{"id":20840,"date":"1997-11-01T17:43:11","date_gmt":"1997-11-01T16:43:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=20840"},"modified":"2025-04-09T15:59:06","modified_gmt":"2025-04-09T13:59:06","slug":"matthaeus-2215-22-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-2215-22-5\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 22,15-22"},"content":{"rendered":"<h3>2. November 1997 | Matth\u00e4us 22,15-22 |\u00a0Dietz Lange |<\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>\u201eIst es richtig, da\u00df man dem Kaiser Steuern zahlt?\u201c wird Jesus gefragt. Das ist mal ein handfestes Thema! Steuern zahlen, wer tut das schon gerne? Das war damals nicht anders als heute. Die Frage der Pharis\u00e4er zeigt, da\u00df man wohl auch in alten Zeiten versucht hat, sich der Steuerpflicht zu entziehen. Zwar gab es noch keine Steuerparadiese in Luxemburg oder Liechtenstein, wo man sein Geld anlegen konnte, aber daf\u00fcr gab es sicher andere Tricks. Wozu Steuern zahlen, wenn der Staat daf\u00fcr den Eurofighter kauft, den wir f\u00fcr g\u00e4nzlich \u00fcberfl\u00fcssig halten? Wozu Steuern zahlen, wenn wir doch das Geld selbst so n\u00f6tig brauchen? Das Thema ist unersch\u00f6pflich. Wir k\u00f6nnten ohne weiteres bis morgen fr\u00fch dar\u00fcber debattieren. Aber wenn wir einfach unserer Phantasie die Z\u00fcgel schie\u00dfen lassen, werden wir wahrscheinlich an der Pointe vorbeireden, auf die es in der Auseinandersetzung Jesu mit den Pharis\u00e4ern ankommt. Damit w\u00fcrden wir auch das verpassen, was f\u00fcr uns heute an dem Thema wichtig ist. Wir w\u00fcrden blo\u00df wiederholen, was man jeden Tag im Fernsehen h\u00f6ren und in der Zeitung lesen kann \u00fcber die Notwendigkeit einer Steuerreform, wie man sie gegenfinanzieren soll, welche Ausgaben n\u00f6tig \u00fcber \u00fcberfl\u00fcssig sind, warum die gro\u00dfen Parteien die Sache blockieren, usw. Das w\u00fcrde nicht viel weiterf\u00fchren. H\u00f6ren wir also, was Jesus zu dem Thema zu sagen hat.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst einmal geht er hier nicht um die Frage, ob man \u00fcberhaupt Steuern zahlen soll. Diese Frage w\u00e4re auch ziemlich t\u00f6richt, denn da\u00df die Leistungen, die der Staat erbringen soll, wie Stra\u00dfen, Schulen, Polizeischutz, irgendwie vom Volk bezahlt werden m\u00fcssen, ist doch klar. Aber damals war es die verha\u00dfte r\u00f6mische Besatzungsmacht, die die Steuern kassierte. Das war etwas anderes. Auf jeder von den M\u00fcnzen, mit denen man bezahlte, war \u00fcberdies noch das Bild des Kaisers eingraviert. So wurden die Juden jedes Mal ganz unmittelbar an ihre Abh\u00e4ngigkeit von der Weltmacht Rom erinnert. Besonders \u00e4rgerlich war, da\u00df das Bild des Kaisers vielfach sogar religi\u00f6s verehrt wurde. Soll man unter diesen Umst\u00e4nden Steuern zahlen?<\/p>\n<p>Das ist eine Fangfrage. Entweder Jesus sagt Nein. Dann wird das Volk begeistert sein, aber die Besatzungsmacht wird hellh\u00f6rig und wird ihn mundtot machen. Oder Jesus sagt Ja. Dann hat er mit den R\u00f6mern keine Probleme, aber beim Volk hat er verspielt. Schlau eingef\u00e4delt. Alles wartet gespannt, viele sicherlich auch schadenfroh, wie Jesus sich aus der Schlinge ziehen wird. Jesus aber l\u00e4\u00dft sich einfach eine M\u00fcnze zeigen. \u201eWessen Bild ist darauf?