{"id":20819,"date":"2025-03-01T13:52:53","date_gmt":"2025-03-01T12:52:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=20819"},"modified":"2025-03-01T13:52:53","modified_gmt":"2025-03-01T12:52:53","slug":"joel-212-19","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/joel-212-19\/","title":{"rendered":"Joel 2,12-19"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Gottes Vorherrschaft: Der Vorrat, der mit Reue und Verzicht versorgt | Aschermittwoch | 05.03.25 | Joel 2,12-19 | Markus Kreis |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em><sub>12<\/sub><\/em><em>Doch auch jetzt noch, spricht der Herr, kehrt um zu mir von ganzem Herzen mit Fasten, mit Weinen, mit Klagen! <sub>13<\/sub>Zerrei\u00dft eure Herzen und nicht eure Kleider und kehrt um zu dem Herrn, eurem Gott! Denn er ist gn\u00e4dig, barmherzig, geduldig und von gro\u00dfer G\u00fcte, und es reut ihn bald die Strafe. <sub>14<\/sub>Wer wei\u00df, ob er nicht umkehrt und es ihn reut und er Segen zur\u00fcckl\u00e4sst, sodass ihr opfern k\u00f6nnt Speisopfer und Trankopfer dem Herrn, eurem Gott. <sub>15<\/sub>Blast die Posaune zu Zion, sagt ein heiliges Fasten an, ruft einen Feiertag aus! <sub>16<\/sub>Versammelt das Volk, heiligt die Gemeinde, sammelt die \u00c4ltesten, bringt zusammen die Kinder und die S\u00e4uglinge! Der Br\u00e4utigam gehe aus seiner Kammer und die Braut aus ihrem Gemach! <sub>17<\/sub>Lasst die Priester, des Herrn Diener, weinen zwischen Vorhalle und Altar und sagen: Herr, schone dein Volk und lass dein Erbteil nicht zuschanden werden, dass V\u00f6lker \u00fcber sie herrschen! Warum willst du unter den V\u00f6lkern sagen lassen: Wo ist nun ihr Gott <sub>18<\/sub>Da eiferte der Herr um sein Land und verschonte sein Volk. <sub>19<\/sub>Und der Herrantwortete und sprach zu seinem Volk: Siehe, ich will euch Getreide, Wein und \u00d6l die F\u00fclle schicken, dass ihr genug daran haben sollt, und will euch nicht mehr unter den V\u00f6lkern zuschanden werden lassen.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gottes Vorherrschaft: Der Vorrat, der mit Reue und Verzicht versorgt. Was sucht hier das Wort Vorrat? Zum einen sagt Gott gem\u00e4\u00df Joel zu: Ich halte jede Menge nahrhafter Waren bereit und verteile die an die Meinen. Zum anderen: Vorrat kommt vom Vorrat. H\u00f6rt sich komisch an. Gibt aber Sinn, wenn man sich klar macht, dass im Wort Vorrat zweierlei Bedeutung steckt. Zum einen im Sinn von Gespeichertem: Ein Vorrat an Brot, Holz, Werkzeug, Geld. Zum anderen im Sinne von Ratschluss oder Urteil. Ein Beraten oder ein Urteil also, das stets vorg\u00e4ngig ist, vor allem anderen gilt. Welches also anderen Ratschl\u00fcssen oder Urteilen zuvorkommt. Und zwar so, dass diese anderen Ratschl\u00fcsse und Urteile von diesem Vor-Rat abh\u00e4ngig sind. So dass die deshalb darauf aufbauen m\u00fcssen anstatt den Vor-Rat zu missachten. Sich einen Vorrat an welchem Material auch immer zu halten, das entspringt einem Beraten und Urteil. Und das geh\u00f6rt sp\u00e4testens seit Josefs Traumdeutung f\u00fcr den Pharao unbedingt zum Leben der Menschen. Einen Vorrat an welchen Sachen auch immer zu haben, entspringt einem Vor-Rat aus Gott, also einem Urteil, das immer g\u00fcltig ist. Gott hat die Vorherrschaft in der Welt und Sch\u00f6pfung. Und durch den bei ihm gespeicherten Vorrat an Vorrat teilt er uns das mit. L\u00e4sst uns an seiner Vormacht teilhaben. Macht und Herrschaft, mit oder ohne das Wort vor dabei, da klingt etwas auf.