{"id":20958,"date":"1998-01-11T12:51:31","date_gmt":"1998-01-11T11:51:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=20958"},"modified":"2025-03-11T12:54:14","modified_gmt":"2025-03-11T11:54:14","slug":"roemer-121-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/roemer-121-3\/","title":{"rendered":"R\u00f6mer 12,1\u20133"},"content":{"rendered":"<h3>3. Sonntag nach Weihnachten |\u00a011.1.1998 | R\u00f6m 12,1-3 | Klaus Schwarzw\u00e4ller |<\/h3>\n<p>R\u00f6mer 12, 1-3<\/p>\n<p>&#8222;Ich ermahne euch nun, liebe Br\u00fcder, durch die Barmherzigkeit Gottes, da\u00df ihr eure Leiber begebet zum Opfer, das da lebendig, heilig und Gott wohlgef\u00e4llig sei, welches sei euer vern\u00fcnftiger Gottesdienst. Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ver\u00e4ndert euch durch Erneuerung eures Sinnes, auf da\u00df ihr pr\u00fcfen m\u00f6get, welches da sei der gute, wohlgef\u00e4llige und vollkommene Gotteswille. Denn ich sage durch die Gnade, die mir gegeben ist, jedermann unter euch, da\u00df niemand weiter von sich halte, als sich\u2019s geb\u00fchrt zu halten, sondern da\u00df er von sich m\u00e4\u00dfig halte, ein jeglicher, nach dem Gott ausgeteilt hat das Ma\u00df des Glaubens.&#8220;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>&#8222;&#8230;sondern, da\u00df er von sich m\u00e4\u00dfig halte &#8230;&#8220;: Das ist notorisch un\u00fcblich in unserer Gesellschaft. Wir haben\u2019s gerade erst erlebt, als zu Weihnachten und zum Jahreswechsel viele sich \u00f6ffentlich bl\u00e4hten mit Mahnungen und Appellen, mit Aufrufen zu Verantwortlichkeit und hohen Worten von sozialen Tugenden usw. usf.; wir k\u00f6nnen\u2019s allm\u00e4hlich nahezu auswendig, und es kommt uns schier zu den Ohren wieder heraus. Darunter waren allerdings auch berufene M\u00fcnder, und wir merkten es daran, da\u00df sie mit diesen abgedroschenen Worten gleichwohl etwas\u00a0<em><strong>sagten<\/strong><\/em>, so da\u00df es uns ber\u00fchrte: Ja, das stimmt; und wir sollten eigentlich &#8230;, wir wollen nun auch &#8230; Es liegt mir fern, das zu verd\u00e4chtigen; hier ist Respekt am Platz. Doch der kann dar\u00fcber nicht hinwegbringen, da\u00df dies \u2013 wie\u2019s andernorts im Neuen Testament hei\u00dft \u2013 &#8222;das Schema dieser Welt&#8220; ist und als solches immer schon auf der Kippe.<\/p>\n<p>Wir kennen dieses &#8222;Schema dieser Welt&#8220; (leider!) auch \u2013 und zwar mehr als genug \u2013 aus unserer Kirche mit den vielen Mahnungen und \u00f6ffentlichen Forderungen, mit dem dr\u00e4ngenden guten Zureden und auch dem unverbl\u00fcmten Eintreiben der Fr\u00fcchte, die Gottes Gnade uns geschenkt oder in uns gewirkt habe. Im theologischen Laborjargon redet man da von &#8222;(erst) Indikativ \u2013 und (dann) Imperativ&#8220; und meint damit exakt dies, da\u00df, nachdem Gott uns etwas gegeben hat, wir nun auch in der Pflicht seien, uns zu bewegen und etwas zu leisten. Abermals: Es kommt durchaus vor, da\u00df das alles authentisch ist; und abermals ist dann Respekt am Platz. Nur:\u00a0<em><strong>Die Tonart des Evangeliums ist das nicht!