{"id":20756,"date":"2025-02-04T21:05:48","date_gmt":"2025-02-04T20:05:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=20756"},"modified":"2025-02-04T21:05:48","modified_gmt":"2025-02-04T20:05:48","slug":"markus-435-41-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/markus-435-41-3\/","title":{"rendered":"Markus 4,35\u201341"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Wach auf, Jesus! | 4. Sonntag vor der Passionszeit | 09.02.2025 | Mk 4,35\u201341 | Paul Wellauer |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>| Psalmgebet im Wechsel | Psalm 18,1\u201320 | <\/strong><strong>Lutherbibel 2017* <\/strong><strong>|<br \/>\n| Dank des K\u00f6nigs f\u00fcr Rettung und Sieg |<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">[1 Von David, dem Knecht des HERRN, der zum HERRN die Worte dieses Liedes redete, als ihn der HERR errettet hatte von der Hand aller seiner Feinde und von der Hand Sauls; vorzusingen.]<br \/>\nI \u00a0 2 Und er sprach: Herzlich lieb habe ich dich, HERR, meine St\u00e4rke!<br \/>\nII\u00a0 3 HERR, mein Fels, meine Burg, mein Erretter; mein Gott, mein Hort, auf den ich traue, mein Schild und Horn meines Heils und mein Schutz!<br \/>\nI\u00a0\u00a0 4 Ich rufe an den HERRN, den Hochgelobten, so werde ich vor meinen Feinden errettet.<br \/>\n<strong>II\u00a0 5 Es umfingen mich des Todes Bande, und die Fluten des Verderbens erschreckten mich.<br \/>\n<\/strong>I\u00a0\u00a0 6 Des Totenreichs Bande umfingen mich, und des Todes Stricke \u00fcberw\u00e4ltigten mich.<br \/>\nII\u00a0 7 Als mir angst war, rief ich den HERRN an und schrie zu meinem Gott. Da erh\u00f6rte er meine Stimme von seinem Tempel, und mein Schreien kam vor ihn zu seinen Ohren.<br \/>\nI\u00a0\u00a0 8 Die Erde bebte und wankte, und die Grundfesten der Berge bewegten sich und bebten, da er zornig war.<br \/>\nII\u00a0 9 Rauch stieg auf von seiner Nase und verzehrend Feuer aus seinem Munde; Flammen spr\u00fchten von ihm aus.<br \/>\nI\u00a0 10 Er neigte den Himmel und fuhr herab, und Dunkel war unter seinen F\u00fcssen.<br \/>\nII 11 Und er fuhr auf dem Cherub und flog daher, er schwebte auf den Fittichen des Windes.<br \/>\nI\u00a0 12 Er machte Finsternis ringsum zu seinem Zelt, dunkle Wasser, dichte Wolken.<br \/>\nII 13 Aus dem Glanz vor ihm zogen seine Wolken dahin mit Hagel und Blitzen.<br \/>\nI 14 Der HERR donnerte im Himmel, und der H\u00f6chste liess seine Stimme erschallen mit Hagel und Blitzen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">II 15 Er schoss seine Pfeile und zerstreute die Feinde, sandte Blitze in Menge und erschreckte sie.<br \/>\nI\u00a0 16 Da sah man die Tiefen der Wasser, und des Erdbodens Grund ward aufgedeckt vor deinem Schelten, HERR, vor dem Odem und Schnauben deines Zorns.<br \/>\n<strong>II 17 Er streckte seine Hand aus von der H\u00f6he und fasste mich und zog mich aus grossen Wassern.<br \/>\n<\/strong>I 18 Er errettete mich von meinen starken Feinden, von meinen Hassern, die mir zu m\u00e4chtig waren;<strong><br \/>\n<\/strong>II 19 sie \u00fcberw\u00e4ltigten mich zur Zeit meines Ungl\u00fccks; aber der HERR ward meine Zuversicht.<br \/>\n<strong>I 20 Er f\u00fchrte mich hinaus ins Weite, er riss mich heraus; denn er hatte Lust zu mir.