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Wille zur Macht, Einfluss auf die Dinge zu nehmen, die Welt zu gestalten, sp\u00fcren, dass man wirksam ist im Leben. Das geh\u00f6rt zu dem, was ein Mensch will und sich w\u00fcnscht. Davon wussten schon die Alten, welche die Geschichten von der Sch\u00f6pfung erz\u00e4hlt haben. Und das f\u00e4ngt schon bei Kleinkindern an. Das wird einge\u00fcbt, wenn die zum Beispiel mit Baukl\u00f6tzen spielen. Eine Mauer oder Trasse im Wohnzimmer, l\u00e4ngliche Kl\u00f6tzchen, eins an das andere gelegt, die kleinsten Fl\u00e4chen ber\u00fchren sich dabei jeweils. Dann das gleiche noch Mal, blo\u00df senkrecht, ah, ein Turm. Und oh, der f\u00e4llt relativ schnell in sich zusammen, wenn man auf ihn auf die gleiche Art legt wie die Trasse. Also nimmt man lieber die gr\u00f6\u00dfere Fl\u00e4che der Kl\u00f6tze zum Stapeln. Und verbreitert au\u00dferdem das Fundament, dann erreicht man mit dem Bauwerk noch mehr H\u00f6he. Aber zusammen krachen lassen macht auch Spa\u00df. Kleinkinder \u00fcben das Gestalten der Welt nicht nur an toten Objekten, sondern auch an lebenden. Kuscheltiere und Puppen bilden dabei den \u00dcbergang. Oft stellen diese einen Ersatz f\u00fcr die n\u00e4heren Mitmenschen des Kleinkinds dar, Mama, Papa, Schwester, Bruder usw. Und mit ihnen wird nachgespielt, was in der Familie passiert. Aber das, was passiert, wird mit den Figuren auch ver\u00e4ndert und variiert. Wenn das Kind da allein und nur f\u00fcr und mit sich spielt, dann fallen die Worte und S\u00e4tze neu und etwas anders als \u00fcblich, n\u00e4mlich so, wie sich das Kleinkind den Verlauf und das Ziel von Gespr\u00e4chen jeweils w\u00fcnscht. Das gr\u00f6\u00dfte ist eh, wenn man es als kleines schwaches Kind schafft, die gro\u00dfen, starken Erwachsenen nach seinem Gutd\u00fcnken im eigenen Zimmer zu bewegen. Mama ist bl\u00f6d, Mama soll weg. Papa ist lieb, der soll hier im Zimmer bleiben und allein mit mir spielen. Und sp\u00e4ter im Beruf, da wirkt Mensch entweder auf eher starre Objekte ein, wie Stein oder Holz, oder auf die Bewegung von Elektronen in Kupfer oder im Rechenwerk eines Computers, oder auf lebendige Partner, die nicht Menschen, sondern auch Tiere sein k\u00f6nnen. Ein Arzt oder Doktor zum Beispiel muss sich in beiden Bereichen gut auskennen und Einfluss nehmen k\u00f6nnen, in den Gesetzen und Vorg\u00e4ngen der Natur, aber auch in den Vorg\u00e4ngen von Geist und Seele. So weit so gut: Einfluss auf die Dinge nehmen, die Welt gestalten, sp\u00fcren, dass man wirksam ist im Leben von Mitmenschen, das geh\u00f6rt dazu. Und auch, dass es da manchmal ungleich zugeht. Einige treten dominant auf und bringen auch mehr zuwege als andere. Andere wirken eher auf Anruf und im Stillen und weniger. Und nat\u00fcrlich gibt es auch stille Dominanz und lautes Unterstellt sein. Herrschaft und R\u00e4nge, h\u00f6here und weniger hohe, sind ebenso Teil des Lebens in Gott, alles sch\u00f6n und gut.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Anders sieht es schon aus mit dem, was man mit dem Wort Vorherrschaft benennt. Sozusagen der Versuch, durch eigenes Wirken seine Sch\u00e4fchen mit aller Gewalt im Trockenen zu halten. Wo eine Vormacht herrscht, da haben bestimmte Arten der Wirksamkeit, des Einflusses und Gestaltens ein \u00dcbergewicht im Vergleich zu anderen. Und zwar so viel \u00dcbergewicht, dass diese anderen unterdr\u00fcckt werden, kaum die Chance kriegen, hoch zu kommen und gelebt zu werden. Obgleich sie genauso m\u00f6glich und rechtens lebbar w\u00e4ren wie die, welche gerade die Ruder behaupten. Manche sagen, das gilt auch f\u00fcr bestimmte Menschengruppen wie die Boomer zum Beispiel oder wei\u00dfe M\u00e4nner in ihren F\u00fcnfzigern. Dass Jungens eine Vorherrschaft gegen\u00fcber M\u00e4dchen gen\u00f6ssen, hie\u00df es seit langem, inzwischen gibt es Stimmen, die sagen: Das verh\u00e4lt sich inzwischen genau umgekehrt, oder? Und wie steht es mit der Vorherrschaft der Alten \u00fcber die Jungen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Klar es gibt Arten der Vormacht, die Mensch breit akzeptiert und die legitim ausge\u00fcbt werden. Denn die Menschheit hat damit auf lange Sicht gute Erfahrungen gemacht: Eltern gegen\u00fcber Kindern in der Erziehung, um letztere zu sch\u00fctzen und sich gut entwickeln zu lassen. Dazu geh\u00f6rt auch die Schule mit und die Bildung. Zum