{"id":20773,"date":"2025-02-10T19:39:50","date_gmt":"2025-02-10T18:39:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=20773"},"modified":"2025-02-10T19:39:50","modified_gmt":"2025-02-10T18:39:50","slug":"kohelet-715-18","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/kohelet-715-18\/","title":{"rendered":"Kohelet 7,15-18"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Respektiere Gott und meide Extreme! | Septuagesim\u00e4 | 16.02.2025 | Pred. 7, 15 &#8211; 18 | Fritz Neubacher |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vor knapp drei Jahren hat Wladimir Putin die Ukraine \u00fcberfallen. Der Westen Europas steht auf der Seite der Ukraine. Warum eigentlich? Weil wir ein starkes Gerechtigkeitsempfinden haben, das uns sagt: Du darfst nicht einfach jemanden \u00fcberfallen, und ihm Land wegnehmen! Wo kommen wir da hin, wenn das jeder macht?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Donald Trump erregt die Gem\u00fcter, weil er Panama den Kanal wegnehmen will, und Gr\u00f6nland kaufen will. Warum \u00e4rgert das so viele Menschen auf der Welt? Weil wir \u2013 jedenfalls viele von uns \u2013 ein feines Sensorium daf\u00fcr haben, dass das ungerecht ist, dass sich die Gro\u00dfen und Starken einfach nehmen, was ihnen nicht geh\u00f6rt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Deswegen war auch die \u00f6ffentliche Entr\u00fcstung riesengro\u00df, als aufkam, dass Rene Benko, der die gr\u00f6\u00dfte Pleite der Nachkriegszeit in \u00d6sterreich verursacht hat, nach wie vor ein Leben in unermesslichem Luxus f\u00fchrt. Das ist unmoralisch, das ist unfair, der geh\u00f6rt eingesperrt, bei Wasser und Brot!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auf der selben Ebene bewegen sich die Diskussionen, wo die Republik \u00d6sterreich das Geld hernehmen soll, das sie braucht, um ihre Schulden zu bezahlen. Wir m\u00fcssen sparen, das ist klar. Aber wer ist \u201ewir\u201c? Wie wird diese Finanzlast gerecht aufgeteilt?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vier Beispiele, ein Thema: Wir wollen, dass es gerecht zugeht auf dieser Welt: Dass die Guten belohnt werden, und die B\u00f6sewichte bestraft.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Genau das war eine Grundaussage der alten, israelitischen Weisheit! Man spricht vom Tun-Ergehen-Zusammenhang: Wenn du Gutes tust, fromm bist und die Gebote h\u00e4ltst, dann wird es dir gut gehen, und du wirst ein langes, gl\u00fcckliches Leben haben. Die B\u00f6sewichte aber gehen elendig zugrunde.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">So. Der Garant f\u00fcr diese Gesellschaftsordnung, f\u00fcr diese Weltordnung war niemand geringerer als Gott selber! Gott wacht dar\u00fcber, dass dieses System nicht ins Wanken kommt: Er ist es, der die Guten belohnt, und die B\u00f6sen bestraft!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Frage, wie man leben soll, wie man sich im Leben verhalten soll, war damit beantwortet: Tue recht, und scheue niemand. Halte die Ordnungen und Gebote ein, f\u00fchre ein anst\u00e4ndiges Leben. Dann wird Gott dich mit Gesundheit, Alter und Wohlstand belohnen. Gutsein zahlt sich aus. Es rechnet sich.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Diese Theologie, diese \u00dcberzeugung finden wir h\u00e4ufig im ganzen Alten Testament wieder. Sie geh\u00f6rt zu den Kernaussagen. Und es spricht uns \u2013 zumindest ein bissl \u2013 aus der Seele.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">So. Jetzt kommt Kohelet. \u00dcbrigens: Kohelet ist kein Name. Es bedeutet so viel wie \u201eVersammlungs-Vorsteher\u201c. Der Vorsteher religi\u00f6ser Versammlungen ist \u2013 meist der Prediger. Deswegen hat Luther den Ausdruck Kohelet mit Prediger \u00fcbersetzt. Kohelet sagt: Ich habe mir das alles angeschaut, und: Es stimmt nicht! Es ist nicht wahr, dass sich Gutsein lohnt! Ich habe gesehen, dass es Menschen gibt, die sehr wohl nach Gottes Geboten leben und trotzdem elend umkommen; aber andere, die Unrecht tun und sich um Gott nicht k\u00fcmmern, die genie\u00dfen ihr Leben bis ins hohe Alter.