\u201c \u201eDes Kaisers Bild nat\u00fcrlich.\u201c Auf jeder M\u00fcnze ist das Bild. Alle haben welche bei sich. Sie bezahlen auf dem Markt damit, und sie lassen sich auch selbst f\u00fcr ihre Arbeit damit bezahlen. Ganz selbstverst\u00e4ndlich ist das. Niemand findet etwas dabei. Beim Handeln st\u00f6rt das Bild des Kaisers \u00fcberhaupt nicht, sondern erst beim Steuernzahlen. Das macht Jesus ihnen klar. Dadurch entlarvt er ihre Hinterlist. \u201eAlso dann gebt dem Kaiser, was ihm zusteht!\u201c Schlie\u00dflich bekommt ihr ja auch staatliche Leistungen daf\u00fcr.<\/p>\n<p>Das ist aber erst die eine H\u00e4lfte der Antwort Jesu. Er f\u00fcgt hinzu: \u201eUnd gebt Gott, was Gottes ist!\u201c Klar: Religi\u00f6se Verehrung steht dem Kaiser nicht zu, die geb\u00fchrt allein Gott. Der Staat bekommt daf\u00fcr das, was er verlangt: die Steuern und dann wohl auch den Gehorsam seiner B\u00fcrger ohne jede Einschr\u00e4nkung. F\u00fcr Gott ist die Religion zust\u00e4ndig, also damals die Synagoge, und heute die Kirche. Das ist dann etwa f\u00fcr den inneren Menschen. Die Kirche kann ja auch Geld bekommen; Gott bekommt sozusagen seine Steuern sonntags im Klingelbeutel. Aber die sind nur f\u00fcr streng religi\u00f6se Zwecke. Der Staat mischt sich nicht in die Angelegenheiten der Kirche ein, aber die Kirche sagt auch nichts zur Politik und zu den sozialen Mi\u00dfst\u00e4nden im Staat. Eigentlich ganz bequem. Das entspricht auch so ziemlich den Vorstellungen, die viele Menschen in der Kirche heute von der Sache haben.<\/p>\n<p>An dieser Stelle w\u00fcrde aber Jesus mit uns ebenso ungehalten werden, wie er es damals mit den Pharis\u00e4ern war. \u201eSo stellt ihr euch das vor? Euer Leben hier in der Welt geh\u00f6rt dem Staat und der Gesellschaft und der Wirtschaft, Gott bekommt g\u00fctigerweise auch noch eine kleine Ecke reserviert? Habt ihr nicht gerade in Deutschland schreckliche Erfahrungen gemacht mit eurem blinden Staatsgehorsam?\u201c So w\u00fcrde er uns wohl fragen. Eigentlich h\u00e4tten wir uns das auch denken k\u00f6nnen. So eine schiedlich-friedliche Aufteilung war Jesu Sache nicht. Da\u00df wir im Alltag ohne Frage und ohne Kritik das tun, was der Staat von uns verlangt, was \u201eman\u201c tut, blo\u00df nicht auffallen , und Gott kriegt das, was \u00fcbrigbleibt, eine kleine Stunde am Sonntagmorgen und vielleicht ein paar heimliche Gedanken zwischendurch, wenn es niemand merkt, das kann Jesus nicht gemeint haben.<\/p>\n<p>\u201eGebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!