{"id":20609,"date":"2024-12-25T12:00:25","date_gmt":"2024-12-25T11:00:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=20609"},"modified":"2024-12-22T20:12:21","modified_gmt":"2024-12-22T19:12:21","slug":"jesaja-511-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jesaja-511-6\/","title":{"rendered":"Jesaja 51,1\u20136"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Fels im R\u00fccken und Wasser im Brunnen | Altjahresabend | 31.12.2024 | Jes 51,1\u20136 | Manfred Mielke |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">gebannt schauen wir auf ihre Handgriffe, auf ihre geschickte F\u00fchrung der Werkzeuge. Mit Hammer und Mei\u00dfel bearbeitet die Steinmetzin einen Stein. Neben ihrem Arbeitsplatz stehen fertige Skulpturen, umgeben von modern gestylten Gartenfl\u00e4chen. Die sind Teil der Landesgartenschau, durch die wir schlendern. Auch andere Besucher verweilen im Ausstellungsbereich \u201eFriedhofskultur\u201c. Nun wechselt die Steinmetzin ihr Werkzeug, um feineres Material wegzuarbeiten. Steinmetze gravieren zumeist die Namen und Daten Verstorbener in Steinplatten. Aber wir schauen zu, wie aus einem Brocken eine Figur herausgearbeitet wird. Zwar nur zu Demonstrationszwecken, aber sehr eindr\u00fccklich.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Prophet Jesaja erinnert an \u00e4hnliche Berufe, wenn er seiner Volksgruppe zuruft: \u201eH\u00f6rt mir zu, die ihr der Gerechtigkeit nachjagt, die ihr den Herrn sucht: Schaut den Fels an, aus dem ihr gehauen seid, und des Brunnens Schacht, aus dem ihr gegraben seid.\u201c Jesaja redet seine Zuh\u00f6rer an als die, die der Gerechtigkeit nachjagen. Die nicht schlendernd \u00fcber die Endlichkeit des Lebens meditieren, sondern konzentriert und unbeirrt der Gerechtigkeit nachjagen. Sie streben einer Gerechtigkeit zu, die ihnen vorenthalten wird und zugleich einem Gott, den sie vermissen. Beides, den Neustart der Gerechtigkeit und die Erneuerung des Glaubens, sieht Jesaja als zweifaches Ergebnis einer anstrengenden Jagd. Deswegen gibt er Gottes Aufruf weiter an seine Zeitgenossen, dass sie gut h\u00f6ren und betrachten, sich neu verb\u00fcnden und nicht nachlassen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wie w\u00fcrde es uns ver\u00e4ndern, wenn wir eine Jagdgesellschaft werden f\u00fcr eine gro\u00dfe Gerechtigkeit? Und was st\u00e4rkt uns \u2013 falls wir auf dem Weg erm\u00fcden \u2013 damit unsere Pirsch erfolgreich wird? Jesaja verlangt nicht den Nachschub weiterer Energie, vielmehr verweist er seine Zuh\u00f6renden auf ihre Abstammung und Urspr\u00fcnglichkeit: \u201eSchaut den Fels an, aus dem ihr gehauen seid, und des Brunnens Schacht, aus dem ihr gegraben seid.\u201c So wendet er den Blick der Vorw\u00e4rtsdr\u00e4ngenden auf ihre Anfangskr\u00e4fte. Auch wenn ihre Reserven weniger werden, bleiben ihre Ressourcen in Gott.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das k\u00f6nnen wir auch f\u00fcr uns sagen: Wenn uns die inneren Vorr\u00e4te knapp werden, k\u00f6nnen wir an unsre Ressourcen in Gott andocken. Denn eine Figur, die aus einem Stein herausgemei\u00dfelt wurde, bleibt in inniger Verbindung zum Felsen, aus dem sie geformt wurde. Und ein Brunnenschacht, der durch Ausgrabung entsteht, sammelt gutes Grundwasser.