{"id":20886,"date":"2007-04-06T14:13:55","date_gmt":"2007-04-06T12:13:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=20886"},"modified":"2025-03-10T14:18:16","modified_gmt":"2025-03-10T13:18:16","slug":"o-haupt-voll-blut-und-wunden-eg-85-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/o-haupt-voll-blut-und-wunden-eg-85-4\/","title":{"rendered":"&#8222;O Haupt voll Blut und Wunden&#8220; (EG 85)"},"content":{"rendered":"<h3>Andacht zur Todesstunde Christi | Karfreitag | 06.04.2007 \u00a0| Predigtreihe zu Paul Gerhardt: &#8222;O Haupt voll Blut und Wunden&#8220; (EG 85) | Reinhard Brandt |<\/h3>\n<p>Im Namen des dreieinigen Gottes: der sich hat kreuzigen lassen (als der Sohn); der selbst Verflucht-Gekreuzigte auferweckt (als der Vater); der uns trotz \u201eBlut und Wunden&#8220;\u00a0<em>glauben<\/em>\u00a0l\u00e4\u00dft (als der Geist) &#8211; im Namen dieses dreieinigen Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.<\/p>\n<p>Ein Gru\u00df zu diesem Gedenken der Todesstunde Christi, zu Gebet und Meditation, zu Stille und Lied.<\/p>\n<p>Ein Lied soll heute im Mittelpunkt stehen und uns zur Meditation der Passion Christi anleiten: \u201eO Haupt voll Blut und Wunden&#8220;. Paul Gerhardt hat den Text dieses Liedes geschrieben; am 12. M\u00e4rz gedachten wir seines Geburtstages vor 400 Jahren. Lassen Sie uns dieses Lied zu rechter Andacht singen und beten und bedenken.<\/p>\n<p><em>Gebet<\/em><\/p>\n<p>O Haupt voll Blut und Wunden, \/ voll Schmerz und voller Hohn, \/ o Haupt, zum Spott gebunden \/ mit einer Dornenkron, \/ o Haupt, sonst sch\u00f6n gezieret \/ mit h\u00f6chster Ehr und Zier, \/ jetzt aber hoch schimpfieret: \/ gegr\u00fc\u00dfet seist du mir! [Strophe 1 als Gebet gesprochen, dann gesungen]<\/p>\n<p><em>ohne Orgelvorspiel: EG 85,1<\/em><\/p>\n<p><em>Lesung (Lektor\/in):\u00a0<\/em>Lk. 23,32-49<\/p>\n<p><em>Worte 1<\/em><\/p>\n<p>Dramatisch ist das Geschehen, der kurze Proze\u00df, das Weiterschieben der Verantwortung, das Geschrei des Volkes, das schnelle Urteil, die lange Folter, der Weg zur Hinrichtung, die Kreuzigung selbst, der Spott der Machthaber \u00fcber den Ohnm\u00e4chtigen, L\u00e4sterung und Frieden an der Schuld- und Todesgrenze.<\/p>\n<p>Dramatisch ist das Geschehen, aber jetzt ist es vorbei. Finsternis legt sich weit \u00fcber das Land &#8211; und weit \u00fcber die Herzen. Wenn dann Gott es doch schenkt, dann mu\u00df man eben dies: mit dem Herzen sehen, in der Finsternis sehen! Jetzt richtet sich der Blick nur noch auf eine Stelle: auf das Angesicht des Sterbenden. Nicht mehr dramatisch, aber mit um so gr\u00f6\u00dferer Intensit\u00e4t lenkt das Lied den Blick auf dieses Angesicht.<\/p>\n<p>Hier in unserer Kirche ist Christus so dargestellt: markant und kr\u00e4ftig und k\u00fchl, ein Herrschergesicht. Und zugleich die Dornenkrone mit ihren Spitzen ins Gesicht gedr\u00fcckt, der Blick schon fast gebrochen, das Gesicht \u201eso sch\u00e4ndlich zugericht'&#8220;.<\/p>\n<p><em>[Dazu ggf. andere Beispiele aus der eigenen Kirche. Eine Bilddatei mit der Kreuzigungsgruppe von Karl Hemmeter in der Evang. Stadtkirche St. Andreas, Wei\u00dfenburg, kann heruntergeladen werden unter\u00a0<\/em><a href=\"http:\/\/www.st-andreaskirche.de\/hemmeter-kreuz.jpg\">http:\/\/www.st-andreaskirche.de\/hemmeter-kreuz.jpg<\/a><em>]<\/em><\/p>\n<p>Bleich ist das Gesicht, das Karl Hemmeter geschnitzt hat. Vielleicht kommen Sie nachher noch nach vorne und meditieren es. Bleich in der Nachmittagssonne, bla\u00df schaut es oft aus winterlicher D\u00e4mmerung in unserer Kirche.