{"id":20636,"date":"2024-12-24T19:01:41","date_gmt":"2024-12-24T18:01:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=20636"},"modified":"2024-12-26T19:03:26","modified_gmt":"2024-12-26T18:03:26","slug":"lukas-225-40-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-225-40-2\/","title":{"rendered":"Lukas 2,25-40"},"content":{"rendered":"<p style=\"font-weight: 400;\">1.Sonntag nach Weihnachten |29.12.24 | Lk 2,25-40 (d\u00e4nische Perikopenordnung) | Von Rasmus H.C. Dreyer |<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>\u201eJedes Leiden oder jede Trauer sind zu ertragen, wenn sie nur in eine Geschichte kommen\u201c.<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Am Heiligen Abend gegen Mitternacht sind die Strapazen mit Festmahl, Tanz um den Weihnachtsbaum und Geschenken \u00fcberstanden. Auch wenn viele die Weihnachtsgeschichte in der Kirche am Nachmittag geh\u00f6rt haben, vielleicht auch am Weihnachtstisch gelesen haben, ja dann setzen wir uns dennoch zurecht im Sofa, um Heiligabend mit der Mitternachtsmesse aus der Peterskirche in Rom zu sehen. Hier ist ein guter Anlass, sich an dem p\u00e4pstlichen Pomp und Pracht zu \u00e4rgern.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich erinnere mich daran, als der Papst Franziskus zum ersten Mal die Mittagsmesse feierte. Presse und Medienkommentator erwarteten entscheidend Neues vom Papst, der als lebendiger Prediger galt. \u201eVielleicht wird er sich nach vorn lehnen, sich vom Manuskript l\u00f6sen und direkt zu den Leuten sprechen\u201c, hoffte man vorsichtig seitens des d\u00e4nischen Kommentators. Aber nein, der neue Mann auf dem Stuhl Petri predigte trocken und langweilig, gebunden an zahlreiche pastorale Floskeln \u00fcber Weihnachten. So erinnere ich mich jedenfalls. Die Botschaften waren zwar wahr, aber nur wenig bewegend. Eberhard J\u00fcngel, einer der gro\u00dfen Theologen unserer Zeit (also ein Theologe aus unserer eigenen kirchlichen Richtung), hat sehr wahr gesagt: Gott ist nicht ein langweiliger, sondern ein barmherziger Gott. Deshalb soll eine Predigt nie langweilig sein, sondern barmherzig.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Papst Franziskus ist ja bekannt f\u00fcr seinen jovialen und wenig pomp\u00f6sen Stil. Er f\u00e4hrt in einem kleinen gew\u00f6hnlichen Auto umher und nicht in dem p\u00e4pstlichen Mercedes, tr\u00e4gt weder Papstkrone, rote Papstschuhe oder gro\u00dfe Gew\u00e4nder. Er kommt sanftm\u00fctig, ganz in wei\u00df. Er war fr\u00fcher F\u00fcrsprecher f\u00fcr die Sache der Armen in S\u00fcdamerika, und der Name des Papstes erinnert an den bedeutendsten katholischen Heiligen f\u00fcr die Armen, Franz von Assisi. Und es ist wahr, die Botschaft der Weihnacht galt vor allem den Armen und Ausgesto\u00dfenen, der Hirten auf dem Felde damals in Bethlehem.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Den Kontrast zur armen Geburt Jesu in die Welt finden wir heute. Josef und Maria gehen in den gro\u00dfen Tempel in Jerusalem, um ihr besonderes Kind darzustellen. Wenn wir diese \u00fcbersehene Erz\u00e4hlung an diesem \u00fcbersehenen Sonntag nach Weihnachten sehen, sollten wir eigentlich gerne sp\u00fcren, worum es in der Weihnacht in Bethlehem ging. Das war die gro\u00dfe Wende f\u00fcr die Menschheit \u2013 nicht weniger. Weihnachten teilt die Geschichte in ein Vorher und ein Nachher.