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Prophet bestaunt zwar auch das handwerkliche K\u00f6nnen, aber noch mehr zielt er auf die Herkunft der Hoffnung, woher ihnen neuer Mut kommt. Seine Zuh\u00f6rerschaft verehrte daf\u00fcr den Erzvater Abraham wegen seines felsenfesten Glaubens und die Erzmutter Sarah wegen ihres \u201eflow\u201c im Weitergeben des Lebens. Doch was w\u00e4chst uns zu aus den Bildern \u201eFels und Brunnen\u201c? Die R\u00fcckschau auf den Felsen, aus dem wir herausgemei\u00dfelt wurden, st\u00e4rkt unsre Best\u00e4ndigkeit. Das Herabschauen auf eine Brunnensohle vergewissert uns unserer Geburtlichkeit und unseres Quellgrundes. Gott ist unser \u201eBrunn allen Heils\u201c und er beruft uns, aus der Starre herauszutreten. In unserem Lebenslauf erweisen sich \u201eFels und Brunnen\u201c f\u00fcr unsre Identit\u00e4t und unsre Lebendigkeit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eH\u00f6rt mir zu\u201c, ruft der Prophet, \u201eschaut euch das an! Bettet die Bilder einer Skulptur und eines Brunnens in euch ein. Damit festigt ihr euch in Gott und eure Jagd nach Gerechtigkeit kommt voran. Ihr bekommt inneren Halt und eine vorw\u00e4rtsdr\u00e4ngende Lebendigkeit. Damit k\u00f6nnt ihr die Bedrohungen besser einsch\u00e4tzen, in denen ihr steckt, und auch die Widerst\u00e4nde drumherum.\u201c Dazu projiziert der Prophet ein neues Zukunftsbild: \u201eJa doch, Gott tr\u00f6stet Zion, er tr\u00f6stet alle ihre Tr\u00fcmmer und macht ihre W\u00fcste wie Eden und ihr d\u00fcrres Land zu einem Paradies.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eGott tr\u00f6stet Zion!\u201c ist ein gro\u00dfartiger Vorgang. Der Berg \u201eZion\u201c steht f\u00fcr Jerusalem, oder genauer: Jerusalem steht auf dem Zionsberg. Wenn also Gott Zion tr\u00f6stet, dann tr\u00f6stet er seine eigene Tempelruine mitsamt der Stadt, die in Tr\u00fcmmern liegt. Sie wurde ramponiert von den Babyloniern, die mittlerweile von den Persern besiegt wurden. Kyros II, deren K\u00f6nig, entl\u00e4sst die verschleppten Israeliten aus dem gar nicht so schlechten Exil. Ihre Vorfahren hatten sich durch die grausame W\u00fcste geschleppt, sollen sie es ebenso tun? Ist daf\u00fcr der Zion ein gutes Ziel? Zumal Gottes Heimstatt ja in Tr\u00fcmmern liegt, was dieser ja nun nicht wirklich verhindert hatte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eJa, doch!\u201c ruft der Prophet, \u201eGott tr\u00f6stet die alten Tr\u00fcmmer\u201c \u2013 und auch die neuen Schuttberge. Gott war und wird der Brunnen sein. \u201eEr macht die W\u00fcste zu einem Obstgarten und l\u00e4sst in der D\u00fcrre neue Landwirtschaft gelingen.\u201c Das \u201eGelobte Land Zwei-Punkt-Null\u201c liegt zwar noch hinter dem Horizont, es mutet uns an wie eine unerreichbare Utopie, aber es liegt auf unserm Wege. Dazu verspricht uns Jahwe: \u201eWonne und Freude werdet ihr darin finden, Dank und Lobgesang.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Diesem Gott noch einmal und wieder zu vertrauen, ist ein starker Aufbruch. Gottes Vision bewirkte in der Landwirtschaft neue Getreideernten und f\u00fcr Stadt und Land einen Wiederaufbau. Dagegen verlief die Jagd nach Gerechtigkeit ins Leere und lie\u00df tiefe Skepsis aufkommen. Allein schon der b\u00fcrgerliche Frieden war bei den wechselnden Schutzm\u00e4chten selten in guten H\u00e4nden. Das antike Volk Israel lebte \u00fcberwiegend unter fremdem Diktatfrieden. Dagegen blieb der Schalom Gottes als inneres Hoffnungsgut stark und lebendig. Ideal w\u00e4re es gewesen, wenn die Gerechtigkeit Gottes auch Staatsr\u00e4son geworden w\u00e4re. Die Propheten klagten sie ein, erfolglos. Die heutige Opposition klagt sie ein, erfolglos. Der heutige Staat l\u00e4uft Gefahr, an seiner eigenen Vorw\u00e4rtsverteidigung zu ersticken. Haben daneben die Menschen in Gaza, der Westbank und im Libanon das gleiche Recht, einer eigenen Gerechtigkeit nachzujagen und daf\u00fcr ihren Gott um R\u00fcckendeckung zu bitten?