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir nicken dazu, und denken: Ja, das kennen wir auch, siehe Putin, Trump, Benko und so weiter.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber wie sollen wir dann unser Leben leben, wenn sich Gutsein nicht auszahlt?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die einen sagen: Wir machen es wie Donald Trump: Sein Slogan ist: Amerika first! Hauptsache uns geht\u2019s gut. Die anderen m\u00fcssen sehen wo sie bleiben. Dementsprechend musst du dich um dein eigenes Wohlergehen selber k\u00fcmmern: Schau auf dich zuerst! Nimm dir das gr\u00f6\u00dfte St\u00fcck vom Kuchen \u2013 die anderen haben vielleicht eh keinen Appetit oder Z\u00f6liakie. Oder wenn sie doch auch gerne mitgenascht h\u00e4tten: Sei schneller, kl\u00fcger, st\u00e4rker. So geht heute \u201aleben\u2018!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die anderen sagen: Die Welt ist komplex, die Menschen sind schlecht. Das ist nichts f\u00fcr mich. Ich zieh mich zur\u00fcck in meine eigenen vier W\u00e4nde. Ich lebe mein eigenes Leben. Ich brauche niemanden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Dritten wandern aus, und die Vierten gehen Protestieren. Wir \u00d6sterreicher sagen: Passt schon, weitermachen wie bisher.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was aber sagt Kohelet?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zun\u00e4chst spricht er von seinem unbedeutenden Leben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Er beschreibt es als \u201eWindhauch\u201c. Mein Leben ist wie ein Ausblasen des Atems in der K\u00e4lte: Du siehst etwas wie eine kleine Wolke, aber im n\u00e4chsten Moment ist es \u2013 Nichts. Ohne Bedeutung, ohne Gewicht, ohne bleibenden Eindruck. Ich bin Nichts \u2013 ist seine Aussage.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das sagt er aber nicht als sich minderwertig f\u00fchlender Einzelner, das sagt er als Lehrer. Und das bedeutet:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir alle sollen von uns so denken!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Tats\u00e4chlich kann ich dem etwas abgewinnen. In einer Welt, in der es immer mehr und immer heftiger darum geht, \u201eetwas\u201c zu sein, sein Image zu verbessern, seine Likes und Follower zu vermehren, in der nichts mehr z\u00e4hlt als sich wichtig zu machen, in so einer Welt ist die Botschaft: \u201aSei mal realistisch \u2013 und bist gar nichts! Ein Windhauch!\u2018 attraktiv!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Derzeit laufen in Saalbach-Hinterglemm die Schi-Weltmeisterschaften. Heute ist gro\u00dfes Finale, mit Slalom der Herren. Darf ich euch mal kurz fragen, wer eigentlich der Sieger der letzten Weltmeisterschafts-Abfahrt war? Also der Sieger 2023? Es war Marco Odermatt. Gewusst? Aber wer war der Abfahrtsweltmeister 1978? Es war Sepp Walcher. Fast niemand wei\u00df es mehr. Dabei war das damals der beste Abfahrer der Welt! &#8211; Wenn das so unbedeutend ist, dass es kaum einer wei\u00df \u2013 wie unbedeutend ist dann erst mein Leben? Okay \u2013 f\u00fcr unsere deutschen Nachbarn ist der Vergleich vielleicht schwierig zu verstehen \u2013 ihr fragt euch wahrscheinlich: Was ist Schifahren? Deshalb an euch die Frage: Wer war denn der Torsch\u00fctzenk\u00f6nig der Fu\u00dfballweltmeisterschaft 1990? Es war Salvatore Schillaci.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Alles Eitel \u2013 sagt Kohelet, Nichtigkeit der Nichtigkeiten. Kein Wert, keine Bedeutung. Spielt alles keine Rolle. Menschliches Leben ist \u2013 ein Windhauch, und wenn es sich sehr, sehr, sehr anstrengt: ein Windhauch, der in Wikipedia vermerkt ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber, sagt Kohelet weiter: du kannst eines tun mit deinem Leben: Du kannst Gott Respekt erweisen! Du kannst ihm die Ehre geben!