{"id":20734,"date":"2025-01-31T08:51:33","date_gmt":"2025-01-31T07:51:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=20734"},"modified":"2025-01-31T08:51:33","modified_gmt":"2025-01-31T07:51:33","slug":"exodus-3-1-14-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/exodus-3-1-14-2\/","title":{"rendered":"Exodus 3, 1-14"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Gott gibt es nicht. Hier bin ich! | Letzter Sonntag nach Epiphanias | 2.2.2025 | Exodus 3, 1-14 | Dr. Friedrich Schmidt-Roscher |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Schwestern und Br\u00fcder!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eGott gibt es nicht!\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wundern Sie sich von einem evangelischen Pfarrer so einen Satz zu h\u00f6ren?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eGott gibt es nicht!\u201c Das stimmt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott \u201egibt es nicht\u201c in dieser Welt, so wie du und ich oder den Kindergarten neben der Kirche. Gott gibt es nicht meint, er ist kein Teil der Welt. Gott ist transzendent hei\u00dft es in der Sprache der Philosophie. Transzendent meint \u00fcberschreitend. Er ist au\u00dferhalb unserer Welt und unseres Denkens. Eine Grenze liegt zwischen ihm und uns. Deshalb ist Gott nicht so erfahrbar, wie der H\u00e4ndedruck eines Menschen oder wie das Pochen meines Herzens.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Damit wir Gott begegnen k\u00f6nnen, muss er selbst in unsere Welt kommen, muss er sich hineinbegeben, also \u00fcberschreiten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es gibt Religionen, die stellen sich dieses \u00dcberschreiten so vor, dass Menschen durch meditative \u00dcbungen, die Grenze unserer Welt zu Gott hin \u00fcberschreiten. Dass sie praktisch schon mit einem Fu\u00df oder um im Bild zu bleiben mit ihren Gedanken in einer anderen Welt sind \u2013 bei Gott.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Juden und Christen gehen einen anderen Weg. Besser gesagt, Gott geht einen anderen Weg. Er kommt in unsere Welt. Ich kann Gott begegnen, weil er zu mir kommt, in meine Welt und mich anspricht. Von solch einer Erfahrung, von Gott im Alltag eines Menschen h\u00f6ren wir im Buch 2. Buch Mose, im Buch Exodus 3, 1-14. (Lesen der Geschichte)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das erste was mir in dieser Geschichte auff\u00e4llt, die Begegnung geschieht nicht in einem Tempel, nicht im Gebet. Mose hat sich nicht zur\u00fcckgezogen, um zu meditieren. Er geht seiner Arbeit nach und h\u00fctet Schafe. Er ist angestellt bei seinem Schwiegervater. Er treibt die Schafe durch die W\u00fcstensteppe. Gott aber macht auf sich aufmerksam. Vielleicht hat Mose die Schafe beobachtet oder den Horizont. Vielleicht hat er ged\u00f6st oder von seiner Frau getr\u00e4umt. Da sieht er, dass ein Busch brennt und nicht verbrennt. Es passiert etwas Ungew\u00f6hnliches, etwas Irritierendes und Mose schaut genau hin.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">So kann es gehen, dass in unserem Leben etwas anders ist, als sonst. Dass mir etwas auff\u00e4llt. Dass es einen Riss gibt im Leben, eine Ver\u00e4nderung, ein neuer Lebensabschnitt, eine Krise, vielleicht auch ein Schicksalsschlag. Ich bin einen Augenblick verst\u00f6rt. Ich muss mich neu sortieren. So kann sich auch die Frage nach Gott neu stellen. Auch die eigene Offenheit oder Neugier ist gefragt. Wenn sich Mose nicht offenem diesem Busch nicht n\u00e4hert, h\u00e4tte er dann Gottes Stimme geh\u00f6rt?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott begegnet Mose durch sein Wort. Er spricht ihn an. Er ruft ihn bei seinem Namen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nat\u00fcrlich kann ich mich mit Gott besch\u00e4ftigen und beten oder sein heiliges Buch lesen oder nach seinen Weisungen leben. Das ist gut und richtig. Aber manchmal passiert noch etwas mehr. Manchmal meint Gott genau mich und spricht mich an, bei meinem Namen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und Mose antwortet: Hineni. Hier bin ich.