{"id":20702,"date":"2025-01-20T10:11:08","date_gmt":"2025-01-20T09:11:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=20702"},"modified":"2025-01-20T10:11:08","modified_gmt":"2025-01-20T09:11:08","slug":"johannes-45-14-5-42","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-45-14-5-42\/","title":{"rendered":"Johannes 4,5\u201314 (5\u201342)"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Beide \u00fcberraschen sich gegenseitig | 3. So. nach Epiphanias | 26.01.2025 | Joh 4,5\u201314 (5\u201342) | Manfred Mielke |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir haben uns gr\u00fcndlich verfahren, damals mit dem klapprigen VW-Bus im S\u00fcden Portugals. Karge Landschaft, uralte Stra\u00dfenkarte, knappe Vorr\u00e4te. Von weitem sehen wir die gro\u00dfe Umlenkrolle eines Ziehbrunnens, dann zwei Menschen, die nebenbei ihr Auto waschen. Wir steigen aus, sie bieten uns ihr Brunnenwasser an. Es schmeckt erfrischend. (\u201eobrigado!\u201c)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Von einer anderen Brunnen-Szene berichtet der Evangelist Johannes, ich erz\u00e4hle sie nach. In der Mittagshitze kommt eine Frau aus dem Dorf Sychar, um Wasser zu holen am Brunnen. Dort sitzt bereits ein fremder Wanderer, Jesus, der sie um einen k\u00fchlen Schluck bittet. Doch die Frau weist ihn zur\u00fcck. Er ist Jude und darf sie als missachtete Samaritanerin nicht ansprechen und gemeinsam aus einem Krug trinken \u2013 das geht gar nicht. Doch Jesus deutet an, dass er \u00fcber \u201elebendiges Wasser\u201c verf\u00fcgt. Worauf die Frau am\u00fcsiert fragt: \u201eDu hast doch keinen Eimer und der Brunnen ist sehr tief. Au\u00dferdem hat er Jakob als Schutzpatron, bist Du mehr als der?\u201c Darauf Jesus: \u201eWer dieses Brunnenwasser trinkt, wird wieder durstig. Wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, bekommt eine innere Quelle, die bis ins ewige Leben sprudelt.\u201c \u2013 Auf ihre Bitte: \u201eGib mir davon, dann kann ich mir dieses t\u00e4gliche Wasserschleppen ersparen!\u201c reagiert Jesus unvermutet mit dem Wunsch: \u201eGeh und bring deinen Mann her!\u201c \u2013 \u201eIch habe keinen Mann.\u201c \u2013 \u201eDoch, du hattest f\u00fcnf, jetzt bist du irgendwie solo, du hast die Wahrheit gesprochen.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Daraufhin wechselt die Frau das Thema und fragt: \u201eIch sehe, dass du ein Prophet bist. Wir beten hier auf dem Berg Garizim, den du von hier aus sehen kannst. Ihr Juden aber wollt das Monopol f\u00fcr die Jahwe-Verehrung auf eurem Berg Zion! Was nun?\u201c Jesus antwortet ihr: \u201eGott hat aus uns Juden heraus die Rettung f\u00fcr alle Menschen erwirkt. Sein Heiliger Geist bef\u00e4higt jeden, an jedem Ort zu beten. Um Gott anzubeten, m\u00fcssen wir nur vom Geist der Wahrheit erf\u00fcllt sein\u201c. \u201eJa\u201c, sagt die Frau, \u201edann warten wir mal weiter auf den Messias!\u201c Woraufhin Jesus sich outet: \u201eEr spricht mit dir; ich bin es.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Als dann die J\u00fcnger des Jesus mit fragenden Gesichtern auftauchen, l\u00e4sst sie ihren Krug stehen, rennt ins Dorf und ruft: \u201eDa ist einer, der offen mit mir spricht. Kommt, seht und h\u00f6rt ihn euch an, ob er der versprochene Retter ist!\u201c Laut ruft sie durch die Gassen, solange, bis alle Nachbarn bekennen: \u201eWer dir zuh\u00f6rt, der gelangt danach zu der \u00dcberzeugung: Dieser ist wahrlich der Welt Heiland.