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Du kannst seine Ordnungen einhalten und seine Gebote befolgen. Du kannst seine Sch\u00f6pfung bestaunen und bewahren. Du kannst deine Ehrfurcht im Gottesdienst zum Ausdruck bringen, und deinen Respekt im Singen und Beten h\u00f6rbar werden lassen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wohlgemerkt: Du kannst ihn nicht beeindrucken damit, nicht mit Weisheit, und schon gar nicht mit Leistung: das ist alles nichtig, Windhauch. Bedeutungslos. Es bringt dir nichts. Aber es ist dennoch das Richtige.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Du kannst in Ehrfurcht vor Gott leben! Das ist der Rat, den uns der alttestamentliche Prediger gibt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und wenn du das tust, sagt Kohelet, wenn du in Ehrfurcht vor Gott dein Leben lebst \u2013 dann findest du dich auch in den Abgr\u00fcnden des Lebens zurecht!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">W\u00f6rtlich sagt er: Durch die Gottesfurcht findest du zwischen \u00fcbertriebener Rechtschaffenheit und Weisheit einerseits und allzu gro\u00dfer Boshaftigkeit und Gottvergessenheit hindurch.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der vern\u00fcnftige Mittelweg ist die Empfehlung!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Keine Extreme: Politisch nicht, religi\u00f6s nicht, und ethisch-moralisch auch nicht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Also Konkret? Wie sollen wir leben?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Einerseits: Nicht allzu gerecht, und nicht \u00fcbertrieben weise.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auf der einen, der guten Seite gibt es ein Zuviel des Guten: Das vermeide! Sagt uns der Prediger.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Beispiele: Ich habe einen Schweizer Bergfreund erlebt, der hatte auf der Wanderung ein kleines Sackerl mit, in dem er die Abf\u00e4lle, die andere auf dem Berg hinterlassen hatten, eingesammelt und ins Tal mitgenommen hat. Das hat mir einerseits imponiert \u2013 anderseits ist es vielleicht etwas, was dich belasten kann, und dich am Ende fertigmacht. Es ist vielleicht \u00fcbertriebene Sauberkeitsliebe.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Oder: Bleib mit dem Auto nicht bei jedem Stoppschild stehen, nur bei denen, wo du nicht sehen kannst, ob jemand auf der Vorrangstra\u00dfe daherkommt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Oder: du musst nicht jeden Sonntag zur Kirche, oder: du musst nicht alle 150 Psalmen auswendig kennen \u2013 es reichen \u2026 drei.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Oder, oder. Ihr merkt: Es f\u00e4llt mir schwer, das auszusprechen \u2013 aber es ist vielleicht die Empfehlung des Predigers.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jedenfalls meint er aber nicht, dass wir das Gute \u00fcberhaupt weglassen k\u00f6nnen. Also: Berge sauber halten, Stoppschilder beachten, Psalmen lernen \u2013 alles gut! Es ist nur die Warnung vor Zuviel vom Guten, vor dem 100%igen Leben. Alles immer ultraernst und \u2013genau zu nehmen, das ruiniert dich, sagt er.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das war einerseits. Das andererseits klingt noch seltsamer: Schlag nicht \u00fcber die Str\u00e4nge und bleib nicht in der Unwissenheit, \u00fcbersetzt die Gute Nachricht. Frevle nicht allzusehr, und sei kein Tor! Hei\u00dft es w\u00f6rtlicher \u00fcbersetzt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hm.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein bisschen Frevel geht schon, meint Kohelet.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Frevel ist die Sch\u00e4ndung des Heiligen. Derjenige ist ein Frevler, der sich gegen das Eigentum und das Boden-Personal Gottes vergeht und die Glaubensgrunds\u00e4tze missachtet.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nun hatten die Juden ja 1000 und eine Regel f\u00fcr alles M\u00f6gliche. Sinnvolleres und weniger Sinnvolles. Und dem gegen\u00fcber meint der Prediger: Nimm nicht alles so genau. Es muss zum Opfer nicht immer das beste Tier ausgew\u00e4hlt werden. Es reicht ein mittelm\u00e4\u00dfiges.