{"id":20854,"date":"1997-12-21T11:39:31","date_gmt":"1997-12-21T10:39:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=20854"},"modified":"2025-03-10T11:42:07","modified_gmt":"2025-03-10T10:42:07","slug":"philipper-44-7-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/philipper-44-7-4\/","title":{"rendered":"Philipper 4,4\u20137"},"content":{"rendered":"<h3>4. Advent | 21.12.1997 | Phil 4,4-7 | Doris Gr\u00e4b |<\/h3>\n<p>Predigttext\u00a0Phil 4, 4-7<\/p>\n<p>&#8222;Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch! Eure G\u00fcte la\u00dft kund sein allen Menschen! Der Herr ist nahe! Sorgt euch um nichts, sondern in allen Dingen la\u00dft eure Bitten in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kund werden! Und der Friede Gottes, der h\u00f6her ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus.&#8220;<\/p>\n<p>Predigt<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Freut euch! Seit Wochen liegt es nun schon in der Luft. \u00dcberall klingt es mit. Freut euch! Bald ist Weihnachten! Wirklich bald. Sehet die vierte Kerze brennt. Hier, in der Kirche &#8211; und zu Hause meistens auch. Und drau\u00dfen, in den Stra\u00dfen, erst recht. Noch mehr Lichterglanz, noch mehr Betriebsamkeit als in den ersten Tagen des Advent. Die Spannung w\u00e4chst: noch drei, noch zwei, noch einen Tag bis Weihnachten &#8211; und dann, dann steht das Christkind vor der T\u00fcr. So haben wir&#8217;s als Kinder gesungen.<\/p>\n<p>Also: Freut euch! Freut euch? &#8211; Ja, einerseits schon. Die Adventszeit war lang genug. Genug deswegen des Wartens, genug der Vorfreude. Genug des Laufens und Einpackens. Freut euch? &#8211; Die Gesch\u00e4fte r\u00fcsten bereits wieder um. Weihnachtsartikel gibt es zu Sonderpreisen. Silvester mu\u00df schon geplant und vermarktet werden.<\/p>\n<p>Freut euch? Ja, die Spannung w\u00e4chst. Nicht nur bei den Kindern. Manches ist noch zu tun und zu besorgen. Alles soll sch\u00f6n werden und rundum harmonisch. Von allem soll genug, mehr als genug da sein. Damit die Freude vollkommen &#8211; oder zumindest fast vollkommen wird. Freut euch! Ja.<\/p>\n<p>Aber andererseits gibt es so viele Menschen, denen l\u00e4\u00dft sich die Freude beim besten Willen nicht verordnen und erst recht nicht befehlen. In ihnen wird es in diesen Tagen eben nicht noch heller, nicht noch betriebsamer, nicht noch fr\u00f6hlicher. Ganz im Gegenteil.<\/p>\n<p>Im Krankenhaus zum Beispiel. Da wird es in diesen Tagen immer ruhiger. Die manchmal recht laute Gesch\u00e4ftigkeit l\u00e4\u00dft nach. Die Zimmer leeren sich. Weniger Besucher auf den Fluren; weniger Operationen und Untersuchungen. Wer nicht unbedingt mu\u00df, verschiebt auf das n\u00e4chste Jahr. Freut euch? &#8211; Alles andere als Jubel ist hier zu vernehmen. Und doch: eine eigent\u00fcmliche Spannung, eine unvergleichliche vorweihnachtliche Erfahrung auch hier. Vielleicht gerade hier: fernab vom Lichterglanz, vom Gl\u00fchweinduft und Budenzauber diese merkw\u00fcrdige Erfahrung: Dieses Fest zieht alle in seinen Bann. Weihnachten kann man offenbar nicht nicht feiern. Dieses Kind, auf dessen Ankunft wir warten &#8211; jeder, jede auf die eigene Weise &#8211; ist m\u00e4chtig. Es fordert an den unterschiedlichsten Orten und in den verschiedensten Lebenssituationen, da\u00df wir uns auf seine Ankunft vorbereiten: die einen unter lautem Jubel und nicht aufh\u00f6render Gesch\u00e4ftigkeit. Und die anderen werden eben immer stiller und immer melancholischer.