<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">I&amp;II AMEN<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>| <\/strong><strong>Lesung <\/strong><strong>Predigttext | Markus 4,35\u201341 | Die Stillung des Seesturms | Die <\/strong><strong>Z\u00fcrcher Bibel, 2007** |<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">35 Und er [Jesus] sagt zu ihnen am Abend dieses Tages: Lasst uns ans andere Ufer fahren. 36 Und sie liessen das Volk gehen und nahmen ihn, wie er war, im Boot mit. Auch andere Boote waren bei ihm. 37 Da erhob sich ein heftiger Sturmwind, und die Wellen schlugen ins Boot, und das Boot hatte sich schon mit Wasser gef\u00fcllt. 38 Er aber lag schlafend hinten im Boot auf dem Kissen. <strong>Und sie wecken ihn<\/strong> und sagen zu ihm: Meister, k\u00fcmmert es dich nicht, dass wir untergehen? 39 Da stand er auf, schrie den Wind an und sprach zum See: Schweig, verstumme! Und der Wind legte sich, und es trat eine grosse Windstille ein. 40 Und er sagte zu ihnen: <strong>Was seid ihr so furchtsam? Habt ihr noch keinen Glauben? <\/strong>41 Und sie gerieten in grosse Furcht, und sie sagten zueinander: <strong>Wer ist denn dieser, dass ihm selbst Wind und Wellen gehorchen?<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>| Predigt <\/strong><strong>| Wach auf, Jesus! |<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde, liebe Br\u00fcder und Schwestern durch die Liebe und Gnade Gottes<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong><em>\u00abWach auf, du kommst zu sp\u00e4t zur Schule! Wach auf!\u00bb<\/em><\/strong> Wer von euch kann sich noch an einen derartigen oder \u00e4hnlichen \u00abWeckruf\u00bb aus seiner Kindheit und Jugend erinnern? Gut m\u00f6glich, dass solche Aufwecksituationen zu unseren fr\u00fchesten Kindheitserinnerungen geh\u00f6ren. Wer kommt schon gerne zu sp\u00e4t zur Schule? Und wer m\u00f6chte von seine Eltern geweckt werden, wenn er den Wecker nicht geh\u00f6rt und verschlafen hat? Das ist doch doppelt peinlich! Solche Erinnerungen brennen sich tief in unsere Kinderseelen.<br \/>\nViele von uns kennen wohl auch die umgekehrte Situation: Als Eltern mussten wir auch ab und zu unsere Kindern wecken: \u00abWach auf! Die Schule beginnt bald! Wach auf und beeil dich!\u00bb Aus der Sicht der Eltern sieht die Sache ganz anders aus: Wir tun den Kindern einen Gefallen, wenn wir sie wecken, wir nehmen unsere elterliche Erziehungspflicht ernst. Die Schule ist wichtig, geh\u00f6rt zur Pflicht und bereitet f\u00fcr das Leben vor. Dazu geh\u00f6rt auch ab und zu, dass wir unsere Kinder aufwecken: <strong>\u00abWach auf!\u00bb<br \/>\n<\/strong>In unserer heutigen Erz\u00e4hlung aus dem Leben von Jesus geht es auch ums Aufwecken. Allerdings ist die Situation weit ernster, als die Gefahr, zu sp\u00e4t zur Schule zu kommen. Es geht um viel mehr: Um Leben und Tod. Ein Boot im Sturmwind. Es f\u00fcllt sich bereits mit Wasser. Die erfahrenen Fischer Petrus, Andreas, Jakobus und Johannes sind in Todesangst. Und mittendrin schl\u00e4ft Jesus. Er schl\u00e4ft wohl im wahrsten Sinn des Wortes den Schlaf des Gerechten.<br \/>\n<strong><em>\u00abWach auf, Jesus, und hilf uns, wir kommen um!\u00bb<\/em> <\/strong>[vgl. Matth\u00e4us 8,25], rufen, schreien, flehen die J\u00fcnger, um den Sturm zu \u00fcbert\u00f6nen. <strong><em>\u00abWach auf, wir kommen um!