{"id":20925,"date":"1998-08-02T16:27:47","date_gmt":"1998-08-02T14:27:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=20925"},"modified":"2025-03-10T16:29:49","modified_gmt":"2025-03-10T15:29:49","slug":"predigt-zum-unser-vater-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/predigt-zum-unser-vater-3\/","title":{"rendered":"Predigt zum Unser Vater"},"content":{"rendered":"<h3>02. August 1998 | Predigt zum Unser Vater | Anne T\u00f6pfer |<\/h3>\n<p><span style=\"color: #0000a0;\"><b>Orgelvorspiel: F. Mendelssohn &#8211; Bartholdy, aus der &#8222;Vater Unser Sonate&#8220;, op. 65 Nr. 6: &#8211; Choral; Andante sostenuto (bis Takt 71)<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000a0;\"><b>EG Psalm 105, 1.4.5; 398; 186<\/b><\/span><\/p>\n<p><b><span style=\"color: #0000a0;\">Predigttext:<\/span><\/b><\/p>\n<p>Denn dein ist das Reich<br \/>\nund die Kraft<br \/>\nund die Herrlichkeit<br \/>\nin Ewigkeit.<br \/>\nAMEN<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Wir brauchen Momente in unserem Leben, in denen wir wissen, an was wir festhalten k\u00f6nnen.<br \/>\nWir brauchen Momente der Ruhe.<br \/>\nWir brauchen etwas, an dem wir festhalten k\u00f6nnen in allen Ver\u00e4nderungen, die unser Leben bestimmen.<br \/>\nUm uns herum ver\u00e4ndert sich viel.<br \/>\nDie Lebensbedingungen auf die wir nur sehr bedingt Einflu\u00df haben, hier bei uns und \u00fcber unsere Grenzen hinweg.<br \/>\nDie Lage in unserem Land, die uns manchmal so hoffnungslos macht. Die zunehmende Gewalt auch bei Jugendlichen. Der Egoismus, der jeden nur auf das Seine blicken l\u00e4\u00dft.<br \/>\nBei uns ver\u00e4ndert sich viel.<\/p>\n<p>Neue Lebensabschnitte durch Geburt oder Tod stellen uns vor neue Herausforderungen, die bew\u00e4ltigt werden wollen. Der Abschlu\u00df von der Schule und die beginnende Ausbildung oder Aussicht auf Arbeitslosigkeit. Wir selbst ver\u00e4ndern uns.<br \/>\nAus Kindern werden Jugendliche, aus Familien Teilfamilien, aus Ehepaaren Witwen oder Witwer. Neue Lebensabschnitte &#8211; nat\u00fcrlich oder erzwungen &#8211; ver\u00e4ndern unser Leben. Und auch ohne \u00e4u\u00dfere Ver\u00e4nderungen, ver\u00e4ndern wir uns, wir reifen, gewinnen neue Erfahrungen und m\u00fcssen mit Entt\u00e4uschungen fertig werden.<\/p>\n<p>Manche Ver\u00e4nderungen haben wir uns gew\u00fcnscht, vielleicht erhofft und ersehnt. Andere haben wir bef\u00fcrchtet oder wir haben gar nicht mit ihnen gerechnet. \u00dcber manche Ver\u00e4nderungen freuen wir uns und andere erschrecken uns.<\/p>\n<p>In all diesen Ver\u00e4nderungen haben wir Ruhepunkte und Haltepunkte bitter n\u00f6tig, nicht als Ablenkung von der Wirklichkeit, nicht als Vertr\u00f6stung auf sp\u00e4ter, sondern als Quelle der Kraft f\u00fcr unser Leben hier und heute. Ein solcher Ruhepunkt ist der Abschlu\u00df des Unser Vater Gebetes.<\/p>\n<p>Vieles ist angesprochen worden in den letzten zwei Gottesdiensten zum Unser Vater. Die vertrauensvolle Anrede, die Bitten mit dem Hintergrund unserer Erfahrung und nun kommt das Finale. Ein H\u00f6hepunkt und ein Ruhepunkt des Gebetes. Etwas an dem wir festhalten k\u00f6nnen. Unser Herz ist ausgesch\u00fcttet.