<\/p>\n<p>An manchen Orten liegt gerade in der sich ausbreitenden \u00e4u\u00dferen Ruhe die Spannung. Denn da ist dann erst Zeit. Zeit zur Erinnerung an fr\u00fchere Weihnachtsfeste. An die ganz besonderen Heiligabende im Elternhaus &#8211; als die Kinder noch klein waren &#8211; im Krieg &#8211; auf der Flucht &#8211; in den ersten bescheidenen Nachkriegsjahren.<\/p>\n<p>Ja, das Kind in der Krippe ist m\u00e4chtig. Schon jetzt. Es fordert uns heraus, uns auf sein Kommen vorzubereiten. Jeden, jede innerhalb ihrer eigenen Lebenssituation. So gilt also doch: Freut euch! Der Herr ist nahe. Ja, aber eben in der ganzen Spannung, die zur Freude &#8211; und zur Vorfreude &#8211; geh\u00f6rt. Und diese Spannung &#8211; zwischen aufgeregter Freude und tiefer Traurigkeit, zwischen lautem Jubel und melancholischen Erinnerungen &#8211; sie durchzieht in Wahrheit nun auch den Aufruf des Paulus zur Freude \u00fcber das Kommen des Herrn. Freut euch in dem Herrn allewege Und abermals sage ich: Freut euch!<\/p>\n<p>Wirklich? Und warum? Wir wissen es ziemlich genau: Paulus hatte damals nur wenig Grund zur Freude. Aus dem Gef\u00e4ngnis hat er an die ihm liebgewordene Gemeinde in Philippi, der ersten auf europ\u00e4ischem Boden, geschrieben. Im Gef\u00e4ngnis, abgeschnitten vom normalen Leben. Auf sich selbst zur\u00fcckgeworfen und doch volIer Sehnsucht nach den anderen. Derer sehns\u00fcchtig gedenkend, die ihm besonders nahestanden. Vermutlich in Angst um das eigene Leben &#8211; und doch den anderen drau\u00dfen mit letzter Kraft zurufend: Sorget nicht! \u00c4ngstet euch nicht! Im Gegenteil: Freut euch! Der Herr ist nahe.<\/p>\n<p>Aus zugeschn\u00fcrter Kehle &#8211; so m\u00f6chte ich vermuten &#8211; kommt dieser Ruf zur Freude. Bald, bald wird dieses Elend hier ein Ende haben, denn: Der Herr ist nahe. Er wird kommen &#8211; auf den Wolken des Himmels wird er wiederkommen &#8211; und aller Angst, allem Leid ein Ende machen. Sehr real, und eben noch zu seinen Lebzeiten, hat Paulus darauf gewartet &#8211; auf Ihn gewartet, der alle Angst in Freude, den Streit in Frieden, alle Heillosigkeit in Heil w\u00fcrde verwandeln k\u00f6nnen. Warum sollten wir Angst haben? Worum sollten wir uns sorgen? Weswegen sollten wir mit anderen streiten? Der Herr ist doch nahe. Er wird uns Freude, er wird uns G\u00fcte, er wird uns Frieden schenken. Deswegen, eben deswegen: Freut euch!<\/p>\n<p>Wirklich? Keiner von uns wartet so real wie Paulus auf den wiederkommenden, nahenden Herrn. Wir h\u00f6ren es doch anders, wenn wir den Ruf des Paulus h\u00f6ren. Und wir verstehen es auch anders. Der, der kommen wird, der ist ja schon gekommen: &#8222;in unser armes Fleisch und Blut verkleidet sich das ewig Gut&#8220; singt Martin Luther. Mit unseren Worten vielleicht so gesagt: Gott ist nun mit dabei in diesem unserem angsterf\u00fcllten, von den Sorgen gefesselten, erbarmungsw\u00fcrdigen Leben. Deswegen: Freut euch! Deswegen: Freut euch? Warum denn nur?