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott begegnet Menschen pers\u00f6nlich. Es geht nicht um eine Menge, sondern um ein \u201eDu\u201c. Gott spricht einzelne Menschen an. Nicht nur damals bei Mose. Es geschieht auch heute, dass mich Gott ruft. Durch sein Wort.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wie kann ich heute die Stimme Gottes h\u00f6ren? Manchmal kann es sein, dass ich seine Worte in der Bibel lese und merke, er meint damit mich. Ich kann eine Predigt h\u00f6ren und mir etwas gesagt sein lassen. \u00a0Sein Wort ber\u00fchrt oder bewegt mich. Das Bibelwort wird mir zu meinem Gotteswort. So wie der Kaufmann Valdes in Lyon eine Geschichte h\u00f6rte und merkte, dass Gott zu ihm etwas sagen will.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber ich kann die Stimme Gottes auch durch einen anderen Menschen h\u00f6ren, der zu einem Boten Gottes f\u00fcr mich wird. Dann kann ein fremder Mann oder eine fremde Frau zu Gottes Engel f\u00fcr mich werden. Vielleicht kann ich seine Stimme auch in mir h\u00f6ren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Kann ich dann sagen: \u201eHineni\u201c. \u201eHier bin ich\u201c. Das hei\u00dft doch. Ich bin bereit, ich h\u00f6re.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wie aber kann ich sicher sein, dass das wirklich Gottes Stimme ist? Nicht meine Vorstellung von Gott? Oder andere mir einreden, dass will Gott von dir. Wir h\u00f6ren auch von Menschen, die fest \u00fcberzeugt sind, in Gottes Auftrag zu handeln. Dann aber sind sie doch nur religi\u00f6se Fanatiker, die Gottes Wort missverstehen oder missbrauchen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich finde, in der Geschichte von der Gottesbegegnung gibt es eine doppelte Sicherung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn Gott sich vorstellt, so sagt er: Ich bin der Gott deines Vaters, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs. Gott kommt nicht aus dem Nichts. Er hat schon eine Geschichte mit seinem Volk. Er f\u00e4ngt bei mir an, aber vorher hat er schon mit anderen Menschen gesprochen. Gott ist verwoben mit der Geschichte des Volkes Israel. Das ist das eine Kriterium. Auch die Geschichte, die Gott mit mir beginnt, ist ein Teil der Geschichte Gottes mit seinem Volk.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das zweite ist: Gott hat das Elend seines Volkes in \u00c4gypten gesehen, er hat ihr Geschrei geh\u00f6rt und ihr Leiden erkannt. Er ist \u201eherniedergefahren\u201c, um sie aus der Hand der \u00c4gypter zu erretten und in ein Land zu f\u00fchren, in dem Milch und Honig flie\u00dfen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott steht f\u00fcr die Befreiung der Menschen. Wir k\u00f6nnen Gott nicht als einen HERRN vereinnahmen, der Menschen unterdr\u00fcckt und klein h\u00e4lt, der mordet. Der lebendige Gott f\u00fchrt Menschen aus dem Elend in die Freiheit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gottes Geschichte ist die Geschichte der Befreiung aus der Sklaverei. Seine Geschichte f\u00fchrt mich und andere in die Freiheit. Doch nicht nur andere Menschen nehmen uns gefangen, auch ich bin manchmal gefangen in Sorgen, in Schuld oder in S\u00fcnde. Ich bin abh\u00e4ngig von Gier oder Angst etwas zu verpassen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mose bekommt einen Auftrag. Gottesbegegnungen in der Bibel sind fast nie ohne Auftrag. Denn Gott will mich mitnehmen. Er will Frauen und M\u00e4nner als Bundespartner. Gott sucht Menschen, die sich auf sein Wort einlassen und zu einem Mitarbeiter oder einer Mitarbeiterin werden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir haben ja manchmal ein Bild von Gott im Kopf, dass er wie ein Zeus mit seinen Blitzen und mit seinen \u00fcbernat\u00fcrlichen Taten die Welt regiert. Aber gerade so wirkt Gott nicht in der Welt. Er wirkt oft still durch seine Kraft und seinen Geist, in dem er einzelne Menschen oder Gruppen von Menschen bewegt. Gott ist einer, der nicht nur zu biblischen Zeiten Menschen wie Mose in den Dienst nimmt, auch heute noch braucht er Menschen, die sich bewegen und senden lassen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mose aber sagt zu Gott: \u201eWer bin ich, dass ich zum Pharao gehe und f\u00fchre die Israeliten aus \u00c4gypten?