\u00a0 Und mitten in diesem Vorher und Nachher steht Jesus, der Knabe, der etwas Besonderes ist. Etwas, was zun\u00e4chst nur Maria wei\u00df, was den Hirten verk\u00fcndigt wird \u2013 und was der alte Simeon und die alte Anna im Tempel sofort erkennen m\u00fcssen: Hier ist Gottes Sohn, der Messias \u2013 Immanuel, der Knabe, der bedeutet, dass Gott bei uns und mit uns ist. Dieser Knabe wurde das Schicksal Marias, das Schicksal Simeons, ganz Israel und damit alle Nachfolger zum Gottesvolk \u2013 wir nennen es Kirche- hier auf Erden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Bericht dieses Tages ist trotz der gro\u00dfen Worte sehr bescheiden. Josef und Maria nehmen ihren neugeborenen Sohn mit in den Tempel in Jerusalem, um ihn dem Herrn darzustellen. Das ist ein Teil des Gesetzes. Als Ausdruck der Dankbarkeit nach der Geburt sollte auch etwas geopfert werden, und f\u00fcr arme Leute waren das normal ein paar Tauben. Hier kommen sie also, Josef und Maria, mit ihrem kleinen Jungen auf dem Arm, mitten in der gro\u00dfen Menschenmenge auf dem Tempelplatz. Und pl\u00f6tzlich erscheinen zwei alte Menschen, Simeon und Anna. Wie sie etwas besonderes sehen konnten an der kleinen Familie, das wissen wir nicht. Auf ihren K\u00f6pfen hatten sie ja keine Glorie, das hat die Kunst in der Malerei sp\u00e4ter hinzugef\u00fcgt. Nein, es geht um die eine Frage nach etwas ganz Besonderem \u2013 eine prophetische Gabe. Wir h\u00f6rten ja, dass der Heilige Geist \u00fcber Simeon kam und dass Anna Prophetin genannt wurde. Propheten und Prophetinnen haben eben die Gabe, das sehen zu k\u00f6nnen, was andere nicht sehen. Sie sehen klar, wo andere blind sind.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hier stehen sie also \u2013 Simeon und Anna \u2013 und gehen direkt hin zu dem Kind. Anna bricht aus im Lobpreis und spricht \u00fcber das Kind zu denen, die um sie herumstehen. Und Simeon nimmt das Kind in seine Arme und sagt die gro\u00dfen Worte: \u201eSiehe, dieses Kind ist dazu bestimmt, dass viele in Israel fallen und viele aufstehen\u201c. Man beachte, dass Israel hier das Volk bedeutet, das Gott geh\u00f6rt. Auch wir sind ein geistliches Israel, das Volk, das Gott folgt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">K\u00f6nnt ihr aber merken worauf diese Erz\u00e4hlung hinauswill? Simeon und Anna repr\u00e4sentieren die Zeit vor Christus. Alt und verschlissen sind sie, ihre Zeit ist bald abgelaufen. Aber sie erhalten die besondere Gnade, etwas Neues zu erblicken \u2013 ihn, der f\u00fcr immer die Welt ver\u00e4ndern wird. Sie sehen die Erf\u00fcllung von Gottes Verhei\u00dfung dort in einem kleinen Kind liegen. Und dann machen sie nur eins, sie ehren Gott und beten ihn an. Zugleich erz\u00e4hlen sie uns etwas Tiefes von dem, was dieses Kind bedeutet. Deshalb sagt Simeon: \u201eDieses Kind ist dazu bestimmt, dass viele in Israel fallen und viele aufstehen\u201c. Da ist etwas Entscheidendes, das alle erkennen m\u00fcssen, die Jesus begegnen: Weinachten geht es um ein Entweder-Oder.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Damit habe ich auch gesagt, dass die Welt mit Jesus nicht sogleich zu einem mehr gerechten Ort wird. Denkt nur an die Erz\u00e4hlung, die auch zu Weihnachten geh\u00f6rt \u2013 und die in diesem Jahr in dem neuen Netflix-Film von Maria, der Mutter Jesu, aktualisiert wurde. Der Film hei\u00dft einfach \u201eMary\u201c. Aber hier wird uns erz\u00e4hlt, wie K\u00f6nig Herodes Jesus nachstellte. Er l\u00e4sst alle Kinder m\u00e4nnlichen Geschlechts umbringen, weil er geh\u00f6rt hat, dass ein K\u00f6nig geboren ist. Und ein Diktator duldet bekanntlich nie Konkurrenz, und schon gar nicht geistlichen Widerspruch. Denn Jesus wurde auch geboren f\u00fcr die physisch Armen und Verlorenen, was wir gerade sehen in der Fortsetzung der Weihnachtsgeschichte im Matth\u00e4usevangelium.