{"id":20754,"date":"2025-02-04T21:03:15","date_gmt":"2025-02-04T20:03:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=20754"},"modified":"2025-02-04T21:03:15","modified_gmt":"2025-02-04T20:03:15","slug":"markus-435-41-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/markus-435-41-2\/","title":{"rendered":"Markus 4,35\u201341"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Geborgen in den St\u00fcrmen des Lebens | 4. So. v. d. Passionszeit | 09.02.2025 | Mk 4,35\u201341 | Peter Schuchardt |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Gnade unsere Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen! Amen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">(Der Predigttext f\u00fcr heute steht in Mk 4, 35-41:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und am Abend desselben Tages sprach er zu ihnen: Lasst uns ans andre Ufer fahren. Und sie lie\u00dfen das Volk gehen und nahmen ihn mit, wie er im Boot war, und es waren noch andere Boote bei ihm. Und es erhob sich ein gro\u00dfer Windwirbel, und die Wellen schlugen in das Boot, sodass das Boot schon voll wurde. Und er war hinten im Boot und schlief auf einem Kissen. Und sie weckten ihn auf und sprachen zu ihm: Meister, fragst du nichts danach, dass wir umkommen? Und er stand auf und bedrohte den Wind und sprach zu dem Meer: Schweig! Verstumme! Und der Wind legte sich und es ward eine gro\u00dfe Stille. Und er sprach zu ihnen: Was seid ihr so furchtsam? Habt ihr noch keinen Glauben? Und sie f\u00fcrchteten sich sehr und sprachen untereinander: Wer ist der, dass ihm Wind und Meer gehorsam sind! (Luther 2017)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">(<em>Anmerkung: Der Predigttext ist zugleich die Evangeliumslesung des Sonntags. Ich werde darauf bei der Lesung hinweisen und den Text nicht ein zweites Mal lesen<\/em>))<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Schwestern und Br\u00fcder,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">ein langer Tag geht zu Ende. So viel hatte Jesus geschafft. So viel geredet und erz\u00e4hlt. In immer neuen Bildern und Gleichnisse hatte er den Menschen Gottes Reich, seine neue Welt nahegebracht. Viele waren gekommen, hatten seinen Worten zugeh\u00f6rt. Aber nun schicken die J\u00fcnger die Menschen nach Hause. Im Herzen nehmen sie die Worte mit, wie Samenk\u00f6rner, die nach und nach Fr\u00fcchte hervorbringen werden<a href=\"applewebdata:\/\/1A1A55DE-1959-40A6-B8A9-7E8C5E599212#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a>. Doch nun wollen die j\u00fcnger endlich Ruhe haben. Jesus schl\u00e4gt vor: \u201eLasst uns ans andere Ufer fahren!\u201c Ans andere Ufer des Sees Genezareth. Der ist so gro\u00df, dass man ihn auch als Meer bezeichnet<a href=\"applewebdata:\/\/1A1A55DE-1959-40A6-B8A9-7E8C5E599212#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a>. Jesus hatte von einem Boot aus zu der Menge gesprochen, er bleibt gleich darauf, die J\u00fcnger kommen dazu und rudern los. Endlich Ruhe, endlich die F\u00fc\u00dfe ausstrecken und nichts tun. Jesus bleibt hinten im Boot, nimmt sich ein Kissen und schl\u00e4ft ein. Na klar, denken die J\u00fcnger, das hat ihn auch geschlaucht, jeder normale Mensch w\u00e4re kaputt und m\u00fcde nach so einem Tag.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das, liebe Schwestern und Br\u00fcder, ist der Ausgangspunkt f\u00fcr unseren heutigen Predigttext. Wir haben ihn eben als Evangeliumslesung geh\u00f6rt. Jetzt lassen wir die J\u00fcnger erst einmal weiterrudern und Jesus schlafen. Denn der heutige Sonntag ist eine Schnittstelle im Kirchenjahr. Das Kirchenjahr pr\u00e4gt ja immer noch unser Leben, selbst f\u00fcr die, die sich ansonsten nicht viel f\u00fcr Kirche interessieren. Die gro\u00dfen Feste wie Weihnachten Ostern, Erntedank rufen bei manchen die Erinnerung wach, dass das Leben viel mehr ist als