{"id":20869,"date":"1997-12-26T12:16:53","date_gmt":"1997-12-26T11:16:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=20869"},"modified":"2025-03-10T12:21:05","modified_gmt":"2025-03-10T11:21:05","slug":"hebraeer-11-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/hebraeer-11-4\/","title":{"rendered":"Hebr\u00e4er 1,1-4"},"content":{"rendered":"<h3>2. Weihnachtsfeiertag | 26.12.1997 | Hebr 1,1-4 | Rudolf Rengstorf |<\/h3>\n<p><em>Liebe Gemeinde!<\/em><\/p>\n<p>Wenn man diese ersten S\u00e4tze des Hebr\u00e4erbriefes an sich vorbeiziehen l\u00e4\u00dft, dann geht einem das leicht wie bei der Fernsehsendung &#8222;Am laufenden Band&#8220;. Ich meine die fr\u00fchere Show von Rudi Carell. Da lief am Ende einer Sendung am Gewinner ein Band vorbei mit einer Reihe von Gegenst\u00e4nden, oft nur symbolisch dargestellt. Die Gegenst\u00e4nde, die der Gewinner sich merken konnte, bekam er. Was er am Ende zu nennen vermochte, konnte er mitnehmen.<\/p>\n<p>Was zieht in diesen wenigen S\u00e4tzen alles an uns vor\u00fcber: Gott &#8211; die V\u00e4ter &#8211; Propheten &#8211; der Sohn &#8211; Erbe des Weltalls &#8211; Abglanz seiner Herrlichkeit &#8211; Abbild seines Wesens &#8211; machtvolles Wort &#8211; Reinigung von den S\u00fcnden &#8211; zur Rechten der Majest\u00e4t in der H\u00f6he &#8211; h\u00f6her als die Engel&#8230; Wer kann das behalten und in der Schnelle auch noch etwas damit verbinden?<\/p>\n<p>Doch hier will keiner ein Ged\u00e4chtnistraining mit uns veranstalten. Und diese Worte sind nicht aufgeschrieben, um m\u00f6glichst schnell von unseren K\u00f6pfen aufgenommen zu werden. Nicht zum Denken, zum Kombinieren oder zum Spekulieren sind sie aufgeschrieben, sondern zum Singen. Zum Mitsingen im Chor derer, die hingerissen sind von dem, der da zu Weihnachten Mensch geworden ist. Denn Weihnachten l\u00e4\u00dft sich nicht neutral von au\u00dfen betrachten &#8211; es geht ja darum, da\u00df Gott selbst zur Welt kommt und umgekehrt damit die Welt auch zu ihm kommt und keiner, auch nicht der moderne Mensch, davon unber\u00fchrt bleibt, mag er sich noch so unbeeindruckt zeigen. Denn, mit allem Respekt, es geht in dieser Welt und in diesem Leben nun einmal nicht darum, was der einzelne Mensch von Gott h\u00e4lt, sondern allein darum, wie Gott zu dieser Welt und zu uns Menschen steht: Liebevoll &#8211; uns nachgehend bis zur Geburt in Stall und Krippe &#8211; davon sind unsere Weihnachtslieder ja voll.<\/p>\n<p>Doch bisweilen wird in diesen Liedern vergessen: Nicht die Niedrigkeit und unsere R\u00fchrung dar\u00fcber ist das Ziel der Wege Gottes, sondern den Himmel aufzuschlie\u00dfen und alles mit seiner Herrlichkeit zu durchdringen, darum geht es. Und darum blickt dieses Weihnachtslied genau in die entgegengesetzte Richtung &#8211; nicht in Krippe und Stall, nicht zu dem Kind, nicht zu den Hirten oder zu den Weisen aus dem Morgenland, sondern direkt auf zu dem, der hinter dem allen steht. Es sieht auf zu dem Platz, der dem Kind in der Krippe bei Gott, sozusagen im Zentrum der Macht, einger\u00e4umt ist.