{"id":20807,"date":"2025-02-25T12:55:58","date_gmt":"2025-02-25T11:55:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=20807"},"modified":"2025-02-25T12:55:58","modified_gmt":"2025-02-25T11:55:58","slug":"lukas-1038-42-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-1038-42-7\/","title":{"rendered":"Lukas 10,38-42"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Geschwisteraufstellungen | Estomihi | 02.03.2025| Predigt zu Lk 10,38-42| verfasst von Wolfgang V\u00f6gele|<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Segensgru\u00df<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Predigttext f\u00fcr den Sonntag Estomihi steht Lk 10,38-42:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eAls sie aber weiterzogen, kam [Jesus] in ein Dorf. Da war eine Frau mit Namen Marta, die nahm ihn auf. Und sie hatte eine Schwester, die hie\u00df Maria; die setzte sich dem Herrn zu F\u00fc\u00dfen und h\u00f6rte seiner Rede zu. Marta aber machte sich viel zu schaffen, ihnen zu dienen. Und sie trat hinzu und sprach: Herr, fragst du nicht danach, dass mich meine Schwester l\u00e4sst allein dienen? Sage ihr doch, dass sie mir helfen soll! Der Herr aber antwortete und sprach zu ihr: Marta, Marta, du hast viel Sorge und M\u00fche. Eins aber ist not. Maria hat das gute Teil erw\u00e4hlt; das soll nicht von ihr genommen werden.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">zur Vorbereitung der Predigt kamen mein Chatbot und ich schnell ins Gespr\u00e4ch. Ich fragte das digitale Gegen\u00fcber nach ber\u00fchmten Geschwisterpaaren. Nach ein paar Sekunden tippte der Cursor die Antworten:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gigi und Bella Hadid, ber\u00fchmte Models.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nie geh\u00f6rt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liam und Chris Hemsworth, ber\u00fchmte Schauspieler.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nie geh\u00f6rt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ashley und Elizabeth Olsen, ber\u00fchmtes Zwillingspaar.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nie geh\u00f6rt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zuletzt waren Serena und Venus Williams notiert.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Erleichtert seufzte ich auf, denn wenigstens wu\u00dfte ich, da\u00df beide als Tennisspielerinnen viele Grand Slam Siege errungen haben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Konfirmanden, \u00fcber die anderen drei Geschwisterpaare m\u00fc\u00dft ihr mich bitte nachher am Ausgang aufkl\u00e4ren. Ich fragte meinen Chatbot weiter: Kannst Du mir Beispiele aus Literatur und Geschichte nennen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Als n\u00e4chstes erschienen die Stadtgr\u00fcnder-Zwillinge Romulus und Remus. Rom kroch aus dem Ei, die s\u00e4ugende W\u00f6lfin, das kannte ich aus dem Latein-Unterricht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dann Kain und Abel. Das biblische Br\u00fcderpaar h\u00e4tte mir auch selbst einfallen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dann H\u00e4nsel und Gretel aus M\u00e4rchenwald und Knusperh\u00e4uschen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dann das doppelte Lottchen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zuletzt Hanni und Nanni. Mit den beiden frechen Internatsm\u00e4dchen kommen wir Maria und Marta schon n\u00e4her. \u201eNanni ist eine ruhige Natur und die Vern\u00fcnftigere\u201c, sagt der Lexikonartikel \u00fcber die beiden Schwestern, \u201eHanni dagegen ist wild, unbefangen und kann nie still sitzen. Zusammen mit ihren Mitsch\u00fclerinnen und dem Internatspersonal erleben sie viele turbulente Abenteuer. (\u2026) Trotz st\u00e4ndiger Rivalit\u00e4ten und Probleme geht am Ende immer alles gut aus.