Arbeiten, Essen, Einkaufen. Drei gro\u00dfe Festkreise pr\u00e4gen das Kirchenjahr, der eine, der Weihnachtsfestkreis, ist gerade letzten Sonntag mit dem Fest Mari\u00e4 Lichtmess zu Ende gegangen. Der gro\u00dfe Osterfestkreis beginnt nun, er endet mit dem Pfingstfest. Und dann kommt die lange Zeit mit den Sonntagen der Trinitatiszeit bis zum Ewigkeitssonntag. So weit sind wir aber noch nicht, jetzt gehen wir auf das Osterfest zu, unser wichtigstes Fest. Im Zentrum steht die strahlende und fr\u00f6hliche Feier der Auferstehung Jesu. Doch vorher begleiten wir den Weg Jesu durch das Leiden bis in den Tod mit unseren Gottesdiensten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Evangelist Markus erz\u00e4hlt, wie Jesus predigt, Menschen heilt, in Gespr\u00e4chen mit den religi\u00f6sen Wortf\u00fchrern streitet und sie zurechtweist, Menschen einl\u00e4dt, ihm nachzufolgen als seine J\u00fcnger. Das alles geschieht aus einer gro\u00dfen Vollmacht heraus. Diese Vollmacht beeindruckt und fasziniert die Menschen<a href=\"applewebdata:\/\/1A1A55DE-1959-40A6-B8A9-7E8C5E599212#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a>. Darum str\u00f6men sie zu Jesus, wo immer er hinkommt. Und es geht dabei immer um die Frage: Wer ist dieser Jesus? Diese Frage taucht auch im Evangelium von Markus immer wieder auf<a href=\"applewebdata:\/\/1A1A55DE-1959-40A6-B8A9-7E8C5E599212#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a>. Ist er ein normaler Mensch, der nach einem langen Arbeitstag einfach gerne die F\u00fc\u00dfe von sich steckt und sich ausruht? Oder ein gro\u00dfer Weisheitslehrer? Ein faszinierender Prediger? Ein Wunderheiler? Jesus hat manche Kranken von ihren b\u00f6sen Geistern befreit, die von ihren Gedanken und ihrem Herzen Besitz ergriffen hatten. Diese D\u00e4monen wissen genau, wer Jesus ist: \u201eDu bist Gottes Sohn!<a href=\"applewebdata:\/\/1A1A55DE-1959-40A6-B8A9-7E8C5E599212#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a>\u201c Die Menschen aber sind erst einmal nur fasziniert und m\u00f6chten so viel es geht von ihm h\u00f6ren. Da sind die D\u00e4monen weiter in ihrer Erkenntnis.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und nun kehren wir zur\u00fcck zu Jesus auf dem Boot, das \u00fcber den See Genezareth gerudert wird. Denn nun \u00e4ndert sich das Ganze dramatisch. Jesus schl\u00e4ft tief und fest, die J\u00fcnger erz\u00e4hlen sich, was sie von Jesus geh\u00f6rt haben. F\u00fcr sie nahm Jesus sich ja immer besonders viel Zeit, um ihnen die Gleichnisse auszulegen<a href=\"applewebdata:\/\/1A1A55DE-1959-40A6-B8A9-7E8C5E599212#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a>. Mit einem Mal aber kommt ein gro\u00dfer Wirbelwind auf \u2013 das passiert dort immer mal wieder. Dieser Wind aber ist so heftig, dass das Boot unterzugehen droht. Die Wellen schlagen ins Boot, es l\u00e4uft voll. Wir hier an der K\u00fcste wissen, wie stark und zerst\u00f6rerisch St\u00fcrme sein k\u00f6nnen. Wir wissen, dass im Herbst und Fr\u00fchjahr regelm\u00e4\u00dfig heftige St\u00fcrme auftreten. Ich wei\u00df, manche Touristen tr\u00e4umen davon, einmal bei einer richtig starken Sturmflut auf dem Deich zu stehen, um die Kraft des Sturmwindes am eigenen Leib zu sp\u00fcren. Ich w\u00fcrde das niemals machen, weil ich wei\u00df: Ganz schnell weht dich so eine heftige Sturmb\u00f6e in die Nordsee. Und das ist lebensgef\u00e4hrlich. Und lebensgef\u00e4hrlich wird es jetzt auch f\u00fcr die J\u00fcnger auf dem See Genezareth. Das ist kein beeindruckendes Naturschauspiel, dass sie von ferne beobachten. Nein, sie sind diesen Naturgewalten schutzlos ausgeliefert. Wer von euch, liebe Schwestern und Br\u00fcder, schon einmal so einen Sturm auf hoher See erlebt hat, der ahnt, was die J\u00fcnger hier durchmachen. Ist das jetzt ihr Untergang?