<\/p>\n<p>Ein Hymnus, ein Lied der Anbetung ist das &#8211; ein Hymnus in vier Strophen, dessen Mits\u00e4nger sich selbstvergessen ganz dem \u00f6ffnen, ganz den auf sich zukommen lassen, der nicht f\u00fcr sich bleiben, sondern sich mitteilen will.<\/p>\n<p><em><strong>Strophe 1:<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Gott hat vor Zeiten vielfach und auf vielerlei Weise<\/p>\n<p>geredet zu den V\u00e4tern durch die Propheten.<\/p>\n<p>Damit f\u00e4ngt alles an, da\u00df Gott redet, zu Menschen redet und durch Menschen redet. Durch Menschen, die nicht nur behaupten, f\u00fcr Gott im Auftrag Gottes zu reden &#8211; das kann jeder &#8211; sondern durch Menschen, die mit ihrem Reden Recht behalten haben, weil sie Gottes Recht zur Geltung brachten. Er redet durch Menschen, die nicht sagen, was die andern h\u00f6ren wollen, sondern die sagen, was Gott uns h\u00f6ren lassen will.<\/p>\n<p>Vielfach hat Gott geredet und auf vielerlei Weise &#8211; so, da\u00df die Herrschenden ihn ebenso h\u00f6ren mu\u00dften wie die kleinen Leute, die dachten: auf mich kommts ja sowieso nicht an. Und er hat nicht allen das Gleiche gesagt, denn die Menschen sind ja nicht alle gleich, leben nicht unter den gleichen Verh\u00e4ltnissen. Den Unterdr\u00fcckern hat er etwas anderen gesagt als ihren Opfern, den \u00dcberheblichen anderes als den Verzagten, den Reichen etwas anderes als den armen Schluckern. Und nie hat Gott in seinem Reden daran gedacht, sich aus der Politik herauszuhalten. Wer das heute fordert, wei\u00df nicht, wie Gott zu den V\u00e4tern durch die Propheten geredet hat: immer und ausschlie\u00dflich als der, dem diese Welt geh\u00f6rt und dem wir Rechenschaft dar\u00fcber schuldig sind, wie wir mit seiner Welt umgehen.<\/p>\n<p>Damit f\u00e4ngt alles an, da\u00df Gott redet und sich nicht darum schert, da\u00df viele religi\u00f6se Menschen, vor allem die Esoteriker, daran Ansto\u00df nehmen und sagen: Das ist viel zu menschlich von Gott gedacht, viel zu naiv &#8211; da sind wir weiter, halten uns an eine g\u00f6ttliche Macht, die jenseits dessen ist, was wir uns vorstellen, sagen und denken k\u00f6nnen &#8211; allein im Schweigen, in der mystischen Versenkung k\u00f6nnen wir uns ihm n\u00e4hern. Nein, was uns zu Menschen macht, da\u00df wir h\u00f6ren und reden k\u00f6nnen &#8211; das geht an Gott nicht vorbei, das haben wir von ihm, weil er mit uns reden will.<\/p>\n<p><em><strong>Strophe 2:<\/strong><\/em><\/p>\n<p>In diesen letzten Tagen hat er zu uns geredet durch den Sohn, den er eingesetzt hat zum Erben \u00fcber alles, durch den er auch die Welt gemacht hat.<\/p>\n<p>In diesen letzten Tagen &#8211; das hei\u00dft, wir leben in der Endzeit der Welt. Zwar zieht sich das Ende schon lange hin seit damals, und was ist da nicht alles an Neuem passiert. Vom Menschen aus hat sich das Gesicht der Welt seit der Zeit Jesu gr\u00fcndlich ver\u00e4ndert. Von Gott aus gesehen aber hat sich Neues nicht ereignet. Er hat sein letztes Wort zu dieser Welt gesagt, und dieses Wort hei\u00dft Jesus Christus. Mit ihm hat Gott seinen Erben eingesetzt. Nicht, nat\u00fcrlich nicht, f\u00fcr den Fall seines Todes, sondern weil alle Welt wissen mu\u00df, f\u00fcr wen sie gemacht ist und wem sie geh\u00f6ren soll. Denn er war auch schon dabei, als Gott die Welt geschaffen hat. Als Gott die Welt durch sein Wort schuf, da hat er seinen Sohn im Auge gehabt, damit alles ihm auch entspricht.