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Schon die Ausgangssituation hat es in sich. Wassersch\u00f6pfen und -schleppen gilt in der Mittagshitze als viel zu anstrengend. Wurde die Frau ausgegrenzt oder lebte sie bewusst selbst\u00e4ndig? Der auf dem Rand des Ziehbrunnens wartende Mann k\u00f6nnte sie als Braut anwerben, nach dem Volkslied: \u201eWenn alle Br\u00fcnnlein flie\u00dfen, so muss man trinken; wenn ich mein\u2019 Schatz nicht rufen darf, tu ich ihm winken!\u201c Doch die Beiden trennt eine religi\u00f6se Apartheit, ausgel\u00f6st durch Fragen zu Ehescheidungen. Vor langem hatte eine Priester-Gruppe sich deswegen abgespalten und einen Gegen-Tempel errichtet. Seitdem gelten die Samaria-Juden als Abtr\u00fcnnige, mit denen gibt\u2019s kein Winken und kein Trinken.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Doch Jesus durchbricht diese Schranke und die Frau wird es ihm gleichtun. Ein erstes Missverst\u00e4ndnis veranschaulicht das. Die Zisterne ist tief, ohne Seileimer ist das k\u00fchle Nass unerreichbar. Das bedenkt die Frau pragmatisch, wogegen Jesus in Bildern redet. Denn er bezeichnet seins als \u201elebendiges Wasser\u201c. \u201eLebendig\u201c ist das Gegenteil von \u201estehend\u201c und beschreibt einen sprudelnden Bach mit einem Ursprung in freier Natur. So ein Quellwasser ist f\u00fcr jeden frei zug\u00e4nglich und sehr begehrenswert.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr die Frau ist es allerdings t\u00e4gliche Routine, die Eimer hochzuziehen, ebenso der Weg hin und zur\u00fcck; wogegen Jesus eine innere, mobile Quelle meint, die sie immer in sich haben wird. F\u00fcr sie ist es auch t\u00e4gliche Routine, dass Wasser portionsweise einzuteilen. Jesus sprengt diese Dosierung, wenn er sagt: \u201eDas sprudelt best\u00e4ndig, sogar in die Ewigkeit hinein!\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Gespr\u00e4ch der Beiden k\u00f6nnte nun versickern, da die Sinnebenen auseinanderflie\u00dfen. Oder die Frau k\u00f6nnte \u201ezu Potte kommen\u201c, wie wir umgangssprachlich sagen; sie k\u00f6nnte jetzt dem Fremden ihren Krug kurz hinhalten und ihren Tagesablauf fortsetzen. Doch beide bleiben im Gespr\u00e4ch. Wasserschleppen ist Frauenarbeit, dennoch soll die Frau ihren Mann holen. Sie hatte mehrere, daf\u00fcr braucht sie keine Vergebung, Jesus hat kein \u201eego te absolvo\u201c auf den Lippen, vielmehr erkennt die Frau in ihm einen Propheten. \u2013 Dann weitet der Erz\u00e4hler den Blick auf die Umgebung. Die Frau geh\u00f6rt zum Samaria-Kult auf dem Berg Garizim, der schon lange in Tr\u00fcmmer liegt. Jesus geh\u00f6rt zum Jahwe-Tempel auf dem Zionsberg, der zerst\u00f6rt wurde, bevor Johannes schrieb. Also fehlt beiden perspektivisch ein Gebets-Tempel. Dazu fragt die Frau: \u201eWo sollen wir beten, wenn Gott weder hier noch dort thront und wohnt? Und wie? Mit welcher Einstellung?\u201c Jesus antwortet ihr: \u201eRichtiges Beten, als Quelle f\u00fcr den eignen Glauben, geht nur im Geist und in der Wahrheit!\u201c Da er das ohne belehrenden Unterton sagt, reift in ihr das Bekenntnis: \u201eDann bist Du der Messias.\u201c Kurz danach stellt sie ihren leeren Krug vor dem durstigen Jesus ab. Sie rennt in ihr Dorf und jubelt laut durch die Gassen, solange, bis alle Nachbarn bekennen: \u201eWer dir zuh\u00f6rt, der gelangt danach zu der \u00dcberzeugung: Dieser ist wahrlich der Welt Heiland.