{"id":20920,"date":"1998-07-19T16:20:13","date_gmt":"1998-07-19T14:20:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=20920"},"modified":"2025-03-10T16:24:38","modified_gmt":"2025-03-10T15:24:38","slug":"predigt-zum-unser-vater","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/predigt-zum-unser-vater\/","title":{"rendered":"Predigt zum Unser Vater"},"content":{"rendered":"<h3>19. Juli 1998 | Predigt zum Unser Vater | Anne T\u00f6pfer |<\/h3>\n<p><span style=\"color: #0000a0;\">Orgelvorspiel: H. Scheidemann, &#8222;Vater-unser I&#8220;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000a0;\">EG 447, 1.2.7.8; Psalm 8, 1-4; 374, 1.3.5; 344, 1-4; 186<\/span><\/p>\n<p><b><span style=\"color: #0000a0;\">Predigttext:<\/span><\/b><\/p>\n<p>Unser Vater im Himmel.<br \/>\nGeheiligt werde dein Name.<br \/>\nDein Reich komme.<br \/>\nDein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Das Unser Vater ist ein Gebet. Das wohl bekannteste christliche Gebet \u00fcberhaupt.<\/p>\n<p>Aber beten, was ist das?<\/p>\n<p>Ein Gebet ist keine selbst\u00e4ndige Handlung, keine Aktion. Ein Gebet ist eine Reaktion. Wenn ich bete, dann setze ich voraus, da\u00df da jemand ist, mit dem ich im Gebet reden kann. Ich gehe davon aus, da\u00df ich ein Gegen\u00fcber habe, denn sonst w\u00fcrde ich ein Selbstgespr\u00e4ch f\u00fchren. Ich kann mich aber nur an dieses Gegen\u00fcber wenden, wenn ich vorher davon geh\u00f6rt habe. Das Gegen\u00fcber unserer Gebete ist Gott, der den Menschen anspricht. Der Mensch, der h\u00f6rt, kann dann im Gebet antworten, reagieren. Gebet ist die Antwort des Menschen auf Gottes Ansprache.<\/p>\n<p>Wir beten: Unser Vater im Himmel.<\/p>\n<p>Mit der Anrede &#8222;Unser Vater&#8220; stellen wir gleich zu Beginn das Verh\u00e4ltnis klar, in dem wir zu Gott stehen. Wir nennen ihn Vater. Vater, was meint das?<\/p>\n<p>Das Vaterbild ist im Wandel. Die Rolle der V\u00e4ter ist heute mehr und mehr Thema von Diskussionen. Die neuen V\u00e4ter suchen ihre Rolle in Bezug auf ihre Kinder zum Teil in Abgrenzung von dem, was sie selbst erlebt haben. Sie nehmen eine aktive Vaterrolle wahr. Sie wollen ihren Kindern Geborgenheit schenken und Vertrauen erm\u00f6glichen. Das ist die eine Seite. Die andere Seite ist eher d\u00fcster. V\u00e4ter, die ihre Kinder kaum sehen, da sie durch ihre Berufst\u00e4tigkeit kaum Zeit dazu haben, oder weil sie sich vor der Geburt aus dem Staub gemacht haben.<\/p>\n<p>Und dann die ganz dunkle Seite:<br \/>\nSogenannte ehrbare Familienv\u00e4ter mi\u00dfbrauchen ihre eigenen und auch fremde Kinder. Das ist nichts Neues, aber heute wird dar\u00fcber gesprochen und geschrieben. Wir h\u00f6ren mehr dar\u00fcber als fr\u00fcher. Mi\u00dfbrauch und Pornographie auch durch V\u00e4ter, das gibt es.<br \/>\nMit diesem Wissen kann es dann manch einem schwer fallen, Gott im Gebet als Vater anzusprechen.<\/p>\n<p>Aber trotz des Mi\u00dfbrauchs dr\u00fcckt die Anrede &#8222;Vater&#8220; Vertrauen aus. Wenn ich Gott im positiven Sinne Vater nennen darf und das auch tue, dann bekr\u00e4ftige ich damit, da\u00df er f\u00fcr uns da ist und wie ein guter Vater f\u00fcr uns sorgen will und ein offenes Ohr hat f\u00fcr die Dinge, die uns besch\u00e4ftigen. Wenn wir Gott im Gebet Vater nennen, dann sagen wir auch von uns, da\u00df wir Kinder Gottes sind.