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich habe den Eindruck, auch die Beziehung zwischen Maria und Martha war von st\u00e4ndigen Rivalit\u00e4ten belastet, auch dann, wenn Jesus nicht gerade zu Besuch kam. Beziehungen zwischen Geschwistern, egal ob Schwestern oder Br\u00fcder, sind h\u00e4ufig von Familien\u00e4hnlichkeiten und kleinen Unterschieden gepr\u00e4gt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Geschwister sehen nicht nur \u00e4hnlich aus, sie ticken auch \u00e4hnlich. Aber das ist nur die eine Seite. Gerade wegen der gro\u00dfen \u00c4hnlichkeiten entstehen oft Rivalit\u00e4ten, die \u00fcber die Jahre hinweg in gro\u00dfe Streitigkeiten ausarten k\u00f6nnen, aber nicht m\u00fcssen. Aus kleinen Unterschieden erwachsen gro\u00dfe Streitigkeiten \u2013 zumal wenn andere Frauen oder M\u00e4nner mitspielen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Entsprechend haben die Theologen diese kurze Geschichte ausgelegt. Es geht nicht um jugendliche Nickligkeiten, \u00fcber die \u00e4ltere M\u00e4dchen Jahrzehnte sp\u00e4ter beim Damenabend l\u00e4cheln. Maria und Marta stehen in vielen Auslegungen f\u00fcr Frauen-Typen. Schon halb nonnenhaft meditiert diese Maria \u00fcber Lehren Jesu und f\u00fchrt ein kontemplatives Leben ohne Hausarbeitsbelastung. Marta dagegen ist aktiv, kann nicht still sitzen und mu\u00df stets ihre H\u00e4nde besch\u00e4ftigen. Sie diente Jesus, sagt der Evangelist Lukas. Im griechischen Wort f\u00fcr Dienen steckt das, was wir heute Diakonie nennen. Heute meint das meist riesige Sozialkonzerne, die aber keinesfalls mit den pflegenden und dienenden Martas aus Jesu Lebenszeit zu verwechseln sind. Sie ist eher so ein Marta-Typ, sagte ein wenig herablassend der Pfarrer, mit dem ich \u00fcber eine gemeinsame Bekannte, eine Frau aus der Gemeinde sprach.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Darin steckt ein Problem: Theologie und Auslegung haben in Jahrhunderten aus diesen beiden Frauen Muster, Typen und Klischees gemacht: die nachdenklich-fromme Maria und die praktisch-veranlagte Marta, in der protestantischen Version w\u00f6chentlich im Frauenkreis und im Alt des Kirchenchores sowie sonntags im Gottesdienst anwesend. Das zugeh\u00f6rige Milieu der evangelischen Kerngemeinde aber br\u00f6ckelt schon seit langem.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In dieser Perspektive erscheinen Maria und Marta nicht als Menschen, sondern als Typen, eingeordnet ins fromme Milieu. Marta ist die untergeordnete Dienerin, die von selbst macht, was ihr in der Regel andere (M\u00e4nner) sagen. Diejenigen, die typisieren, merken gar nicht, was sie ihr damit antun. Maria dagegen ist die fromme Frau, die lieber zuh\u00f6rt als t\u00e4tig zu werden, weswegen sie h\u00e4ufig nicht so stark beachtet wird wie ihr nachhaltige herrschaftsfromme Schwester. Da\u00df aus dem frommen Nachdenken auch Aufruhr und Engagement entstehen kann, wird h\u00e4ufig unterschlagen, gerade von denjenigen Auslegern, die ein Interesse an stabilen und gefestigten Verh\u00e4ltnissen haben, in denen Glaubenswachstum die Gemeindeverh\u00e4ltnisse nicht mehr zum Tanzen bringt. Kurzum: Glauben und Theologie kommen nicht mehr mit nur zwei Rollenbeschreibungen f\u00fcr Frauen zurecht. Und \u00e4hnliches gilt im \u00fcbrigen auch f\u00fcr M\u00e4nner. Die Frauenwelt l\u00e4\u00dft sich nicht mehr in Maria und Marta, die M\u00e4dchenwelt nicht mehr in Hanni und Nanni, die M\u00e4nnerwelt nicht mehr in Kain und Abel