<\/p>\n<p>In der Gotik waren die Figuren meist farblich gefa\u00dft, wie ja sonst an unseren Alt\u00e4ren. Mindestens aber waren die Augen blau und die Lippen rot: das helle Augenlicht und das volle, pralle Leben, das warme Blut in roten Lippen.<\/p>\n<p>Das hat der Hemmeter-Christus schon hinter sich: \u201eDie Farbe deiner Wangen, \/ der roten Lippen Pracht \/ ist hin und ganz vergangen; \/ des blassen Todes Macht \/ hat alles hingenommen, \/ hat alles hingerafft, \/ und daher bist du kommen \/ von deines Leibes Kraft.&#8220;<\/p>\n<p>Lassen Sie uns Strophen 2 und 3 bedenken und singen.<\/p>\n<p><em>Orgelvorspiel; EG 85,2-3<\/em><\/p>\n<p><em>Worte II<\/em><\/p>\n<p>Wie bedenken wir das Kreuzesgeschehen recht? In einer Haltung der Selbsterkenntnis! Und so, da\u00df wir von\u00a0<em>ihm\u00a0<\/em>erkannt werden und wir\u00a0<em>ihn\u00a0<\/em>erkennen.<\/p>\n<p>Doch zuerst die Selbsterkenntnis: was wir alles mitbringen, welche Last, welche Schuld, welche Armut, welchen Zorn auch. Zuerst die Selbsterkenntnis: Was wir wohl bekommen w\u00fcrden, wenn wir bek\u00e4men, was wir verdienen?<\/p>\n<p>Im mittelalterlichen Spanien und sonst im christlichen Europa zu verschiedenen Zeiten war einer der gef\u00e4hrlichsten Tage f\u00fcr Juden der Karfreitag. Die Karfreitagsprozession zog durch die Stra\u00dfen, vielleicht gei\u00dfelten sich Menschen in Nachahmung des Leidens Christi &#8211; und pl\u00f6tzlich kippte die Stimmung: \u201eDie Juden sind schuld!&#8220; schrie dann die Menge und erhob sich und nahm die perverse Verfolgung auf: wen sie zu greifen bekam.<\/p>\n<p>Schon historisch ist das Unsinn, denn das Kreuz war eine der Todesfoltern der r\u00f6mischen Besatzungsmacht. Vor allem aber geistlich ist jene Wende vom Leid-nachleben zum Leiden-lassen ganz falsch und heillos. Heilsam ist nur die Selbsterkenntnis. Paul Gerhardt hat sie in die Form eines Gebetes gefa\u00dft:<\/p>\n<p>\u201eNun, was du, Herr, erduldet, \/ ist alles\u00a0<em>meine\u00a0<\/em>Last; \/\u00a0<em>ich\u00a0<\/em>hab es selbst verschuldet, \/ was du getragen hast. \/ Schau her, hier steh ich Armer, \/ der Zorn verdienet hat. \/ Gib mir, o mein Erbarmer, \/ den Anblick deiner Gnad.&#8220;<\/p>\n<p>Damit ein Mensch heil werde, m\u00fcssen Selbsterkenntnis und Fremdwahrnehmung miteinander verbunden werden. Das tut Paul Gerhardt in zwei Richtungen:<\/p>\n<p>* als Bitte an Christus: Er soll mich erkennen, wie ich bin, wie ich vor ihm stehe, zweifelhaft eben, wie ein Schaf, ein verirrtes: \u201eErkenne mich, mein H\u00fcter, \/ mein Hirte, nimm mich an.&#8220;<\/p>\n<p>* und als meine Wahrnehmung, was ich von Christus habe: \u201eVon\u00a0<em>dir<\/em>, Quell aller G\u00fcter, \/ ist mir viel Guts getan&#8220;.<\/p>\n<p>Beides mu\u00df zusammen kommen: Die Selbsterkenntnis, die die Schuld nicht auf andere abschiebt; und das Vertrauen auf die fremde Tat. Davon lassen Sie uns singen: Strophe 4 und 5:<\/p>\n<p><em>Orgelvorspiel; EG 85,4-5<\/em><\/p>\n<p><em>Worte III<\/em><\/p>\n<p>Wo stehen die Christen? Wahre Christen? &#8211; Ein Gedicht von Dietrich Bonhoeffer:<\/p>\n<p>Menschen gehen zu Gott in ihrer Not,<\/p>\n<p>flehen um Hilfe, bitten um Gl\u00fcck und Brot,<\/p>\n<p>um Errettung aus Krankheit, Schuld und Tot.