<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Die begegnet vielmehr in diesen \u2013 zugegeben: etwas kompliziert klingenden \u2013 S\u00e4tzen des Paulus. Kennzeichnend f\u00fcr diese Tonart des Evangeliums ist das erste Wort des Abschnitts. Luther \u00fcbersetzt \u2013 durchaus korrekt \u2013 &#8222;Ich ermahne&#8220;; doch es hat auch die Bedeutung &#8222;tr\u00f6sten&#8220;; w\u00f6rtlich meint es &#8222;herbeirufen&#8220;. Die griechisch sprechenden Zeitgenossen des Apostels werden alle diese Schattierungen mit im Ohr gehabt haben. Dann aber lasen sie hier keine fromme Forderung, sondern das, was bei uns der Klang der Kirchenglocke sagt: Herbei, herbei! Hier geht\u2019s um Wesentliches!<\/p>\n<p>Dieses Wesentliche liegt darin und darin allein, da\u00df hier jemand durch &#8222;die Barmherzigkeit Gottes&#8220; und in der von Gott &#8222;gegebenen Gnade&#8220; redet, zu reden Recht und Befugnis hat. Die Tonart des Evangeliums erw\u00e4chst aus Gottes Barmherzigkeit und Gnade. Sie klingt und schwingt hierin. Sie bringt uns Gottes Barmherzigkeit und Gnade in Ohr und Herz. Sie ist in immer wechselnden Akkorden die, die die Hirten in der Weihnachtsnacht h\u00f6rten: &#8222;Siehe, ich verk\u00fcndige euch gro\u00dfe Freude, die allem Volke widerfahren wird. Denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.&#8220; Das, das ist es, was diese S\u00e4tze des Pauzlus wesentlich macht.<\/p>\n<p>&#8222;Und das habt zum Zeichen&#8230;&#8220; fuhr der Engel in der Heiligen Nacht zu den Hirten fort. Paulus nimmt das hier auf: Nachdem der Herr geboren wurde, gelebt hat, f\u00fcr uns gekreuzigt wurde und zu unserem Heil von den Toten erstand; nach Weihnachten und Ostern also sei dies das Zeichen unter uns: Wir leben aus Gottes Barmherzigkeit und Gnade, lassen uns von innen anr\u00fchren und bewegen, erf\u00fcllen und fest auf die F\u00fc\u00dfe stellen. Der damalige Bundeskanzler Ludwig Erhard verk\u00fcndete seinerzeit etwas protzig: &#8222;Wir sind wieder wer.&#8220; Ja, dank der Barmherzigkeit und Gnade Gottes sind wir wieder wer; Gottes Menschen und geliebte Kinder, die als solche der umgebenden Welt und deren Schema gegen\u00fcber geltend machen, da\u00df sie wer sind und es sich damit verbitten, vereinnahmt, verrechnet, gedeckelt, geg\u00e4ngelt und mit hohen hohlen Worten best\u00e4ndig zu etwas gedr\u00e4ngt und getrieben zu werden. Und weil wir dank der Barmherzigkeit und Gnade Gottes und also aus h\u00f6chstem Willen wer sind, haben wir\u2019s nicht mehr n\u00f6tig, jenes elende Spiel mitzumachen: sich in die Brust zu werfen und mit Worten und Geb\u00e4rden es aufzudr\u00e4ngen: &#8222;Ich bin der Gr\u00f6\u00dfte!&#8220; Ein elendes Spiel nicht nur, weil\u2019s \u00fcber unsere Kr\u00e4fte geht und auslaugt, sondern weil es alle menschlichen Beziehungen vergiftet und zerr\u00fcttet. Wer wirklich wer ist, hat dieses Spiel nicht mehr n\u00f6tig, durchschaut es vielmehr und schwankt dabei zwischen Ekel und Mitleid.<\/p>\n<p>Das hier ist das Zeichen: Wir leben aus Gottes Barmherzigkeit und Gnade und gewinnen dadurch die Freiheit, uns aus jenem elenden Spiel abzumelden. Das ist sozusagen die negative, die Kehrseite dessen, wozu Paulus uns &#8222;ermahnt&#8220;, indem er zum Wesentlichen &#8222;herbeiruft&#8220;. Doch vom Nichtmitmachen kann man nicht leben. Das\u00a0<em><strong>allein<\/strong><\/em>\u00a0ergibt jene kindische Anti-Haltung, und die ist nicht nur steril, sondern \u2013 und das vor allem \u2013 ziellos und dazu verdammt, auf