einteilen. Es ist viel komplizierter geworden. Menschen, M\u00e4nner wie Frauen und Menschen, die sich dazwischen anordnen, erwarten keine Typisierungen und Schubladisierungen mehr, sondern Respekt f\u00fcr ihre Eigenheit, W\u00fcrde und Individualit\u00e4t. Bei den Marias f\u00e4ngt es an: Um nur die ganz ber\u00fchmten zu nennen, es gab die Kaiserin und Politikerin Maria Theresia, die P\u00e4dagogin Maria Montessori, die S\u00e4ngerin Maria Callas und die Chemikerin Marie Curie. Alle Menschen, alle Christen haben ein Recht auf Respekt vor ihrem authentischen Auftreten, vor ihrer Pers\u00f6nlichkeit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Damit keine Mi\u00dfverst\u00e4ndnisse entstehen: Wir alle, M\u00e4nner wie Frauen, benutzen in unserem Denken und Reden bestimmte Typisierungen, Klischees, eingeschliffene Formulierungen, weil sie das Selbstverst\u00e4ndliche abdecken. Typen und Klischees machen das Denken einfacher und es geht schneller. Aber es tut gut, gelegentlich auch das Selbstverst\u00e4ndliche in Frage zu stellen. Deswegen meine theologische Werbung f\u00fcr den Respekt vor jeglicher menschlicher Individualit\u00e4t. Auch diese hat im \u00fcbrigen ihren sozialen Preis. Denn je mehr sich Individualit\u00e4t verzweigt, desto schwieriger wird es, sich auf gemeinsame Positionen, Meinungen und Werte zu einigen. Die Wahlergebnisse zeigen das, aber noch mehr werden es die kommenden Koalitionsverhandlungen zeigen. Wir brauchen aber, in der Politik und gerade auch in den Gemeinden, die Einigung auf Werte und Identit\u00e4t, auf das, was die Menschen, die in ihr leben, miteinander tr\u00e4gt und verbindet.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und darum lohnt es sich, nun doch einen genaueren Blick auf Maria und Marta zu werfen. Ich habe gerade absichtlich vom Blick und vom Sehen gesprochen, denn wie wenige Geschichten aus dem Evangelium haben die ber\u00fchmtesten Maler diese Szene gemalt: Velazquez, Rembrandt, El Greco, Vermeer. Jesus sitzt an einem Tisch und redet, Maria zu seinen F\u00fc\u00dfen, lauschend, von der Seite kommt Maria dazu, in der Hand die Hilfsmittel der guten Hausfrau. Stets bilden die drei Personen eine stabile, geordnete geometrische Form: Dreieck, Pyramide oder Kreis. Dienen und Arbeiten, H\u00f6ren und Meditieren, Reden und Verk\u00fcndigen bilden eine Einheit, die auf das engste miteinander verbunden ist. Was beim Sehen dieser Bilder nicht deutlich wird, f\u00e4llt beim Lesen oder H\u00f6ren auf. Eigentlich ist hier an keiner Stelle von Gott, Theologie oder der Bibel die Rede. Die Geschichte bleibt im Alltag dieser drei Menschen. Marta k\u00fcmmert sich auch um Abendessen und Abwasch, wenn keine G\u00e4ste am Tisch sitzen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wor\u00fcber Maria zu F\u00fc\u00dfen Jesu oder auf Augenh\u00f6he mit ihm nachgedacht hat, das bleibt v\u00f6llig offen. Was Jesus gesagt hat, dar\u00fcber verliert Lukas genauso wenig ein Wort. Die Leser k\u00f6nnen sich denken, da\u00df er nichts anderes gesagt hat als sonst in den Geschichten des Evangeliums. Er wird \u00fcber Gerechtigkeit, Barmherzigkeiten, Friedenstiften und das kommende Reich Gottes geredet haben. Aber das k\u00f6nnen die Leser nur indirekt erschlie\u00dfen. Und ich ermuntere Sie, liebe Br\u00fcder und Schwestern, am Nachmittag nach dem Sonntagsbraten (oder vegetarischen Auflauf) nachzulesen, welche Geschichten und Gleichnisse Lukas rund um die Maria-und-Marta-Geschehnisse herum erz\u00e4hlt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sicher ist bei Maria, da\u00df sie zuh\u00f6rt. Und an diesem Punkt sp\u00fcren wir pl\u00f6tzlich eine Gegenbewegung des