{"id":20964,"date":"1998-01-25T13:17:34","date_gmt":"1998-01-25T12:17:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=20964"},"modified":"2025-03-11T13:20:53","modified_gmt":"2025-03-11T12:20:53","slug":"roemer-116-17-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/roemer-116-17-2\/","title":{"rendered":"R\u00f6mer 1,16-17"},"content":{"rendered":"<h3>3. Sonntag nach Epiphanias | 25.1.1998 | R\u00f6m 1,16-17 | Henje Becker |<\/h3>\n<p>Text: R\u00f6mer 1, 16+17<\/p>\n<p>Denn ich sch\u00e4me mich des Evangeliums nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die selig macht alle, die daran glauben, die Juden zuerst und ebenso die Griechen. Denn darin wird offenbart die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, welche kommt aus Glauben in Glauben; wie geschrieben steht (Habakuk 2,4): &#8222;Der Gerechte wird aus Glauben leben&#8220;.<\/p>\n<p>Predigt<\/p>\n<p>Das ist schon etwas, liebe Gemeinde, wenn einer das sagen kann: Ich sch\u00e4me mich des Evangeliums nicht. Paulus schreibt es der christlichen Gemeinde in Rom. Er sagt es uns \u2013 mir: Du brauchst dich des Evangeliums nicht zu sch\u00e4men, ganz und gar nicht. Da gibt es keinen Grund. Ganz im Gegenteil. Daf\u00fcr steht er mit seinem Leben ein, wie unz\u00e4hlige Menschen seitdem, wie die christliche Kirche zu allen Zeit und an allen Orten.<\/p>\n<p>Wie ist das eigentlich mit mir &#8211; mit uns? Evangelium, das steht f\u00fcr Glaube und Kirche, f\u00fcr Wirkung von Christentum und Handeln von Christen und Kirche. Es steht f\u00fcr Wort Gottes und Bibel, f\u00fcr den Christus am Kreuz wie f\u00fcr Auferstehung und Ewigkeit. Das macht schon M\u00fche &#8211; auch mir selbst. Da ist vieles so schwach, k\u00fcmmerlich und wirkungslos. Und die Fehler, die Kirche und Christen machen! Wie ist das mit den Katastrophen auch im pers\u00f6nlichen Leben, mit Leiden, den oft so entsetzlichen Krankheiten, mit den vielen gro\u00dfen und kleinen Ungerechtigkeiten? Christ sein und Glaube kann schon m\u00fchsam sein. Man kann sich schon des Evangeliums genieren. Vielleicht sch\u00e4men wir uns auch manchmal wegen Gott und seiner scheinbaren Schw\u00e4che und Wirkungslosigkeit.<\/p>\n<p>Ich sch\u00e4me mich des Evangeliums nicht. Der Apostel steht trotzdem unbeirrbar zum Evangelium, h\u00e4lt es fest, ja &#8211; klammert sich daran. Im Gegensatz zu uns riskierte er damit allerhand, ja alles, sein Leben. Da redet einer, der durch dieses Evangelium eine neue Welt- und Lebenssicht bekommen hat und gewi\u00df auch neuen Lebensmut. Zuversicht wird sp\u00fcrbar, Ermutigung.<\/p>\n<p>Das ist schon etwas Bemerkenswertes, liebe Gemeinde, wer das so sagen kann. Vielleicht sage und denke ich das ein wenig staunend, neidisch, aber auch sehns\u00fcchtig. Denn das mit dem Evangelium, und da\u00df es eine Lebenskraft ist, das wird eine unterschiedliche Geschichte mit uns haben, auch in mir selber. Das Evangelium ist eine Kraft Gottes. Das ist zentrale Botschaft meines Gottes und meiner Kirche. Indem er sie sagt, l\u00e4dt er mich zu ihr ein, sagt, ja bittet mich: La\u00df dich doch darauf ein. Evangelium, das hei\u00dft: Gott sch\u00e4mt sich nicht und nie meiner, trotz meines schwachen Glaubens, der vielen Zweifel, der mancherlei Fehler, die ich mache. Er steht unbeirrbar mir zur Seite. Evangelium &#8211; das hei\u00dft f\u00fcr mich: Da ist eine Kraft f\u00fcr mein Leben, die mich tragen will und kann, in guten und in b\u00f6sen Tagen, an schwachen und an starken. Das Evangelium ist eine Kraft Gottes, dieses Evangelium ist unl\u00f6sbar mit Jesus Christus verbunden. Es ist seine Botschaft und sein Leben.