<\/p>\n<p>In den Bitten, die wir an- und ausgesprochen haben, kommt viel von unseren W\u00fcnschen zum Ausdruck. Und nun der Abschlu\u00df:<\/p>\n<p>Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.<\/p>\n<p>All unsere Erfahrungen in diesem Leben f\u00fchren uns hin zu den Bitten, die wir Gott anvertrauen. Und am Ende steht dann trotz allem das Festhalten an Gott, gewisserma\u00dfen eine Befestigung in Gott. Ein Ruhepunkt, den wir brauchen, um sicher durchs Leben gehen zu k\u00f6nnen. Etwas an dem wir uns festhalten k\u00f6nnen, wie ein Kind, das laufen lernt, eine haltende Hand ben\u00f6tigt.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich erleben wir andere Reiche au\u00dfer Gottes Reich, um dessen Kommen wir gebeten haben am Anfang. Wir erleben und erleiden die Reiche, die kommen und gehen oder die sich in sich ver\u00e4ndern. Wir tragen in Teilen zu ihrem Gelingen oder Mi\u00dflingen bei.<\/p>\n<p>Und auf dem Hintergrund dessen, was Gott uns von seinem Reich versprochen hat, was wir manchmal im Kleinen aufblitzen sehen, sind wir sicher, da\u00df das, was wir tagt\u00e4glich erleben, nicht das Reich Gottes ist, sondern wenn es gut ist, dann vielleicht ein kleiner Abglanz davon. Dann, wenn ein gutes Zusammenleben unter uns m\u00f6glich ist, wenn Freude Raum findet und wenn Tr\u00e4nen nicht ungesehen vergossen werden. Dann, wenn wir Anteil nehmen, was bei uns und bei anderen geschieht und wir bereit sind f\u00fcreinander zu sorgen. Solche Erfahrungen lassen uns eine Ahnung vom Reich Gottes bekommen und es dennoch nicht vollst\u00e4ndig erfassen.<\/p>\n<p>Unser Leben lehrt uns, da\u00df auch solche positiven Erfahrungen nicht immer dauerhaft sind. Und es gibt ja auch die Horror-Erfahrungen. Der Trost, den Gott uns schenkt, ist der, da\u00df all unsere Erlebnisse und Erfahrungen nicht die letzten sein werden. Denn so schrecklich und so sch\u00f6n sie auch sein m\u00f6gen, sie sind nur vorl\u00e4ufig. Sie werden ein Ende haben. Es gibt einen Ruhepunkt in all dem, das ist tr\u00f6stlich.<\/p>\n<p>Denn dein ist das Reich&#8230;.<\/p>\n<p>Und dieser Ruhepunkt soll kein Bet\u00e4ubungsmittel sein, um uns in unserem Leben auf sp\u00e4ter zu vertr\u00f6sten. Dieser Ruhepunkt ist unser Antriebspunkt f\u00fcr aktive Beteiligung an der Gestaltung unseres Lebens.<\/p>\n<p>Von ihm her bekommen wir neue Kraft, die uns \u00fcber H\u00f6hen und Tiefen hinweg tragen kann.<br \/>\nKraft, die nicht zerst\u00f6ren will, sondern die heilen und helfen kann und will.<br \/>\nKraft, die wir zum Leben brauchen. Kraft, die st\u00e4rker ist, als wir es in unseren Spitzenleistungen sein k\u00f6nnen.