\u201c Was ist denn Gottes, was geb\u00fchrt Gott? Dem Kaiser, dem Staat, geh\u00f6rt das Geld, auf dem das Kaiserbild, oder heute ein Symbol der Bundesrepublik eingraviert ist. Das gilt f\u00fcr die staatlichen Aufgaben in der Welt, solange die n\u00f6tig sind. Aber der Staatschef darf nicht zum Gott werden. Er darf nicht wie Hitler oder Stalin kritiklos verehrt werden. Dem Staat geh\u00f6rt das Geld, das er in Umlauf bringt, aber nicht die Menschen. Denn das Kaiserbild steht nur auf dem Geld. Wir Menschen aber sind Ebenbilder Gottes, so sagt es die Sch\u00f6pfungsgeschichte. Wir Menschen geh\u00f6ren Gott. Wir m\u00fcssen Gott mehr gehorchen als den Menschen. Damit haben sich die Gewichte v\u00f6llig verschoben. Gottes Anspruch auf unser ganzes Leben ist so umfassend und so eindringlich, da\u00df die ganze Steuerfrage, mit der das Streitgespr\u00e4ch damals und auch heute unsere Predigt begonnen hatte, ganz in den Hintergrund zu treten scheint. \u201eIhr fragt nach etwas so Nebens\u00e4chlichem wie Steuern, w\u00e4hrend es doch eigentlich darauf ankommt, da\u00df der Glaube, das hei\u00dft euer Verh\u00e4ltnis zu Gott, in Ordnung ist\u201c, darauf scheint jetzt alles hinauszulaufen.<\/p>\n<p>Eigentlich entt\u00e4uschend. Es hatte so handfest angefangen, und jetzt enden wir bei etwas so schwer Fa\u00dfbarem wie dem Glauben. Damit h\u00e4tten wir allerdings den Glauben mi\u00dfverstanden. Wenn unser ganzes Leben Gott geh\u00f6rt, dann nat\u00fcrlich auch unsere berufliche Existenz, unser Dasein als Staatsb\u00fcrger, als Kunden oder Leistungsanbieter in der modernen Wirtschaft, als Fernsehzuschauer und als Teilnehmer am Internet. Das hei\u00dft sicher nicht, da\u00df jedes Mal, wenn wir etwas zu kritisieren finden, unser Widerstand gegen den Staat im Namen Gottes gefordert w\u00e4re. Es kann solche Momente durchaus auch heute geben, keine Frage. Aber der Normalfall ist doch, da\u00df die politischen und sozialen Fragen, mit denen wir jeden Tag konfrontiert werden, in unsere Verantwortung gelegt sind. Damit sind sie nicht gleichg\u00fcltig, ganz im Gegenteil. Wir haben mitzuentscheiden, was tats\u00e4chlich rechtens dem Staat geh\u00f6rt, was f\u00fcr die Obdachlosen und die Asylsuchenden in unserer eigenen Gesellschaft und dar\u00fcber hinaus f\u00fcr die Notleidenden weltweit getan werden mu\u00df. Das ist insofern anders als zur Zeit Jesu, als wir nicht machtlos einer Obrigkeit gegen\u00fcberstehen, die praktisch tun kann, was sie will. Vielmehr sind wir in der modernen Gesellschaft f\u00fcr sehr viele Dinge selbst verantwortlich, sei es pers\u00f6nlich, sei es durch gew\u00e4hlte politische Vertretungen.<\/p>\n<p>Was wird nun aber neu und anders, wenn wir diese Verantwortlichkeiten im Licht von Jesu Aufforderung betrachten \u201eGebt Gott, was Gottes ist\u201c? Wenn wir Gott unser ganzes Leben \u00fcberantworten, seiner Liebe alles anheimstellen, was er mit uns vorhat, dann gibt uns das eine gewisse Gelassenheit. Wohlgemerkt: Gelassenheit, nicht Gleichg\u00fcltigkeit. Gelassenheit bedeutet: Wir k\u00f6nnen ruhig und vern\u00fcnftig abw\u00e4gen, was Recht ist und was Unrecht, Augenma\u00df und Taktgef\u00fchl walten lassen.