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mich rei\u00dft diese Frau mit. Ihre Wachheit und ihr Lebensdurst \u00fcberzeugen mich, ihre Laufbereitschaft und Rufbereitschaft auch. Sie gewinnt w\u00e4hrend dieses Dialogs weiter an Leidenschaft und Glaubenstiefe. Selbst ihre Missverst\u00e4ndnisse bef\u00f6rdern, dass Jesus sich Schritt f\u00fcr Schritt offenbart; vom Wanderer \u00fcber einen Rabbi hin zum Heiland der Welt. Beide \u00fcberraschen sich gegenseitig.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn wir uns in dieser Brunnen-Szene hin- und herbewegen, lernen wir die Frau vermutlich anders kennen, als wir von ihr bisher geh\u00f6rt haben. Das betrifft auch mich und meine Erinnerung an unsern Kindergottesdienst. (Hildegard Knef war Vergleichsobjekt!) Die biblische Geschichte hat eine lange Auslegungs-Reise zur\u00fcckgelegt \u2013 wie in einem klapprigen VW-Bus \u2013 bis sie heute bei uns und mir ankommt. Bis ins Mittelalter war die Samaritanerin eine hochverehrte Frau, die den Glauben weitergab, eine Influencerin (Photina\/Swetlana). Die Reformatoren reduzierten sie auf ihren M\u00e4nnerverschlei\u00df, von dem weg Jesus sie bekehrte. Der Pietismus lobte Jesus f\u00fcr seine erheblichen M\u00fchen, die Frau zu den richtigen Fragen zu lenken. Erst in den letzten Jahrzehnten wurde sie wiederentdeckt als \u201erole model\u201c einer selbstbewussten Frau.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Viele K\u00fcnstler haben diese Szene gemalt: Eine Frau steht, sie h\u00e4lt einen Krug, vor ihr sitzt ein Mann auf einem Brunnenrand. Auf Flohm\u00e4rkten gab es dazu viele Angebote. Sie zeigen Jesus mit erhobenem Zeigefinger oder die Frau in lasziver Pose. So, als ob der K\u00fcnstler sich einen date mit ihr ausmalt. Einmal sah ich ein Gem\u00e4lde, bei dem sogar zwei Kr\u00fcge auf dem Boden standen \u2013 was f\u00fcr eine pfiffige, koschere Probleml\u00f6sung! \u2013 Apropos Brunnen und Krug. Neben den gro\u00dfen Antworten, die beide f\u00fcr sich und dann auch gemeinsam kl\u00e4ren, gibt es diesen unscheinbaren Krug. Er spielt nur eine Nebenrolle, aber der Evangelist bemerkt ihn zweimal. W\u00e4hrend des Dialogs geh\u00f6rt er zur Frau und Jesus hat keinen. Danach wird er von der Frau abgestellt, als sie losrennt; und so steht er nun symbolisch zwischen den beiden. Johannes erz\u00e4hlt nicht, dass er gef\u00fcllt wurde. Dabei ist er im \u00fcbertragenden Sinn doch Zeuge, wie Jesus die F\u00fclle seiner Berufung aufzeigt und die Frau die F\u00fclle ihres neuen Glaubens.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Frau begeistert mich, und dennoch sp\u00fcre ich einen Unterschied zu ihr. Wenn ich mich neben ihr stelle, dann wirkt Jesus auf mich so, dass auch ich mich kl\u00e4ren kann. Dabei \u00e4hnele ich allerdings stark einem anderen Gespr\u00e4chspartner des Jesus, dem Nikodemus. Er ist ein gottesf\u00fcrchtiger Jude, der Jesus nachts aufsucht. Er kann die Herausforderung, von Neuem geboren zu werden, nicht spontan \u00fcbernehmen. Doch \u00e4hnlich wie die Frau am Jakobsbrunnen bin ich froh und dankbar f\u00fcr die \u00fcberraschende Initialz\u00fcndung meines Gottvertrauens.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Damals, am Brunnen in Portugal, erlebten wir noch eine Fortsetzung. Wir verstanden uns sprachlich fast gar nicht. Aber als die Beiden unser deutsches KFZ-Kennzeichen entdeckten, sprudelte es pl\u00f6tzlich auf Deutsch aus ihnen heraus. Das hatten sie als Gastarbeiterkinder gelernt. Unsere Begegnung wurde in doppeltem Sinne erfrischend. Sich gegenseitig geduldig wahrzunehmen setzt enorm viel frei.