<\/p>\n<p>Wie sollen wir&#8217;s erfahren in den Traurigkeiten unseres Lebens? Wie merken wir&#8217;s denn, da\u00df das uns gilt &#8211; uns ver\u00e4ndern will und ver\u00e4ndern kann? Der, der kommen wird, auf den Paulus gewartet hat, der ist schon gekommen \u00dcber dem Stall von Bethlehem hat sich der Himmel ge\u00f6ffnet &#8211; und von jenem hellen Glanz liegt seither auch etwas auf meinem Leben. Ein heller Schein. Abglanz der strahlenden Herrlichkeit Gottes. Bleibendes Zeichen des ge\u00f6ffneten Himmels: &#8222;in unser armes Fleisch und Blut verkleidet sich das ewig Gut&#8220;: Seit damals geh\u00f6rt Gott mit hinein auch in mein Leben. Und manchmal erfahren wir es auch unmittelbar, da\u00df er dabei ist in unserem Leben: in den ganz gegl\u00fcckten, kostbaren Augenblicken. Wo wir eins sind mit uns selber. Wo der Himmel sich \u00f6ffnet und sp\u00fcrbar auf die Erde kommt. Wo wir auf dem tiefen Brunnengrund unserer Seele nichts als Freude und Dankbarkeit sp\u00fcren, und das &#8222;Freut euch&#8220; keiner Anstrengung bedarf.<\/p>\n<p>Doch: Wenn das andere \u00fcberm\u00e4chtig ist &#8211; so, wie bei Paulus im Gef\u00e4ngnis? Wenn wir gefangen sind &#8211; in unseren \u00c4ngsten, in unseren Sorgen um die Zukunft, in den Schmerzen, die nicht weniger werden wollen? Auch dann noch: Freut euch?<\/p>\n<p>Erinnert euch doch, so m\u00f6chte ich in Paulus&#8216; Namen sagen, erinnert euch doch, als sich f\u00fcr euch der Himmel einmal ge\u00f6ffnet hat. Erinnert euch doch an den Glanz, der euer Leben einmal ganz erf\u00fcllt hat und wo ihr es gesp\u00fcrt habt: Gott ist da, ist bei mir in diesem meinem kleinen und doch so gro\u00dfen Leben. Strahlt nicht noch etwas her\u00fcber &#8211; herein in die augenblickliche Dunkelheit?<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte annehmen, da\u00df Paulus im Gef\u00e4ngnis von eben diesem Ganz erf\u00fcllt war. Da\u00df er erf\u00fcllt war von seinen Begegnungen mit dem Auferstandenen, dessen Leben dort im Stall begonnen hat. Und da\u00df er aus diesen Begegnungen Kraft gewinnen konnte. So viel Kraft, da\u00df sie ihm auch in Zeiten der Not noch als Lebensreserven zur Verf\u00fcgung standen. Es hei\u00dft, da\u00df ihn bei seiner Bekehrung vom Saulus zum Paulus vor Damaskus &#8211; vielleicht erinnern wir uns noch &#8211; pl\u00f6tzlich ein Licht vom Himmel erleuchtete, das ihn zu Boden warf. \u00c4hnlich wie die Hirten auf dem Felde, als sie die Stimme des Engels h\u00f6rten, und die Klarheit des Herrn sie umleuchtete.<\/p>\n<p>Glanz, der uns umgibt und ins Herz dringt. Zuweilen hell und strahlend- manchmal nur ganz sp\u00e4rlich. Letzte Reserven dann aus den \u00fcberw\u00e4ltigenden Lichterfahrungen unseres Lebens.