{"id":20730,"date":"2025-01-28T20:32:10","date_gmt":"2025-01-28T19:32:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=20730"},"modified":"2025-01-28T20:42:06","modified_gmt":"2025-01-28T19:42:06","slug":"exodus-31-15","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/exodus-31-15\/","title":{"rendered":"Exodus 3,1-15"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Go down, Mose | Letzter Sonntag nach Epiphanias | 02.02. 2025 | Predigt zu Exodus 3,1-15 | Luise Stribrny de Estrada |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gottes Wort ist wie Licht in der Nacht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">es hat Hoffnung und Zukunft gebracht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es gibt Trost, es gibt Halt<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">in Bedr\u00e4ngnis, Not und \u00c4ngsten<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">ist wie ein Stern in der Dunkelheit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Amen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Schwestern und liebe Br\u00fcder!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Geflohen war er, blo\u00df weg aus seinem Land, wo man ihm nach dem Leben trachtete. Er musste sich in Sicherheit bringen. Irgendwo hin, wo sie ihn nicht erreichen, nicht erwischen konnten. Weit weg war er gegangen, was sag ich da, gelaufen, gerannt, solange er konnte. Tagelang war er unterwegs gewesen, weg aus seinem gr\u00fcnen, fruchtbaren Land, hinein in die W\u00fcste, ins Unwirtliche. Dann endlich war er angekommen und in Sicherheit. Er stellte sich gut mit den Menschen, die dort in der W\u00fcste am Fu\u00df der hohen Berge lebten. Er wurde einer von ihnen. Er heiratete, er bekam mit seiner Frau einen Sohn, er war angekommen \u2013 so schien es. Aber war er das wirklich? Ist einer jemals ganz in der Fremde zu Hause? Einer, der seinen Sohn Gerschom nennt, was so viel bedeutet wie \u201eIch bin ein Fremdling geworden im fremden Lande\u201c &#8211; hat der wirklich eine neue Heimat gefunden?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Rede ist von Mose. Viele Jahre schon lebte er in Midian, dem W\u00fcstenland, das heute der Nordwesten Saudi-Arabiens ist. Wir finden ihn, wie er eines Tages seine Schafe weitertreibt als sonst, \u00fcber die W\u00fcste hinaus bis an den Gottesberg. Er traut sich ins Unbekannte, er geht ein Wagnis ein und n\u00e4hert sich dem hohen Berg. Da entdeckt er ein Leuchten in der W\u00fcste. Er sieht etwas, was es eigentlich nicht gibt: Einen Dornbusch, der brennt, aber nicht vom Feuer verzehrt wird. Mose wird neugierig und will erforschen, was es mit diesem Dornbusch auf sich hat: Er n\u00e4hert sich. Aber eine Stimme, die ihn beim Namen ruft, h\u00e4lt ihn auf: \u201eMose, Mose\u2026Tritt nicht herzu, zieh deine Schuhe von deinen F\u00fcssen; denn der Ort, darauf du stehst, ist heiliges Land!\u201c (V. 5). Zu nah kann er nicht an Gott herangehen, der aus dem Busch zu ihm spricht. Wenn er sich an der N\u00e4he Gottes nicht verbrennen will, muss er Abstand wahren. Vorsichtig soll er sein. Der Ort, an dem Gott mit ihm spricht, ist heilig. Deshalb soll er seine Schuhe ausziehen. Er soll verletzlich werden vor Gott.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mose gehorcht sofort und tut noch ein weiteres: Er verh\u00fcllt sein Gesicht, weil er sich f\u00fcrchtet, Gott anzuschauen. Er wei\u00df nicht, was mit ihm geschehen w\u00fcrde, wenn er Gott von Angesicht zu Angesicht sehen w\u00fcrde. Vielleicht m\u00fcsste er sterben. Mose nimmt sich zur\u00fcck. Er f\u00fchlt sich Gott gegen\u00fcber klein und unbedeutend.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es ist das erste Mal, dass Gott mit ihm spricht. Was wei\u00df Mose von diesem Gott? Wahrscheinlich hat er von seinen Eltern etwas vom Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs geh\u00f6rt, aber dann ist er am Hof des Pharaos erzogen worden und hat gelernt, die \u00e4gyptischen G\u00f6tter anzubeten: Isis, Anubis, Amun-Re und all die anderen. Hat er noch eine klare Vorstellung vom Gott seines Vaters und seiner Mutter? Er war dazwischengeraten, zwischen den Glauben an den einen Gott und an die vielen G\u00f6tter, zwischen Israel und \u00c4gypten, zwischen die Knechte und die Herren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und jetzt h\u00f6rt er Gottes Stimme. Er stellt sich selbst vor als der Gott, der sich fr\u00fcher Abraham, Isaak und Jakob offenbart hat, aber auch als der sehr pr\u00e4sente Gott seines Volkes, das in \u00c4gypten Frondienste leisten muss. Er sagt: \u201eIch habe das Elend meines Volkes in \u00c4gypten gesehen. Und ihr Geschrei \u00fcber ihre Bedr\u00e4nger habe ich geh\u00f6rt, ich habe ihre Leiden erkannt.