<br \/>\nKraft, die anders ist als das t\u00e4gliche Spiel der Kr\u00e4fte, in dem es vor allem um Durchsetzungsf\u00e4higkeit und sich-behaupten-m\u00fcssen geht. Kraft &#8211; nicht f\u00fcr den Konkurrenzkampf um bessere Noten und Ausbildungs- und Arbeitspl\u00e4tze; Kraft &#8211; nicht um in unserer Ellenbogengesellschaft der Gewinner zu sein. Sondern Kraft f\u00fcr unser Leben,<br \/>\nLebenskraft von Gott geschenkt f\u00fcr uns selbst und zum teilen mit anderen. Diese Kraft bekommen wir von dem, der selbst die Kraft und die Macht ist. Denn dein ist das Reich und die Kraft &#8230;<\/p>\n<p>Und genauso das Bekenntnis zu Gottes Herrlichkeit, die unsere Herrlichkeiten weit abschl\u00e4gt. Menschen gemachte Herrlichkeit setzt auf Protz und Prunk. Showeffekte stehen im Vordergrund. Man mu\u00df zeigen, was man und frau hat oder vort\u00e4uscht zu haben, sei es das Auto, das Haus oder die Rolex.<\/p>\n<p>Gottes Herrlichkeit ist anders. Er geht nicht hinein in unseren irdischen Wettkampf um mehr Herrlichkeit. Ihm geh\u00f6rt die Herrlichkeit. Und damit enthebt er uns den verzweifelten Bem\u00fchungen, die wir vielleicht anstellen, um in voller Herrlichkeit dazustehen.<\/p>\n<p>Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit &#8230;. In einem erdachten Gespr\u00e4ch mit Gott sagt ein Beter: &#8222;Ja, das stimmt. Wenn ich an die Reichen und die M\u00e4chtigen denke, die es hier auf Erden gibt, dann bin ich froh, da\u00df sie nicht \u00fcber alles bestimmen k\u00f6nnen. Die Macht und die Kraft und die Herrlichkeit ist bei dir \u2013 Gott \u2013 besser aufgehoben.&#8220; Das beten zu k\u00f6nnen, hei\u00dft festzuhalten an Gott trotz all der anderen Erfahrungen.<\/p>\n<p>Es ist ein Trost, da\u00df es nicht darum geht, da\u00df ich mich abrackern mu\u00df, um all das zu erreichen, sondern Gott ist all das, nicht nur f\u00fcr sich, sondern auch f\u00fcr mich\/uns. In all den Ver\u00e4nderungen um uns herum und bei uns selbst, brauchen wir diesen Ruhepunkt, diese Worte, mit denen wir an Gott festhalten. Denn unsere Erfahrungen sind \u2013 so schlimm sie auch sein k\u00f6nnen \u2013 gepr\u00e4gt durch Vorl\u00e4ufigkeit. Es ist nicht das letzte, was wir erleben, sondern h\u00f6chstens das Vorletzte.<\/p>\n<p>Deshalb dies Bekenntnis, deshalb dieser Lobpreis Gottes am Ende \u2013 deshalb in Ewigkeit. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Dieses zu beten und stehen zu lassen ist das Angebot eines Ruhepunktes in unserem Leben mit all seinen Ver\u00e4nderungen.<\/p>\n<p>Das ist gewi\u00dflich war.<\/p>\n<p>AMEN<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000a0;\"><b>Orgelmeditation: F. Mendelssohn &#8211; Bartholdy, aus op. 65 Nr. 6, &#8211; Finale<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000a0;\"><b>Orgelnachspiel: F. Mendelssohn &#8211; Bartholdy, aus op. 65 Nr. 6, &#8211; Andante sostenuto (ab Takt 72) Allegro Molto (eventuell) Fuga<\/b><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p>Organistin Telma Guise-P\u00fcschel, Plesseweg 21, 37120 Bovenden, Tel. 0551 &#8211; 8 23 43<\/p>\n<p>Pastorin Anne T\u00f6pfer, Steffensweg 65, 37120 Bovenden, Tel. 0551 &#8211; 8 32 55<\/p>\n<p>Die Idee und die Gemeinde:<\/p>\n<p>Evangelische Kirchengemeinde Bovenden Gottesdienste am 19. Juli, 26. Juli und 2. August 1998 Am Anfang war die Idee &#8230;. Unsere Organistin Telma Guise-P\u00fcschel hatte sie. Sie war der Meinung, es g\u00e4be viele Bearbeitungen des Unser-Vater in der Musik, die so verschieden in ihrem Charakter seien, da\u00df sie es wert w\u00e4ren, in einer Reihe von Gottesdiensten den Menschen zu Geh\u00f6r gebracht zu werden. Auch ohne Kenntnisse auf diesem Gebiet hat mich die Idee begeistert.