<\/p>\n<p>Wir beten: Unser Vater im Himmel.<\/p>\n<p>Nicht mein Vater oder dein Vater, sondern unser Vater. Ich h\u00f6re h\u00e4ufiger den Satz: Ich habe meinen Glauben. Ich brauche die anderen nicht. Ein Begr\u00fcndung zum Beispiel f\u00fcr einen Kirchenaustritt. Mein Glaube geh\u00f6rt mir, nur mir allein, damit hat kein anderer au\u00dfer Gott etwas zu tun, erst recht keine Kirche. Individualisierung und Selbstbestimmung ist das Motto der Zeit. Und doch erleben viele heute die Grenzen dieser Selbstbestimmung. Ohne die Gemeinschaft mit anderen, sei es in der Familie oder bei Freunden oder auch in der Nachbarschaft, kann ich, wenn es mal darauf ankommt, ganz sch\u00f6n alt aussehen.<\/p>\n<p>Wenn ich nur an mich selbst denke, wer denkt an mich, wenn ich an meine Grenzen komme. Dann mu\u00df schon eine neue Struktur her, die aus dem Ich den Weg zu einem Wir sucht, wie die Erweiterte Nachbarschaftshilfe Bovenden. Ich bete aber nicht nur zu meinem Vater, sondern zu unserem Vater.<\/p>\n<p>Wir beten: Unser Vater im Himmel.<\/p>\n<p>Der Himmel ist weit weg und scheint in diesem Sommer dar\u00fcber hinaus auch sehr viel zu weinen. Der Himmel als Ausdruck f\u00fcr Unnahbarkeit? Oder der Himmel als Ausdruck f\u00fcr das, was uns alle umspannt und umgibt, uns hier in Bovenden und die S\u00fcdafrikaner, die vor 10 Tagen bei uns waren auch? Unser Vater, der f\u00fcr uns alle da ist.<\/p>\n<p>Unser Vater im Himmel &#8211; weil er sich von unseren irdischen V\u00e4tern mit all ihren Fehlern unterscheidet, weil er mehr Vater ist als unsere irdischen V\u00e4ter es sein k\u00f6nnen, deshalb im Himmel.<\/p>\n<p><b><span style=\"color: #000080;\">Gemeinde: EG 344,1<\/span><\/b><\/p>\n<p>Wir beten: Geheiligt werde dein Name<\/p>\n<p>Was ist heute noch heilig?<\/p>\n<p>Entheiligung nimmt mehr und mehr Raum ein. Sichtbar und erlebbar ist Scheinheiligkeit. An die Stelle von Bewunderung und Anerkennung tritt h\u00e4ufig eine Art menschlicher Heiligung, eine Art Verehrung. Die neuen Heiligen sind f\u00fcr manche die \u00c4rzte oder zumindest bestimmte Koryph\u00e4en, ber\u00fchmte Fachleute. Sie werden auf Sockel gehoben, verehrt, ja fast geheiligt.<\/p>\n<p>Dagegen bitten wir im Gebet: dein Name werde geheiligt. Die Heiligung seines Namens meint das Offenbarwerden Gottes unter uns Menschen. Man k\u00f6nnte auch sagen: geheiligt werde dein Name bedeutet: Du sollst bekannt werden. Du \u2013 Gott &#8211; sollst anerkannt werden unter uns. Wir bitten Gott, da\u00df er auch hier und jetzt f\u00fcr die Heiligung seines Namens eintritt und f\u00fcr alles, was damit verbunden ist, f\u00fcr seine Gerechtigkeit.<\/p>\n<p>Wir bitten ihn:<br \/>\nGott gib uns, da\u00df wir dich recht erkennen und nach dir fragen. Wir bitten dich, da\u00df wir dich heiligen, da\u00df du als Gott, als unser Vater unter uns sichtbar und erfahrbar bist. Wir beten, da\u00df wir unser ganzes Leben, unsere Gedanken, Worte und Werke danach gestalten. Und wir bitten, da\u00df dein Name unter uns und unseretwegen nicht gel\u00e4stert, sondern geehrt und gepriesen wird. Das meint nicht nur die Feier von Gottesdiensten, nicht nur Singen, Beten und Predigten h\u00f6ren. Es bedeutet, Gottes Namen in unserem Leben zu heiligen, den N\u00e4chsten zu lieben und etwas f\u00fcr andere zu tun. Gottes Namen hier auf Erden bekannt zu machen.