<\/p>\n<p>Ich h\u00f6re: Selig sind, die da Leid tragen, denn sie sollen getr\u00f6stet werden. Es gibt so viel Freude und Sch\u00f6nes im Leben, aber auch so viel Dunkles. Manchmal denke ich, ich bin von Krankheiten umzingelt und sie bedrohen mich. Dann hei\u00dft Evangelium: Ich habe einen mitleidenden Gott, der selbst wei\u00df, was leiden bedeutet. Er nimmt unser Leiden in sein Leiden auf. Sein Verstehen, seine N\u00e4he, sein Mitleiden ist tragende, umh\u00fcllende und sch\u00fctzende Kraft, Fluchtpunkt und Zuflucht, Ort des Ausruhens, der ge\u00f6ffneten Geborgenheit. Das Evangelium bedeutet, da\u00df mein Wert und meine W\u00fcrde nicht abh\u00e4ngen von der Leistung, die ich erbringe, von meiner Arbeitskraft, von meiner Arbeit \u00fcberhaupt; sie besteht darin, da\u00df Gott sagt: Du bist mein geliebtes Kind. unendlich wertvoll f\u00fcr mich, einmalig, un\u00fcbersehbar.<\/p>\n<p>Es gibt viel mehr Kummer und Unsicherheit unter uns, als wir wissen und manchmal uns selber zugeben. Da leiden Menschen, weil die Ehe zerbricht oder in Gefahr ist, zu zerbrechen; da t\u00fcrmt sich ein Berg von gegenseitigem Versagen auf, von Vorw\u00fcrfen, Fehlern.<\/p>\n<p>Das Evangelium weist auf Christus, wie er vergeben hat, mir vergeben hat. Christus sagt mir, da\u00df nur durch Vergeben Neuanf\u00e4nge m\u00f6glich sind: in der Ehe und \u00fcberall, wo menschliche Gemeinschaft zerbricht oder in der Gefahr steht, zu zerbrechen. An Christus, seinem Leben, seinen Taten und Worten orientiert zu leben hei\u00dft, sich in den Kraftstrom von Gott zu stellen, Ermutigung zu erfahren f\u00fcr das t\u00e4gliche Leben. So werden Wege gangbar, obgleich sie es eigentlich nicht sind.<\/p>\n<p>Aber das alles geht \u00fcber das t\u00e4gliche Leben hinaus. Das Evangelium ist eine Kraft Gottes, die selig macht alle, die daran glauben &#8211; so hei\u00dft es in unserem Text. Seligkeit &#8211; das ist eine Form des Gl\u00fccklichseins und geht doch ganz dar\u00fcber hinaus. Manche von uns haben dies nicht im Lebensblick. Es ist ganz weit weg, es betrifft nicht, ist nicht mein Problem, so sagen sie. Es hat nichts mit dem Leben zu tun, und manche meinen, typisch Kirche! So ist das auch, liebe Gemeinde, das Evangelium ist das entscheidende Wort Gottes \u00fcber das, worauf alle Zelt und alles Leben hinl\u00e4uft, auch mein Leben und welche Aussichten, Perspektiven sich damit f\u00fcr mein Leben verbinden.<\/p>\n<p>Vielleicht mu\u00df man erstmal an Grenzen im Leben gestanden haben, um ein wenig zu ahnen, was das hei\u00dft und da\u00df es mich betrifft. Mancher unter uns wird wissen, was das bedeutet an Sorge und geheimen \u00c4ngsten in den Krankheiten und Gef\u00e4hrdungen unseres Lebens. Unf\u00e4lle umgeben uns und Krankheiten, deren Heilungschancen noch kaum m\u00f6glich sind. Wer kennt nicht die Angst, die pl\u00f6tzlich \u00fcberfallen kann, auch junge Menschen, vor dem, was kommt. \u00c4lterwerden, Einschr\u00e4nkungen zu erleben l\u00e4\u00dft die Unausweichlichkeit des Todes nicht mehr verdr\u00e4ngen. Da sagt unser Gott: Da ist Zukunft f\u00fcr dich, Zeit ohne Grenzen und Ende. Deine Lebenszeit \u00f6ffnet sich in die Ewigkeit.<\/p>\n<p>Auf den Spuren Jesu zu gehen, an ihm orientiert zu leben, bedeutet, da\u00df unser Lebensweg sich nicht im Dunklen und Ungewissen verliert, sondern bei Gott ankommt. Er hat \u00fcber mein Leben geschrieben: Du bist und bleibst mein geliebtes Kind! Das ist dann nicht nur ein Versprechen Gottes f\u00fcr die Zukunft. Es bedeutet neue Lebensperspektiven f\u00fcr mein Leben in Alltag und Gegenwart. Wenn ich wei\u00df, da\u00df meine Zukunft positiv gekl\u00e4rt ist, w\u00e4chst daraus Befreiung von \u00c4ngsten, Freiwerden von neuer Kraft, Zuversicht, Gegenwart zu gestalten. Es ist Quelle und Grund auch f\u00fcr Lebensfreude und einer Gelassenheit, die ahnend und gl\u00fccklich wei\u00df, da wartet ein Leben ohne Ende.<\/p>\n<p>Und dann kommt das, liebe Gemeinde, was vielen Menschen, ja auch mir immer wieder Schwierigkeiten macht, ja Menschen zu Ratlosigkeit und Verzweiflung f\u00fchrt. &#8222;&#8230;Kraft Gottes, die selig macht alle, die daran glauben.