<\/p>\n<p>Und eben aus solchen Reserven heraus mag der Ruf des Paulus zur Freude, zur Sorglosigkeit, zur G\u00fcte ergangen sein &#8211; um uns heute ins Herz gesagt zu werden. Denn, &#8222;Sehet, die vierte Kerze brennt. Gott selber wird kommen, er z\u00f6gert nicht. Auf, auf ihr Herzen, und werdet licht&#8220;. Gerade denen offenbar gesagt, die im Dunkeln sind, die keinen Grund zur Freude haben. Werdet licht! Erinnert euch an die lichten Zeiten, in denen Gott ganz nahe war. Erinnert euch, da\u00df der Ganz, der \u00fcber den Feldern von Bethlehem aus dem ge\u00f6ffneten Himmel \u00fcber die Welt kam, nie mehr ganz verloschen ist. Da\u00df er auch heute \u00fcber eurem Leben liegt. Da\u00df er auch das allerdunkelste Leben erleuchten kann.<\/p>\n<p>Wie kein anderer hat dies Jochen Klepper gesagt. Er, dem die Angst die Luft zum Leben nahm. Er, der in seinen Tageb\u00fcchern im Advent 1941 von den schweren Zeiten schreibt, aus denen es keinen Ausweg gibt. Er, der unter Qualen nach den letzten Lichtreserven sucht. Leise, ganz leise wagt er zu singen: &#8222;Auch wer zur Nacht geweinet, der stimme froh mit ein, der Morgenstern bescheinet auch deine Angst und Pein.&#8220;<\/p>\n<p>Eine wunderbare Auslegung jenes &#8222;Freut euch!&#8220; aus dem Philipperbrief. Alles andere eben als ein Appell zur fr\u00f6hlichen Sorglosigkeit. Viel, viel mehr eine tr\u00f6stende Zusage: Es wird nicht dunkel bleiben \u00fcber denen, die in Angst sind.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p>Doris Gr\u00e4b, Pastorin am Klinikum G\u00f6ttingen, Raseweg 2, 37124 Rosdorf, Tel. 0551-7813 72<\/p>\n<p>Anmerkungen zur Predigt<\/p>\n<p>Aus dem Gef\u00e4ngnis in Ephesus ruft Paulus die Gemeinde in Philippi zur Freude angesichts des baldigen Wiederkommens Jesu Christi auf. Seine Wiederkunft relativiert die Leiden und \u00c4ngste dieser Zeit. Die reale Parusieerwartung des Paulus m\u00f6chte ich so umformulieren: Der, der kommen wird, der ist schon gekommen.<\/p>\n<p>Der Inkarnationsgedanke soll so \u00fcbersetzt werden: Seit Weihnachten ist Gott mit dabei im Leben eines jeden Menschen. Die Botschaft vom ge\u00f6ffneten Himmel \u00fcber den Feldern von Bethlehem und vom Glanz, der damals die Nacht hell gemacht hat, kann deswegen in die individuelle Lebenserfahrung hinein ausgelegt werden: Wo hat sich f\u00fcr mich der Himmel ge\u00f6ffnet? Wann ist es in den N\u00e4chten meines Lebens hell geworden? Solche Erinnerungen bilden die Lebensreserven und die Quellen der Freude, die nichts zu tun haben mit jubelnder Sorglosigkeit.<\/p>\n<p>Als Klinikpastorin ist es mir ein besonderes Anliegen, die Spannung deutlich zu machen, die in der Freude auf das Weihnachtsfest verborgen ist. Unnachahmlich kommt diese Spannung m.E. im Adventslied Jochen Kleppers &#8222;Die Nacht ist vorgedrungen&#8230;&#8220; zum Ausdruck.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>4. Advent | 21.12.1997 | Phil 4,4-7 | Doris Gr\u00e4b | Predigttext\u00a0Phil 4, 4-7 &#8222;Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch! Eure G\u00fcte la\u00dft kund sein allen Menschen! Der Herr ist nahe! 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