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">S\u00f8ren Kierkegaard macht darauf aufmerksam. In seiner Bibel notiert er gerade zum Bericht \u00fcber den Kindermord von Bethlehem, den Herodes nach der Geburt Jesu befiehlt, dass dies das \u201eGegenst\u00fcck zum Gesang der Engel\u201c ist, wo sie singen: \u201eWir verk\u00fcndigen euch gro\u00dfe Freude\u201c. Der Heiland der Welt wird auch \u201emit Schmerzen und Schreien\u201c geboren. Und darin hatte Kierkegaard ja ganz Recht: Jesus wurde geboren in Schmerzen von einer Frau in einer Welt, die uns Menschen immer schmerzt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Deshalb hat Weihnachten nie nur den Klang von Engeln. Es gen\u00fcgt nicht zu sagen, dass mit der Geburt Jesu eine gro\u00dfe Freude zu allen Menschen, reich und arm, gekommen ist. Weinachten ist nicht nur Gem\u00fctlichkeit, es ist auch Leid, Schmerz und Entt\u00e4uschung.\u00a0 Wenn man die ganze Erz\u00e4hlung von Advent bis Weihnachten mitnimmt: Die Adventszeit, wo Johannes im Gef\u00e4ngnis und am Messias zweifelt, Maria, die heimlich mit Schmerzen in einem Stall ein Kind gebiert, der zweite Weihnachtstag, Sankt Stephans Tag, wo Stephanus als einer der ersten Christen gesteinigt wird wegen seines Glaubens an das Christus-Kind. Simeon, der blinde Prophet, der erst alt und gebrechlich heute den Messias sehen darf. An dem Tag, wo wir nach der zweiten Reihe der Lesungen von der Menschenjagd des Herodes auf die unschuldigen m\u00e4nnlichen Kinder in Bethlehem h\u00f6ren. Kinder, die get\u00f6tet werden aus Angst vor dem Verlust der Macht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das war es wohl auch, was Kierkegaard als Wahrheit notierte: Der Heiland der Welt wird in Schmerzen und Schreien geboren. \u00a0Denn das Einzige, was wir eigentlich in dieser Geschichte h\u00f6ren, ist das Leid der M\u00fctter \u00fcber ihre Kinder. Es macht Sinn, dass die M\u00fctter wie im Rama des Alten Testaments geschrien haben; untr\u00f6stlich haben sie geweint: \u201eRahel beweinte ihre Kinder und wollte sich nicht tr\u00f6sten lassen, denn es war aus mit ihnen\u201c, wie das steht mit einem Zitat aus dem Alten Testament im Bricht \u00fcber den Kindermord.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Im Rest ihres Lebens werden die M\u00fctter um die Gr\u00e4ber ihrer Kinder kreisen. Und auch wenn etwas besonders Lebensbejahendes darin liegt, dass wir einander so sehr lieben, dass wir untr\u00f6stlich sind, wenn wir einen Verlust erleiden, weil wir die Liebe nicht verleugnen wollen, um der Trauer zu entfliehen, so meldet sich da immer die Frage: Was sollen wir dem sagen, der trauert? Und was sollen wir einer Mutter sagen, die ihr Kind verloren hat? Was wagen wir \u00fcberhaupt zu sagen? Welchen Trost k\u00f6nnen wir geben? Warum mussten die Kinder sterben, w\u00e4hrend Jesus leben durfte?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eine Pastorin, die ihren Sohn verlor, erz\u00e4hlte, dass ein gro\u00dfer Trost darin lag, im Untr\u00f6stlichen akzeptiert zu werden, dass andere nicht von ihr forderten, weiter zu kommen. Eine \u00e4ltere Frau, die selbst ihr Kind vor vielen Jahren verloren hatte, kam zu ihr und sagt: \u201eDie zehn ersten Jahre sind die schlimmsten, aber es vergeht kein einziger Tag, ohne dass ich an meinen Sohn denke\u201c. Die Trauer verschwindet nicht einfach, sie ver\u00e4ndert vielleicht nur ihren Ausdruck.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Alte Testament kennt viele grausame Geschichten von Kindern, die sterben. Das tut unsere Zeit auch. Das tut unser Jahr 2024 auch. Sogar in den Gebieten, wo Jesus selbst gelebt hat. Gehen wir in der Zeit l\u00e4nger zur\u00fcck, so kannte man im alten Israel auch den Schmerz in der Trauer. Eine der am schlimmsten Betroffenen war Hiob, der von Gott und dem Satan auf die Probe gestellt wurde. Er verlor alle seine S\u00f6hne und T\u00f6chter in einem W\u00fcstensturm, der sein Haus umwehte, so dass es \u00fcber ihnen zusammenst\u00fcrzte. Aber sp\u00e4ter ging es Hiob besser, er bekam sieben neue S\u00f6hne und drei neue T\u00f6chter, aber das \u00e4nderte dennoch nichts an dem Tod der ersten Kinder. Neue Kinder ersetzen nicht die toten Kinder. Jedes Kind ist unersetzlich, Hiobs Kinder, Rahels Kinder, Bethlehem, Israels, Gazas, Ukraines Kinder. Jedes Kind.