\u201c (V.7) Gott sieht, Gott h\u00f6rt und Gott erkennt, wie es den Menschen geht, die zu ihm geh\u00f6ren und zu denen er geh\u00f6rt. Ihr Leid geht ihm nahe, er stellt sich auf ihre Seite. Aber dabei bel\u00e4sst er es nicht: Er will sie retten und herausf\u00fchren in ein Land, in dem Milch und Honig flie\u00dfen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das klingt zuerst gut und verhei\u00dfungsvoll. Aber schon hier wird deutlich, dass dieses fruchtbare verhei\u00dfene Land nicht unbewohnt ist, sondern dass dort andere Volksst\u00e4mme wie die Kanaaniter leben. Entweder m\u00fcssen die Israeliten sie vertreiben oder mit ihnen zusammen siedeln. Wir wissen, dass die Frage danach, wem das Land zwischen Jordan und Meer geh\u00f6rt, sich durch die Jahrhunderte, sogar Jahrtausende hindurchzieht und bis heute zu schrecklichen Streitigkeiten und Kriegen f\u00fchrt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott braucht Unterst\u00fctzung, um sein Volk herauszuf\u00fchren. Er beauftragt Mose: \u201eSo geh nun hin, ich will dich zum Pharao senden, damit du mein Volk, die Israeliten, aus \u00c4gypten f\u00fchrst.\u201c (V.10). Ausgerechnet Mose! Er hatte doch fliehen m\u00fcssen, weil er einen \u00c4gypter umgebracht hatte und der Pharao ihn daf\u00fcr t\u00f6ten lassen wollte. Sollte er jetzt sein Leben riskieren? Aber der Pharao war inzwischen gestorben. Ausgerechnet Mose, der sich eingerichtete hatte in der Fremde, eine Midianiterin geheiratet hatte und den Priesterk\u00f6nig zum Schwiegervater hatte. Ausgerechnet Mose, der bei seinen eigenen Leuten, den Hebr\u00e4ern, nicht gut angesehen war und nicht so richtig dazugeh\u00f6rte. Der schon immer dazwischengestanden hatte, nicht ganz Hebr\u00e4er und nicht ganz \u00c4gypter war. Ausgerechnet Mose, der nicht gut zu sprechen vermochte, und eine schwere Zunge hatte. Keiner, der andere gut \u00fcberzeugen und mitrei\u00dfen konnte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ja, sagt Gott, ausgerechnet dich, will ich schicken, damit du mein Volk aus der Knechtschaft f\u00fchrst. F\u00fcr mich bist du gut, so wie du bist, ich kann dich gebrauchen. Und Gott verspricht: \u201eIch will mit dir sein.\u201c (V.12a). Ich stelle mir vor, dass das f\u00fcr Mose eine Zusage war, die ihm Mut gemacht hat. Er war nicht allein. Gott w\u00fcrde immer an seiner Seite sein, so schwer es auch werden w\u00fcrde, die Isareliten zu \u00fcberzeugen und sie dann tats\u00e4chlich herauszuf\u00fchren. \u201eIch will mit dir sein\u201c, darauf baute Mose und lie\u00df sich nach einigem Z\u00f6gern doch auf Gottes Auftrag ein.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mose fragt Gott nach seinem Namen. Ja, er ist der Gott der V\u00e4ter, aber wie ist sein Name, wie sollen sie ihn anrufen? Wer ist er heute, f\u00fcr uns? \u201eDa sprach Gott zu Mose: Ich werde sein, der ich sein werde.\u201c (V.14). Ein ungew\u00f6hnlicher Name, ganz anders als Osiris oder Hathor, die \u00e4gyptischen G\u00f6tter. Bei dem Gott, der aus der Flamme spricht, bleibt alles offen. Ist er \u00fcberhaupt greifbar, k\u00f6nnen wir ihn fassen, ihn festlegen? Noch spannender wird es, wenn wir uns klarmachen, dass auch eine andere \u00dcbersetzung aus dem hebr\u00e4ischen Urtext m\u00f6glich ist: \u201eIch bin, der ich bin.\u201c Die grammatischen Zeiten sind im Hebr\u00e4ischen nicht klar definiert, sondern flie\u00dfend: Hier k\u00f6nnen wir sowohl im Futur \u201eIch werde sein, der ich sein werde\u201c, als auch im Pr\u00e4sens \u201eIch bin, der ich bin\u201c \u00fcbersetzen. \u201eIch bin\u201c bedeutet: Ihr kennt mich, ich war schon immer da von Anbeginn an. Ich bin derselbe, den Abraham, Isaak und Jakob angebetet haben. \u201eIch werde sein\u201c betont Gottes dynamische Seite, dass er sich ver\u00e4ndern kann. Er will sich mit Mose auf den Weg machen, er will auch mit uns mitgehen ins Weite, Unbekannte, Offene. Gott ist nie ganz am Ende.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Oder, um es mit einem bekannten Theologen zu fassen: Gottes Sein ist im Werden (E. J\u00fcngel, Gottes Sein ist im Werden, T\u00fcbingen, 1. Auflage 1965). Wer Gott ist, wird sich in dem zeigen, was wir mit ihm erleben. Wir werden ihn kennenlernen, wenn wir uns auf ihn einlassen und ihn in unser Leben hineinholen. Auch \u00fcber die lange Zeit, die das Erste und das Zweite Testament umfassen, \u00e4ndert sich Gott. Er wird vom Gott eines einzigen Volkes zu einem Gott, der alle Menschen zu sich ruft. Seine Barmherzigkeit bekommt in der Botschaft Jesu ein gr\u00f6\u00dferes Gewicht als vorher. Gott, vor dem sich Menschen \u00fcber so viele Jahrhunderte f\u00fcrchteten, wird selbst Mensch und macht sich uns gleich. Gottes Sein ist im Werden. Auch in unserem Leben will Gott neu werden, uns anr\u00fchren, uns sehen und mit uns gehen. Gott wird f\u00fcr uns, der er ist und sein wird.