\u00bb<br \/>\n<\/em><\/strong>Bevor ich in der Geschichte weitergehe, will ich mit euch zur\u00fcckblicken: Weshalb war Jesus denn so m\u00fcde und ersch\u00f6pft, dass er mitten im Sturm so selig schlafen konnte? Vor der Fahrt auf dem See hatte Jesus von Gottes Reich auf dieser Erde erz\u00e4hlt, er hatte ausdauernd gepredigt, ermutigt und ermahnt. Er verwendete Vergleiche aus der Natur. Von ganz unterschiedlichen B\u00f6den war da die Rede, auf die ein S\u00e4mann seinen Samen streut, in der Hoffnung, dass die Saat aufgeht. Den J\u00fcngern erkl\u00e4rt er, dass er damit Gottes Wort meint, die frohe Botschaft, die er verk\u00fcndet. Die Samenk\u00f6rner fallen auf den Weg, auf felsigen Boden und unter Unkraut und Dornen: Kaum eine Chance, dass hier etwas w\u00e4chst. Ein Teil f\u00e4llt aber auf guten, fruchtbaren Boden und bringt reiche Ernte. So beschreibt Jesus Menschen, die sein Evangelium voll Glauben annehmen. Jesus erz\u00e4hlt zwei weitere Gleichnisse mit Samen, der von selbst w\u00e4chst und vom Senfkorn, das zu einem grossen Strauch wird. Wundersch\u00f6ne, farbige und hoffnungsvolle Vergleiche verwendet Jesus, um den Menschen Gottes Reich und Botschaft nahe zu bringen. Aber eigentlich sind seine Geschichten auch ein Weckruf: <strong>\u00abWach auf, du verpasst sonst dein Leben! Wach auf, h\u00f6r auf die gute Botschaft und achte darauf, dass sie in deinem Herzen guten Boden findet!\u00bb<br \/>\n<\/strong>Und nach dem lebensbedrohlichen Erlebnis im Sturm auf dem See geht es \u00e4hnlich bewegend weiter, wieder mit Begegnungen, in denen es um Leben und Tod geht. Jesus wirkt Wunder: Er heilt den besessenen Gerasener und schenkt ihm ein selbstbestimmtes, freies Leben zur\u00fcck, er l\u00e4sst sich von einer Frau ber\u00fchren, die damals als unrein und unber\u00fchrbar galt, weil sie w\u00e4hrend 12 Jahren dauernd Monatsblutungen hatte. Auch sie heilt er und schenkt ihr ein Leben in der Gemeinschaft zur\u00fcck. Und danach auferweckt er die 12 j\u00e4hrige Tochter des Jairus aus dem Tod.<br \/>\nEs ist wohl kein Zufall, dass die Erz\u00e4hlung mit dem Sturm auf dem See inmitten dieser Gleichnisse und Wunder berichtet wird. Da ist eine ganze Reihe von Weckrufen zu entdecken, sinngem\u00e4ss:<br \/>\nZum Gerasener: <strong>\u00abWach auf aus deinem fremdbestimmten Leben und gestalte dein Leben in der Freiheit, die Gott dir schenkt!\u00bb<\/strong> Zur Frau mit Blutfluss: <strong>\u00abWach auf aus deiner Unreinheit und Not und lebe in der Gemeinschaft, in die Gott dich ruft!\u00bb<\/strong> Zur Tochter des Jairus: <strong>\u00abWach auf aus dem Tod zu neuem Leben, das Gott dir anvertraut!\u00bb<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und mittendrin die J\u00fcnger in Not, die ihrerseits Jesus wecken und rufen: <strong>\u00abWach auf, Jesus, und hilf uns, wir kommen um!\u00bb <\/strong>Vielleicht brauchte es diese lebensbedrohliche Situation, damit die J\u00fcnger und auch wir begreifen, dass es in der Botschaft von Jesus um Leben und Tod geht. Die J\u00fcnger haben Jesus von Angesicht zu Angesicht erlebt, haben seinen eind\u00fccklichen Reden \u00fcber das Reich Gottes gelauscht und aussergew\u00f6hnlich Wunder erlebt. Aber haben sie damit schon automatisch begriffen und beherzigt, worum es Jesus ging? Sind die Worte von Jesus wie Samenk\u00f6rner in ihren Herzen gewachsen und haben guten Ertrag gebracht? Aus den Berichten der Evangelien wissen wir, dass auch die J\u00fcnger voller Zweifel und \u00c4ngste blieben, trotz aller N\u00e4he und Vertrautheit mit Jesus. <strong>\u00abWach auf, Jesus, und hilf uns, wir kommen um!