&#8220; Und der Text f\u00e4hrt fort: &#8222;Denn daran wird offenbart die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, welche kommt aus Glauben in Glauben&#8220; (aus Glauben zum Glauben).<\/p>\n<p>Das ist eine zentrale Stelle f\u00fcr uns alle. Sie ist besonders f\u00fcr Martin Luther und damit f\u00fcr das Werden und den Weg unserer evangelischen Kirche entscheidend geworden. Denn so geht es doch auch uns, wenn wir das alles h\u00f6ren vom Evangelium und seiner Kraft, von der Seligkeit, die auch mich meint. Da geht es um die Frage: Schaffe ich das mit dem Glauben? Er ist doch oft so schwach. Luther ist daran fast verzweifelt und mit ihm und nach ihm viele Menschen. Letztlich kann ich vor Gott wenig vorweisen, was vor ihm Bestand hat.<\/p>\n<p>Wie ist das eigentlich mit den 10 Geboten und mit der N\u00e4chstenliebe? Wie ist es eigentlich mit dem Glauben, mit dem Vertrauen auf Gott und da\u00df ich mein Leben ganz an ihm ausrichte? Ist nicht oft unsere Hoffnung zu Gott so, da\u00df er alles verzeihen mu\u00df? Verhalten wir uns nicht oft Gott, seinem Evangelium gegen\u00fcber so, als ob es eine Gnade von uns w\u00e4re, zumindestens eine nicht selbstverst\u00e4ndliche Freundlichkeit, da\u00df wir uns um ihn k\u00fcmmern, uns zu ihm auf den Weg machen?! Und er mu\u00df da sein, selbstverst\u00e4ndlich, und wehe, er antwortet, er handelt nicht, wie ich er erwarte und letztlich auch verdiene. Wenn ich dann sp\u00fcre: Alle meine Anstrengungen lassen mich leer, es ist so. als ob er nicht zuh\u00f6rt, da ist, ganz ferne ist &#8211; wie denke ich dann \u00fcber Gott?<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, von uns aus schaffen wir das nicht mit Gott, und Gott ist zu gar nichts uns gegen\u00fcber verpflichtet. Aber, da ist unser Gott anders als ich: Er will mir alles schenken, weil ich es nicht schaffe, weil er mich liebt. Das ist seine Art der Gerechtigkeit. Sie wird dann f\u00fcr mich Wirklichkeit, wenn ich mich ihm gegen\u00fcber preisgebe, nicht auf mein vermeintliches Recht poche, sondern die leeren H\u00e4nde zu ihm ausstrecke, da\u00df er sie f\u00fcllt. Wenn ich ahne, da\u00df ich nur eine Chance bei ihm habe, wenn er vergibt, wenn ich ihm immer wieder darum bitte. Wir sind Bettler, das ist wahr, sagt Luther. Aber er macht uns so reich, da\u00df wir genug haben zum Leben und zum Sterben. &#8222;Ich sch\u00e4me mich des Evangeliums nicht&#8220;, hei\u00dft dann auch: &#8222;vor Gott mu\u00df sich niemand sch\u00e4men&#8220;, weil &#8222;Gott sich nicht unseretwillen sch\u00e4mt&#8220;.<\/p>\n<p>Entscheidend wird sein, liebe Gemeinde, sich Gottes Handeln gefallen zu lassen, auch wenn ich es oft nicht begreife; ihm sich zu \u00f6ffnen zu einem vertrauenden Empfangen. So nimmt er uns mit auf seinen guten Weg des Lebens bis hinein in die Ewigkeit. Ich werde das sp\u00fcren, gerade dann, wenn ich es dringend brauche, wenn ich dieses Evangelium, meinen Gott, in mein Leben hineinreden lasse, still werde, mich auftue, ihn in mich hineinkommen lasse. Mich meinem Gott so auszusetzen, einmal alles wegzuschieben, was zwischen uns getreten ist, das ist wichtig. Meine ganze Unruhe, meine Gesch\u00e4ftigkeit, der Stolz auf meine Leistungen, aber auch meine Fragen, Zweifel, M\u00fcdigkeit k\u00f6nnen wie eine Mauer sich zwischen mich und meinen Gott schieben. Der h\u00f6chste Berg ist, wenn Menschen meinen, sie brauchen ihn nicht, und dann werden sie irgendwann abst\u00fcrzen von diesem Berg. Sie merken es vielleicht nicht, aber irgendwie tut es ihnen sehr weh. Sich der Kraft des Evangeliums auszusetzen, l\u00e4\u00dft Menschen sp\u00fcren, da\u00df sie aus Gottes Kraft und seiner Liebe leben werden.