Glaubens zu aller Individualisierung. Individualisten sagen: Ich mu\u00df mich selbst entdecken und verwirklichen. Ich mu\u00df ausgraben, was tief in mir drinnen steckt. Glaubende dagegen sagen: Ich mu\u00df auf das achten und dem vertrauen, was Gott mir zu sagen hat. Was das inhaltlich bedeutet, daf\u00fcr haben wir einen Ma\u00dfstab, den wir alle in den biblischen Geschichten finden. Nun redet auch die Bibel in verschiedenen Stimmen, in einem manchmal harmonischen, manchmal dissonanten Konzert. Auch Jesus war kein Solist, sondern eher ein Chors\u00e4nger und Ensemblemitglied.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In unserer dissonanten politischen und sozialen Situation finde ich es entscheidend, in der Gemeinde miteinander um das zu ringen, was wir gemeinsam tragen und f\u00fcr richtig halten k\u00f6nnen. Oft ist das keine einfache Aufgabe: H\u00f6ren, Deuten und einen Konsens finden. In der Gemeinde scheint es mir entscheidend, nicht die Menschen in der Gemeinde bestimmten Typen und Klischees zuzuordnen, sondern die Aufgaben zu entdecken, denen wir uns gemeinsam widmen wollen. Diese Aufgaben stellen sich im \u00fcbrigen nicht f\u00fcr die Gemeinde allein, sie stellen sich auch f\u00fcr die Gesellschaft als Ganze. Wie man besonders am vergangenen Wahlkampf sehen konnte, ziehen sich durch unser Zusammenleben immer mehr Risse, die ungekl\u00e4rt bleiben und darum Angst machen, obwohl sie dringend bearbeitet werden m\u00fc\u00dften. Gemeinde braucht, um ihre biblische Mitte zu finden, Menschen mit unterschiedlichen Pers\u00f6nlichkeiten: Marta und Maria, Petrus und Johannes, Paulus und Giovanni, Eleni und Jonas, G\u00fcnter und Marianne, Hildegard und Theodor, Ibrahim und Miguel, Kristiina und Oksana.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und der Friede Gottes, welcher h\u00f6her ist als alle Vernunft, bewahre <em>all<\/em> eure Herzen und <em>alle ihre<\/em> Sinne in Jesus Christus. Amen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Nachbemerkung<\/strong>: Vor sechs Jahren habe ich schon einmal \u00fcber diesen Bibeltext f\u00fcr die G\u00f6ttinger Predigten im Internet gepredigt. Damals ging es noch mehr um die Verwandtschaft und Beziehung zwischen den beiden Schwestern. Die Predigt findet sich hier: <a href=\"http:\/\/www.theologie.uzh.ch\/predig%C2%ACten\/predigt.php?id=8259&amp;kennung=20190303de\">Schwestern. Auch eine Liedpredigt<\/a>. Predigt \u00fcber Lk 10,38-42 zum Sonntag Estomihi 2019.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die bildlichen Darstellungen der Maria-Marta-Geschichte lassen sich leicht \u00fcber eine Google-Bildersuche abrufen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Prof. Dr. Wolfgang V\u00f6gele<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Karlsruhe<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">wolfgangvoegele1@googlemail.com<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wolfgang V\u00f6gele, geboren 1962. Apl. Professor f\u00fcr Systematische Theologie und Ethik an der Universit\u00e4t Heidelberg. Er schreibt \u00fcber Theologie, Gemeinde und Predigt in seinem Blog \u201eGlauben und Verstehen\u201c (<a href=\"http:\/\/www.wolfgangvoegele.wordpress.com\/\">www.wolfgangvoegele.wordpress.com<\/a>).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Geschwisteraufstellungen | Estomihi | 02.03.2025| Predigt zu Lk 10,38-42| verfasst von Wolfgang V\u00f6gele| Segensgru\u00df Der Predigttext f\u00fcr den Sonntag Estomihi steht Lk 10,38-42: \u201eAls sie aber weiterzogen, kam [Jesus] in ein Dorf. Da war eine Frau mit Namen Marta, die nahm ihn auf. 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