\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es gibt nicht nur ein Erschrecken vor Gott, mehr noch gibt es auch eine Angst vor dem, was Gott von uns erwartet. Wer bin ich? Da macht sich einer klein vor dem gro\u00dfen Pharao.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich wei\u00df nicht, wie es ihnen geht? Meistens wei\u00df ich ja schon, was Gott von mir erwartet. Aber manchmal bin ich so in meinem Tun drin, dass ich keine Zeit habe, mich damit zu besch\u00e4ftigen. Oder ich halte mich f\u00fcr zu klein, um zu widersprechen. Oder ich denke, dass ich doch eh nichts tun kann. So versucht sich Mose dem Auftrag zu entziehen und so mache ich das auch manchmal. Denn ich denke zu gering von mir oder f\u00fchle mich nicht stark genug. Es gibt andere, die k\u00f6nnen das doch viel besser.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In meinen Augen haben wir als Menschen die Freiheit Gottes Ruf zu h\u00f6ren und nach seinem Willen zu leben. Wenn ich mich \u2013 auch mit Fragen und Zweifeln \u2013 so wie Mose auf den Weg mit Gott einlasse, dann werde ich erfahren, was Mose erlebt hat. \u201eIch will mit dir sein.\u201c Gerade die Menschen, die versuchen, Gottes Worte zu leben und nach seinen Weisungen zu leben, die erfahren wieder und wieder die N\u00e4he Gottes. Sie erleben, wie Gott sie aufrichtet, wie er ihnen Worte in den Mund legt. Oder sie erleben, wie sie Mitstreiterinnen finden, die helfen. Der Glaube Moses an Gott, beginnt in dieser Geschichte damit, dass Gott Mose glaubt und vertraut. Wenn aber Gott mir vertraut, dann traut er mir was zu. Mit dem Zutrauen Gottes, wei\u00df ich dann, wer ich bin.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Doch Mose hat noch eine Frage. Wie soll er Gott vorstellen, seinen Landsleuten, den Israeliten. Was ist Gottes Namen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Antwort die Gott Mose gibt, geh\u00f6rt f\u00fcr mich zu den H\u00f6hepunkten der Geschichte. Denn der Name, den Gott Mose bekannt macht, ist ein Name und ist zugleich kein Name. Im Hebr\u00e4ischen spielt die Antwort auf den Gottesnamen an. Sie ist ganz schwer zu \u00fcbersetzen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Luther macht es mit: <strong>\u201eIch werde sein, der ich sein werde.\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott nennt seinen Namen, aber er bleibt gleichzeitig auch ein Geheimnis. Gott bleibt an meiner Seite, aber ich habe Gott nicht im Griff und nicht in Besitz. Das ist ja gerade die Gefahr, vor der besonders fromme Leute stehen. Sie meinen, mit Gott so vertraut zu sein, dass sie ihn in der Tasche haben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dieser Name bedeutet: Gott nicht so ist wie ich oder wie Jule oder Iris wie Leon oder Helmut. Er ist der ganz Andere. Und doch ansprechbar und doch zugewandt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wer er ist, wird sich immer wieder erweisen. Gott bleibt mit uns verbunden und verb\u00fcndet. Doch er ist lebendig und zeigt sich unerwartet neu. So wie bei Mose tritt er \u00fcberraschend in mein Leben. Erst ganz am Ende bei Gott werden wir sehen und stauen, wer Gott ist. Dann wird ganz klar, wer er ist und wer ich bin, dann stehen wir in seinem Glanz.