{"id":20910,"date":"2000-11-19T15:59:28","date_gmt":"2000-11-19T14:59:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=20910"},"modified":"2025-03-10T16:03:20","modified_gmt":"2025-03-10T15:03:20","slug":"offenbarung-28-11-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/offenbarung-28-11-4\/","title":{"rendered":"Offenbarung 2,8\u201311"},"content":{"rendered":"<h3>Zweitletzter Sonntag des Kirchenjahres (Volkstrauertag) | 19. November 2000 | Offb 2,8-11 | Karin Klement |<\/h3>\n<p align=\"justify\">&#8222;Dem\u00a0<u>Engel<\/u>\u00a0der Gemeinde in Smyrna schreibe:<br \/>\nDas sagt\u00a0<u>der Erste und der Letzte, der tot war und ist lebendig geworden<\/u>:<br \/>\nIch kenne deine Bedr\u00e4ngnis und deine Armut \u2013 du bist aber reich \u2013<br \/>\nund die L\u00e4sterung von denen, die sagen, sie seien Juden, und sind`s nicht, sondern sind die\u00a0<u>Synagoge des Satans<\/u>.<br \/>\nF\u00fcrchte dich nicht vor dem, was du leiden wirst! Siehe, der Teufel wird einige von euch ins Gef\u00e4ngnis werfen, damit ihr versucht werdet, und ihr werdet in Bedr\u00e4ngnis sein zehn Tage.<br \/>\n<u>Sei getreu bis an den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben.<\/u><br \/>\nWer Ohren hat, der h\u00f6re, was der Geist den Gemeinden sagt!<br \/>\nWer \u00fcberwindet, dem soll kein Leid geschehen von dem\u00a0<u>zweiten Tode<\/u>.&#8220;<\/p>\n<p align=\"justify\">PREDIGT<\/p>\n<p align=\"justify\"><b>(Kanzelgru\u00df, danach eine bewusst langsame und deutliche Textlesung \u2013 wie eine Proklamation dessen, der da redet)<\/b><\/p>\n<p align=\"justify\">Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p align=\"justify\">M\u00fcssen es denn immer so schwere und gewichtige Worte sein, die uns aus biblischen Texten entgegenklingen? Worte \u00fcber Tod und Leben, Anfang und Ende, Erstes und Letztes; Worte, die das Leben nicht leicht\u2013sinnig nehmen, sondern tiefgr\u00fcndig. Worte, die nicht sanft dahinpl\u00e4tschern, vielmehr den Raum, das Ohr und Innere mit Schwermut f\u00fcllen. Wo bleibt in all dieser Realit\u00e4tsn\u00e4he das Tr\u00f6stende?<\/p>\n<p align=\"justify\">Ein Gespr\u00e4ch. Seit fast drei Monaten liegt seine Frau im Krankenhaus mit unerkl\u00e4rlichen Symptomen, eine Riesenmenge Wasser im Bauch. Zahlreiche schmerzhafte Untersuchungen hat sie erduldet, zweifelnde Fragen und missachtende, kr\u00e4nkende Verd\u00e4chtigungen erfahren, Todes\u00e4ngste ausgestanden. Die Ursache ihrer Erkrankung blieb verborgen. Bis ein Arzt zur Endoskopie griff und das auf R\u00f6ntgenbildern unerkannte Geheimnis l\u00fcftete: Dicht verschlossene Gef\u00e4sse, die wohl bald zu ihrem Tod h\u00e4tten f\u00fchren k\u00f6nnen. Noch ist die Bedrohung nicht ganz abgewehrt, aber sie tr\u00e4gt nun einen Namen, ist erkannt und damit bek\u00e4mpfbar. Erleichterung klingt aus der Stimme des Mannes, aber auch eine stille Sorge. Die N\u00e4he des Todes hat sie beide ver\u00e4ndert. Nichts ist mehr, wie zuvor, nichts mehr so selbstverst\u00e4ndlich. Sie nehmen die ihnen f\u00fcr einander geschenkte Zeit intensiver und mit gro\u00dfer Dankbarkeit entgegen. Und wissen zugleich, dass jeder Augenblick nur ein Geschenk auf Zeit ist. Sie haben die N\u00e4he des Todes gesp\u00fcrt, wie einen eisigen Windhauch auf ungesch\u00fctzter Haut. Sie haben die Trennung vor sich gesehen \u2013 und wurden zugleich davor bewahrt. \u201eWas war schlimmer,\u201c stellt der Enkelsohn die entscheidende Frage: \u201edie anderthalb Jahre Kriegserfahrung, die du Tag und Nacht im Dreck liegend und unter Lebensgefahr verbrachtest? Oder diese Zeit der Krankheit und Ungewissheit?