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und auch wenn wir nicht alle das Gef\u00fchl kennen, die ganz gro\u00dfe Trauer selbst, so k\u00f6nnen wir uns noch daran erinnern, dass Bethlehems Kinder Teil einer gr\u00f6\u00dferen Geschichte waren. Das entfernt nicht die Trauer der M\u00fctter der get\u00f6teten Kinder oder macht das gar verst\u00e4ndlich, aber es zeigt uns, dass Trauer und Leid mit der Zeit ertragen werden k\u00f6nnen, wenn sie Teil einer Geschichte werden. Mit anderen Worten: Dass es Sinn macht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eben dies war es, was Karen Blixen einmal in einem Gespr\u00e4ch sagte: \u201eJedes Leiden oder jede Trauer sind zu ertragen, wenn sie nur in eine Geschichte kommen\u201c. Eben dies will das Evangelium uns heute sagen. Es will eine Geschichte zur Verf\u00fcgung stellen, die man bis zum Schluss gelesen haben muss, um die Leidensgeschichte Jesu kennenzulernen. Bis hin zum unfassbaren Punkt von Ostern ist da Raum f\u00fcr die Trauer und Klage von Menschen und M\u00fcttern, und auch hier k\u00f6nnen wir hingehen und Trost finden. Viele von uns Tragen das Kreuz, aber Gotte tr\u00e4gt das schwerste Kreuz f\u00fcr uns. Die Leiden der Frauen haben Teil, am Leiden Jesu, das in Gottes Leiden eingeht. Die Trauer h\u00f6rt damit nicht auf, sie wird in immer gr\u00f6\u00dferen Lebensr\u00e4umen getragen: In mir, in Jesus, in Gott.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Da ist unsere Geschichte, die Leidensgeschichte zu allen Zeiten f\u00fcr alle Menschen. Dann ist da die Geschichte Jesu zu Weihnachten, von Vertreibung, Schmerz und Todesdrohungen, Flucht und Heimkehr in ein ungewisses Schicksal in neuer Umgebung in Nazareth. Es wird schlie\u00dflich auch eine Geschichte, die von einer Mutter handelt, die ihr Kind verliert. Maria mit dem toten Jesus auf ihrem Scho\u00df. Jesu Tod f\u00fcr uns, wo er Schmerz und Leiden auf sich nahm, um an dieser Stelle Hoffnung und Glauben zu schaffen. Das verweist uns an die souver\u00e4ne Geschichte Gottes mit uns allen. Denn Jesus gibt allem Leiden, Schmerz und Tod eine Bedeutung, weil er sie auch sp\u00fcrt. \u00a0Sie gilt auch f\u00fcr ihn, und er nimmt sie mit sich und auf sich, um es zu \u00fcberwinden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich glaube, das war das Entscheidende, was Simeon und Anna sp\u00fcrten, als Maria und Josef Jesus in den Tempel brachten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Weinachten ist noch immer ein Fest der Freude. Aber das wird immer noch erz\u00e4hlt. Amen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Rasmus H.C. Dreyer, phd, Dozent<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Predigerseminar Aarhus<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hatting\/Horsens<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Email: <a href=\"mailto:rhd@km.dk\">rahd(at)km.dk<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1.Sonntag nach Weihnachten |29.12.24 | Lk 2,25-40 (d\u00e4nische Perikopenordnung) | Von Rasmus H.C. Dreyer | \u201eJedes Leiden oder jede Trauer sind zu ertragen, wenn sie nur in eine Geschichte kommen\u201c. Am Heiligen Abend gegen Mitternacht sind die Strapazen mit Festmahl, Tanz um den Weihnachtsbaum und Geschenken \u00fcberstanden. 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