<\/p>\n<p>Das Kind in der Krippe, der Wanderprediger am See Genezareth, der wunderliche K\u00f6nig, der mit dem Esel in Jerusalem eingeritten ist, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben um das Jahr 30 &#8211; f\u00fcr Gott ist er der Dreh- und Angelpunkt der Welt, ja des Kosmos im ganzen.<\/p>\n<p>Da\u00df die Welt zu einer Einheit wird &#8211; wir erleben das jetzt unter dem Stichwort Globalisierung. Das hat ja einen eher bedrohlichen Klang, denn es gibt keinen isolierten und vom einzelnen \u00fcberschaubaren Wirtschaftsraum mehr. Was wo produziert wird, wo Arbeitspl\u00e4tze entstehen und wo sie abgebaut werden &#8211; dar\u00fcber entscheiden globale, weltweite Marktgesetze. Und die einzelnen Staaten haben immer weniger M\u00f6glichkeit, dem gnadenlosen Wettbewerb humane und soziale Grenzen zu setzen. Denn das daf\u00fcr notwendige Geld wird ihnen durch die weltweit operierenden Konzerne entzogen. Desto aufregender ist dieser Hymnus auf den, dem in Wahrheit die Welt geh\u00f6rt und der sich allein mit ihr auskennt &#8211; von Anfang an: Jesus Christus. Letztlich regiert nicht Geld, sondern Barmherzigkeit die Welt!<\/p>\n<p><em><strong>Strophe 3:<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Er ist der Abglanz seiner Herrlichkeit und das Ebenbild seines Wesens<\/p>\n<p>und tr\u00e4gt alle Dinge mit seinem kr\u00e4ftigen Wort<\/p>\n<p>und hat vollbracht die Reinigung von den S\u00fcnden<\/p>\n<p>und hat sich gesetzt zur Rechten der Majest\u00e4t in der H\u00f6he.<\/p>\n<p>Abglanz, Ebenbild &#8211; so sieht das aus zwischen Gott und Christus. In Christus zeigt Gott, wer er ist: kein abstraktes Prinzip, keine unpers\u00f6nliche, namenlose Macht. Nein, wie das Kind in der Krippe und wie der Mann am Kreuz &#8211; so ist Gott. Und umgekehrt ist Jesus nicht nur mein Freund und Bruder, nicht nur der Sympathietr\u00e4ger aller Menschen guten Willens. Er ist Abglanz der Herrlichkeit das allm\u00e4chtigen Gottes.<\/p>\n<p>Und darum hat er auch eine unglaubliche Tragekraft. Die ganze Welt tr\u00e4gt er mit seinem kr\u00e4ftigen Wort. Da\u00df Menschen in ihrem Leid nicht einfach versinken; da\u00df sie aushalten und tragen k\u00f6nnen; da\u00df sie einander Lasten abnehmen und sich gemeinsam dem entgegenstellen k\u00f6nnen, was das Leben kaputtzumachen droht; da\u00df sie gegen den Tod anarbeiten; alles tun, um Leben zu retten; gegen ihn rebellieren und die Hoffnung nicht aufgeben bis zum letzten Atemzug; da\u00df Schwerstbehinderte ihr Leben wollen und ihm bisweilen mehr Freude abgewinnen k\u00f6nnen als die Gesunden &#8211; darin zeigt sie sich, die Tragekraft Jesu Christi und die \u00dcberzeugungskraft seines Wortes. Da\u00df er die auf Geld und Macht und Gesundheit Setzenden nicht \u00fcberzeugt, sagt gar nichts. Weil ihre Fundamente doch keinen Bestand haben. Wer das letzte Wort hat, zeigt sich an denen, die von alledem nichts haben und die dennoch leben und getragen werden.