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Da der \u201eSalam\/Schalom\u201c Gottes immer wieder und bis heute scheitert, ist es dann noch realistisch, ihm friedfertig nachzujagen? Selbst Jesus von Nazareth errichtete keinen Gottesstaat; aber er stellte die Gerechtigkeit Gottes wieder in die Mitte. Sowohl die Gerechtigkeit, die Gott aus\u00fcbte \u2013 wie auch die Gerechtigkeit, mit der wir vor ihm bestehen k\u00f6nnen \u2013 Juden wie Christen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Im Vorfeld dazu rief der Prophet seinen Zeitgenossen die weiteren Ziele ihres Gottes Jahwe zu: \u201eMerkt auf mich, ihr V\u00f6lker, und ihr Menschen, h\u00f6rt mir zu! Denn Weisung wird von mir ausgehen, und mein Recht will ich gar bald zum Licht der V\u00f6lker machen. Meine Gerechtigkeit ist nahe und mein Heil tritt hervor. Hebt eure Augen auf gen Himmel und schaut unten auf die Erde! Denn der Himmel wird wie ein Rauch vergehen und die Erde wie ein Kleid zerfallen, und die darauf wohnen, werden wie M\u00fccken dahinsterben.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hier sp\u00fcren wir, dass wir mit der Analyse des Propheten vor 2500 Jahren zeitgleich sind, \u00e4hnlich empfinden und erschrecken. Dass wir erstarren zwischen den Verhei\u00dfungen Gottes und der Ungerechtigkeit in der Welt und der Zerst\u00f6rung unserer Lebensgrundlagen. Wir erschrecken, denn beide liegen auf unserem Weg, den wir unbeirrt verfolgen. Das ablaufende Kalenderjahr zeigt uns dazu viel zu viele Katastrophen. Das Evangelium des Jesaja propagiert aber keinen hals\u00fcberkopf-Absturz hinein in die Apokalypse, sondern ein mutiges Standhalten. Vor Augen werden uns die Himmel wie Rauch vergehen und der Globus wie ein Kleid zerfallen. In unserer globalen Realit\u00e4t sterben Menschen und Ethnien wie M\u00fccken, und selbst viele Insektenarten sind vom Aussterben bedroht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Doch die Apokalypse ist nicht der Fels, aus dem wir herausgehauen wurden, und der Weltenbrand ist nicht die Brunnensohle, zu der wir hinunterschauen. Dort haben wir etwas anderes, wichtigeres erblickt: einen st\u00fctzenden Halt und eine gesammelte Hoffnung. Seitdem sp\u00fcren wir den Felsen der Gottes-Stabilit\u00e4t und sehen die Brunnensohle seiner Lebens-Qualit\u00e4t. Wir sch\u00fctteln die Starre ab und wir tanken neuen Mut, weil wir unsere Identit\u00e4t und unsere Weitsicht Gott verdanken.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir h\u00f6ren heute zum Jahreswechsel, dass Gott Tr\u00fcmmer tr\u00f6stet. Das ist ein un\u00fcbliches Bild, das aber Mut macht und uns zu Beispielen anregt. Als die Steinmetzin mit Hammer und Mei\u00dfel hantierte, fielen auch Abplatzungen zu Boden. Kleine Partikel, scharfkantiger Abfall, eigentlich ja auch Tr\u00fcmmer. Ich vergleiche sie mit einem kleinen Stein, den ich gerne aufbewahre. Er ist herausgebrochen aus der Berliner Mauer, nachdem sie gefallen war. Er tr\u00e4gt noch Farbreste eines Graffitis. Eines Graffitis, das lange Zeit Ungerechtigkeit anklagte und zu den Spuren einer Jagd geh\u00f6rte, einer kollektiven Jagd nach Freiheit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dieser Betonkr\u00fcmel veranschaulicht mir, was der Prophet meint, wenn er sagt: \u201eGott tr\u00f6stet Tr\u00fcmmer\u201c. Denn wenn stolze Mauern brechen, dann \u00e4ndert sich f\u00fcr die Steine der Sinn. Sie mauern nun nicht mehr ein, sie sperren nun nicht mehr ab, sondern machen neue Wege frei. Gott tr\u00f6stet Tr\u00fcmmer, indem er ihnen ihren Zerbruch, ihr Trauma, zum Start f\u00fcr die Freiheit wandelt. Gott tr\u00f6stet Tr\u00fcmmer, indem er sie bef\u00e4higt, eine Gasse zu bilden. Gott praktiziert seine Trauerarbeit mit den Zielen \u201eGerechtigkeit und Trost\u201c. Und wir mit ihm. Tr\u00fcmmer haben wir genug.