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Brunnen in Samarien wird weiterhin sein Wasser bereithalten und der Krug wird gerne von den Ver\u00e4nderungen erz\u00e4hlen, die er miterlebte. Die Frau brachte ihren Humor ein, Jesus verzichtete auf H\u00e4me. Sie ging mit sich selbst schonungslos um, weil es sie befreite. Er deckte seine Messias-Identit\u00e4t auf, weil es ihn befreite. Und f\u00fcr uns gilt: Jesus geht in den Durst, damit wir alle auftanken k\u00f6nnen. So wie die Menschen damals. Viele aus dem Dorf folgten der Frau zur\u00fcck zu Jesus am Brunnen, und vermutlich hatte jeder einen leeren Krug dabei. Dann wurde getrunken, gewunken und gesungen. Sicherlich stimmte die Frau das fr\u00f6hliche Psalmlied an: \u201eEr f\u00fchrt mich zum frischen Wasser. Er erquickt meine Seele.\u201c Und alle sangen mit: \u201eDer HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.\u201c Amen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vorschl\u00e4ge f\u00fcr Lieder:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">O Lebensbr\u00fcnnlein, tief und gro\u00df<br \/>\nDas Wasser der Erde wird zum Wasser des Himmels<br \/>\nJesus met the woman at the well (zB Mahalia Jackson)<br \/>\nIch bin in guten H\u00e4nden (Psalm 23)<br \/>\nAus klarem Wasser sch\u00f6pfen, dem Lebenselixier<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vorschl\u00e4ge f\u00fcr F\u00fcrbitten:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcrbitte \u201eGebet am Brunnen\u201c von Marlies Lehnertz-L\u00fctticken;<br \/>\nIn \u201eKatholisches Kirchenblatt Ravensburg\u201c 2014, Nr 13:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Herr, vor dir darf ich m\u00fcde sein und Rat machen.<br \/>\nAber bewahre mich vor Resignation und l\u00e4hmender Starre,<br \/>\nvor wehm\u00fctigem Verharren in Vergangenem und Unwiederbringlichem.<br \/>\nHilf mir, in der Gegenwart und auf Zukunft hin zu leben.<br \/>\nGib mir die Kraft, immer wieder neu aufzubrechen<br \/>\nund offen zu sein f\u00fcr die Begegnung mit Menschen, meinen Mitmenschen.<br \/>\nEr halte mir den Durst nach Leben.<br \/>\nGib du mir das Wasser, das in mir zur sprudelnden Quelle wird<br \/>\nund deren Wasser ewiges Leben schenkt. Amen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcrbitte von \u201eBrot f\u00fcr die Welt\u201c zum Weltwassertag am 22. M\u00e4rz 2019:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Lass Quellen lebendigen Wassers<br \/>\nunsere Herzen und Sinne erfreuen,<br \/>\ndamit wir nicht eher ruhen,<br \/>\nbis alle deine Menschenkinder<br \/>\nklares und lebenspendendes Wasser<br \/>\nin lebenserhaltender F\u00fclle genie\u00dfen k\u00f6nnen,<br \/>\nso lass deinen Willen geschehen,<br \/>\nauch durch unsere H\u00e4nde und unsere Gaben,<br \/>\nlass in dir alle genug haben zum Leben,<br \/>\nin Zeit und Ewigkeit. Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Manfred Mielke, Pfarrer der EKiR im Ruhestand, geboren 1953, verheiratet, 2 S\u00f6hne. Sozialisation im Ruhrgebiet und in Freikirchen. Studium Theologie und Soziologie in Wuppertal und Bonn. Mitarbeit bei Christival und DEKT. Partnerschaftsprojekte in Ungarn und Ruanda. Podcaster, Musiker und Arrangeur.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beide \u00fcberraschen sich gegenseitig | 3. So. nach Epiphanias | 26.01.2025 | Joh 4,5\u201314 (5\u201342) | Manfred Mielke | Liebe Gemeinde, Wir haben uns gr\u00fcndlich verfahren, damals mit dem klapprigen VW-Bus im S\u00fcden Portugals. Karge Landschaft, uralte Stra\u00dfenkarte, knappe Vorr\u00e4te. 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