\u00bb<\/strong> Die L\u00f6sung ihrer lebensbedrohlichen Not beginnt mit diesem ehrlichen und beherzten Weckruf. <strong>\u00abWach auf, Jesus!\u00bb <\/strong>st\u00f6sst auf offene Ohren, denn Jesus ist ja mit ihnen im selben Boot.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein steiler Sprung ins hier und heute, ich behaupte zwei Dinge<br \/>\n<strong>1. Jesus ist auch mit dir und mir im selben Boot <\/strong>und<strong><br \/>\n2. Jesus l\u00e4sst sich wecken<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>1. Jesus ist auch mit dir und mir im selben Boot: <\/strong>Wir sehen zwar Jesus nicht leibhaftig in unserer Mitte, aber wir d\u00fcrfen darauf vertrauen, dass er uns ebenso nahe ist wie den J\u00fcngern im Boot, dem Gerasener, der blutfl\u00fcssigen Frau und der Tochter des Jairus. Er hat sich hineingekniet in die Not, Angst und Schuld dieser Welt. Sogar in unserem Todeskampf ist er uns unsagbar nahe. Das hat er auf Golgatha am Kreuz bewiesen. Allerdings hat er auch einen Weckruf f\u00fcr uns bereit: <strong><em>\u00abWacht auf!\u00bb \u2013 \u00ab<\/em><\/strong><strong><em>Was seid ihr so furchtsam? Habt ihr noch keinen Glauben?\u00bb <\/em><\/strong><em>(Vers 40) <\/em>So fordert Jesus die J\u00fcnger im Boot und auch uns heute im \u00abKirchenschiff\u00bb heraus. Mein praktischer Tipp f\u00fcr die kommende Woche: Ich will jeden Morgen zu Jesus sagen: <strong><em>\u00abDanke, dass du heute mit mir im Boot bist, in allen St\u00fcrmen und ruhigen Momenten, die ich erleben werde.\u00bb<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>2. Jesus l\u00e4sst sich wecken: <em>\u00abWach auf, Jesus, und hilf mir!\u00bb <\/em><\/strong>Ebenso wie ich \u00fcberzeugt bin, dass Jesus mit uns im Boot ist, vertraue ich darauf, dass Jesus sich von uns \u00abwecken\u00bb l\u00e4sst. Die Frage ist wohl mehr: Will ich das auch wirklich, Jesus wecken, so dass er in mein Leben hineinwirken kann? Diese Frage darf und muss jede und jeder von uns ganz pers\u00f6nlich beantworten. Wenn du sie wie ich gerne mit Ja beantwortest, w\u00e4re mein zweiter Tipp f\u00fcr die kommende Woche: Ich will in jeder st\u00fcrmischen Situation bitten: <strong><em>\u00abWach auf, Jesus, und hilf mir!\u00bb<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00abJesus wecken\u00bb kann heissen: Ich will Jesus gegen\u00fcber meine Fragen, \u00c4ngste und N\u00f6te offen und direkt an- und aussprechen. Ich bitte ihn und den Heiligen Geist, mir in st\u00fcrmischen Zeiten nahe zu sein, Halt, Sicherheit und Ruhe zu schenken. Dabei muss es nicht um \u00abLeben und Tod\u00bb gehen, aber auch diese Dimension darf ich vertrauensvoll mit ihm besprechen. Jesus l\u00e4sst sich ja nicht nur \u00abaufwecken\u00bb, er wurde dar\u00fcber hinaus aus dem Tod auferweckt zu neuem ewigem Leben und will uns auf den Weg des ewigen Lebens mitnehmen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Am Ende unserer Geschichte heisst es: <em>\u00abUnd sie gerieten in grosse Furcht, und sie sagten zueinander: <strong>Wer ist denn dieser, dass ihm selbst Wind und Wellen gehorchen?