<\/p>\n<p>So tun sie alle, alle, Christen und Heiden.<\/p>\n<p>Menschen gehen zu Gott in seiner Not,<\/p>\n<p>finden ihn arm, geschm\u00e4ht, ohne Obdach und Brot,<\/p>\n<p>sehn ihn verschlungen von S\u00fcnde, Schwachheit und Tod.<\/p>\n<p>Christen stehen bei Gott in seinem Leiden.<\/p>\n<p>Gott geht zu allen Menschen in ihrer Not,<\/p>\n<p>s\u00e4ttigt den Leib und die Seele mit Seinem Brot,<\/p>\n<p>stirbt f\u00fcr Christen und Heiden den Kreuzestod<\/p>\n<p>und vergibt ihnen beiden.<\/p>\n<p>Wo stehen Christen? \u201eChristen stehen bei Gott in seinem Leiden.&#8220; Oder etwas anders, barocker ausgedr\u00fcckt: \u201eIch will hier bei dir stehen, \/ verachte mich doch nicht&#8220;! Lassen Sie uns mit ehrlichem Herzen Strophe 6 singen:<\/p>\n<p><em>Orgelvorspiel; EG 85,6<\/em><\/p>\n<p><em>Worte IV<\/em><\/p>\n<p>Von Selbsterkenntnis und Fremdwahrnehmung sprach ich, sprach Paul Gerhardt. Und von dem Ort, an dem Christen stehen.<\/p>\n<p>Sie sind schon einigerma\u00dfen verr\u00fcckt, aus der Mitte ger\u00fcckt, die Christen. Die \u201eSelbstfindung&#8220; des Menschen geschieht dadurch, da\u00df er sich selbst vergi\u00dft, von sich selbst fortgef\u00fchrt wird.<\/p>\n<p>Gerade darum geht es in den n\u00e4chsten Strophen bei Paul Gerhardt: ganz neuzeitlich modern um Selbstfindung: \u201ewenn ich &#8230; mich finden soll&#8220;. Und diese Selbstfindung geschieht an einem anderen Ort, in Christus, \u201ein deinem Leiden&#8220;. Lebensumfassend ist diese Selbstfindung deshalb, sie umfa\u00dft die Freuden, das Wohlergehen, aber eben auch meine Schmerzen und mein Leiden, mein Leben und meinen Tod.<\/p>\n<p>Keine besondere Leidenssehnsucht spricht aus diesen Strophen. Nach dem Leiden mu\u00df man sich nicht sehnen, das Leiden mu\u00df man nicht suchen. Das Leid kommt von selbst, wie sogar wir wissen, wir alle wissen trotz der Spa\u00dfgesellschaft. Paul Gerhardt wu\u00dfte das noch viel besser. Daher keine Leidenssehnsucht, aber eine verr\u00fcckte Christusbeziehung in einer Solidarit\u00e4t des Leidens, die mich auch in meinem Leid tr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Von einem \u201efr\u00f6hlichen Wechsel&#8220; sprach Luther einmal, um das Verh\u00e4ltnis zwischen Christus und uns Menschen in Worte zu fassen. In anderen Bildern und Bez\u00fcgen einen \u00e4hnlichen Wechsel beschreibt der gute Lutheraner Paul Gerhardt, \u00e4hnlich fr\u00f6hlich auch.<\/p>\n<p>Lassen Sie uns singen: Strophen 7 und 8.<\/p>\n<p><em>Orgelvorspiel; EG 85,7-8<\/em><\/p>\n<p><em>Worte 5, Gebet<\/em><\/p>\n<p>Nackt und blo\u00df hing Jesus am Kreuz. Seine Kleider waren die Beute der Befehlsempf\u00e4nger, der Preis f\u00fcr den Sieger im \u00fcblich-\u00fcblen Spiel. Nackt und blo\u00df starb Jesus am Kreuz.<\/p>\n<p>Nackt und blo\u00df soll deshalb unser Altar sein. So tragen wir nun auch den letzten Schmuck hinaus: die Kerzen, das schwarze Parament, selbst das vergoldete Kreuz.<\/p>\n<p>Dazu einige Minuten der Stille, nur die Sterbeglocke l\u00e4utet. Minuten des Gedenkens, der Meditation, des Gebets: \u201eIch danke dir von Herzen, \/ o Jesu, liebster Freund, \/ f\u00fcr deines Todes Schmerzen, \/ da du&#8217;s so gut gemeint.