<\/p>\n<p>Geheiligt werde dein Name.<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000a0;\"><b>Gemeinde: EG 344,2<\/b><\/span><\/p>\n<p>Wir beten: Dein Reich komme<\/p>\n<p>Viele Reiche sind gekommen und gegangen. Manche nannten sich Weltreiche oder heiliges r\u00f6misches Reich deutscher Nation oder drittes Reich. Zu allen Zeiten haben Menschen unter ihnen und ihren Herren leiden m\u00fcssen &#8211; bis heute.<\/p>\n<p>Gottes Reich ist anders. Es ist ein Reich der Gerechtigkeit und des Friedens, auf das wir eher hoffen, als da\u00df wir es erleben.<\/p>\n<p>Ein Nicaraguenser sagt es so: &#8222;Wenn wir darum bitten, da\u00df es kommen soll, dann ist es also noch nicht gekommen. Und wenn wir bitten, da\u00df es kommen soll, dann mu\u00df es auch kommen. Und wenn es kommen mu\u00df, dann ist es nicht im Himmel oder in einem anderen Leben. Sonst b\u00e4ten wir ja nicht, da\u00df es kommen solle, sondern da\u00df wir dorthin k\u00e4men. Das Reich Gottes ist also etwas, das auf die Erde kommen mu\u00df und noch nicht gekommen ist.&#8220; (Cardenal, Das Evangelium der Bauern von Solentiname)<\/p>\n<p>Wir bitten Gott, sein Reich m\u00f6ge kommen hier und jetzt und auch in der Zeit, die noch kommen wird. Wir bitten ihn: Trete doch ein f\u00fcr dein Reich gegen unsere irdischen Reiche. Wir bitten dies in der Gewi\u00dfheit und der Hoffnung, da\u00df Gottes Reich anders ist. Dein Reich komme im Kleinen wie im Gro\u00dfen. Du kannst daf\u00fcr eintreten und so bitten wir dich.<\/p>\n<p><b><span style=\"color: #0000a0;\">Gemeinde: EG 344,3<\/span><\/b><\/p>\n<p>Wir beten: Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden<\/p>\n<p>Viele die Macht und Geld haben, setzen alles daran, ihren Willen durchzusetzen. Was dabei herauskommt, wissen wir. Die Reichen werden reicher und die Masse der Armen wird immer gr\u00f6\u00dfer. Der Mittelstand f\u00e4llt mehr und mehr weg, das merken wir selbst in unserem Land. Seinen Willen durchzusetzen geht oft genug auf Kosten vieler zum Nutzen einiger weniger. Egoismus f\u00fchrt zum Durchsetzen des eigenen Willens.<\/p>\n<p>Der Wille Gottes stellt uns als Menschen hinein in die Gemeinschaft mit anderen, die genau wie wir ein Recht auf Leben haben. Der Wille Gottes ist beherrscht von der Liebe nicht nur zu meinesgleichen. Der Wille Gottes sagt der Ungerechtigkeit und Unterdr\u00fcckung ab. Von Gottes Willen ist bei uns im Alltag, bei der Arbeit und in der Wirtschaft wenig zu sp\u00fcren. Hier auf der Erde leben wir vollkommen anders. Wir erleben den krassen Unterschied zwischen dem guten Willen Gottes und unserem Willen. Wir bitten im Gebet, da\u00df wir hier genauso leben m\u00f6chten, wie Gott es will. Sein Wille im Himmel soll auch sein Wille hier auf Erden sein. Wir bitten Gott, da\u00df sein guter Wille auch unseren Willen leiten m\u00f6ge. Wir bitten ihn um Kraft, da\u00df wir auch selbst aktiv werden k\u00f6nnen und uns selbst seinem Willen zuordnen, der nicht ausschlie\u00dft, sondern mitsorgt. Wir beten: Dein Wille geschehe im Himmel und auf Erden.