weiteren Beispiel sei das genannt, was zur Sicherheit in Arbeit und Technik vorgeschrieben ist, aber auch das Verfolgen von Gesundheit als Ziel f\u00fcr den Einzelnen, f\u00fcr den Staat und die Gesellschaft. Bei Leistung im Sport findet Vorherrschaft weite Akzeptanz, auch dass es bei der Arbeit H\u00e4uptlinge und Indianer gibt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und es gibt Arten von Vorherrschaft, die umstritten bis abgelehnt sind unter den Menschen. Deutschland, Deutschland \u00fcber alles in der Welt! Was dieser Anspruch an Vorherrschaft \u00fcber die Welt gebracht, das ist aus der Geschichte bekannt. Auch der fast parallele Versuch, totaler Gleichheit den Vorrang zu geben, f\u00fchrte zu einem sehr \u00e4hnlichen Desaster. Sklaverei wird leider immer noch praktiziert in der Welt, soll, muss und wird im Sinne von Recht und Gerechtigkeit jedoch bek\u00e4mpft.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Welche Arten von Vorherrschaft pr\u00e4gen unser Leben, dr\u00fccken ihm Stempel um Stempel auf? Die Wirtschaftsform, die im Westen vorherrscht, ist der Kapitalismus. Der variiert von Land zu Land etwas, mal mit mehr, mal mit weniger Einwirkung durch den Staat oder den Markt f\u00fcr G\u00fcter und Geld. Bisher verh\u00e4lt es sich so: Jeder, der damit lebt, hat irgendwie teil an dessen Profit und Vorherrschaft gegen\u00fcber denen, die anders wirtschaften. Ob das ein Mensch dort will oder nicht. Kapitalismus ist im Grunde eine sehr egoistische Sache. Und so gab es und gibt Versuche, seine Vormacht zu brechen und zu ersetzen. Was deren Erfolg angeht, das lassen wir hier aus. Aber mal darauf achten, was in China die n\u00e4chsten Jahre passiert. Die Eingriffsmacht des Staats fasse ich mal unter dem Wort B\u00fcrokratie zusammen, ebenfalls eine Vorherrschaft, die kr\u00e4ftig in unserem Leben mitmischt. Sie soll das freie Spiel der Kr\u00e4fte am Markt b\u00e4ndigen und f\u00fcr Ordnung, Recht und Frieden sorgen. Und das ist gut so. Aber wie beim Kapitalismus auf seinem Feld der Wirtschaft und Finanzen: B\u00fcrokratie funktioniert alles andere als reibungslos oder gar fehlerfrei. Auch da wollen einige mit aller Gewalt ihre Sch\u00e4fchen trocken halten. Siehe die Cum Ex Aff\u00e4re, siehe den Fall Wirecard. Da hat auf lange Zeit alle Aufsicht und Kontrolle trotz gro\u00dfem Aufwand versagt und tut es immer noch. Viele Experten in Recht und Verwaltung sahen und sehen sich an der Nase rum- und vorgef\u00fchrt. Ein Landrat in Rheinland-Pfalz, der nach einer Katastrophe unter seine \u00c4gide im Amt bleiben will, weil das geltende Recht seinen Kampf und Prozess m\u00f6glich macht. Und weil der Mann als Knabe vielleicht in der Schule gefehlt hat, als der alte Gedanke der schuldlosen Schuld im Unterricht er\u00f6rtert worden war. Sich ins Schwert zu st\u00fcrzen, das erwartet heute keiner mehr. Entsprechend ein Baub\u00fcrgermeister in Sachsen, von einer anderen Partei, der Schaden in Euro, der eingetreten ist, ist da allerdings um einiges geringer, aber f\u00fcr Otto Normal immer noch ein sehr fetter Batzen. Streifen wir noch andere Gebiete der Vorherrschaft. K\u00fcnstliche Intelligenz d\u00fcrfte gerade einen Vorrang entwickeln, was alles Technische angeht. Der Genu\u00df von Kultur r\u00fcckt immer mehr ins Internet oder ins Digitale, auch wenn beim Essen, Trinken, Sport und Sex die K\u00f6rper weiterhin gefragt sind und im Spiel bleiben werden. Die Produktion von Kultur im Datennetz greift vermehrt zu echt tierisch vegetativen Mitteln und Zeichen. Und f\u00f6rdert sozusagen das Aus f\u00fcr Smoking und Abendkleid, das Ende vom alten Knigge. Hauptsache, ordentlich getriggert, aufgew\u00fchlt und erregt, dass nur ja die Leute aufmerksam und f\u00fcr eine Weile Follower werden. Vielleicht gibt es mal einen Datenknigge.