\u00bb<\/strong><\/em> (Vers 41) Die Erz\u00e4hlung im Markusevangelium gibt uns keine unmittelbare Antwort. Markus bewegt diese Frage \u00abwer ist denn dieser Jesus\u00bb durch sein ganzes Evangelium hindurch. Theologen nennen dies das \u00abMessiasgeheimnis bei Markus\u00bb. Doch alle weiteren Ereignisse machen deutlich: Solche Wunder kann nur jemand vollbringen, der mit g\u00f6ttlicher Vollmacht wirkt oder selbst Gott ist. In den Psalmen wird die Kraft Gottes, Wind und Wellen zu gebieten, an verschiedenen Orten besungen und gelobt, u.a.: \u00abLobpreis geb\u00fchrt dir, du Gott auf dem Zion, [\u2026] der das Brausen der Meere stillt, das Brausen ihrer Wellen und das Tosen der V\u00f6lker.\u00bb (Psalm 65,1a.8)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Amen<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Liedvorschl\u00e4ge<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">ERG 483 Wach auf, mein Herz<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">ERG 557 All Morgen ist ganz frisch und neu<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">ERG 656 Ist Gott f\u00fcr mich<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">ERG 659 Jesu, meine Freude<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">ERG 674 Auf meinen lieben Gott<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">ERG 680 Befiehl du deine Wege<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">ERG 700 Weit wie das Meer<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">RW 72 In Christus ist mein ganzer Halt<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">RW 116 May Your life<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">*) Die Bibel nach Martin Luthers \u00dcbersetzung, revidiert 2017, \u00a9 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">**) Die Z\u00fcrcher Bibel, Ausgabe 2007, \u00a9 Friedrich Reinhard Verlag Basel, &amp; Theologischer Verlag, Z\u00fcrich<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">ERG = Gesangbuch der Evangelisch-reformierten Kirchen der deutschsprachigen Schweiz, \u00a9 Friedrich Reinhard Verlag Basel, &amp; Theologischer Verlag, Z\u00fcrich 1998<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">RW = R\u00fcckenwind, Lieder f\u00fcr den Gottesdienst, Hrsg. Evang Landeskirche des Kantons Thurgau, Theologischer Verlag, Z\u00fcrich 2017<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Pfr. Paul Wellauer, Bischofszell, Schweiz<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">E-Mail: paul.wellauer@internetkirche.ch<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Web: <a href=\"http:\/\/www.internetkirche.ch\/\">www.internetkirche.ch<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.internetkirche.ch\/livestream\">www.internetkirche.ch\/livestream<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.evang-tg.ch\/\">www.evang-tg.ch<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Paul Wellauer, geb. 1967, Pfarrer und Mitglied im Kirchenrat der evangelischen Landeskirche des Kantons Thurgau, Schweiz. Seit 2009 in Bischofszell-Hauptwil, 1996-2009 in Z\u00fcrich-Altstetten, davor 1993-1996 Seelsorger und Projektleiter in der Stiftung Sozialwerke Pfr. Ernst Sieber, Z\u00fcrich<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wach auf, Jesus! | 4. 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