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott stellt sich Mose mit seinem, ihrem Namen vor. Im Hebr\u00e4ischen steht hier das Wort JHWH, das die Juden aber aus Ehrfurcht nicht aussprechen. Sie sagen stattdessen \u201eAdonai\u201c, \u201eder Ewige\u201c. Luther \u00fcbersetzte JHWH mit \u201eder Herr\u201c, wodurch dieser der bekannteste, weil h\u00e4ufigste Name f\u00fcr Gott wurde. Zu Recht hat die Feministische Theologie darauf aufmerksam gemacht, dass das eine Verk\u00fcrzung und Verk\u00fcmmerung des Gottesbildes ist, weil Gott auch weibliche Eigenschaften hat oder mit Symbolen wie Wasser oder Licht umschrieben wird.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott ist gr\u00f6\u00dfer als alle unsere Umschreibungen, gr\u00f6\u00dfer als alle Namen, die wir ihm geben. Wir k\u00f6nnen uns ihm ann\u00e4hern, n\u00e4hertreten wie Mose an den brennenden Dornbusch. Aber wir k\u00f6nnen ihn nie ganz erfassen. F\u00fcr mich dr\u00fcckt sich das in dem Gottesnamen \u201eIch werde sein, der ich sein werde\u201c aus. Gott ist eine Kraft, ist dynamisch und ver\u00e4ndert sich, w\u00e4hrend er mit uns auf dem Weg ist \u2013 so wie mit dem Volk Israel.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was mir dabei Halt gibt ist die Zusage Gottes an Mose, die auch uns gilt: Ich will mit dir sein.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott l\u00e4sst sich auf mich ein. Er l\u00e4sst mich nicht los. Er geht mit mir.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">So ist mein Gott.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Amen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Luise Stribrny de Estrada, geb. 1965, Pastorin der Nordkirche. Von 2001-2009 Pastorin der deutschsprachigen evangelischen Gemeinde in Mexiko, sei 15 Jahren Pastorin im Osten von L\u00fcbeck in der jetzigen Gemeinde Marli-Brandenbaum.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Da ich selbst lange im Ausland gelebt habe, war es mir wichtig, Moses Fremdsein in Midian und sein Dazwischen-Sein zwischen Religionen und Kulturen zu betonen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liedvorschl\u00e4ge:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Gospel Go down, Mose<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott hat das erste Wort EG 199<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wie sch\u00f6n leuchtet der Morgenstern EG 70<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vertraut den neuen Wegen EG 395<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Go down, Mose | Letzter Sonntag nach Epiphanias | 02.02. 2025 | Predigt zu Exodus 3,1-15 | Luise Stribrny de Estrada | Gottes Wort ist wie Licht in der Nacht. es hat Hoffnung und Zukunft gebracht. Es gibt Trost, es gibt Halt in Bedr\u00e4ngnis, Not und \u00c4ngsten ist wie ein Stern in der Dunkelheit. Amen. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":20732,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5,1,2,157,853,114,343,349,669,628,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-20730","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-exodus","category-aktuelle","category-at","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-kapitel-03-chapter-03","category-kasus","category-letzter-so-n-epiphanias","category-luise-stribrny-de-estrada","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20730","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=20730"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20730\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":20731,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20730\/revisions\/20731"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/20732"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=20730"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=20730"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=20730"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=20730"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=20730"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=20730"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=20730"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}