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In ihrer gro\u00dfen Not und Verzweiflung wecken sie Jesus auf. Denn der schl\u00e4ft weiter ganz seelenruhig hinten im Schiff auf seinem Kissen. Emp\u00f6rt, ja, richtig sauer fahren sie ihn an: Meister, k\u00fcmmert es dich gar nicht, dass wir hier untergehen? Ist es dir egal, dass wir gleich sterben? W\u00f6rtlich \u00fcbersetzt hei\u00dft es nicht \u201eMeister\u201c, sondern \u201eLehrer\u201c. Gelehrt hatte Jesus seine J\u00fcnger ja. In der Emp\u00f6rung steckt auch eine Ahnung: Vielleicht kann Jesus ja helfen. Vielleicht ist er ja mehr als ein Lehrer, der wundersch\u00f6ne Gleichnisse \u00fcber Gott und sein Reich erz\u00e4hlt. Denn ein Weisheitslehrer, ein Wunderheiler wird den Wellen und dem Wind nicht Einhalt gebieten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jesus sagt den J\u00fcngern in ihrer zornigen Emp\u00f6rung erstmal gar nichts. Er steht wortlos auf und bedroht Wind und Wellen: Schweig! H\u00f6rt auf! (So hat er \u00fcbrigens auch die b\u00f6sen Geister angefahren bei seiner ersten Heilung!<a href=\"applewebdata:\/\/1A1A55DE-1959-40A6-B8A9-7E8C5E599212#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a>) Und der Wind und die Wellen legen sich. Es entsteht eine gro\u00dfe Stille. Kein Jubel bricht aus bei den J\u00fcngern, keine Hurra-Rufe, kein Dank, nur stummes Staunen. (So ergeht es auch Petrus, nachdem er mit Jesus den Fischzug seines Lebens gemacht hat)!<a href=\"applewebdata:\/\/1A1A55DE-1959-40A6-B8A9-7E8C5E599212#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a> Und nun erst fragt Jesus seine J\u00fcnger: \u201eWarum habt ihr so gro\u00dfe Angst? Habt ihr noch keinen Glauben?\u201c Jesus hatte ihnen doch so viel erz\u00e4hlt von der Liebe Gottes, die wie ein Samenkorn von Gott in unser Leben ges\u00e4t wird, unabl\u00e4ssig und reichlich. Aber noch ist nichts davon in ihren Herzen aufgegangen. Wenn Jesus von Glauben spricht, liebe Schwestern und Br\u00fcder, dann meint er immer unser Vertrauen zu Gott. \u201eWo ist euer Vertrauen zu Gott?\u201c, fragt Jesus. \u201eWo ist euer Vertrauen zu mir?\u201c Vertrauen ist immer das Gegenmittel gegen die Angst. \u201eGlaubt ihr\u201c, fragt Jesus, \u201eGott ist nur ein Sch\u00f6nwettergott f\u00fcr Sonnenschein und fr\u00f6hliche Tage? Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat, der ist doch auch dann bei euch, wenn es dunkel wird, wenn die St\u00fcrme des Lebens \u00fcber euch hereinbrechen.\u201c Viele von euch, liebe Schwestern und Br\u00fcder, haben so einen Lebenssturm erlebt und durchgemacht. Krankheit, Trennung, der Tod des Partners, wenn das Leben so anders l\u00e4uft, als du es dir gedacht hast, wenn du schuldig geworden bist an anderen. Das sind St\u00fcrme, die euer Lebensboot fast zum Kentern gebracht haben. Unser Glaube sagt: Selbst so ein heftiger Lebenssturm wird dich nicht von Gott wegwehen. Er ist da, selbst wenn du meinst, dein Schicksal interessiere Gott gar nicht, ja, wenn du meinst, der guckt gar nicht auf mich, der schl\u00e4ft. Jesus selbst wird bald den Weg durch Dunkelheit, Folter und Tod gehen. Er kann diesen Weg nur gehen, weil er wei\u00df: Gott ist bei mir, was auch geschieht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die J\u00fcnger auf dem Boot sehen diesen Weg noch nicht. Sie sehen nur das glatte Meer und h\u00f6ren die gro\u00dfe Stille. Und nun ergreift sie keine Freude, kein Jubel, kein Dank. Nun sp\u00fcren sie ein Gef\u00fchl von Furcht, von fragender, staunender Ehrfurcht: \u201eWer ist dieser Jesus? Wie kann es sein, dass ihm Wind und Wellen gehorchen?\u201c Mit dieser Frage endet Jesus seine kurze Erz\u00e4hlung, denn f\u00fcr ihn ist die Antwort klar: Jesus ist Gottes Sohn. Er ist Gott selber, der in seinem Sohn zu uns kommt, der unser Leben teilt und sogar unseren Tod, der in den Lebensst\u00fcrmen an unserer Seite ist, damit in uns das tiefe Vertrauen w\u00e4chst: \u201eDu, Gott, bist an meiner Seite.