<\/p>\n<p>Und darin, in seinem Tragen, seinem Mitleiden und Mitsterben hat er vollbracht, wozu sonst keine Macht im Himmel und auf Erden f\u00e4hig w\u00e4re, n\u00e4mlich die Reinigung von den S\u00fcnden. Damit, da\u00df Gott an meine Seite tritt und mir gegen den Tod hilft, werde ich frei und rein davon, selber Gott sein, selber alles bestimmen, selber das letzte Wort haben zu m\u00fcssen. Wenn ER auf Gottes Thron sitzt, habe ich nichts mehr zu bef\u00fcrchten!<\/p>\n<p><em><strong>Strophe 4:<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Und er ist so viel h\u00f6her geworden als die Engel,<\/p>\n<p>wie der Name, den er ererbt hat, h\u00f6her ist als ihr Name.<\/p>\n<p>Die Engel haben wir ganz sch\u00f6n runtergeholt von ihrer H\u00f6he und haben uns das von ihnen genommen, was wir hier auf Erden brauchen k\u00f6nnen: die Erfahrung, in brenzligen Situationen Gl\u00fcck gehabt zu haben oder auch der Wunsch, da\u00df da immer ein harmloses Wesen ist, das auf mich aufpa\u00dft: mein pers\u00f6nlicher Schutzengel.<\/p>\n<p>Dabei sind Engel Boten, die mir sagen, was ich nicht \u00e4ndern kann, worauf ich mich einzurichten habe. Nicht harmlose Fl\u00fcgelmatze, sondern als Schreckensgestalten treten solche Boten h\u00e4ufig genug auf &#8211; als W\u00fcrgeengel, Racheengel, Todesengel. Sie verk\u00f6rpern das, was wir uns Schicksal zu nennen angew\u00f6hnt haben. Sie sagen dir, da\u00df du an deiner Vergangenheit nichts mehr \u00e4ndern kannst, sie dich aber immer wieder einholen wird. Sie sagen, da\u00df wir uns die Zukunft schon l\u00e4ngst verscherzt haben und diese Welt die Menschheit nicht mehr lange ertragen wird. Sie sagen, da\u00df es undurchschaubare und anonyme M\u00e4chte sind, die diese Welt im Griff haben und da\u00df du als einzelner sowieso nichts dagegen machen kannst. Sie sagen: Wo so viel Not herrscht, so viel Hunger, so viel Morden und Ungerechtigkeit, da kann kein Gott sein. Sie sagen: Dein Glaube ist nichts anderes als eine an den Himmel geworfene Projektion deiner W\u00fcnsche. Angst und Schrecken verbreiten sie, die Boten der unabwendbaren Realit\u00e4t.<\/p>\n<p>Zu Weihnachten und Ostern allerdings mu\u00dften sie sagen: F\u00fcrchte dich nicht! Euch ist heute der Heiland geboren. Und was sucht ihr den Lebenden bei den Toten?<\/p>\n<p>Noch sind sie da, die deprimierenden Realit\u00e4ten, die unser Leben im Griff haben. Aber einem sind sie untergeben, und gegen seinen Namen sind sie machtlos: Jesus Christus! Und darum haben wir Grund zu singen: Heut schleu\u00dft er wieder auf die T\u00fcr zum sch\u00f6nen Paradeis. Der Cherub steht nicht mehr daf\u00fcr, Gott sei Lob, Ehr und Preis!<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p>Rudolf Rengstorf, Superintendent in Stade<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2. Weihnachtsfeiertag | 26.12.1997 | Hebr 1,1-4 | Rudolf Rengstorf | Liebe Gemeinde! Wenn man diese ersten S\u00e4tze des Hebr\u00e4erbriefes an sich vorbeiziehen l\u00e4\u00dft, dann geht einem das leicht wie bei der Fernsehsendung &#8222;Am laufenden Band&#8220;. Ich meine die fr\u00fchere Show von Rudi Carell. 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