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Am Anfang der Name Moses und am Ende der Name Gottes. So ist es auch in der Taufe. Auch da h\u00f6ren wir meinen Namen und den Namen Gottes. Auch da f\u00e4ngt Gott eine Geschichte an mit mir. So kommt Gott zu uns. So kommt er in meine Welt, um mich zu befreien und in die Welt zu senden. So kann ich in dieser Welt erfahren, wer Gott ist, wer er f\u00fcr mich ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott gibt es nicht. Gott kommt in unsere Welt. Er ruft mich. Er sucht Partner in seinem Weltabenteuer. Er braucht dich und mich als seine B\u00fcndnispartner. Wenn Gott mich ruft, kann ich nur sagen: Hineni. Hier bin ich.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Amen.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcrbitten<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">du siehst uns und kommst in meine Welt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Manchmal leben wir vor uns hin und meinen, auf dich verzichten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Schenke uns Begegnungen mit deinem Wort. Lass uns aufhorchen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mache uns gewiss, dass wir uns immer an dich wenden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Lass Menschen, die dich suchen, Zeichen deiner Gnade erfahren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott, du h\u00f6rst die Schreie deines Volkes.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir klagen mit den Unterdr\u00fcckten und Elenden \u00fcber Not, Krieg und Gewalt , besonders in\u2026<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir bitten f\u00fcr die Menschen, die leiden und unterdr\u00fcckt werden, befreie sie von der Sklaverei.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir bitten f\u00fcr die Menschen, die krank sind und gefangen. Heile sie.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir bitten f\u00fcr die Menschen, die gefangen sind in Bitterkeit oder im Hass gegen andere Menschen: Befreie sie zu einem Leben in Liebe.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott, du rufst Menschen in deinen Dienst.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Du brauchst uns als deine Partner und Partnerinnen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Lass mich aufhorchen, wenn deine Stimme mein Herz trifft und ermutige mich, dir zu folgen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hilf, dass ich unterscheiden kann, was dein Wort bedeutet und was Forderungen anderer Menschen sind.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Steh den Menschen bei, die sich zu viel aufgeladen haben und deren Energie aufgebraucht ist. Ermutige sie zu Ver\u00e4nderungen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott, dein Weg beginnt mit unserer Taufe und endet nicht im Grab.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Du befreist uns aus der Macht des Todes.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir gedenken der Menschen unserer Gemeinde, die gestorben sind:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Befreie sie und einmal auch uns aus der Macht des Todes in das Land der ewigen Freiheit und Gemeinschaft mit dir.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Tr\u00f6ste du die Angeh\u00f6rigen und uns alle mit dieser hellen Hoffnung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Stille und Vaterunser<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dr. Friedrich Schmidt-Roscher<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ha\u00dfloch\/Pfalz<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">E-Mail: <a href=\"mailto:fr.schmidt-roscher@gmx.de\">fr.schmidt-roscher@gmx.de<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dr. Friedrich Schmidt-Roscher (1962) seit 2007 Gemeindepfarrer in der Prot. Kirchengemeinde Ha\u00dfloch\/Pfalz<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gott gibt es nicht. Hier bin ich! | Letzter Sonntag nach Epiphanias | 2.2.2025 | Exodus 3, 1-14 | Dr. Friedrich Schmidt-Roscher | Liebe Schwestern und Br\u00fcder! \u201eGott gibt es nicht!\u201c Wundern Sie sich von einem evangelischen Pfarrer so einen Satz zu h\u00f6ren? \u201eGott gibt es nicht!\u201c Das stimmt. 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