\u201c F\u00fcr den Gro\u00dfvater ist die Antwort eindeutig: Damals ging es nur um sein eigenes Leben, hier aber ging es um das Leben eines \u00fcber alles geliebten Menschen. Damals war er noch jung, der Tod eine zwar sichtbare, doch f\u00fcr sich selber nicht wirklich vorstellbare M\u00f6glichkeit. Heute ist sie n\u00e4herger\u00fcckt f\u00fcr ihn selbst wie auch f\u00fcr den Menschen, den er liebt; das Sterben ist erschreckend realistisch und unvermeidlich geworden.<\/p>\n<p align=\"justify\">Ist es nicht beinahe immer so, dass \u2013 trotz unserer Vorkenntnisse \u2013 der Tod wie ein v\u00f6llig \u00fcberraschender Gast die T\u00fcr aufrei\u00dft und Menschen einander ent-rei\u00dft?? Das schreckliche Ungl\u00fcck in der Zugseilbahn von Kaprun hat uns erneut solche dunklen Erfahrungen von sinnloser Zerst\u00f6rung, vom Tod unschuldiger Menschen und tiefster Gottverlassenheit offenbart. Wir leben im Wissen, dass jeder von uns einmal sterben muss. Und dennoch leben wir, als w\u00fcrden wir nie sterben, als h\u00e4tten wir endlos ewige Zeit.<\/p>\n<p align=\"justify\">Die Botschaft an den Schutzengel der Christengemeinde in Smyrna richtet sich an Menschen, die andersherum unter einer gewaltigen \u00dcbermacht des B\u00f6sen leiden. Sie erfahren t\u00f6dliche Bedr\u00e4ngnis. Sie werden verspottet und verh\u00f6hnt; mit ihrem Glauben an den auferstandenen Gottessohn werden sie der L\u00e4cherlichkeit preisgegeben. Gef\u00e4ngnis, Kerker, Ohnmacht und Hilflosigkeit bedroht sie und ein Leiden bis an die letzte Grenze, bis zum letzten Atemzug. Die so mit ihnen ihren Spott treiben, behaupten nur sie seien gottgl\u00e4ubige Menschen und sind in Wirklichkeit Handlanger des B\u00f6sen, teilt der Seher Johannes der Gemeinde mit.<\/p>\n<p align=\"justify\">Wir Heutigen leben in einer zumeist sehr sicheren, bergenden Gemeinschaft, die sowohl das Recht des Einzelnen wie der verschiedenen Gruppen sch\u00fctzt. Von gewaltsamen Verfolgungssituationen, fl\u00e4chendeckend das Leben bedrohenden und zerst\u00f6renden Erfahrungen bleiben wir zumeist verschont. Doch unsere Heimatgeschichte der vergangenen Generationen spiegelt millionenfachen m\u00f6rderischen \u201eFl\u00e4chenbrand\u201c, unfassbar B\u00f6ses wider. Die Scho`ah \u2013 das t\u00f6dliche Verderben \u2013 traf unsere j\u00fcdischen Mitb\u00fcrger nicht allein in ihrer \u00e4u\u00dferen Sicherheit, in ihrem Recht auf Leben und Unversehrtheit. Es traf sie auch in ihrem Glauben: Wie viele von ihnen hat die brutale Vernichtung menschlichen Lebens, der millionenfache Mord durch Menschenhand, in ihrer Gottesgewissheit zutiefst ersch\u00fcttert?! Unsere j\u00fcdischen Mitmenschen sahen sich als Glaubensgemeinschaft dem sicheren Tod ausgesetzt. Sie erlebten eine teuflische \u00dcbermacht der Vernichtung, die alle Hoffnungen untergr\u00e4bt, die dem Vertrauen auf einen gerechten und barmherzigen Gott so gut wie keine Berechtigung und keine Chance gibt.<\/p>\n<p align=\"justify\">Auch wenn der Holocaust unserer Zeit in seinem Grauen einmalig und unvergleichbar ist, kann es doch sein, dass die kleinen Christengemeinden, denen Johannes schreibt, etwas \u00e4hnlich Bedrohliches erleben und empfinden. So \u00fcberm\u00e4chtig erscheint die \u00e4u\u00dfere Gewalt, dass sie nur im mythischen Bild des personhaften B\u00f6sen, des Teufels beschreibbar wird. Die trostlose Beschreibung einer realen verzweifelten Situation, die nicht einmal in Zukunft anders sein wird! Und mittendrin jene unglaublichen Worte: \u201eF\u00fcrchte dich nicht! Sei getreu bis an den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben! Wer \u00fcberwindet, dem soll kein Leid geschehen &#8230;.