<\/p>\n<p>AMEN<\/p>\n<p><b><span style=\"color: #0000a0;\">Gemeinde: EG 344, 4<\/span><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color: #0000a0;\">Orgelnachspiel:<\/span><\/b>\u00a0H. Scheidemann: &#8222;Vater-unser II&#8220;<\/p>\n<hr \/>\n<p>Organistin Telma Guise-P\u00fcschel, Plesseweg 21, 37120 Bovenden, Tel. 0551 &#8211; 8 23 43<br \/>\nPastorin Anne T\u00f6pfer, Steffensweg 65, 37120 Bovenden, Tel. 0551 &#8211; 8 32 55<\/p>\n<p>Die Idee und die Gemeinde:<\/p>\n<p>Evangelische Kirchengemeinde Bovenden Gottesdienste am 19. Juli, 26. Juli und 2. August 1998 Am Anfang war die Idee &#8230;. Unsere Organistin Telma Guise-P\u00fcschel hatte sie. Sie war der Meinung, es g\u00e4be viele Bearbeitungen des Unser-Vater in der Musik, die so verschieden in ihrem Charakter seien, da\u00df sie es wert w\u00e4ren, in einer Reihe von Gottesdiensten den Menschen zu Geh\u00f6r gebracht zu werden. Auch ohne Kenntnisse auf diesem Gebiet hat mich die Idee begeistert.<\/p>\n<ol>\n<li>gab sie die M\u00f6glichkeit noch mehr als in den Gottesdiensten \u00fcblich, musikalische und gesprochene Verk\u00fcndigung miteinander zu einem Ganzen werden zu lassen.<\/li>\n<li>bot dieses Vorhaben die Chance, einem sehr vertrauten und st\u00e4ndig genutzten Gebetstext Raum zu geben. Wie gesagt, am Anfang war die Idee, und es folgte die Umsetzung In der Planung mit meinem Kollegen Gottfried Niemann und unserer Organistin entschieden wir uns f\u00fcr eine dreiteilige Predigtreihe. Dabei sind wir uns sehr wohl bewu\u00dft, da\u00df die Dreiteilung nicht jedem Aspekt und jeder Bitte gerecht werden kann. So sind alle Gottesdienste eher ein Andenken gewesen. Die musikalische Ausgestaltung lag in den H\u00e4nden von Telma Guise-P\u00fcschel, die in den Orgelvor-, Zwischen- und den Nachspielen die bekannteste Vater Unser Melodie (EG 344) in Form von Choralbearbeitungen zu Geh\u00f6r gebracht hat. Diese Melodie sollte der Gemeinde als musikalischer Leitfaden dienen. Die Orgelbearbeitungen stammten aus 4 Jahrhunderten, aus Werken von Scheidemann, B\u00f6hm, Buxtehude, Mendelssohn, Reger und David. Sie wurden nach ihrem Affekt ausgesucht und im Gottesdienst so plaziert, da\u00df die Orgelmusik und die gesprochene Sprache zusammen ein Ganzes bildete. Zum Teil wurden die Predigtabschnitte durch Orgelmusik bzw. Liedstrophen voneinander getrennt. F\u00fcr den Gemeindegesang haben wir drei verschiedene Vater-Unser Lieder ausgew\u00e4hlt (EG 344, 186, 188) und aus weiteren Liedern Strophen gesucht, die inhaltlich Bezug zur Auslegung hatten. Neben den Predigten sind die Lieder und Orgelst\u00fccke, die in dem jeweiligen Gottesdienst gesungen bzw. gespielt wurden, vermerkt. Die Liedangaben folgen der Ausgabe des EG f\u00fcr die Evangelisch-reformierte Kirche; hier findet sich vor dem Stammteil der komplette Psalter. Anne T\u00f6pfer<\/li>\n<\/ol>\n<p>Ausf\u00fchrende:<\/p>\n<p>Organistin Telma Guise-P\u00fcschel, Plesseweg 21, 37120 Bovenden, Tel. 0551 &#8211; 8 23 43<\/p>\n<p>Pastor Gottfried Niemann, Zehntenstr. 25, 37120 Bovenden, Tel. 0551 &#8211; 85 53<\/p>\n<p>Pastorin Anne T\u00f6pfer, Steffensweg 65, 37120 Bovenden, Tel. 0551 &#8211; 8 32 55<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>19. Juli 1998 | Predigt zum Unser Vater | Anne T\u00f6pfer | Orgelvorspiel: H. Scheidemann, &#8222;Vater-unser I&#8220; EG 447, 1.2.7.8; Psalm 8, 1-4; 374, 1.3.5; 344, 1-4; 186 Predigttext: Unser Vater im Himmel. Geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden. Liebe Gemeinde! 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