<\/p>\n<p>Damit ver\u00e4ndert sich Leben, und diese Ver\u00e4nderung ist ein Wachstumsproze\u00df. Es wird froher und gl\u00fccklicher. Wohl bleiben Tiefen verschiedenster Form, Bedrohungen und manchmal auch Katastrophen, aber ich erlebe sie an Gottes Seite, und sie zerst\u00f6ren nicht die Zuversicht und Hoffnung, die lebt vom Blick auf den mich trotz allem liebenden Gott, den gn\u00e4digen. Vielleicht sehe ich oft nur das Kreuz und den so scheinbar ohnm\u00e4chtigen Christus, der an ihm h\u00e4ngt. Doch dahinter steht schon die Auferstehung, das neue Leben, das Gott hinauff\u00fchrt und das als Gottes Wirklichkeit meine Wirklichkeit umgibt.<\/p>\n<p>Wenn sich so Leben ver\u00e4ndert, und meine Wirklichkeit von Gottes N\u00e4he gehalten und durchdrungen ist, dann soll ich dies auch leben f\u00fcr andere Menschen, f\u00fcr meine Welt und Gesellschaft. Das Evangelium meint Frieden, diese Gerechtigkeit Gottes, die vor Gott gilt und die Liebe hei\u00dft. Sie gilt es zu leben, mit anderen und f\u00fcr andere. So kann Gemeinschaft neu werden, geheilt werden. Sie schickt mich auf den Weg, diese Gerechtigkeit nachzubuchstabieren im Leben,<\/p>\n<p>da\u00df ich Liebe \u00fcbe, wo man sich ha\u00dft;<\/p>\n<p>da\u00df ich Frieden bringe, wo der Unfriede herrscht;<\/p>\n<p>da\u00df ich verzeihe, wo man sich verzeiht;<\/p>\n<p>da\u00df ich verbinde, wo Streit ist;<\/p>\n<p>da\u00df ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;<\/p>\n<p>da\u00df ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung qu\u00e4lt.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, unser Text ist ein ganz gro\u00dfes Wort Gottes, seine zentrale Botschaft, die Zusage seiner alles \u00fcbersteigenden Liebe. Er ist eine &#8222;Anleitung zum Gl\u00fccklichsein&#8220;. &#8222;Deshalb sch\u00e4me ich mich des Evangeliums nicht, denn es ist eine Kraft Gottes die selig macht alle. die daran glauben. Denn darin wird offenbart die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, welche kommt aus Glauben zum Glauben. Der Gerechte wird aus Glauben leben.&#8220;<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p>Henje Becker, Wolfenb\u00fcttel<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>3. Sonntag nach Epiphanias | 25.1.1998 | R\u00f6m 1,16-17 | Henje Becker | Text: R\u00f6mer 1, 16+17 Denn ich sch\u00e4me mich des Evangeliums nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die selig macht alle, die daran glauben, die Juden zuerst und ebenso die Griechen. Denn darin wird offenbart die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, welche [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":16935,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[41,665,727,157,853,114,1543,921,349,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-20964","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-roemer","category-3-so-n-epiphanias","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-henje-becker","category-kapitel-01-chapter-01-roemer","category-kasus","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20964","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=20964"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20964\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":20965,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20964\/revisions\/20965"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/16935"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=20964"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=20964"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=20964"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=20964"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=20964"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=20964"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=20964"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}