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir haben gesehen: Vorherrschaft ist immer wieder umstritten, wandelt sich, wird abgel\u00f6st. Die Kirche wei\u00df ein Lied davon zu singen. Wenn die religi\u00f6se Vormacht der Volkskirche jemals so gro\u00df war, wie man heute meint, dann verliert sie diese rasend geschwind. Es l\u00e4uft in Sachen Religion und Glaube eher alles in Richtung Flickwerk und verworrene Vielfalt. Und innerhalb der Kirche war und ist der Kampf um die Vormacht in Geschichte und Gegenwart ebenfalls gut bezeugt, gleichwie deren Verteidigung, sogar mit Waffen und Gewalt. Intrigen sind dazu nat\u00fcrlich auch kaum besser. Ebenso sich auf Paragrafen zu berufen, um seine Vormacht fest zu zimmern. Also mit Hilfe von Gesetz und Rechtsprechung zu verbergen, was man eigentlich damit im Schilde f\u00fchrt: Seine Vorherrschaft zu errichten oder zu festigen, seine Sch\u00e4fchen, koste es, was es wolle, trocken zu halten. Andere Religionen litten und leiden nat\u00fcrlich auch unter derlei Gebaren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Juden und Christen kennen das mit dem Wandel von Vormacht und Vorherrschaft. Und sie wissen, dass alle menschliche Vormacht wegen Gottes Vorherrschaft verg\u00e4nglich ist. So wie das schon der Prophet Joel in unserem Bibeltext ausgedr\u00fcckt hat. Aus dem geht auch hervor, dass Menschen dank Gottes ewig vorr\u00e4tigem Vor-Rat an einem Wandel von Vormacht teilhaben. Einmal passiv, in Betrachtung und Nachdenken durch Einsicht, Skrupel und Reue. Sie fragen sich oder ahnen, an welcher Vorherrschaft sie teilhaben, die andere zu kurz kommen l\u00e4sst. Und was sie davon einschr\u00e4nken oder gar bek\u00e4mpfen wollen. Oder welche Vormacht sie entbehren wollen, obwohl sie davon profitieren. Aber nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch wirkt das. Gottes Leute gestalten mit, indem sie vom lieb Gewordenem Abschied nehmen und darauf verzichten. Und stattdessen Neues aus Gott erwarten und demgem\u00e4\u00df handeln. Leben aus Gottes Vormacht und Vorrat, das ist Enthaltsamkeit, die ihm gef\u00e4llt. Ist es doch ein Leben, das sich mit Reue und Verzicht konfrontiert, ohne zu verdr\u00e4ngen. Leben, das Neues aus Gott ersieht und mitschafft. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Markus Kreis OStR<br \/>\nNeckarpromenade 17<br \/>\n68167 Mannheim<br \/>\nmarkus_kreis@web.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gottes Vorherrschaft: Der Vorrat, der mit Reue und Verzicht versorgt | Aschermittwoch | 05.03.25 | Joel 2,12-19 | Markus Kreis | 12Doch auch jetzt noch, spricht der Herr, kehrt um zu mir von ganzem Herzen mit Fasten, mit Weinen, mit Klagen! 13Zerrei\u00dft eure Herzen und nicht eure Kleider und kehrt um zu dem Herrn, eurem [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":20821,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27,1,2,679,157,853,114,189,349,246,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-20819","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-joel","category-aktuelle","category-at","category-aschermittwoch","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-kapitel-2-chapter-2-joel","category-kasus","category-markus-kreis","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20819","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=20819"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20819\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":20822,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20819\/revisions\/20822"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/20821"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=20819"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=20819"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=20819"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=20819"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=20819"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=20819"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=20819"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}