 Herbei, o ihr Gl\u00e4ub\u2019gen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">ERG 835 Gib uns Weisheit, gib uns Mut<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">RW 66 Gottes Wort ist wie Licht in der Nacht | Vihuda le\u2019olam teshev<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">RW 36 Ich will dich anbeten | Licht dieser Welt | Here I am to worship<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">RW 121 Von guten M\u00e4chten<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">*) Die Bibel nach Martin Luthers \u00dcbersetzung, revidiert 2017, \u00a9 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">**) Die Z\u00fcrcher Bibel, Ausgabe 2007, \u00a9 Friedrich Reinhard Verlag Basel, &amp; Theologischer Verlag, Z\u00fcrich<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">ERG = Gesangbuch der Evangelisch-reformierten Kirchen der deutschsprachigen Schweiz, \u00a9 Friedrich Reinhard Verlag Basel, &amp; Theologischer Verlag, Z\u00fcrich 1998<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">RW = R\u00fcckenwind, Lieder f\u00fcr den Gottesdienst, Hrsg. Evang Landeskirche des Kantons Thurgau, Theologischer Verlag, Z\u00fcrich 2017<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Bilder<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Pfr. Paul Wellauer, Bischofszell, Schweiz<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">E-Mail: paul.wellauer@internetkirche.ch<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Web: <a href=\"http:\/\/www.internetkirche.ch\/\">www.internetkirche.ch<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.internetkirche.ch\/livestream\">www.internetkirche.ch\/livestream<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.evang-tg.ch\/\">www.evang-tg.ch<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Paul Wellauer, geb. 1967, Pfarrer und Mitglied im Kirchenrat der evangelischen Landeskirche des Kantons Thurgau, Schweiz. Seit 2009 in Bischofszell-Hauptwil, 1996-2009 in Z\u00fcrich-Altstetten, davor 1993-1996 Seelsorger und Projektleiter in der Stiftung Sozialwerke Pfr. Ernst Sieber, Z\u00fcrich<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>| Himmlische Weisheit erleuchtet die Erde | Weihnachten 25.12.24 | | Predigt zu Joh 1,1-5.9-14 (16-18) | verfasst von Paul Wellauer | | Psalmgebet | Wochenpsalm 96,1-3.7-13 | Lutherbibel 2017* | | Der Sch\u00f6pfer und Richter aller Welt | I\u00a0 1 Singet dem HERRN ein neues Lied; singet dem HERRN, alle Welt! 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