\u201c<\/p>\n<p align=\"justify\">Halte durch, halte dich an deinem Glauben fest, \u2013 auch im Angesicht des eigenen Todes! Da wird kein Engel leibhaftig erscheinen, keine Rettung in letzter Sekunde. \u201eBis an \u2013 und\u00a0<u>in<\/u>\u00a0\u2013 den Tod\u201c wirst du nie sicher wissen, ob da ein Gott ist, der dir hilft. Und doch gibt es schlimmeres als den \u201eersten\u201c, den leiblichen Tod; der \u201ezweite Tod\u201c ist wohl ein Sterben ohne jede Hoffnung, ein Ende ohne die Erwartung eines neuen Anfangs. Dieser \u201eewige\u201c Tod erscheint mir wie eine grenzenlose Finsternis, die nirgendwo vom kleinsten Hoffnungsschimmer durchdrungen wird.<\/p>\n<p align=\"justify\">\u201eSei getreu&#8230;\u201c \u2013 nicht deinen Prinzipien, deiner \u00dcberzeugung, nicht den Menschen, die dir wichtig sind; sei getreu einem Gott, der dir nahe ist, auch dort, wo du es nicht vermutest. Der \u2013 um unserer menschlichen Freiheit willen \u2013 dir und mir, einem jeden Menschenkind bis in die tiefsten Winkel von Schrecken, Gewalt und Leiden folgt, damit auch dort niemand ganz allein und verloren ist. Ich erinnere das Gebet eines j\u00fcdischen KZ-Gefangenen, der \u00e4hnlich wie der Erzvater Jakob am Jabbokflu\u00df mit Gott ringt. In seinem tiefsten Schmerz rei\u00dft er die H\u00e4nde zum Himmel, klagt und schreit: \u201eDu kannst mir Leib und Seele verbrennen, aber mein Herz h\u00e4lt dich fest. Was immer du, Gott, mir auch antust, ich lasse dich nicht!\u201c<\/p>\n<p align=\"justify\">Ist es das? Geht es darum, sich durchzuk\u00e4mpfen \u2013 durch die eigenen Zweifel, \u00c4ngste, Schmerzen und Trauer hindurch, durch berechtigten Zorn und heftigen Widerstand? Geht es darum, wider allen Augenschein und wie blind dem Wort einer am Kreuz offensichtlich gescheiterten Existenz zu vertrauen, einer Person, die alle Grenzen \u00fcberschreitet und die letzte Grenze aufhebt? Ist der Glaube \u2013 unser Vertrauen auf diesen Sterbenden und Lebendigen \u2013 eine Zuversicht, die sich erst jenseits der letzten Schwelle erf\u00fcllt?<\/p>\n<p align=\"justify\">Vielleicht braucht es ab und an ein ganz \u00e4hnliches fast t\u00f6dliches Erschrecken, wie jener Mann und seine Frau es in ihrer schweren Erkrankung durchstehen mussten, um die scheinbaren Selbstverst\u00e4ndlichkeiten aufzudecken, mit denen wir uns gern umgeben, in denen wir uns sicher w\u00e4hnen.<\/p>\n<p align=\"justify\">Vielleicht braucht es ab und an ein schwergewichtiges Reden \u00fcber Leben und Tod, Ende und Anfang, damit unser Leben hier nicht nur dahinpl\u00e4tschert, sondern Tiefe gewinnt und einen festen Grund.<\/p>\n<p align=\"justify\">\u201eSei getreu bis an den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben!\u201c verspricht der, dem kein Tod gewachsen ist. Am Ende steht noch etwas aus: Die Siegeskrone, die Erf\u00fcllung, das Sch\u00f6nste \u00fcberhaupt. Es gibt noch immer etwas zu erwarten \u2013 jenseits all unserer hier erf\u00fcllten W\u00fcnsche. Es steht noch etwas aus \u2013 mag auch das Leben in dieser Welt f\u00fcr viele Menschen viel zu kurz abgebrochen sein. M\u00f6gen Trennungen bevorstehen, die \u00e4u\u00dferst schmerzhaft sind. Mag der Tod, den ich nicht umgehen kann, mich \u00e4ngstigen. Ich glaube ihm nicht das letzte Wort. Es steht noch etwas aus, f\u00fcr das ich keine Worte habe, vielleicht nur Bilder: Himmel und Paradies, Funken eines ungew\u00f6hnlichen Lichtes&#8230; Wer wei\u00df?