<\/p>\n<ol>\n<li>gab sie die M\u00f6glichkeit noch mehr als in den Gottesdiensten \u00fcblich, musikalische und gesprochene Verk\u00fcndigung miteinander zu einem Ganzen werden zu lassen.<\/li>\n<li>bot dieses Vorhaben die Chance, einem sehr vertrauten und st\u00e4ndig genutzten Gebetstext Raum zu geben. Wie gesagt, am Anfang war die Idee, und es folgte die Umsetzung In der Planung mit meinem Kollegen Gottfried Niemann und unserer Organistin entschieden wir uns f\u00fcr eine dreiteilige Predigtreihe. Dabei sind wir uns sehr wohl bewu\u00dft, da\u00df die Dreiteilung nicht jedem Aspekt und jeder Bitte gerecht werden kann. So sind alle Gottesdienste eher ein Andenken gewesen. Die musikalische Ausgestaltung lag in den H\u00e4nden von Telma Guise-P\u00fcschel, die in den Orgelvor-, Zwischen- und den Nachspielen die bekannteste Vater Unser Melodie (EG 344) in Form von Choralbearbeitungen zu Geh\u00f6r gebracht hat. Diese Melodie sollte der Gemeinde als musikalischer Leitfaden dienen. Die Orgelbearbeitungen stammten aus 4 Jahrhunderten, aus Werken von Scheidemann, B\u00f6hm, Buxtehude, Mendelssohn, Reger und David. Sie wurden nach ihrem Affekt ausgesucht und im Gottesdienst so plaziert, da\u00df die Orgelmusik und die gesprochene Sprache zusammen ein Ganzes bildete. Zum Teil wurden die Predigtabschnitte durch Orgelmusik bzw. Liedstrophen voneinander getrennt. F\u00fcr den Gemeindegesang haben wir drei verschiedene Vater-Unser Lieder ausgew\u00e4hlt (EG 344, 186, 188) und aus weiteren Liedern Strophen gesucht, die inhaltlich Bezug zur Auslegung hatten. Neben den Predigten sind die Lieder und Orgelst\u00fccke, die in dem jeweiligen Gottesdienst gesungen bzw. gespielt wurden, vermerkt. Die Liedangaben folgen der Ausgabe des EG f\u00fcr die Evangelisch-reformierte Kirche; hier findet sich vor dem Stammteil der komplette Psalter. Anne T\u00f6pfer<\/li>\n<\/ol>\n<p>Ausf\u00fchrende:<\/p>\n<p>Organistin Telma Guise-P\u00fcschel, Plesseweg 21, 37120 Bovenden, Tel. 0551 &#8211; 8 23 43 Pastor Gottfried Niemann, Zehntenstr. 25, 37120 Bovenden, Tel. 0551 &#8211; 85 53 Pastorin Anne T\u00f6pfer, Steffensweg 65, 37120 Bovenden, Tel. 0551 &#8211; 8 32 55<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>02. August 1998 | Predigt zum Unser Vater | Anne T\u00f6pfer | Orgelvorspiel: F. Mendelssohn &#8211; Bartholdy, aus der &#8222;Vater Unser Sonate&#8220;, op. 65 Nr. 6: &#8211; Choral; Andante sostenuto (bis Takt 71) EG Psalm 105, 1.4.5; 398; 186 Predigttext: Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. 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