&#8220;<\/p>\n<p><em>Glocke, der Altar wird abger\u00e4umt, insges. 5 Min. Stille<\/em><\/p>\n<p><em>Worte 6<\/em><\/p>\n<p>In den Tod hinein und \u00fcber den Tod hinaus reicht Gottes Macht. Christus rei\u00dft er aus dem Tod. Und uns rei\u00dft Christus aus unseren \u00c4ngsten.<\/p>\n<p>Deshalb ist es ganz sachgerecht, da\u00df ein Passionslied zu einem Text der evangelischen Sterbe- und Trauerbegleitung geworden ist, viel gebetet und gesungen an Kranken- und an Sterbebetten und beim letzten Geleit auf dem Friedhof, schon im Bewu\u00dftsein, da\u00df es auch f\u00fcr mich einmal einen letzten Weg geben wird.<\/p>\n<p>Lassen Sie uns Strophe 9 singen:<\/p>\n<p><em>kein Orgelvorspiel, keine Orgelbegleitung, a Capella: EG 85,9<\/em><\/p>\n<p><em>Gebet<\/em><\/p>\n<p>Wir beten, indem wir gemeinsam die letzte, zehnte Strophe Paul Gerhardts &#8211; und darauf das Gebet des Herrn sprechen:<\/p>\n<p>\u201eErscheine mir zum Schilde, \/ zum Trost in meinem Tod, \/ und la\u00df mich sehn dein Bilde \/ in deiner Kreuzesnot. \/ Da will ich nach dir blicken, \/ da will ich glaubensvoll \/ dich fest an mein Herz dr\u00fccken. \/ Wer so stirbt, der stirbt wohl.&#8220;<\/p>\n<p><em>Vater unser<\/em><\/p>\n<p><em>Segen<\/em><\/p>\n<p>Es segne und beh\u00fcte uns der allm\u00e4chtige und barmherzige Gott, der Vater durch den Sohn im Heiligen Geist. Amen.<\/p>\n<p><em>Stille, kein Orgelnachspiel<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p>Dekan Dr. Reinhard Brandt Wei\u00dfenburg (Bay.)<br \/>\nE-Mail:\u00a0<a href=\"mailto:reinhard.brandt@elkb.de\">reinhard.brandt@elkb.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Andacht zur Todesstunde Christi | Karfreitag | 06.04.2007 \u00a0| Predigtreihe zu Paul Gerhardt: &#8222;O Haupt voll Blut und Wunden&#8220; (EG 85) | Reinhard Brandt | Im Namen des dreieinigen Gottes: der sich hat kreuzigen lassen (als der Sohn); der selbst Verflucht-Gekreuzigte auferweckt (als der Vater); der uns trotz \u201eBlut und Wunden&#8220;\u00a0glauben\u00a0l\u00e4\u00dft (als der Geist) &#8211; [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":15755,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[727,157,853,114,702,349,1370,1108,109,1116,1338],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-20886","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-karfreitag","category-kasus","category-lieder-paul-gerhardts","category-liedpredigten","category-predigten","category-predigtformen","category-reinhard-brandt"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20886","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=20886"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20886\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":20887,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20886\/revisions\/20887"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/15755"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=20886"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=20886"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=20886"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=20886"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=20886"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=20886"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=20886"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}