\u201c Dieses tiefe Vertrauen zu Gott ist das Heilmittel gegen die Angst. So oft greift sie nach uns und nimmt unser Herz gefangen. Doch das Vertrauen l\u00f6st diese l\u00e4hmende Fessel und macht uns frei. Dann k\u00f6nnen wir uns in unser Leben wagen, weil wir wissen: Gott ist da. M\u00f6gen die Wellen uns auch hin- und herwerfen, Gottes Liebe h\u00e4lt uns in all dem. Mit ihm werden wir die St\u00fcrme des Lebens \u00fcberstehen. Selbst der letzte gro\u00dfe Sturm, der alles zu enden scheint, der Tod, hat keine Macht gegen Gottes Liebe. Der gro\u00dfe Liederdichter Paul Gerhardt nimmt Motive aus der Sturmstillung bei Markus auf beschreibt die Ewigkeit, die uns erwartet, so wunderbar:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Freude die F\u00fclle und selige Stille<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>wird mich erwarten im himmlischen Garten.<a href=\"applewebdata:\/\/1A1A55DE-1959-40A6-B8A9-7E8C5E599212#_ftn9\" name=\"_ftnref9\"><strong>[9]<\/strong><\/a><\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">So k\u00f6nnen wir hoffnungsvoll und getrost in unseren Lebensbooten weiterfahren. Bis wir dann mit der allerletzten Fahrt an Gottes gutem Zielhafen ankommen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Amen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liedvorschl\u00e4ge:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">EG 449 Die g\u00fcldne Sonne 1-4+12<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">EG 171 Bewahre uns Gott<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">EG 366 Wenn wir in h\u00f6chsten N\u00f6ten sein, 1-4<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">EG 361 Befiehl du deine Wege 1.2.4.6<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Pastor Peter Schuchardt<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Bredstedt<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">E-Mail: <a href=\"mailto:peter.schuchardt@kirche-nf.de\">peter.schuchardt@kirche-nf.de<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Peter Schuchardt, geb. 1966, Pastor der Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland (Nordkirche), seit 1998 Pastor an der St. Nikolai Kirche in Bredstedt\/Nordfriesland (75%), seit 2001 zus\u00e4tzlich Klinikseelsorger an der DIAKO NF\/Riddorf (25%).<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/1A1A55DE-1959-40A6-B8A9-7E8C5E599212#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Mk 4, 26-29<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/1A1A55DE-1959-40A6-B8A9-7E8C5E599212#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Mk 4,1<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/1A1A55DE-1959-40A6-B8A9-7E8C5E599212#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Mk 1,21+27<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/1A1A55DE-1959-40A6-B8A9-7E8C5E599212#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Mk 2,6; 2,16;<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/1A1A55DE-1959-40A6-B8A9-7E8C5E599212#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Mk 3,11<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/1A1A55DE-1959-40A6-B8A9-7E8C5E599212#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Mk 4,34<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/1A1A55DE-1959-40A6-B8A9-7E8C5E599212#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Mk 1,25<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/1A1A55DE-1959-40A6-B8A9-7E8C5E599212#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> Lk 5, 8-9<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/1A1A55DE-1959-40A6-B8A9-7E8C5E599212#_ftnref9\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a> EG 449,12<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Geborgen in den St\u00fcrmen des Lebens | 4. 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