<\/p>\n<p>Aber sind das nicht ganz nat\u00fcrliche Dinge, braucht man daf\u00fcr Gott? Es sind ganz nat\u00fcrliche Dinge, doch die Erfahrung zeigt, da\u00df Augenma\u00df und Takt und vern\u00fcnftiges Abw\u00e4gen gerade in der Politik allzu leicht verloren gehen. Da h\u00e4ngt sehr schnell alles daran, da\u00df meine Partei die Wahl gewinnt, da\u00df ich als Inhaber der Macht am Ruder bleibe, da\u00df ich am Stammtisch oder in der Familienrunde Recht behalte. Dann habe ich aber schon der Politik gegeben, was nur Gott zusteht! So konkret ist das, was Jesus meint. Die innere Freiheit und der offene Blick f\u00fcr die Wirklichkeit, wie sie ist, das verlangt tats\u00e4chlich den Glauben, der uns frei macht von den Verlockungen der Macht und von dem inneren Zwang, unbedingt Recht behalten zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Es kommt noch etwas Zweites hinzu. F\u00fcr das vern\u00fcnftige Abw\u00e4gen dessen, \u201ewas des Kaisers ist\u201c, was also in die Zust\u00e4ndigkeit politischer Entscheidungen f\u00e4llt, brauchen wir einen Ma\u00dfstab. Die Vernunft oder auch das Taktgef\u00fchl sind gute Hilfsmittel, aber f\u00fcr sich allein sind sie blind. Der Ma\u00dfstab ist nichts anderes als Gottes Liebe zu uns Menschen. Gott geben, was Gottes ist, das hei\u00dft: Wir sollen uns von Gottes Liebe leiten lassen, die uns in Jesus begegnet. Damit haben wir zwar kein Rezept in der Hand, mit der jede Personalentscheidung im Beruf oder jedes Kreuz auf dem Wahlzettel bereit vorgegeben w\u00e4re. Wir m\u00fcssen uns schon in die Sachfragen, die wir \u00f6ffentlich beurteilen wollen, richtig einarbeiten, damit wir nicht wie die Blinden von der Farbe reden. Aber die Richtung, in die unsere Entscheidung zielt, wird dadurch vorgegeben, da\u00df Gott uns annimmt, ohne da\u00df wir das verdient haben. Das \u00f6ffnet uns die Augen f\u00fcr das, was in unserer gegenw\u00e4rtigen Asylpraxis unmenschlich ist, und l\u00e4\u00dft uns erkennen, warum im Jugendstrafrecht die Resozialisierung viel wichtiger genommen werden m\u00fc\u00dfte, als das bei uns der Fall ist. Und um zum Anfang zur\u00fcckzukommen: Gott geben, was Gottes ist, das hilft auch dazu, mit k\u00fchlem Verstand und zugleich aus Liebe zu den Menschen besser zu beurteilen, wie die Steuereinnahmen verwendet werden sollten. Denn der Ma\u00dfstab ist dann jedenfalls nicht mehr das Image einer Partei oder der erhoffte Wahlsieg, sondern das Wohl der Menschen.<\/p>\n<p>Gebt Gott, was Gottes ist, n\u00e4mlich euch selbst mit allem, was ihr seid und habt. Das kommt sowieso alles von Gott. Vertraut euch seiner Liebe an. Er wird es wohlmachen. Eure Sorgen um Ansehen, Macht und Erfolg verlieren dann an Gewicht. Damit f\u00e4llt die Binde von euren Augen, und ihr bekommt das Augenma\u00df, das ihr f\u00fcr eure praktischen Entscheidungen braucht. So ist der Glaube zwar eine Bindung an Gott, den wir nicht sehen k\u00f6nnen, aber es kommt etwas heraus beim Glauben, und das ist durchaus sp\u00fcrbar und setzt etwas in Bewegung \u2013 in uns selbst und auch zwischen uns und anderen Menschen.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Copyright: Prof. Dr. Dietz Lange, Platz der G\u00f6ttinger Sieben 2, 37073 G\u00f6ttingen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2. November 1997 | Matth\u00e4us 22,15-22 |\u00a0Dietz Lange | Liebe Gemeinde! \u201eIst es richtig, da\u00df man dem Kaiser Steuern zahlt?\u201c wird Jesus gefragt. Das ist mal ein handfestes Thema! Steuern zahlen, wer tut das schon gerne? Das war damals nicht anders als heute. 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