der Stelle zu treten. Paulus dr\u00fcckt hier die eigentliche \u2013 ein Fotograf w\u00fcrde sagen: die Schokoladenseite \u2013 doppelt aus: als Hingabe unserer Leiber zum Opfer und als vern\u00fcnftigen Gottesdienst. Beides freilich klingt uns nicht geradezu nach einer lediglich ver\u00e4nderten Form jener Botschaft, die der Engel den Hirten sagte! In der Tat, wir m\u00fcssen genauer hinsehen, m\u00fcssen uns einlassen, damit es uns aufgeht. Indem uns der Heiland geboren wurde und indem wir von Gottes wegen wer sind, haben wir ein Ziel. Seit mehr als einem halben Jahrhundert beklagen Philosophen und Zeitkritiker den allgemeinen Verlust von Sinn und Ziel, erweisen sich die Institutionen als entleert, begn\u00fcgen sich Politik und Wirtschaft damit, Sinn und Ziel auf der allerobersten und vordergr\u00fcndigsten Bed\u00fcrfnisschicht anzupreisen oder vielmehr deren modischen Ersatz zu bieten. Doch bei alledem wachsen Hunger und Durst, Fragen und Sehnsucht nach Werten, nach Verl\u00e4\u00dflichem, nach echtem Sinn, nach Zielen, die da lohnen. Man mu\u00df nur einmal in irgendeiner Buchhandlung sich ansehen, wie gro\u00df die Esoterik-Abteilungen sind, und man bekommt einen Eindruck dessen, wie verbreitet, wie dringlich und wie tief diese Fragen sind.<\/p>\n<p>Ein Ziel zu haben, ein Ziel, das lohnt, das echt ist, f\u00fcr das man sich verschwenden kann, das ist viel, ja, das ist etwas ganz Hohes, ganz Wertvolles \u2013 und ich sage das in einer Mischung aus Trauer und Fassungslosigkeit: Denn seit der Weihnachtsbotschaft\u00a0<em><strong>haben<\/strong><\/em>\u00a0wir ein Ziel, und Paulus bringt es uns auf seine Weise vor Augen, und zugleich ertappe ich mich und meine Umgebung dabei, wie wir nicht kapieren, wie wir uns ablenken lassen, wie wir in Ziellosigkeit verfallen. Warum auch immer das geschehen mag \u2013 jedenfalls\u00a0<em><strong>ist<\/strong><\/em>\u00a0uns ein Ziel geschenkt: (in meinen Worten umschrieben) die Bestimmung unserer &#8222;Leiber&#8220;, also unser Leben zur Ehre Gottes in der H\u00f6he, zu Frieden unter uns Menschen und beides im Wahrnehmen von Gottes Willen und Wohlgefallen.<\/p>\n<p>Ja, das sagt sich rasch und glatt. Doch auch wer in einem 610-Mark-Job fast food verkauft oder f\u00fcr die Umsatzsteigerung eines Gro\u00dfkonzerns zu rackern hat, geht hierin ja nicht auf; Leben ist mehr als das. Und damit es\u00a0<em><strong>mehr<\/strong><\/em>\u00a0ist und\u00a0<em><strong>mehr<\/strong><\/em>\u00a0sein kann, bed\u00fcrfen wir des Ziels, und da hindert nichts, ganz klein, doch klar anzufangen, indem wir das &#8222;Ehre sei Gott in der H\u00f6he&#8220; f\u00fcr uns zu buchstabieren beginnen: Wie wird in meinem Leben und Lassen Gott in der H\u00f6he Ehre erwiesen? &#8222;Wer bin ich schon, da\u00df durch mich dem hohen Gott Ehre werde!?&#8220; mag dabei im Herzen aufschie\u00dfen \u2013 eben: da\u00df ich kleiner Mensch dessen gew\u00fcrdigt bin, Gott Ehre zu geben, f\u00fcr mich selbst, wom\u00f6glich \u00f6ffentlich, darin bin ich wer, und darin habe ich ein Ziel.