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr uns gibt es in Wirklichkeit kaum mehr verbindliche religi\u00f6se Regeln. Wenn ihr so wollt, haben wir diesen Rat des Kohelet schon umgesetzt. Allerdings, eine Regel gibt es noch f\u00fcr alle: den Kirchenbeitrag zahlen. Aber vielleicht w\u00fcrde der Prediger auch hier meinen: \u2026 Nein. Meint er sicher nicht!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein bisschen Frevel geht &#8211; aber \u00fcbertreib es nicht!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das andere ist die Sache mit der Torheit und der Klugheit:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Du musst nicht die ganze Weisheit aufgesogen haben, aber bleib auch nicht ein vollkommener Tor! Also: tu was f\u00fcr deine geistliche Bildung, besuche einen Glaubenskurs, lies biblische B\u00fccher, h\u00f6re christliche Podcasts \u2013 aber du musst es auch nicht \u00fcbertreiben!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das sind also die Empfehlungen zum Leben aus dem Buch des Predigers: Nimm dich nicht so wichtig, ehre Gott mit deinem Leben, geh den goldenen Mittelweg.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Bleibt die Frage vom Anfang: Was machen mit den Ungerechtigkeiten, die wir t\u00e4glich vor Augen haben? Er w\u00fcrde vielleicht antworten: Das musst du aushalten, dass bei Gott andere Ma\u00dfst\u00e4be von Gerechtigkeit gelten als in deiner Welt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Er wird auf seine Weise zu seiner Zeit Recht schaffen. Das steht fest!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u2013 Aber dazu wird ein sp\u00e4terer Lehrer und Prediger mehr zu sagen haben: einer, den sie \u201aRabbi\u2018 und \u201aMeister\u2018 nennen werden. Viel mehr: Mehr und Sch\u00f6neres.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ihn sollt ihr h\u00f6ren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Amen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Rektor i.R. Fritz Neubacher<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">St. Georgen im Attergau, \u00d6<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Email: <a href=\"mailto:Fritz.neubacher@aon.at\">Fritz.neubacher@aon.at<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Fritz Neubacher, Jahrgang 1958, Pfarrer der Evang. Kirche A. B. i. \u00d6.; bis 8\/23 Rektor des Werks f\u00fcr Evangelisation und Gemeindeaufbau, seither im Ruhestand.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Respektiere Gott und meide Extreme! | Septuagesim\u00e4 | 16.02.2025 | Pred. 7, 15 &#8211; 18 | Fritz Neubacher | Vor knapp drei Jahren hat Wladimir Putin die Ukraine \u00fcberfallen. Der Westen Europas steht auf der Seite der Ukraine. Warum eigentlich? Weil wir ein starkes Gerechtigkeitsempfinden haben, das uns sagt: Du darfst nicht einfach jemanden \u00fcberfallen, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":20766,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[20,1,2,157,853,114,1477,1529,349,109,857],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-20773","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-prediger","category-aktuelle","category-at","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-fritz-neubacher","category-kapitel-07-chapter-07-prediger","category-kasus","category-predigten","category-septuagesimae"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20773","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=20773"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20773\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":20774,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20773\/revisions\/20774"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/20766"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=20773"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=20773"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=20773"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=20773"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=20773"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=20773"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=20773"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}