<\/p>\n<p align=\"justify\">EINER kennt meine Bedr\u00e4ngnis und mein Hoffen \u2013 an IHM halte ich mich fest.<\/p>\n<p align=\"justify\">AMEN<\/p>\n<p align=\"justify\">VORBEMERKUNGEN<\/p>\n<p align=\"justify\">Der erste Eindruck ist verwirrend. Wer redet hier zu wem? Und worauf spielen die mythischen Bilder an? Der Seher Johannes empf\u00e4ngt die Botschaft des erh\u00f6hten Christus, um sie weiterzugeben an den Schutzengel der Gemeinde in Smyrna, dem heutigen t\u00fcrkischen Izmir. Doch ohne Kenntnis des 1. Kapitels bleibt offen, ob der HERR pers\u00f6nlich redet oder seine Worte von einem Dritten ausrichten l\u00e4sst. Erschreckend und missverst\u00e4ndlich wirkt die Formulierung \u201eSynagoge des Satans\u201c. Die \u00dcbersetzung von Walter Jens schreibt deutlicher und umgeht das Problem: \u201eIch wei\u00df, die Juden l\u00e4stern dich. Die Juden? Nein. Die Schein-Hebr\u00e4er, die in Wahrheit Satans Kirchgemeinde sind.\u201c Der beliebte Konfirmations-, Trau- und Beerdigungsspruch (V. 10c) bringt endlich etwas Vertrautes. Fatal erscheint mir jedoch die Rede \u00fcber TREUE angesichts des Volkstrauertages, der zur selben Zeit an die unz\u00e4hligen Opfer von falsch verstandener Vaterlandsliebe und \u201esoldatischer Treue bis in den Tod\u201c erinnert. Unter dem \u201ezweiten Tode\u201c verstehe ich den ewigen Tod, \u00fcber den keine Auferstehungshoffnung mehr tr\u00f6stet. Die Vorstellung, dass dieser ewige Tod G\u00fcltigkeit besitzen soll f\u00fcr all jene, die Christus nicht vertrauen k\u00f6nnen oder wollen, erscheint mir sehr bitter. Ich erinnere eine Traueransprache f\u00fcr ein ausgetretenes Kirchenmitglied. Die freie Rednerin vermied jegliche Rede von Gott; was ihr blieb war die Beschreibung eines Todes ohne jede Hoffnung. Noch nie war ich so dankbar f\u00fcr das Symbol des Kreuzes \u2013 befestigt \u00fcber dem Eingang zur Kapelle \u2013, das damit sichtbar auch \u00fcber diesem Tod stand.<\/p>\n<p align=\"justify\">Durchhalten in Bedr\u00e4ngnis und Leiden bis zum letzten Atemzug, ohne die Gewissheit, dass sich noch in diesem Leben etwas \u00e4ndern wird; stattdessen Vertr\u00f6stung auf das jenseitige Heil \u2013 ein schonungsloser Realismus ist Thema dieses Textes. Auch, wenn unsere heutigen Bedr\u00e4ngnisse anders aussehen als die verh\u00f6hnende Anfeindung und t\u00f6dliche Bedrohung f\u00fcr die Christen unter der Diokletianischen Verfolgung, auch wir brauchen Trost, die Botschaft des Evangeliums. Damit wir Kraft finden f\u00fcr ein Leben\u00a0<u>vor<\/u>\u00a0dem Tod.<\/p>\n<p align=\"justify\">Der Seher bereitet seine Gemeinden auf das Sterben vor!! Leben durch Schmerzen, Trauer und Leiden hindurch, Leben mit der Aussicht auf den unvermeidlichen Tod. Vielleicht ist das der Punkt, der uns mit den damaligen Menschen verbindet:\u00a0<u>getr\u00f6stet leben mitten im Angesicht des Todes<\/u> und in der Hoffnung auf eine transzendente Wirklichkeit, die uns durch das Wort des Auferstandenen nahe kommt.<\/p>\n<hr \/>\n<p><b>Pastorin Karin Klement<br \/>\nLange Stra\u00dfe 42<br \/>\n37077 G\u00f6ttingen<br \/>\n(Kirchengemeinden Roringen und Herberhausen)<br \/>\nTel. 0551\/21566<br \/>\n<a href=\"mailto:Karin.Klement@evlka.de\">e-mail: Karin.Klement@evlka.de<\/a><\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zweitletzter Sonntag des Kirchenjahres (Volkstrauertag) | 19. 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