<\/p>\n<p>Gottes Ehre durch uns beginnt damit, da\u00df wir ihn als Gott anbeten. Das konkretisiert sich darin, da\u00df wir ihm danken \u2013\u00a0<em><strong>danken<\/strong><\/em>\u00a0f\u00fcr unser Leben, f\u00fcr Freud und Leid, f\u00fcr Arbeit und Brot, f\u00fcr getreue Nachbarn und f\u00fcr unsere Gesundheit. Nichts von alledem ist selbstverst\u00e4ndlich, das\u00a0<em><strong>wissen<\/strong><\/em>\u00a0wir aus\u00a0<em><strong>Erfahrung<\/strong><\/em>. Indem wir dieser Erfahrunge folgen und Gott danken f\u00fcr alles, was uns ausmacht und zukommt, beginnt die Ver\u00e4nderung durch die Erneuerung unseres Sinnes, von der Paulus hier redet. Denn indem ich Gott danke \u2013\u00a0<em><strong>Gott<\/strong><\/em>\u00a0danke-, bin ich, wie es der Philosoph S\u00f6ren Kierkegaard einmal untertreibend genannt hat, &#8222;auf Gott aufmerksam&#8220;. &#8222;Auf Gott aufmerksam&#8220; zu sein und zu bleiben \u2013 auf die L\u00e4nge geht das nicht ohne Ringen mit ihm und gerade deswegen nicht ohne die immer tiefer in uns sich einwurzelnde Frage nach seiner Ehre, nach Frieden unter uns und nach seinem Willen und Wohlgefallen. Eines zieht hier das andere nach sich: und Neujahr ist ein guter Anla\u00df, mit dieser Erneuerung unseres Sinnes, mit diesem Buchstabieren zu beginnen und damit das geschenkte Ziel zu erkennen und zu erfassen.<\/p>\n<p>&#8222;Und seht, was in dieser hochheiligen Nacht der Vater im Himmel f\u00fcr Freude uns macht!&#8220; Damit hat es angefangen, und damit beginnt es auch f\u00fcr uns. Was uns in Fragen, Probleme und Bruchst\u00fccke zerf\u00e4llt, hier hat\u2019s seine Einheit und Quelle.\u00a0<em><strong>Hier<\/strong><\/em>\u00a0ist unser Ziel verb\u00fcrgt.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Prof. Dr. Klaus Schwarzw\u00e4ller, G\u00f6ttingen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>3. Sonntag nach Weihnachten |\u00a011.1.1998 | R\u00f6m 12,1-3 | Klaus Schwarzw\u00e4ller | R\u00f6mer 12, 1-3 &#8222;Ich ermahne euch nun, liebe Br\u00fcder, durch die Barmherzigkeit Gottes, da\u00df ihr eure Leiber begebet zum Opfer, das da lebendig, heilig und Gott wohlgef\u00e4llig sei, welches sei euer vern\u00fcnftiger Gottesdienst. Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ver\u00e4ndert euch [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":16297,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[41,659,727,157,853,114,425,349,949,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-20958","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-roemer","category-2-so-n-epiphanias","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-kapitel-12-chapter-12-roemer","category-kasus","category-klaus-schwarzwaeller","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20958","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=20958"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20958\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":20959,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20958\/revisions\/20959"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/16297"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=20958"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=20958"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=20958"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=20958"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=20958"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=20958"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=20958"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}