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Bisweilen schlendern wir durch unsere ramponierte Seelenlandschaft und meditieren \u00fcber den Verfall der Welt. Dann hilft uns, dass Gottes Trost hervortritt, so wie eine Skulptur aus einem Steinquader entsteht. \u201eDenn seine Gerechtigkeit ist nahe und sein Heil tritt hervor.\u201c So k\u00f6nnen wir unsere Seele selbst versorgen und ihr zusprechen (was ein Lied von 1936 so ausdr\u00fcckt): \u201eEs mag sein, dass alles f\u00e4llt, dass die Burgen dieser Welt um dich her in Tr\u00fcmmer brechen. Halte du den Glauben fest, dass dich Gott nicht fallen l\u00e4sst: Er h\u00e4lt sein Versprechen.\u201c \u2013 Amen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-20610\" src=\"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/truemmer_berlinermauer-226x300.jpg\" alt=\"\" width=\"226\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/truemmer_berlinermauer-226x300.jpg 226w, https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/truemmer_berlinermauer.jpg 525w\" sizes=\"auto, (max-width: 226px) 100vw, 226px\" \/><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Bruchst\u00fcck aus der Berliner Mauer;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Foto: 22.12.2024; Manfred Mielke<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Lieder:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Komm, Gott, mit deiner Gnade<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es mag sein, dass alles f\u00e4llt<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">O Gl\u00fcck der Gnade (Amzaing grace; deutsch)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir wolln uns gerne wagen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Meine engen Grenzen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcrbitten zum Lied \u201eMeine engen Grenzen\u201c:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Du Gott allen Trostes und Vater der Freiheit,<br \/>\nwandle in Weite, was uns beengt. Wir nennen Dir:<br \/>\nLebens\u00e4ngste<br \/>\nZukunfts\u00e4ngste<br \/>\nVersagens\u00e4ngste<br \/>\nund singen Vers 1: Meine engen Grenzen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Du Gott allen Trostes und Vater der Gerechtigkeit,<br \/>\nwandle in St\u00e4rke, was uns l\u00e4hmt. Wir nennen Dir:<br \/>\nEllenbogenk\u00e4mpfe<br \/>\nGenderk\u00e4mpfe<br \/>\nVerteilk\u00e4mpfe<br \/>\nund singen Vers 2: Meine ganze Ohnmacht<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Du Gott allen Trostes und Vater der Leidenschaft,<br \/>\nwandle in W\u00e4rme, was uns erfrieren l\u00e4sst. Wir nennen Dir:<br \/>\nTerrorakte<br \/>\nSexuelle Ausbeutung<br \/>\nPopulismus<br \/>\nund singen Vers 3: Mein verlornes Zutraun<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Du Gott allen Trostes und Vater der Barmherzigkeit,<br \/>\nwandle in Heimat, was wir sehns\u00fcchtig vermissen. Wir nennen Dir:<br \/>\nSozialen Frieden<br \/>\nNaturfrieden<br \/>\nWaffenruhe<br \/>\nund singen Vers 4: Meine tiefe Sehnsucht<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Manfred Mielke, Pfarrer der EKiR im Ruhestand, geb 1953, verheiratet, 2 S\u00f6hne. Sozialisation im Ruhrgebiet und in Freikirchen. Studium in Wuppertal und Bonn (auch Soziologie). Mitarbeit bei Christival und bei Kirchentagen. Partnerschaftsprojekte in Ungarn und Ruanda. Musiker und Arrangeur.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fels im R\u00fccken und Wasser im Brunnen | Altjahresabend | 31.12.2024 | Jes 51,1\u20136 | Manfred Mielke | Liebe Gemeinde, gebannt schauen wir auf ihre Handgriffe, auf ihre geschickte F\u00fchrung der Werkzeuge. Mit Hammer und Mei\u00dfel bearbeitet die Steinmetzin einen Stein. Neben ihrem Arbeitsplatz stehen fertige Skulpturen, umgeben von modern gestylten Gartenfl\u00e4chen. 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